DigitaleSouveränität

Tags 3 followers

Follow from the Fediverse

Follow #digitalesouveraenitaet from Mastodon or any other Fediverse app and its public posts arrive in your timeline. No vutuv account needed.

@digitalesouveraenitaet@tags.vutuv.de

Your address is used once, to send you to your own server's follow dialog. It is never stored here.

The most endorsed users with this tag

Posts with this tag

167 posts

Filters

Für OpenCloud gibt es keinen offiziellen Linux-Client für ARM64.

Skandal?

Nein. Überhaupt nicht. Vernünftig.

Der Markt ist klein, Ressourcen sind endlich, und kein Unternehmen sollte einen Build-Zweig dauerhaft pflegen müssen, nur weil irgendwo ein einzelner Irrer mit einem Snapdragon-ThinkPad sitzt und ihn gern hätte.

Dummerweise war ich genau dieser Irre. 😉

Also habe ich mir den ARM64-Client selbst gebaut.

Und genau da wird aus einer technischen Randnotiz plötzlich eine ziemlich politische Geschichte.

Bei proprietärer Software heißt ein „Nein“ des Herstellers meistens:

Nein. Punkt.

Geht nicht.
Machen wir nicht.
Rechnet sich nicht.
Vielleicht irgendwann.
Aber eher nie.

Du darfst warten, bitten oder die Plattform wechseln.

Bei Open Source heißt dasselbe Nein:

„Heute nicht wir. Aber du darfst.“

Das ist für mich gelebte digitale Souveränität.

Nicht irgendein Strategiepapier.
Nicht „europäische Cloud“ auf einer PowerPoint-Folie.
Nicht ein neues Logo auf alter Abhängigkeit.

Sondern die ganz banale Fähigkeit, eine Lücke selbst zu schließen, wenn der Hersteller sie aus guten Gründen offenlässt.

Mein Lenovo ThinkPad T14s mit Snapdragon X Elite war eigentlich schon abgeschrieben.

USB-C-Display? Tot.
Firmware? Launisch.
Kernel-Updates? Überraschungsei.
HDMI? Je nach Kernel zwischen „läuft“ und „bitte nicht anfassen“.
Suspend? Gerne, wenn man morgens keinen Akku mehr braucht.

Als Linux-Arbeitsgerät bleibt die Kiste für mich 2026 eine Red Flag.

Und weil ich offenbar lernresistent bin, habe ich anschließend auch noch Ubuntu 26.10 „Stonking Stingray“ installiert – direkt an der Front.

Prompt war Bluetooth weg.

Natürlich.

Der vorherige Kernel bootete weiter, Bluetooth war wieder da, und ich konnte über meine eigene Hybris lachen.

Die Hardware bleibt eine Warnung.

Aber ausgerechnet dieses Warn-Gerät ist jetzt mein ARM-Build-Host für OpenCloud. WIe schön das doch ist.

Er heißt Ariel.

Und Ariel bleibt.

👉 pandolin.io/snapdragon-opencloud-unter-…

Homeoffice-Schreibtisch mit Lenovo ThinkPad auf einem Ständer und großem Ultrawide-Monitor. Auf dem Monitor läuft Ubuntu 26.10; geöffnet sind die Systemeinstellungen, der OpenCloud-Desktop-Client und zwei Terminalfenster mit ARM64-/Kernel-Informationen. Links ist der OpenCloud-Client auch auf dem ThinkPad zu sehen. Rechts und links stehen Genelec-Lautsprecher, im Hintergrund große Fenster mit Blick ins Grüne.

Ja wo denn jetzt - Europa oder International?

Interessante Zahl aus dem EuroCloud Pulse Check 2026: 250 deutsche Unternehmen wurden befragt, wo sie #KI betreiben.

Heute: 54 Prozent auf Hyperscalern, 40 Prozent auf europäischen Clouds.

Geplant für die nächsten zwei Jahre: 53 Prozent europäisch, 48 Prozent #Hyperscaler. Die Reihenfolge dreht sich also.

Das ist sicherlich keine Abkehr von AWS und Co, eher Arbeitsteilung: Standard-KI-Dienste laufen dort, wo sie bereits verankert sind. Sensible Modelle und Daten gehen dorthin, wo Rechtsraum und Kontrolle stimmen.

