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Dieses Wiki richtet sich an alle, die täglich mit Linux-Servern, Containern, Netzwerken, Virtualisierung oder komplexen Setups arbeiten und verlässliche Informationen brauchen, statt sich durch halbe Antworten im Internet zu kämpfen.
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Klassische Linux-Distributionen folgen seit Jahrzehnten einem vertrauten Muster:
Ein Paketmanager entpackt Dateien direkt in gemeinsame Systemverzeichnisse wie /usr/bin, /usr/lib oder /etc. Auf Systemen mit #APT unter #Ubuntu, #DNF unter #Fedora, #Zypper unter #openSUSE oder #Pacman unter #ArchLinux funktioniert das im Alltag verlässlich – stößt aber an prinzipbedingte Grenzen, sobald widersprüchliche Anforderungen aufeinandertreffen.
Wird ein Paket aktualisiert, überschreibt es geteilte Dateien anderer Programme. Schlägt ein Systemupdate fehl oder bricht mitten im Entpackvorgang ab, verbleibt das System oft in einem inkonsistenten Zwischenzustand, der manuelle Reparaturen erfordert.
Nix wählt ein radikal anderes Architekturmodell: -> admindocs.de/de/…
#nixos #nix #linux #paketmanagement #devops #linuxadmin #sysadmin #reproducibility
Unter #Ubuntu 26.04 LTS (Resolute Raccoon) ist #Docker die am weitesten verbreitete Plattform zur containerbasierten Isolation von Serverdiensten. Im Gegensatz zu vollwertigen virtuellen Maschinen teilen sich Container den Linux-Kernel des Host-Systems. Die Isolation von Prozessen, Dateisystemen und Netzwerkstapeln erfolgt nativ über Linux-Kernel-Mechanismen: Control Groups (cgroups v2) und Kernel Namespaces.
Dieser Leitfaden führt durch die Einrichtung der offiziellen Docker Community Edition (CE) auf Ubuntu 26.04 LTS. Er behandelt die sichere Verwaltung des Docker-GPG-Schlüssels über /etc/apt/keyrings, die Konfiguration des Daemons für automatisierte Log-Rotation, die Berechtigungssteuerung über die docker-Gruppe sowie das Zusammenspiel mit Paketfiltern und Firewalls wie #UFW.
#docker #ubuntu2604 #container #linuxadmin #server #devops #dockercompose
SSH-Brute-Force-Attacken laufen auf jedem öffentlichen Server im Dauerbetrieb. Der Großteil der Linux-Server setzt standardmäßig auf Passwörter oder statische SSH-Keys – beides hat bekannte Schwächen. Passwörter sind durch Credential-Stuffing und GPU-Cluster in Minuten geknackt, statische Keys bleiben unverändert, bis jemand sie manuell rotiert.
Dieser Artikel zeigt, wie du auf Ubuntu 24.04 LTS und Ubuntu 26.04 LTS deinen Server mit zwei konkreten Maßnahmen absicherst: SSH mit FIDO2 und YubiKey für hardwarebasierte, passwortlose Authentifizierung und CrowdSec als kollaboratives Intrusion-Prevention-System. Beides zusammen schließt die häufigsten Angriffsvektoren, ohne dass du dich um Passwort-Rotation oder Key-Management kümmern musst.
Wenn du Linux eine Weile benutzt, läuft dir der Begriff Kernel ständig über den Weg. Beim Update wird ein neuer installiert, ein Treiber braucht eine bestimmte Kernel-Version, und nach manchen Aktualisierungen sollst du plötzlich neu starten.
Nur: Was ist dieser Kernel eigentlich – und warum hängt so viel an ihm?
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