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Anita Eppelin @eppelina blog.tib.eu

Warum freie Software fĂŒr Open-Access-Tools ein Muss ist: das Beispiel B!SON

read this article in EnglishB!SON ist ein an der TIB entwickeltes Zeitschriftenempfehlungssystem, das Autor:innen geeignete Open-Access-Zeitschriften empfiehlt. B!SON wird als freie Software bereitgestellt. Auf diese Weise werden Transparenz und Nachhaltigkeit erhöht. Damit unterstreicht die TIB ihre Orientierung auf Offenheit und freie Software und unterstĂŒtzt ein offenes Open-Access-Ökosystem.

Diese UnterstĂŒtzung hat viele Facetten: Mitwirkung in Entwicklungs-Communities (zum Beispiel zu Open Journal Systems), Finanzierung (zum Beispiel im DSpace-Konsortium), Übersetzung von Dokumentation (zum Beispiel zur OJS-Dokumentation) oder durch Mitwirkung in Gremien.

Und wir entwickeln Open-Source-Werkzeuge von Grund auf. So wie B!SON – ein Beispiel, das zeigt, warum wir im Kontext einer fairen und nachhaltigen Open-Access-Transformation von freier Software ĂŒberzeugt sind.

Wie hilft B!SON? Einfach, transparent, datenschutzkonform, verlagsunabhĂ€ngigIn vielen Disziplinen mĂŒssen Forschende bei der Wahl einer Zeitschrift fĂŒr die Publikation ihrer Forschungsergebnisse zahlreiche Faktoren berĂŒcksichtigen. B!SON bietet genau hier UnterstĂŒtzung: Nutzende geben ĂŒber ein einfaches Webinterface (in deutscher und englischer Sprache) Informationen zu ihrem Manuskript ein.

Auf dieser Basis generiert B!SON Empfehlungen fĂŒr geeignete Open-Access-Zeitschriften. Dies geschieht auf datenschutzkonforme und transparente Weise mithilfe eines Machine-learning-Algorithmus, der das Manuskript auf Ähnlichkeiten zu bereits publizierten Artikeln untersucht. FĂŒr weitere Informationen zu den Verfahren und zur technischen Implementierung verweisen wir auf diese Publikation.

Die von B!SON ausgegebenen Empfehlungen sind verlagsunabhĂ€ngig. Sprich: Zeitschriften werden rein aufgrund inhaltlicher Übereinstimmungen empfohlen. Es spielt keine Rolle, ob sie ĂŒber einen institutionellen Publikationsservice herausgegeben werden oder in einem großen Verlag erscheinen. Somit werden auch jĂŒngere und wissenschaftsgeleitete Zeitschriften sichtbar. Das unterscheidet B!SON von vielen kommerziellen Journal Recommendern, die oft nur Zeitschriften aus dem Portfolio des eigenen Verlags empfehlen.

Eine GegenĂŒberstellung verschiedener Journal Recommender in diesem Beitrag zeigt, dass verlagseigene Journal Recommender die Landschaft dominieren und Open Source die Ausnahme ist. Die TIB bekennt sich zur dauerhaften Bereitstellung und Wartung von B!SON.

B!SON ist freie Software, bereitgestellt von der TIBDie TIB betreibt und pflegt B!SON und stellt den Code unter einer AGPL-Lizenz sowie eine offene API zur Nachnutzung, Weiterentwicklung und Einbindung bereit.

Interessierte Einrichtungen und Personen haben vielfÀltige Möglichkeiten, die ihnen die freie Lizenz erlaubt.

Sie können die Software selbststĂ€ndig einsetzen, ohne dafĂŒr zu zahlen. Sie können die Software analysieren, die Funktionsweise nachvollziehen und nach Fehlern suchen. Sie dĂŒrfen die Software auch anpassen, zum Beispiel um andere Datenquellen zu nutzen, andere Gewichtungen vorzunehmen oder eigene Gestaltungsideen umzusetzen. Und schließlich dĂŒrften sie die Software in ursprĂŒnglicher oder auch angepasster Form ihrerseits weitergeben oder Dienste darauf aufbauen.