Der Haken: Vertrauen reicht nicht. Europäische Anbieter verlieren auch diese Chance, wenn Integration und Leistung nicht mithalten. 33 Prozent der Befragten nennen technische Integration auch bei europäischen Anbietern unter den Top-Erwartungen.

#DigitaleSouveränität öffnet die Tür. Über die Schwelle gehen nur Angebote, die im Betrieb überzeugen.

Ich würd’ ja gern - aber ich kann nicht. 😫

Die unbequemste Zahl im EuroCloud Pulse Check 2026 (Link unten): 66 Prozent der Unternehmen planen oder prüfen gerade einen Wechsel ihrer #Cloud-Workloads oder ihres primären Anbieters.

Aber: Nur 42 Prozent halten so einen Wechsel für einfach. 39 Prozent erwarten spürbaren Aufwand, 18 Prozent halten ihn für richtig schwierig.

Wechselwille ist also größer als Wechselfähigkeit. Genau diese Lücke entscheidet, ob #DigitaleSouveränität ein Konzept oder Realität ist.

Meine Haltung: Portierbarkeit ist kein Exit-Thema, sondern Architekturthema. Wer erst beim Wechsel prüft, wie Daten rauskommen und welche Plattformdienste ersetzt werden müssen, verhandelt unter Umständen in Zeitdruck.

Offene Schnittstellen und Exportwege ab Tag eins mitzudenken kostet früh etwas. Später kostet es den Ausweg.

Quelle: eco.de/studie-eurocloud-pulse-check-202…

Körber-Stiftung @koerberstiftung stiftungen.social

💻 Was wäre, wenn Microsoft, Google oder Amazon morgen ihre Dienste abschalten würden?

Journalistin Nhi Le diskutiert mit Expert:innen darüber, wie selbstbestimmt wir unsere digitale Zukunft noch gestalten können.

🎟️ Jetzt kostenlos anmelden 👉 t1p.de/kck7x

🔊 Auch im Livestream!

Der Abend ist Teil der #HamburgerHorizonte 2026 - eine Kooperation der Körber-Stiftung mit dem Hamburg Institute for Advanced Security (HIAS) und der Universität Hamburg 🤝

Veranstaltungsbild (KI-generiert) zur Veranstaltung im Rahmen der Hamburger Horizonte. Eine Person steht von hinten vor einer riesigen digitalen Anzeigewand mit Daten, Karten und Diagrammen. Unten der Veranstaltungstitel „Wenn morgen alles offline wäre – Do, 05. Nov 19 Uhr, KörberHaus”.
Aktionsb. neue soziale Medien @neuSoM bewegung.social

Huch, wie die Zeit vergeht.
Am Sonntag ist schon wieder digitaler Unabhängigkeitstag. DIDay.

Wer den Newbies hier ein paar interessante Accounts zum Folgen empfehlen möchte, kann gerne die Startpakete nutzen, die wir für einige Bundesländer erstellt haben:
🎫 Niedersachsen fedidevs.com/s/…
🎫 Bremen & Bremerhaven fedidevs.com/s/…
🎫 Sachsen-Anhalt fedidevs.com/s/…
🎫 Berlin fedidevs.com/s/…
🎫 Sachsen fedidevs.com/s/…
🎫 Thüringen fedidevs.com/s/…
🎫 Bayern fedidevs.com/s/…
🎫 Hamburg fedidevs.com/s/…

IT Finanzmagazin @IT_Finanzmagazin mastodon.social

82 % der deutschen Banken akzeptieren höhere Kosten für mehr digitale Souveränität, doch nur 11 % sehen sich bereits als souverän aufgestellt. Besonders groß ist die Abhängigkeit bei Kollaborationsplattformen, Cloud und KI – echte Unabhängigkeit erfordert mutige Veränderungen in IT und Arbeitsabläufen.
#Aktuell #Anwendung #StudienUmfragen #Banken #DigitaleSouveränität #KI #Künstlich…
it-finanzmagazin.de/bequemlichkeit-brem…

Digitalcourage @digitalcourage digitalcourage.social

Wir müssen uns das Internet zurückholen!

