Zucker

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NDR @NDR ard.social

🍬 „Zucker wirkt wie eine Droge“ - sagt Mediziner Prof. Dr. Oliver Mann. Süße Produkte können dazu verleiten, immer wieder zuzugreifen - und genau das macht Zucker für die Lebensmittelindustrie so attraktiv.

▶️ youtu.be/0jGj7gptPg8?si=1zaPsz7P89-4m7Yr

Lebensmittelindustrie Zucker NDR
Ein Mann mit weißen Haaren in Hemd und Jacket spricht vor unscharfem Hintergeund.

Text auf Bild:

Warum setzen Hersteller ihren Produkten oft viel  Zucker zu?

"Zucker wirkt wie eine Droge. Das garantiert natiirlich eine gewisse Abhängigkeit  was dazu führt, dass man die Produkte eben gerne kauft."

Prof. Dr. Oliver Mann
Adipositas-Mediziner
Robert Koch-Institut @RKI social.bund.de

Wie viel freien #Zucker nehmen Kinder und Jugendliche in Deutschland auf?

Daten aus zwei repräsentativen Studien zeigen, dass alle Altersgruppen, aber vor allem 12- bis 17 jährige Jungen, zu viel aufnehmen. Die Daten wurden 2014–2017 erhoben.

Zur Publikation:
👉 ernaehrungs-umschau.de/wp-content/…

Infografik des Robert Koch-Instituts zum Konsum freier Zucker bei Kindern und Jugendlichen. Auf dunkelblauem Hintergrund steht groß die Überschrift: „Kinder und Jugendliche nehmen zu viel freien Zucker auf“. Links unten ist ein Stapel aus weißen Zuckerwürfeln zu sehen; rechts daneben liegt ein einzelner Zuckerwürfel. Ein orangefarbener Pfeil weist auf diesen einzelnen Würfel. Daneben steht: „Höchstens 10 Prozent der täglichen Energiezufuhr sollen aus freien Zuckern stammen.“ Im unteren, hellblauen Bereich folgt die Kernaussage: „Alle Altersgruppen liegen über dieser WHO-Empfehlung.“ Die Gestaltung verdeutlicht bildlich, dass der empfohlene Anteil freier Zucker deutlich kleiner ist als die tatsächlich aufgenommene Menge.
Infografik auf hellblauem Hintergrund mit der Überschrift „Was sind freie Zucker?“. Der Text erklärt: Zu den freien Zuckern gehören zugesetzte Zucker in Lebensmitteln und Getränken sowie natürlich vorkommende Zucker in Honig, Sirup und Fruchtsäften. Die WHO empfiehlt, dass maximal 10 Prozent der täglichen Energiezufuhr aus freien Zuckern stammen sollen. Dieser Empfehlung schließen sich auch deutsche Fachgesellschaften an. Rechts hält eine menschliche Hand einen rosa glasierten Donut mit bunten Zuckerstreuseln. Am unteren Rand geht die hellblaue Fläche geschwungen in einen dunkelblauen Bereich über; dort steht „Robert Koch-Institut“. Ein orangefarbener Pfeil unten rechts deutet auf die nächste Folie.
Dunkelblaue Infografik mit der Überschrift „Mehr Zucker als empfohlen“. Darunter steht: „In allen Altersgruppen liegt der Anteil freier Zucker über der Empfehlung.“ In der Mitte zeigt eine Balkengrafik den Anteil freier Zucker an der Gesamtenergiezufuhr, getrennt nach Mädchen und Jungen sowie nach vier Altersgruppen. Für Mädchen werden folgende Werte angegeben: 1 bis 2 Jahre: 12 Prozent; 3 bis 5 Jahre: 17 Prozent; 6 bis 11 Jahre: 17 Prozent; 12 bis 17 Jahre: 17 Prozent. Für Jungen: 1 bis 2 Jahre: 12 Prozent; 3 bis 5 Jahre: 18 Prozent; 6 bis 11 Jahre: 17 Prozent; 12 bis 17 Jahre: 19 Prozent. Die Balken der Mädchen sind hellviolett, die der Jungen hellgrün dargestellt. Über den beiden Spalten stehen die Begriffe „Mädchen“ und „Jungen“ mit entsprechenden Kinder-Emojis. Unter der Grafik steht der Hinweis „Angaben in Prozent der Gesamtenergiezufuhr“. Abschließend wird hervorgehoben: „Am höchsten ist der Anteil bei 12-17-jährigen Jungen.“ Zum Vergleich empfiehlt die WHO höchstens 10 Prozent der täglichen Energiezufuhr aus freien Zuckern.
Hellblaue Infografik mit der Überschrift „Wichtige Quellen für freie Zucker“. Der Text erklärt, dass bei Kindern und Jugendlichen vor allem bestimmte Lebensmittel wichtige Quellen freier Zucker sind. Aufgelistet werden Süßwaren, Säfte, Softdrinks und gesüßte Milchprodukte, jeweils begleitet von einem passenden Symbol: Bonbon, Saftpackung, Softdrinkbecher und Glas Milch. Zusätzlich wird darauf hingewiesen, dass auch Kuchen und Frühstückscerealien eine bedeutende Rolle spielen. Rechts unten steht eine hohe, unregelmäßige Konstruktion aus zahlreichen weißen Zuckerwürfeln; weitere Würfel liegen darum herum. Der untere Teil der Grafik ist rosafarben und geschwungen vom hellblauen Hintergrund abgesetzt. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

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