Die freie ZugĂ€nglichkeit erhöht die Transparenz deutlich, was gerade bei einem Empfehlungssystem eine hohe Bedeutung hat. Alle können sich davon ĂŒberzeugen, dass die Software tut, was wir behaupten. Sie trĂ€gt außerdem zur Nachhaltigkeit bei – das Empfehlungssystem kann auch in Zukunft eingesetzt werden, kostenlos und unter eigener Kontrolle. Erhaltene Fördergelder wurden optimal eingesetzt, indem sie in einem frei zugĂ€nglichen Ergebnis mĂŒndeten, das weder eine intransparente „Black box“ ist noch exklusiv nur einer Einrichtung zur VerfĂŒgung steht.

B!SON integriert offene DatenquellenUm Empfehlungen zu generieren, braucht B!SON Vergleichsdaten – um relevante Zeitschriften aufzuspĂŒren, in denen in der Vergangenheit bereits inhaltlich Ă€hnliche Artikel veröffentlicht wurden. Diese Daten beziehen wir vom Directory of Open Access Journals (DOAJ) und OpenCitations. Beides sind community-getragene Initiativen, die ihre DatensĂ€tze unter offener Lizenz bereitstellen (DOAJ-Artikel- und Journalmetadaten und OpenCitations Meta) und nach den Principles of Open Scholarly Infrastructures arbeiten (DOAJ 2025, OpenCitations 2026). Wir stehen im engen Austausch mit den Betreiber:innen der Datenquellen und melden ihnen beispielsweise, wenn uns in der Arbeit mit B!SON Unstimmigkeiten in den DatensĂ€tzen auffallen.

Gemeinsam mit der Bibliotheks- und OA-Community entwickeltB!SON ist aus einem Drittmittelprojekt entstanden, in dessen Verlauf wir Vertreter:innen von wissenschaftlichen Einrichtungen, insbesondere Bibliotheken, um Feedback gebeten haben. Das hat uns dabei geholfen, das Tool zu verbessern.

Eine hĂ€ufige RĂŒckmeldung war, dass Einrichtungen B!SON an ihre lokalen Gegebenheiten anpassen möchten, indem zum Beispiel fĂŒr empfohlene Zeitschriften Hinweise zu den Finanzierungsmöglichkeiten vor Ort angezeigt werden. Aus diesem Wunsch ist der B!SON-Dienst entstanden, der es Einrichtungen ermöglicht, B!SON gezielt auf ihre Bedingungen zugeschnitten in der Publikationsberatung einzusetzen. Mehr als 20 Einrichtungen nutzen den B!SON-Dienst bereits.

Es mag wie eine SelbstverstĂ€ndlichkeit klingen: Tools, die mit dem Ziel entwickelt werden, Open Access zu stĂ€rken, sollten freie Software sein. So wie B!SON. Hier geht es zum Tool und hier zum Code. RĂŒckmeldungen sind willkommen: 

WeLoveFreeSoftware LizenzCCBY40INT BSON OpenScience OpenSource OpenAccessJournals
We Love Free Software
Christian Imhorst @imhorstc blog.tib.eu

Ganz ohne Turnschuhe: Administration mit OPSI

read this article in EnglishEine neue Kollegin benötigt dringend ein spezielles Grafikprogramm oder das neueste Update fĂŒr ein Statistik-Tool? FrĂŒher bedeutete das fĂŒr die IT-Abteilung: Turnschuhe an und los. Also bildlich gesprochen, denn fĂŒr die Installation musste man sich auf jeden PC einzeln aufschalten, um sie mit erhöhten Rechten zu starten. FĂŒr beide Seiten kostete das unnötig Zeit.

Damit ist jetzt Schluss. Wir haben die „Turnschuhadministration“ abgeschafft und durch OPSI (Open PC Server Integration) ersetzt. Eine Lösung, die nicht nur uns die Arbeit erleichtert, sondern vor allem unseren Kolleginnen und Kollegen vor den Bildschirmen mehr Freiheit gibt.

Das opsi-WebGUI ist eine grafische Schnittstelle zur Admininistration von opsi-Umgebungen. Quelle: Wikimedia-Userin HeikeJurzik, commons.wikimedia.org/wiki/
 unter der Lizenz CC BY-SA 4.0 InternationalSoftware shoppenEin HerzstĂŒck unserer neuen Strategie ist der „Softwarekorb“ mit seinem einfachen aber genialen Prinzip: Vergleichbar mit einem App-Store bietet er SouverĂ€nitĂ€t per Klick. Wer ein Programm benötigt kann schnell den Softwarekorb öffnen, die Software auswĂ€hlen und selbstĂ€ndig installieren. Niemand muss eine E-Mail schreiben und auch nicht warten, bis ein Admin Zeit hat, sich auf den Rechner aufzuschalten. Außerdem ist jedes Programm im Korb von uns vorkonfiguriert, sicherheitsgeprĂŒft und sofort einsatzbereit.

Digitale SouverĂ€nitĂ€t statt Lizenz-DiktatWir haben uns bewusst fĂŒr OPSI entschieden. Als Open-Source-Lösung passt es perfekt zu unserem Auftrag an der TIB. Warum? Wir sind unabhĂ€ngig und kontrollieren die Infrastruktur selbst. So sind wir nicht von den Preismodellen großer Tech-Giganten abhĂ€ngig. Wir wissen genau, was OPSI im Hintergrund tut, ganz ohne Telemetrie und GĂ€ngelung, was Transparenz schafft. Egal ob spezialisierte Bibliothekstools oder kleine Open-Source-Helfer, wir können ganz flexibel fast alles paketieren und zentral bereitstellen.

Updates und neue Tools landen sofort oder beim nĂ€chsten Systemstart automatisch auf dem Rechner. Ganz ohne „Aufschalten“ und die Arbeit muss auch nicht unterbrochen werden. Indem wir unsere Software-Verteilung selbst in die Hand nehmen, statt uns auf proprietĂ€re Blackbox-Systeme zu verlassen, schĂŒtzen wir die digitale SouverĂ€nitĂ€t unserer Bibliothek und Forschungseinrichtung.

We love Free Software – eine Blogreihe der TIBFreie Software und Open-Source-Software (FOSS) ist weit mehr als nur eine technische Alternative zu kommerziellen Lösungen – sie steht fĂŒr Offenheit, Transparenz, nachhaltige digitale Infrastrukturen und digitale SouverĂ€nitĂ€t. Freie Software, die gemeinschaftlich betreut, entwickelt und verteilt wird, stĂ€rkt die UnabhĂ€ngigkeit von einzelnen Anbietern, Einrichtungen behalten die Kontrolle ĂŒber ihre Systeme, Daten und Weiterentwicklungen.

Bei der TIB dreht sich alles um Infrastruktur fĂŒr die Forschung und seit etwa zehn Jahren zunehmend auch um eine vielfĂ€ltige, aktive und dauerhafte Mitarbeit in internationalen Freie-Software-Projekten. Diese Arbeit wird von vielen Teams der TIB fast lautlos geleistet. In unserer Blogreihe „We love Free Software“ wollen wir das Mikro aufdrehen und beteiligte Kolleg:innen direkt zu Wort kommen lassen. Wir wollen wissen: Warum macht ihr das und was macht ihr da genau? Wie trĂ€gt eure Arbeit zur Resilienz von Forschungsergebnissen bei? Was ist der besondere Stress, aber vielleicht auch der Lohn fĂŒr dieses Engagement? Und welche MissverstĂ€ndnisse wolltet ihr schon immer mal richtigstellen?

