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Wie viel freien #Zucker nehmen Kinder und Jugendliche in Deutschland auf?

Daten aus zwei reprĂ€sentativen Studien zeigen, dass alle Altersgruppen, aber vor allem 12- bis 17 jĂ€hrige Jungen, zu viel aufnehmen. Die Daten wurden 2014–2017 erhoben.

Zur Publikation:
👉 ernaehrungs-umschau.de/wp-content/


Infografik des Robert Koch-Instituts zum Konsum freier Zucker bei Kindern und Jugendlichen. Auf dunkelblauem Hintergrund steht groß die Überschrift: „Kinder und Jugendliche nehmen zu viel freien Zucker auf“. Links unten ist ein Stapel aus weißen ZuckerwĂŒrfeln zu sehen; rechts daneben liegt ein einzelner ZuckerwĂŒrfel. Ein orangefarbener Pfeil weist auf diesen einzelnen WĂŒrfel. Daneben steht: „Höchstens 10 Prozent der tĂ€glichen Energiezufuhr sollen aus freien Zuckern stammen.“ Im unteren, hellblauen Bereich folgt die Kernaussage: „Alle Altersgruppen liegen ĂŒber dieser WHO-Empfehlung.“ Die Gestaltung verdeutlicht bildlich, dass der empfohlene Anteil freier Zucker deutlich kleiner ist als die tatsĂ€chlich aufgenommene Menge.
Infografik auf hellblauem Hintergrund mit der Überschrift „Was sind freie Zucker?“. Der Text erklĂ€rt: Zu den freien Zuckern gehören zugesetzte Zucker in Lebensmitteln und GetrĂ€nken sowie natĂŒrlich vorkommende Zucker in Honig, Sirup und FruchtsĂ€ften. Die WHO empfiehlt, dass maximal 10 Prozent der tĂ€glichen Energiezufuhr aus freien Zuckern stammen sollen. Dieser Empfehlung schließen sich auch deutsche Fachgesellschaften an. Rechts hĂ€lt eine menschliche Hand einen rosa glasierten Donut mit bunten Zuckerstreuseln. Am unteren Rand geht die hellblaue FlĂ€che geschwungen in einen dunkelblauen Bereich ĂŒber; dort steht „Robert Koch-Institut“. Ein orangefarbener Pfeil unten rechts deutet auf die nĂ€chste Folie.
Dunkelblaue Infografik mit der Überschrift „Mehr Zucker als empfohlen“. Darunter steht: „In allen Altersgruppen liegt der Anteil freier Zucker ĂŒber der Empfehlung.“ In der Mitte zeigt eine Balkengrafik den Anteil freier Zucker an der Gesamtenergiezufuhr, getrennt nach MĂ€dchen und Jungen sowie nach vier Altersgruppen. FĂŒr MĂ€dchen werden folgende Werte angegeben: 1 bis 2 Jahre: 12 Prozent; 3 bis 5 Jahre: 17 Prozent; 6 bis 11 Jahre: 17 Prozent; 12 bis 17 Jahre: 17 Prozent. FĂŒr Jungen: 1 bis 2 Jahre: 12 Prozent; 3 bis 5 Jahre: 18 Prozent; 6 bis 11 Jahre: 17 Prozent; 12 bis 17 Jahre: 19 Prozent. Die Balken der MĂ€dchen sind hellviolett, die der Jungen hellgrĂŒn dargestellt. Über den beiden Spalten stehen die Begriffe „MĂ€dchen“ und „Jungen“ mit entsprechenden Kinder-Emojis. Unter der Grafik steht der Hinweis „Angaben in Prozent der Gesamtenergiezufuhr“. Abschließend wird hervorgehoben: „Am höchsten ist der Anteil bei 12-17-jĂ€hrigen Jungen.“ Zum Vergleich empfiehlt die WHO höchstens 10 Prozent der tĂ€glichen Energiezufuhr aus freien Zuckern.
Hellblaue Infografik mit der Überschrift „Wichtige Quellen fĂŒr freie Zucker“. Der Text erklĂ€rt, dass bei Kindern und Jugendlichen vor allem bestimmte Lebensmittel wichtige Quellen freier Zucker sind. Aufgelistet werden SĂŒĂŸwaren, SĂ€fte, Softdrinks und gesĂŒĂŸte Milchprodukte, jeweils begleitet von einem passenden Symbol: Bonbon, Saftpackung, Softdrinkbecher und Glas Milch. ZusĂ€tzlich wird darauf hingewiesen, dass auch Kuchen und FrĂŒhstĂŒckscerealien eine bedeutende Rolle spielen. Rechts unten steht eine hohe, unregelmĂ€ĂŸige Konstruktion aus zahlreichen weißen ZuckerwĂŒrfeln; weitere WĂŒrfel liegen darum herum. Der untere Teil der Grafik ist rosafarben und geschwungen vom hellblauen Hintergrund abgesetzt. Unten steht „Robert Koch-Institut“.