Post by René Hamdorf
Ihre wertvollsten Daten liegen schon da. Warum die KI woanders bauen?
Bei vielen Sovereign-AI-Projekten beginnt die Diskussion mit einer neuen Plattform, neuer Hardware, neuer Betriebsverantwortung. Dabei steht die Grundlage für den ersten produktiven Enterprise-AI-Use-Case in vielen Unternehmen längst im eigenen Rechenzentrum: SAP HANA.
Die BullSequana SH ist SAP-HANA-zertifiziert — zertifiziert für SAP HANA 2.0 SPS 08 und höher, mit aktivierter HANA Vector Engine. Das ändert die Ausgangsfrage:
Ihre HANA-Daten sind DSGVO- und revisionspflichtig. Sie liegen bereits auf einer BullSequana-Plattform. Die erste produktive KI-Anwendung entsteht direkt daneben — auf derselben Hardware-Gattung, ohne Datenbewegung, mit denselben Wartungsverträgen, derselben Administrationsmannschaft.
Was das technisch heißt:
📊 HANA Vector Engine als Retrieval-Backend — Embeddings und Geschäftsdaten in derselben In-Memory-Datenbank, kein separater Vector-Store nötig
🖥️ 2–16 Sockets, bis 64 TB DDR5 — skaliert vom Mittelstands-Refresh bis zur DAX-HANA-Plattform mit großem In-Memory-Bedarf
🐧 SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications (oder RHEL for SAP Solutions) als zertifizierte Betriebsgrundlage
Das ist kein neues Sovereignty-Projekt. Das ist ein Refresh-Zyklus, der ohnehin ansteht — nur mit einem KI-Layer, der von Anfang an mitgedacht ist.