Google, Meta, Amazon und Co. bestimmen zunehmend, wie wir kommunizieren, uns informieren und miteinander umgehen. Doch ihre Macht ist nicht alternativlos!

Die Initiative #SaveSocial zeigt mit dem monatlichen #DIDay, wie wir uns Schritt für Schritt aus der Abhängigkeit von Big Tech befreien können.

Jetzt gibt es die passenden Wechselrezepte auch als Buch!

„Das Digital Independence Buch“ von Stefan Müller und Björn Staschen liefert praktische Anleitungen für mehr digitale Selbstbestimmung. Mit einem Vorwort von Marc-Uwe Kling und Illustrationen von Florian Biege.

144 Seiten digitale Unabhängigkeit zum Nachmachen und Weiterschenken!

Ab 6. November für 20 € versandkostenfrei erhältlich. Es kann bei uns vorbestellt werden:

shop.digitalcourage.de/buch-stefan-muel…

Produktankündigung auf weißem Hintergrund. Links ist das querformatige Hardcover „Das Digital Independence Buch“ von Stefan Müller und Björn Staschen als dreidimensionale Buchansicht abgebildet. Der Umschlag ist überwiegend violett, mit gelbem Titel und einer gezeichneten Smartphone-Illustration sowie verschiedenen Kabeln und kleinen grafischen Elementen.

Rechts steht: „Erhältlich ab: 6. November 2026“. Darunter: „Buch: Stefan Müller und Björn Staschen – Das Digital Independence Buch“. Am unteren Rand befindet sich eine dunkelgraue Schaltfläche mit der Aufschrift „zum Produkt“.
Signalrauschen @Signalrauschen mastodon.social

RE: mastodontech.de/@MikeSchmid/…

Dämpfer aus Dänemark 🇩🇰: Das Digitalisierungsministerium hat sein Collabora-Pilotprojekt still beendet – ohne ordentliche Auswertung. 2025 testeten 38 Mitarbeitende die LibreOffice-basierte Alternative zu MS Office.
Ärgerlich, aber kein Beweis gegen Open Source. Ohne Evaluation lernt niemand, woran es lag. Souveränität braucht mehr als einen Pilotversuch: Rückhalt, Zeit und Bereitschaft, Abläufe anzupassen.

Kuketz-Blog 🛡 @kuketzblog social.tchncs.de

0,73 - so hoch ist Deutschlands digitaler Abhängigkeitswert laut einer neuen Studie mit Daten von 2023. Bei Software-Plattformen liegt der europäische Durchschnitt sogar bei 0,98 von maximal 1.

Das Problem ist längst bekannt und messbar. Warum werden bei der öffentlichen IT-Beschaffung trotzdem immer wieder dieselben Abhängigkeiten verlängert? 👇

kuketz-blog.de/deutschland-digitale-sou…

Digitalpolitik ITBeschaffung DigitaleSouveränität
Open Source Business Alliance @OSBA social.osb-alliance.de

Der Digitalgipfel der Bundesregierung dreht sich unter dem Motto „Shaping AI: safe, sovereign, competitive“um KI, Wettbewerbsfähigkeit und digitale Souveränität.

Und bei allen diesen Themen spielt Open Source eine zentrale Rolle.

💡 Denn Open Source ermöglicht Transparenz, Kontrolle und Gestaltung - und ist so die entscheidende Voraussetzung für digitale Souveränität, Resilienz und Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit.

OpenSource Digitalgipfel2026 Digitalgipfel DigitaleSouveränität
Sharepic mit weißer Schrift auf blauem Grund. Links oben ist das Logo vom Digitalgipfel 2026, rechts oben das OSBA-Logo. Dazwischen steht „Wir sind dabei!“
In der Mitte des Bildes steht in großer Schrift „Open Source @ Digitalgipfel 2026“. 2.+3. November 2026, Berlin
Open Source Business Alliance @OSBA social.osb-alliance.de

📣 Ab Montag sind wir mit 20 Mitgliedsunternehmen auf dem Digitalgipfel der Bundesregierung in Berlin!

Gemeinsam mit unseren Mitgliedern vertreten wir die leistungsstarke Open-Source-Industrie. 🚀

📍 Wollt Ihr Euch mit uns zu Open Source austauschen? Dann kommt am Aussteller-Stand von Civitas Connect und OSBA vorbei!

