💥Ankündigung! Montag 28.09.2026💥
🔥⚧️ ✊🏾HANDS OFF OUR BODIES✊🏾⚧️ 🔥
Montag 28.09.2026 | 19:00 Uhr | Rathaus Neukölln, Karl-Marx-Straße 83 12043 Berlin
Anreise: U7, Bus 166, M43 Rathaus Neukölln
📣 Aufruf: demo-ticker-berlin.org/?p=9017 - @zora_berlin_sued @zora_berlin_nord
#b2809 #SafeAbortionDay
HERAUS ZUM SAFE ABORTION DAY!
Weltweit steigt die Gewalt gegen Frauen, jede. ‘Tag hören von noch einem brutaleren Femizid, Täter werdeih’•vor Gericht freigesprochen und digitale Gewalt wie in Fällen von Collies Femandez ist auf einem Höchststand.
In diesen Zeiten wird auch unser Recht auf Selbstbestimmung immer weiter angegriffen, vor allem auch die Angriffe auf das Recht auf sichere Abtreibung nehmen zu.
In Deutschland sind Schwangerschaftsabbrüche immer noch kriminalisiert und faschistische Kräfte versuchen dieses hart erkämpften Rechte immer weiter zu beschneiden.
Zwar wurde S219a abgeschafft, doch kriminalisiert 5218 Schwangerschaftsabbrüche weiterhin und behindert den Zugang massiv.
Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland werden nach wie vor im selben Abschnitt wie Mord und Totschlag geführt.
Dieses Gesetz dient nicht dem Schutz der Frauen und ihren Körpem.
Bürokratische Hürden, gesellschaftliche Stigmatisierung, und auch für Ärzt:innen bedeutet die drohende Strafverfolgung, sowie ein steigendes Risiko, diesen medizinischen Eingriff durchzuführen.
Frauen, die von Armut betroffen sind oder patriarchale Gewalt innerhalb ihrer Partnerschaft erleben, geflüchtete Frauen und Migrantinnen können die Bedingungen für einen straffreien Schwangerschaftsabbruch noch schwerer erfüllen.
Dies ist ein Angriff auf die Körper von Frauen und LGBTI+ und zeigt wie aktuell der Kampf für unsere Selbstbestimmung bleibt.
Dieser Kampf ist nicht nur national, sondern global:
In den USA wurden Millionen Menschen durch die Aufhebung von ROE V. Wade ihrer Grundrechte beraubt. In Polen und Ungarn ist der Zugang zu Abtreibungen praktisch unmöglich.
In EI Salvador, Honduras und Nicaragua bleiben Schwangerschaftsabbrüche sogar in Fällen von Vergewaltigung oder Inzest verboten.
In EI Salvador droht Frauen bei einer Fehl- oder Totgeburt wegen “Mordes” eine Gefängnisstrafe von 30 bis 50 Jahren.
Die Angriffe auf unsere körperliche Selbstbestimmung gehen Hand in Hand mit dem Aufschwung faschistischer Kräfte.
In Sachsen-Anhalt hat die AFD Wahlergebnisse von 44% erzielt, eine Partei, die Abtreibung bis auf wenige Ausnahmen komplett verbieten will.
Gerade in Zeiten von Krieg, während der Staat Milliarden in die Aufrüstung investiert statt in das Gesundheitssystem, ist es kein Zufall, dass Abtreibung weiter kriminalisiert wird, schließlich müssen ja irgendwie neue Soldaten für die Front produziert werden.
Nicht mit uns, wir sind keine Gebärmaschinen!
Unser Kampf endet erst, wenn veder Staat noch Polizei über unseren Körper enscheidet.
Kommt mit uns auf die Straße:
für einen sicheren und legalen Zugang zu Abtreibungen
für ein Gesundheitssystem in unserem Interesse
für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit