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      <author>Stefan Wintermeyer</author>
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      <published_on>2026-09-20</published_on>
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      <author_username>wintermeyer</author_username>
      <body_markdown>Die Frage ist nicht genau genug. Geht es um eine Portierung von Windows auf Linux oder um ein „soll einfach irgendwie unter Linux laufen“.</body_markdown>
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      <author>Stefan Wintermeyer</author>
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      <published_on>2026-09-21</published_on>
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      <author_username>wintermeyer</author_username>
      <body_markdown>hmmm … kurze Antwort: Das ist genauso einfach, wie einen Porsche 911er mit Diesel zu betreiben. Wahrscheinlich technisch machbar, aber ein enormer Aufwand.

Die #Datev ist nicht dafür bekannt, innovative oder gar gute Software zu vertreiben. Wahrscheinlich kommst Du mit https://www.winehq.org oder ähnlichen Projekten schon weit. Aber dann habt ihr bei jedem Update wieder Ärger.

Wenn Geld keine Rolle spielt: Datev rausschmeißen und neu programmieren lassen. Das, was die Datev als Dienstleistung anbietet, ist kein Zauberwerk. Aber das wäre natürlich schon eine große Investition.

Wenn Geld eine Rolle spielt: Die Datev weiter nerven. Das ist der beste Hebel. Sichtbarkeit für das Problem erzeugen. In der heutigen Zeit würde man so etwas als Webanwendung programmieren und wäre damit betriebssystemunabhängig.</body_markdown>
      <in_reply_to_author>Stefan Wintermeyer</in_reply_to_author>
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      <author>Matthias Schmidt</author>
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      <published_on>2026-09-21</published_on>
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      <author_username>cmschmidt</author_username>
      <body_markdown>Mal #ZorinOS probiert? Wichtige Windows Software müsst ihr sonst wohl virtualisieren auf Linux</body_markdown>
      <in_reply_to_author>Stefan Wintermeyer</in_reply_to_author>
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  <description>hmmm … kurze Antwort: Das ist genauso einfach, wie einen Porsche 911er mit Diesel zu betreiben. Wahrscheinlich technisch machbar, aber ein enormer Aufwand.</description>
  <title>Stefan Wintermeyer · 2026-09-21</title>
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    <username>wintermeyer</username>
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    <author>Stefan Wintermeyer</author>
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      <handle>@Obermueller_und_Partner@dresden.network</handle>
      <text>@wintermeyer@vutuv.de

Wir fürchten auch, dass es am Ende darauf hinausläuft, weiterhin Problembewusstsein bei Datev zu schaffen und auf Erkenntnisgewinn zu setzen. 

Technisch kann ich nur bedingt einschätzen, ob die Software gut ist. Steuerrechtlich und betriebswirtschaftlich sowie im Hinblick auf die stets gewährleistete Aktualität erscheint uns die Qualität jedoch sehr hoch. 

Eine Aufwendige individuelle Lösung nur für uns ist überdies nicht unser Anspruch. Wir hoffen natürlich, dass auch andere Berater eine von BigTech unabhängige Lösung bekommen.

Und #Danke für Deine Gedanken!</text>
      <author>Obermüller und Partner</author>
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      <received_at>2026-09-21T06:53:42Z</received_at>
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Wenn Geld keine Rolle spielt: Datev rausschmeißen und neu programmieren lassen. Das, was die Datev als Dienstleistung anbietet, ist kein Zauberwerk. Aber das wäre natürlich schon eine große Investition.

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