Infos zum Digitalgipfel ➡️ bmds.bund.de/aktuelles/…

@BMDS@social.bund.de

OpenSource Digitalgipfel2026 Digitalgipfel DigitaleSouveränität BMDS Digitalministerium
Sharepic mit weißer Schrift auf blauem Grund. Links oben ist das Logo vom Digitalgipfel 2026, rechts oben das OSBA-Logo. Dazwischen steht „Wir sind dabei!“
In der Mitte des Bildes steht in großer Schrift „Open Source @ Digitalgipfel 2026“. 2.+3. November 2026, Berlin
Zentrum für digitale Teilhabe @zendit bizzfed.de

20 Dollar im Monat für KI. Aber wer bezahlt eigentlich den Rest?

Wir haben uns erstaunlich schnell daran gewöhnt, dass leistungsfähige KI für wenige Euro im Monat verfügbar ist. Teilweise sogar kostenlos, aber wie realistisch sind diese Preise langfristig?

Ein aktueller GameStar-Artikel berichtet über 80,7 Milliarden Dollar Verlust bei Anthropic im ersten Halbjahr 2026. Der größte Teil davon sind zwar buchhalterische Bewertungseffekte, trotzdem stehen dahinter gewaltige Investitionen in Rechenleistung und Infrastruktur.

Und ich frage mich schon länger: Was passiert, wenn KI irgendwann nicht mehr zu diesen Preisen angeboten werden kann?

Wer beispielsweise, wie wir, mit Agent Zero arbeitet und KI-Modelle direkt über ihre APIs nutzt, bekommt ein anderes Gefühl für die Kosten. Dort wird nach Tokens abgerechnet: Jeder Arbeitsschritt, jede Verarbeitung von Kontext, jede weitere Anfrage kostet. Gerade bei komplexen Aufgaben, in denen KI-Agenten selbstständig mehrere Schritte ausführen, kann sich das schnell summieren.

Natürlich sind API-Preise nicht mit den tatsächlichen Betriebskosten gleichzusetzen. Aber sie machen sichtbar, was hinter einem scheinbar einfachen Chat steckt.

Ich sehe drei mögliche Entwicklungen:

Wir bezahlen zunehmend nach tatsächlicher Nutzung
Weniger günstige Pauschalangebote, mehr verbrauchsabhängige Preise. KI wird zu einem kalkulierbaren, aber möglicherweise deutlich größeren Kostenfaktor für Selbstständige und Unternehmen.

KI bleibt günstig, weil jemand anderes dafür bezahlt
Das könnten Staaten sein, die KI als strategische Infrastruktur betrachten. China zeigt, wie eng digitale Technologien und staatliche Interessen miteinander verbunden sein können.

Aber was bedeutet es, wenn der Zugang zu KI politisch oder wirtschaftlich subventioniert wird? Welche Abhängigkeiten entstehen dadurch?

KI wird zunehmend durch Werbung und kommerzielle Interessen finanziert
Was bei Suchmaschinen und sozialen Netzwerken längst zum Geschäftsmodell gehört, könnte auch KI-Systeme stärker prägen.

Dabei muss Werbung nicht unmittelbar die Antwort beeinflussen. Schon die Frage, welche Angebote sichtbar werden, welche Anbieter bevorzugten Zugang erhalten und wer die Infrastruktur kontrolliert, ist relevant.

Wer entscheidet künftig, welche Informationen wir bekommen, welche Produkte uns empfohlen werden und welche Perspektiven sichtbar bleiben?

Natürlich können effizientere Modelle und günstigere Rechenleistung die Kosten weiter senken. Vielleicht bleiben auch günstige Abos wirtschaftlich tragfähig, aber darauf würde ich meine langfristige digitale Strategie nicht blind aufbauen.

Für mich geht es deshalb um mehr als den Preis eines KI-Abos:
Es geht um digitale Souveränität, Transparenz und die Möglichkeit, zwischen unterschiedlichen Anbietern und Modellen zu wechseln.

