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Stephan Hadan 🇺🇦 🇪🇺 🇨🇦 @stiebke hadan.social

Wie viele Beweise benötigt man eigentlich noch, um zu verstehen, dass die #NoAfD inklusive ihrer Anhänger verfassungsfeindlich sind? Da pöbelt und rempelt ein #AktivistMann Journalisten an und die Menge steht grinsend und johlend daneben. Und nebenbei droht #Siegmund Journalisten mit dem “staatlichen” Entzug ihres Jobs? Geht’s noch? Und es wird weiter gegrölt und gedroht durch die #Faschisten.

#Afdverbotjetzt #Pruef

t-online.de/unterhaltung/…

AfD-Verbot Jetzt! @AfDVerbotJetzt mastodon.social

35 Stimmen im Bundesrat reichen für den AfD-Verbotsantrag. Sie sind erreichbar!

Bremen und Hamburg gehen voran. Sieben Länder sind offen für eine Arbeitsgruppe. Die Belege liegen vor.

Jetzt kommt es auf die Länder an. Und auf dich:
afd-verbot.jetzt/de/…

💚🩷 #AfDVerbotJetzt

Grafik der Kampagne AfD-Verbot Jetzt mit Farbverlauf von Hellgrün zu Pink. Überschrift: „Der große Faktencheck zum Bundesrat – Auf diese Länder kommt es jetzt an!“. Darunter steht: „Hamburg hat beschlossen. Sieben Länder sind offen für eine Arbeitsgruppe. Wer was will und wer noch fehlt“. Unten sind Schwarz-Weiß-Fotos von Alice Weidel und Hendrik Wüst zu sehen, oben rechts das Logo „AfD Verbot Jetzt“.
Grafik mit der Überschrift „Warum alle auf den Bundesrat schauen“. Der Text erklärt: Über ein Parteiverbot entscheidet das Bundesverfassungsgericht; einen Antrag können Bundestag, Bundesregierung oder Bundesrat stellen. Während sich in Bundestag und Bundesregierung keine Mehrheit abzeichnet, gebe es im Bundesrat Bewegung. Für einen Beschluss sind 35 von 69 Stimmen nötig, wobei jedes Bundesland geschlossen abstimmt und eine Enthaltung wie ein Nein zählt. Unten ist ein Ausschnitt der Website des Bundesverfassungsgerichts zur Antragsberechtigung abgebildet.
Grafik mit der Überschrift „Welches Land hat was beschlossen?“. Aufgeführt werden vier Bundesländer: Bremen will eine Bundesratsinitiative für ein AfD-Verbotsverfahren. Hamburg will eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe und bei ausreichenden Belegen anschließend ein Verfahren. Schleswig-Holstein will ebenfalls eine Arbeitsgruppe und ein Verfahren, knüpft dies bislang aber an eine gerichtliche Bestätigung der Einstufung der AfD. In Berlin müsste das neu gewählte Parlament einen früheren Beschluss zur Suche nach Mehrheiten im Bundesrat neu fassen.
Grafik mit der Überschrift „In welchen Ländern wird noch diskutiert?“. Genannt werden Niedersachsen, Baden-Württemberg, Thüringen und Rheinland-Pfalz. In Niedersachsen haben SPD und Grüne einen Antrag für eine Arbeitsgruppe und ein anschließendes Verfahren eingebracht. In Baden-Württemberg sucht Cem Özdemir eine Mehrheit für ein Verfahren. In Thüringen gab es eine Anhörung von Fachleuten; Katja Wolf zeigt sich offen, Mario Voigt zurückhaltend. Rheinland-Pfalz lehnt ein Verbot bislang ab, hält eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe aber für hilfreich. Abschließend wird darauf hingewiesen, dass in fast allen Ländern eine solche Arbeitsgruppe diskutiert wird.
AfD-Verbot Jetzt! @AfDVerbotJetzt mastodon.social

Danke für deine klaren Worte @hapekerkeling.official gestern bei der parlamentarischen Anhörung zum AfD-Verbot im Thüringer Landtag.

Damit es zu einem AfD-Verbot kommt, brauchen wir viele mutige Menschen, die laut werden und sich antifaschistisch engagieren.

📢

Seid dabei und macht mit in der Kampagne AfD-Verbot Jetzt! Wie das geht erfahrt ihr unter anderem auf unserer Website unter afd-verbot.jetzt/de/mitmachen

afdverbotjetzt hape hapekerkeling antifaschismus grundgesetz
PRÜF Thüringen @pruef_th mastodon.social

📢 THÜRINGEN: Am 30.09. reagiert der Justizausschuss des Landtags auf eine Petition mit dem Titel „Das schärfste Schwert des Rechtsstaats endlich ziehen” – initiiert von Katharina König-Preuß und Dorothea Marx. Geprüft wird, ob die Landesregierung eine Initiative zum Prüfverfahren unterstützt.

