Teste gerade #phanpy als Mastodon Client. Ziemlich beeindruckend, wie man eine UX so konstruieren kann, dass sie erwünschtes Verhalten fördert und Dysfunktionalitäten minimiert. Beispiele:
- Boosts werden nachrangiger behandelt und markiert, ohne sie ganz auszublenden.
- Ein Seitenformat reduziert doom scrolling.
- Standardfeeds können ausgeblendet werden.
- Spezielle Feeds (timelines anderer Instanzen(!), hashtags etc.) sind leicht erreichbar, müssen aber nicht auf der Startseite sein.
Ich finde, das geht alles in die richtige Richtung, was unser Umgang mit social media an sich angeht, und natürlich wären noch weitere schlaue Entscheidungen bezüglich Präsentation und Filterung denkbar. Wer es ausprobieren möchte: phanpy.social