LizenzCCBY40INT OpenSource WeLoveFreeSoftware opsi administration
We Love Free Software
Lambert Heller @hellerl blog.tib.eu

Plattformmacht und Forschungssicherheit: Warum wir Freie Software brauchen

read this article in English„Diese Forschungsergebnisse sind Ihrem Land leider nicht verfĂŒgbar“ – so etwas werden wir in Zukunft hĂ€ufig lesen mĂŒssen, wenn wir uns auf die Plattformen großer Verlage oder Ă€hnlicher kommerzieller Akteur:nnen verlassen. Deren GeschĂ€ftsmodelle sind besonders anfĂ€llig fĂŒr Überwachung und Zensur ihrer Nutzer:innen. Immer hĂ€ufiger nutzen staatliche Akteur:innen das aus, machen die Wissenschaft zum Spielball ihrer Konflikte untereinander.

Auch der Wissenschaftsrat hat 2025 Position zur Forschung in Zeiten zunehmender geopolitischer Konflikte bezogen. Dabei ist dem Wissenschaftsrat anscheinend entgangen, dass wir lĂ€ngst ein wirksames Mittel haben, mit der wir Forschungsergebnisse dagegen absichern können: Informationsinfrastrukturen fĂŒr die Forschung, die auf Freier und Open-Source-Software (FOSS) basieren und gemeinschaftlich betreut, entwickelt und verteilt werden.

Freie Software oder: Die unsichtbare Arbeit, die unsere digitale Infrastruktur am Laufen hĂ€ltBei der TIB dreht sich alles um Infrastruktur fĂŒr die Forschung und seit etwa zehn Jahren zunehmend auch um eine vielfĂ€ltige, aktive und dauerhafte Mitarbeit in internationalen Freie-Software-Projekten. Diese Arbeit wird von vielen Teams der TIB fast lautlos geleistet. In unserer neuen Blogserie „We love Free Software“ wollen wir das Mikro aufdrehen und beteiligte Kolleg:innen direkt zu Wort kommen lassen: Warum macht ihr das und was macht ihr da genau? Wie trĂ€gt eure Arbeit zur Resilienz von Forschungsergebnissen bei? Was ist der besondere Stress, aber vielleicht auch der Lohn fĂŒr dieses Engagement? Und welche MissverstĂ€ndnisse wolltet ihr schon immer mal richtigstellen? 

In dieser Blogserie wird es zum Beispiel um Open Journal Systems (OJS) gehen, ein System fĂŒr das Verwalten und Veröffentlichen wissenschaftlicher Journals, das seit mehr als zwanzig Jahren von vielen tausend Journals weltweit genutzt wird. Aber auch um Wikibase, DSpace, CKAN, VIVO und FOLIO und um Spezialwerkzeuge digitaler Archive wie QC Tools. 

Okay zugegeben, angenehme Projektnamen waren und sind leider nie die StĂ€rke von Freier Software gewesen. Aber dass man diese AbkĂŒrzungen selten hört, sollte niemanden tĂ€uschen: All diese Anwendungen sind aus dem digitalen Forschungsalltag schon lange nicht mehr wegzudenken. 

Hyper, hyper: KĂŒnstliche Barrieren und das Tracking von Benutzer:innen als GeschĂ€ftsmodellWas sie leisten, wird im Kontrast richtig klar. Weltweit dominieren heute sogenannte Hyperscaler die digitale Infrastruktur, betrieben von Amazon, Microsoft, Google und Alibaba bis hin zu deren eigenen Endanwender-Plattformen wie Github und LinkedIn (die beide Microsoft gehören).  Mit dem Volksmund gesprochen: Wenn einer von diesen Anbietern niest, dann hat das ganze Internet Schnupfen.

