<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<post>
  <review/>
  <like_count>1</like_count>
  <in_reply_to/>
  <url>https://vutuv.de/patriclenhart/posts/01a11561-d5f4-76f9-8fcb-a54ff96b617d</url>
  <tags>
    <item>open source</item>
    <item>Schleswig-Holstein</item>
    <item>Digitale Souveränität</item>
  </tags>
  <repost_count>1</repost_count>
  <id>01a11561-d5f4-76f9-8fcb-a54ff96b617d</id>
  <fediverse_like_count>0</fediverse_like_count>
  <fediverse_reaction_count>0</fediverse_reaction_count>
  <fediverse_reply_count>0</fediverse_reply_count>
  <generated_at>2026-10-14T18:19:33Z</generated_at>
  <reply_count>0</reply_count>
  <formats>
    <json>https://vutuv.de/patriclenhart/posts/01a11561-d5f4-76f9-8fcb-a54ff96b617d.json</json>
    <text>https://vutuv.de/patriclenhart/posts/01a11561-d5f4-76f9-8fcb-a54ff96b617d.txt</text>
    <markdown>https://vutuv.de/patriclenhart/posts/01a11561-d5f4-76f9-8fcb-a54ff96b617d.md</markdown>
    <xml>https://vutuv.de/patriclenhart/posts/01a11561-d5f4-76f9-8fcb-a54ff96b617d.xml</xml>
  </formats>
  <author>
    <name>Patric Lenhart</name>
    <username>patriclenhart</username>
    <url>https://vutuv.de/patriclenhart</url>
  </author>
  <fediverse_reactions/>
  <thread_truncated>false</thread_truncated>
  <fediverse_replies/>
  <description>Digitale Souveränität bleibt ein Thema, so richtig viel Euphorie scheint es allerdings nicht auszulösen.</description>
  <verified_author_links/>
  <license>
    <id>cc0-1.0</id>
    <name>CC0 1.0 (no rights reserved)</name>
    <url>https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/</url>
    <spdx>CC0-1.0</spdx>
  </license>
  <fediverse_repost_count>0</fediverse_repost_count>
  <images>
    <item>
      <width>3000</width>
      <alt>Vier Personen sitzen an einem Tisch mit Mikrofonen. Hinter ihnen auf einer Leinwand stehen ihre Namen: Isabell Weiß (CISO Land Schleswig Holstein), Daniel Kästle (CISO IONOS), Bianca Kastl (Entwicklerin und digitale Erklärbärin)</alt>
      <height>4000</height>
      <urls>
        <thumb>https://vutuv.de/post_images/lfTsezq6lm5DgZtdw98mNQ/thumb.avif</thumb>
        <large>https://vutuv.de/post_images/lfTsezq6lm5DgZtdw98mNQ/large.avif</large>
        <lite>https://vutuv.de/post_images/lfTsezq6lm5DgZtdw98mNQ/lite.avif</lite>
        <feed>https://vutuv.de/post_images/lfTsezq6lm5DgZtdw98mNQ/feed.avif</feed>
        <xl>https://vutuv.de/post_images/lfTsezq6lm5DgZtdw98mNQ/xl.avif</xl>
      </urls>
      <caption/>
      <download_url/>
    </item>
  </images>
  <type>post</type>
  <title>Patric Lenhart · 2026-10-07</title>
  <files/>
  <published_on>2026-10-07</published_on>
  <video/>
  <replies/>
  <body_markdown>Digitale Souveränität bleibt ein Thema, so richtig viel Euphorie scheint es allerdings nicht auszulösen.

Gestern Abend war der 25. Bonner Dialog für Cybersicherheit mit dem Titel „Selbstbestimmt, sicher, souverän – Deutschlands digitaler Drahtseilakt“.

In der Diskussion mit dem Publikum kamen viele Punkte auf, die den Aufbau von Kompetenzen und souveränen Produkten schwierig machen.

Die Erfahrungen aus Schleswig-Holstein zeigen zumindest, dass einiges möglich ist, wenn der Wille da ist und der Weg konsequent gegangen wird.

Immerhin war aus meiner Sicht während der gesamten Diskussion implizit allen klar, dass insbesondere für den Aspekt „selbstbestimmt“ Open Source die wohl beste Lösung ist.

Auf dem Heimweg war ich mir nicht sicher, ob ich nach der Veranstaltung optimistischer oder pessimistischer in die Zukunft schauen soll.

Nach einer Nacht darüber schlafen bin ich optimistischer gestimmt.

Veränderungen brauchen ihre Zeit und über Erfolge muss immer wieder gesprochen werden (sonst verfangen nur negative Erzählungen wie die Probleme bei der Mailbox-Umstellung in Schleswig-Holstein).

Jetzt brauchen wir nur noch mehr Menschen in entscheidenden Positionen, die klar vorweg gehen und damit die nötige Rückendeckung für die nötigen Veränderungen geben.</body_markdown>
  <schema_version>3</schema_version>
  <thread>
    <item>
      <id>01a11561-d5f4-76f9-8fcb-a54ff96b617d</id>
      <depth>0</depth>
      <author>Patric Lenhart</author>
      <url>https://vutuv.de/patriclenhart/posts/01a11561-d5f4-76f9-8fcb-a54ff96b617d</url>
      <published_on>2026-10-07</published_on>
      <in_reply_to_id/>
      <author_username>patriclenhart</author_username>
      <body_markdown>Digitale Souveränität bleibt ein Thema, so richtig viel Euphorie scheint es allerdings nicht auszulösen.

Gestern Abend war der 25. Bonner Dialog für Cybersicherheit mit dem Titel „Selbstbestimmt, sicher, souverän – Deutschlands digitaler Drahtseilakt“.

In der Diskussion mit dem Publikum kamen viele Punkte auf, die den Aufbau von Kompetenzen und souveränen Produkten schwierig machen.

Die Erfahrungen aus Schleswig-Holstein zeigen zumindest, dass einiges möglich ist, wenn der Wille da ist und der Weg konsequent gegangen wird.

Immerhin war aus meiner Sicht während der gesamten Diskussion implizit allen klar, dass insbesondere für den Aspekt „selbstbestimmt“ Open Source die wohl beste Lösung ist.

Auf dem Heimweg war ich mir nicht sicher, ob ich nach der Veranstaltung optimistischer oder pessimistischer in die Zukunft schauen soll.

Nach einer Nacht darüber schlafen bin ich optimistischer gestimmt.

Veränderungen brauchen ihre Zeit und über Erfolge muss immer wieder gesprochen werden (sonst verfangen nur negative Erzählungen wie die Probleme bei der Mailbox-Umstellung in Schleswig-Holstein).

Jetzt brauchen wir nur noch mehr Menschen in entscheidenden Positionen, die klar vorweg gehen und damit die nötige Rückendeckung für die nötigen Veränderungen geben.</body_markdown>
      <in_reply_to_author/>
    </item>
  </thread>
  <bookmark_count>0</bookmark_count>
  <likers/>
</post>