📍 29.09. | 17:30 | Bündnis-Demo, Erfurt Anger
📍 30.09. | 12–14 Uhr | Mahnwache vorm Landtag
🔗 14-21 Uhr | thueringer-landtag.de/presse/…

PRÜF PRÜF PRÜF!

pruef pruef_th erfurt AufDiePlätze afdverbotjetzt
Lilly Mortis und das Mitmacht! Festival fordern die Prüfung rechtsextremer Parteien.
AfD-Verbot Jetzt! @AfDVerbotJetzt mastodon.social

Das Berliner Finanzamt prüft, ob die VVN-BdA noch gemeinnützig ist — und nennt dabei ausdrücklich unsere Kampagne für ein AfD-Verbot.

Wird ihr die Gemeinnützigkeit aberkannt, ist das ein Präzedenzfall. Dann kann sich kein gemeinnütziger Verein mehr gegen die AfD und für ein Verbot engagieren, ohne seine Existenzgrundlage zu riskieren.

Stefan Evers muss klarstellen: Der Einsatz für ein AfD-Verbot ist gemeinnützig. Unterzeichnet die Petition: weact.campact.de/petitions/…

afdverbotjetzt
iverbpunkt @iverbpunkt norden.social

“Rechts halten” gilt nur im Straßenverkehr!

sozialstaat sozialstaatretten sozialstaatverteidigen sozialabbau fcknzs
+2 Less afdverbotjetzt afdverbot
Ein blaues, rundes Verkehrsschild. Darauf ein weißer Pfeil, der nach rechts unten zeigt.
Miss Jones @MissJonesTravel norden.social

Ich habe für meine Masterarbeit 2021 den deutschen Studienpreis bekommen. Einfach weil sie so gut war.

Und: ich bin behindert. Ich habe eine neurologische Einschränkung.

Währe die AfD in meiner Kindheit an der Macht gewesen hätte ich nicht einmal einen Schulabschluss.

afdverbotjetzt fckafd pruef
Katja Diehl @SheDrivesMobility norden.social

Solltet ihr all den Politiker*innen hinlegen, die immer noch denken, dass sie dieses Gräuel, das sich als Partei tarnt, “inhaltlich stellen” können.

AFDVERBOTJETZT
Siegmund will mehr Waffen für
„Remigrationsoffensiven"
Währenddessen erklärte der Wahlsieger von Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, dass man die Bundeswehr und Rüstungsunternehmen auch für die Remigration brauche. In einer Pressekonferenz sagte Siegmund: „Wir verteufeln nicht pauschal die Produktion von Rüstungsgütern, weil wir bei späteren Remigrations- und Abschiebeoffensiven natürlich entsprechende Hilfsmittel brauchen.
Kalle Wirsch 🏳️‍🌈 @KalleWirsch procial.tchncs.de

Wieder kommt ständig der Satz in der deutschen Politik, man müsse sich ehrlich machen. Schade daran ist, dass er eine Floskel ist.
Sich ehrlich machen würde heißen, dass man erkennt, dass die AfD Wähler*innen zum allergrößten Teil genau das wollen, was sie gewählt haben. Einen autoritären Staat, der diejenigen unterdrückt und verfolgt, deren politische Haltung und demokratische Gesinnung, deren Herkunft und deren Identität nicht in ihr Weltbild passt.
Wer diese Menschen Ernst nehmen und ihnen auf Augenhöhe begegnen will, muss auch ehrlich sagen, dass ihre Haltung rassistisch und antidemokratisch ist. Diese Menschen sind mittelfristig für die Demokratie verloren. Es wird Jahrzehnte dauern, sie wieder zu integrieren. Vielleicht Generationen um es bei deren Kindern zu schaffen. Und all das auch nur, wenn man JETZT die Strukturen der antidemokratischen Bewegung zerstört.

EhrlichMachen rechtsextremismus DieWollenDas AfDWähler AfDVerbotJetzt wehrhafteDemokratie
🏳️‍⚧️ Christin Löhner 🏳️‍🌈 @christin lsbt.me

In 10 oder 15 Jahren werden unsere Kinder sagen:

“IHR hättet es verhindern KÖNNEN!”

afdverbot afdverbotjetzt

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