Mehr noch: Mit ihren GeschĂ€ftsmodellen prĂ€gen sie unseren digitalen Alltag und entscheiden wie selbstverstĂ€ndlich auch darĂŒber, wer (keinen) Zugang zu Informationen hat. Sie sind der Traum jeder Regierung, die mit autokratischen Maßnahmen in den freien Austausch des Wissens eingreifen will – weil sie FlaschenhĂ€lse öffentlichen Wissens und zugleich Sammelbecken privater Daten sind. Und die Plattform-GeschĂ€ftsmodelle von Elsevier, Springer-Nature, Wiley oder anderen kommerziellen Akteuren in der wissenschaftlichen Infrastruktur gleichen denen der Hyperscaler. Die Daten ihrer Nutzer:innen sind ihr GeschĂ€ftsmodell. Die in den letzten Wochen diskutierten FĂ€lle, in denen solche Datensammlungen besonders offensichtlich missbraucht worden sind, sind nur die Spitze eines Eisbergs.

All das war vor zehn oder zwanzig Jahren nicht viel anders. Aber angesichts der weltpolitischen Entwicklungen muss man im Jahr 2026 feststellen: Das Risiko, dass die „eingebauten“ FlaschenhĂ€lse der Plattform-GeschĂ€ftsmodelle fĂŒr autokratische Maßnahmen genutzt werden, hat weiter zugenommen. Der Wissenschaftsrat beschĂ€ftigte sich 2025 unter dem Stichwort „Forschungssicherheit“ mit der neuen Situation und verlangt zwar nach mehr SouverĂ€nitĂ€t und Resilienz – jedoch ohne auch nur ein Wort ĂŒber Freie Software zu verlieren. Das ist aus unserer Sicht kaum nachvollziehbar. 

Quelle: fsfe.org/freesoftware/


Denn die Welt von OJS, Wikibase, DSpace und Co. ist bereits heute ein Gegenentwurf zu den genannten Problemen. Diese Anwendungen können und werden tatsĂ€chlich noch im entlegensten Winkel der Erde betrieben, um weltweit am globalen Wissensaustausch teilzunehmen. Warum gemeinschaftlich verantwortete, inklusive Software-Entwicklung der SchlĂŒssel zu resilienter Infrastruktur ist, haben auch die Vereinten Nationen in ihren UN Open Source Prinicples beschrieben. Ohne eine aktive Beteiligung an einer solchen Infrastruktur kann es diese jedoch nicht geben. Wie und warum sich die MĂŒhe lohnt – darum geht es in dieser neuen TIB-Blogreihe.

We love Free Software – eine Blogreihe der TIBFreie Software und Open-Source-Software (FOSS) ist weit mehr als nur eine technische Alternative zu kommerziellen Lösungen – sie steht fĂŒr Offenheit, Transparenz, nachhaltige digitale Infrastrukturen und digitale SouverĂ€nitĂ€t. Freie Software, die gemeinschaftlich betreut, entwickelt und verteilt wird, stĂ€rkt die UnabhĂ€ngigkeit von einzelnen Anbietern, Einrichtungen behalten die Kontrolle ĂŒber ihre Systeme, Daten und Weiterentwicklungen.

Bei der TIB dreht sich alles um Infrastruktur fĂŒr die Forschung und seit etwa zehn Jahren zunehmend auch um eine vielfĂ€ltige, aktive und dauerhafte Mitarbeit in internationalen Freie-Software-Projekten. Diese Arbeit wird von vielen Teams der TIB fast lautlos geleistet. In unserer Blogreihe „We love Free Software“ wollen wir das Mikro aufdrehen und beteiligte Kolleg:innen direkt zu Wort kommen lassen. Wir wollen wissen: Warum macht ihr das und was macht ihr da genau? Wie trĂ€gt eure Arbeit zur Resilienz von Forschungsergebnissen bei? Was ist der besondere Stress, aber vielleicht auch der Lohn fĂŒr dieses Engagement? Und welche MissverstĂ€ndnisse wolltet ihr schon immer mal richtigstellen?

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