Post by Michael Schmidt
Der Cyberangriff auf Berlin hat seinen bislang schlimmsten Punkt erreicht: Die Ransomware-Gruppe Rhysida hat nach Ablauf ihres Ultimatums knapp sechs Terabyte Verwaltungsdaten ins Darknet gestellt. Darunter Material, das laut CCC und mehreren Medien tatsächlich sicherheitsrelevant ist - bis hin zu Listen besonders schützenswerter Objekte im Verteidigungsfall. Und ne schicke Passwortliste im Klartext.
Berlin hat nicht gezahlt, was Sicherheitsexperten grundsätzlich richtig finden. Nur bleibt die eigentliche Frage offen: Wie kommt eine Landeshauptstadt überhaupt in diese Lage, wenn praktisch jedes Versäumnis dahinter seit Jahren bekannt war? Die Antworten im neuen Blogartikel.