Denn die entscheidende Frage ist vielleicht gar nicht, was KI heute kostet, sondern welchen Preis wir langfristig für ihre günstige Verfügbarkeit bezahlen.

Wie seht ihr das? Werden wir künftig mehr für KI bezahlen – oder bezahlen wir irgendwann auf eine ganz andere Weise?

Artikel: gamestar.de/artikel/…

Koblenz Digital @KoblenzDigital bonn.social

🔐 Mehr digitale Selbstbestimmung beginnt mit einem kleinen Schritt.

Der #DI.DAY (Digital Independence Day) findet an jedem ersten Sonntag im Monat statt. Die Idee: digitale Alternativen entdecken und sich Schritt für Schritt unabhängiger von großen Tech-Konzernen machen – ob beim Messenger, Browser oder bei Office-Programmen.

🤝 Du möchtest nicht allein wechseln? Im Veranstaltungskalender findest du Termine und Angebote zum Mitmachen.
👉 termine.di.day

Veranstaltungsgrafik zum Digital Independence Day am 1. November 2026. Der Hintergrund zeigt App‑Symbole auf einem Smartphone, ergänzt durch Hinweise auf digitale Souveränität sowie die Logos von DI.DAY und Koblenz Digital.
CH Open @CHopen infosec.exchange

👩‍💻 Alle nutzen Open Source. Aber wer hat eine Strategie dafür?

«PHP2Shell» hat gezeigt: Wer nicht weiss, wo Open Source im Einsatz ist, kann im Ernstfall nicht reagieren. Der OSPO-Track an der DINAconCH zeigt in vier Sessions, wie Organisationen Open Source bewusst und strategisch nutzen.

In diesem Track finden folgende Sessions statt:

💡 Open Source als Säule der digitalen Souveränität in der Bundesverwaltung mit Bruno Schöb

💡Warum Open Source Teil jeder digitalen Strategie sein muss mit Lukas Grossar

💡Marktanforderungen und Open Source: Es fehlt nicht Code, es fehlt Struktur mit David Sommer

💡Open Source für Resilienz und digitale Unabhängigkeit mit Nina Müller

💡AI und das Open-Source-Ökosystem: Was OSPOs jetzt tun sollten mit Olivier Brian

Mehr Informationen zum Track: dinacon.ch/2026/…

🎟️ Zu den Tickets: eventfrog.ch/de/…

Digitalminister #Wildberger nennt #KI den besten Schutz vor Cyberangriffen - aber wer ist eigentlich souverän?

Wildberger sagt, wir stünden am Beginn eines neuen Zeitalters und investiert in #digitaleSouveränität, unter anderem ein KI-Sicherheitsinstitut in Berlin (Quelle n-tv: n-tv.de/politik/…).

Ich glaube, der Satz ist wichtiger, als die meisten denken.

Souverän ist ein Unternehmen erst, wenn es drei Fragen ohne Zögern beantworten kann:

  1. Welche KI-Modelle laufen in unseren Prozessen?
  2. Wo liegen unsere Daten und wer kann darauf zugreifen?
  3. Und: Können wir den Betrieb weiterführen, wenn ein Anbieter morgen ausfällt oder uns den Vertrag kündigt?

Ich vermute: Viele Firmen können keine dieser drei Fragen sauber beantworten. Abhängigkeiten sind oft gewachsen, nicht wirklich entschieden. Das ist das Problem: Nicht die Abhängigkeit selbst, sondern dass sie keiner bewusst gewählt hat.

Souveränität heißt zu entscheiden, wovon man abhängig sein will und wovon nicht. Bewusst!

Das ist eine Aufgabe für die Geschäftsleitung, nicht für die IT-Abteilung. Und mit jedem KI-Agenten, der jetzt eigenständig in Prozessen handelt, wird sie dringender statt einfacher.

Wie viele dieser drei Fragen kann eure Organisation aus dem Stand beantworten?

Keyboard shortcuts

Navigation

Home g h
Feed g f
Messages g m
Notifications g n
Your profile g p
Search /

Actions

Write a new post n
Send the post or message you are writing ⌘/Ctrl ↵
Next post in the feed j
Previous post in the feed k

General

Show this help ?
Close menus and dialogs Esc

The single-key shortcuts pause while you type, and are off on phones and tablets.