„Einen tiefen Einblick bot Siegmund auch auf die Rückfrage, warum laut Wahlprogramm nur Familien, bestehend aus „Vater, Mutter, Kind“, die beste Voraussetzung für die Kindesentwicklung biete und wie das zu Parteichefin Weidel passe, die bekanntlich in ihrer lesbischen Beziehung mit zwei Kindern in der Schweiz lebe. Vater, Mutter, Kind sei natürlich der optimale Fall, antwortet Siegmund. Aber man wisse auch, dass das Leben auch anders sein könne und dass man für „ein Kind, bevor es beispielsweise in einem Heim aufwächst, auch andere Lebensformen natürlich unterstütze“. Weidel saß wie versteinert daneben.“
Die Arme.
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