Wie ist’s bei dir: Hast du Angst vor KI?
KI
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Die GNOME-Extensions-Plattform EGO ist im Review-Stau: Seit Anfang 2025 explodieren die Einreichungen, die meisten per KI. Javad Rahmatzadeh prüft ehrenamtlich bis zu 10 Stunden am Tag und ist nah am Burnout. Gesucht werden Reviewer, Helfer beim Linten und Spenden. Ich habe mit Pulsgeber selbst eine KI-unterstützte Erweiterung gebaut. Mein Fazit: nicht jeden KI-Beitrag als Slop brandmarken, aber Review-Arbeit braucht Hände.
@digitalcourage@digitalcourage.social Hier ein Bericht im Handelsblatt zum neuen #PVS und seiner #KI von #doctolib. Sie sind schon sehr von sich überzeugt, die Franzosen.
Character.AI ist pleite
Character.AI, ein KI-Chatbot, bei dem sich der Anwender einen Gesprächspartner maßschneidern konnte, meldet nach nur 5 Jahren Existenz Konkurs an.
#Bankrott #CharacterAI #KI
Die #Anhörung zur #Geheimdienstreform im #Bundestag ist durch und sie ernüchtert mich.
Acht Sachverständige, vier Stunden, ein Entwurf von über 730 Seiten, Urteil überwiegend: #verfassungswidrig.
Ein Jurist sagte, er habe noch nie eine so offensichtlich verfassungswidrige Vorschrift gesehen.
#BND und #Verfassungsschutz sollen in IT-Systeme eindringen und zurückhacken dürfen, also #Polizeiarbeit leisten, womit das #Trennungsgebot fällt. Die #Kontrolle wandert zum #UKRat, dem es an #IT Fachwissen fehlt, die #Datenschutz Aufsicht entfällt.
Am meisten beunruhigt mich die automatisierte #Datenanalyse per #KI: Keine Beschränkung auf rechtmäßig erhobene Daten, keine Ausnahme für sensible Daten, kein Verfahren für Fehlausgaben, Betroffene erfahren in der Regel nichts 😡
Linux-Kernel soll eigenes Verzeichnis für KI-Agenten erhalten
linuxnews.de/linux-kernel-soll-eigenes-… #kernel #ki #linux #linuxnews
“Wer eine KI Behauptungen über Menschen aufstellen lässt, haftet dafür. Google kann sich nicht hinter einem Algorithmus verstecken”. 💪
Meta stellt seine bislang stärksten KI-Modelle vor
Meta hat mit Muse Wonder und Muse Wonder Full seine bislang stärksten KI-Modelle vorgestellt, die besonders bei agentischen Aufgaben sehr gut abschneiden sollen.
#KI #Meta #Muse
Die Kollegin Anja Neubert und ich haben länger gezögert: “Kann man das so sagen?” “Ist das wirklich so?” “Lass noch mal überlegen!”
Am Ende haben wir für den MDR gesagt: Ja, das in Tangerhütte ist der erste bekannt gewordene Fall, bei dem ein KI-System in die digitale Infrastruktur einer deutschen Stadt eingedrungen ist.
Softwareentwickler Hagen Woecht sagt das. Und seine Schilderungen und Schlussfolgerungen halten andere für plausibel u.a. Marc-Oliver Pahl und Dirk Labudde. Für völlig abwegig hält sie niemand.
Wer dahinter steckt, ist natürlich unklar. Aber das KI-Konzerne für ihr Tun und ihr Unterlassen mehr Verantwortung übernehmen sollten - das wird immer deutlicher. Das sagt z.B. Thomas Caspers, Vizepräsident des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).
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1 reply
Already counted in the numbers above.
Ein Rechenzentrum als Konferenzort für digitale Nachhaltigkeit? 🤔
Ja! Wie viel Strom und Wasser Cloudsysteme und KI-Infrastrukturen brauchen, wer diese Zahlen offenlegen muss und wer nicht, was mit der Abwärme passiert – das lässt sich am besten genau dort diskutieren, wo Server stehen.
Ihr arbeitet oder forscht zu Rechenzentren und Energie? Reicht bis zum 27.11. ein: pretalx.com/dinacon-de-2026/…
Ubuntu bittet zum Diktat
linuxnews.de/ubuntu-bittet-zum-diktat #canonical #ubuntu #myna #speech2text #ki #llm #linux #linuxnews
Und wenn du dann die komplette #Adobe Suite nachgebaut hast und die Langeweile eintritt dann nimmst du als nächstes halt #Microsoft Office, weil es ist halt 2026. Für Linux, Mac, Windows. Natürlich auch für ARM also #LinuxOnAir
KI gegen KI – und die Betrüger werden selbst verarscht. Herrlich!
Die australische Firma Apate setzt rund 350.000 KI-Bots ein, die Telefonbetrüger und Scammer beschäftigen. Sie spielen potenzielle Opfer, stellen dumme Fragen, vertrösten und halten die Kriminellen teilweise über zwei Stunden bei der Stange.
Nebenbei sammeln sie Informationen über Betrugsnetzwerke und Bankkonten.
Die Idee: Jede Minute, die Betrüger mit einer KI verplempern, können sie keine echten Menschen ausnehmen.
KI löst eben Probleme, die man ohne KI gar nicht gehabt hätte. Immerhin mal eine sympathische Anwendung dieser Technologie. ;-)
Viele KI-Agenten bringen wenig mehr als einer
Vals, ein auf KI-Benchmarks und -Evaluierungen spezialisiertes Unternehmen, hat jetzt in einer Fallstudie untersucht, ob es sich lohnt, größere Schwärme von KI-Agenten auf eine Aufgabe anzusetzen.
#Benchmark #KI #KIAgenten #Kosten
Guten Morgen ☕
Die #Montagsmotivation kommt heute von Yoshua Bengi:
“Künstliche Intelligenz ist nicht einfach eine weitere technologische Entwicklung – sie ist ein Spiegel, der uns zwingt, über die Essenz von Bewusstsein, Kreativität und Verantwortung nachzudenken. Je mehr wir Maschinen beibringen, desto mehr müssen wir uns fragen, was es bedeutet, Mensch zu sein.”
(1/3)
🏁 Heute geht es los! Mit der NDR Info-Livesendung „Echt jetzt? Demokratie unter Druck“ haben wir die Hamburger Woche der Pressefreiheit mit einer Diskussion über #Desinformation, #KI und #Journalismus gestartet. Die wichtigsten Punkte:
📴 Wikipedia-Gründer Jimmy Wales sieht als Konsequenz von Desinformation, dass in einer Gesellschaft nichts mehr geglaubt wird, weshalb die oberste Priorität von Medien darin liegen sollte, Vertrauen zurückzugewinnen.
Die “digitale Souveränität” und #KI-Coding-Tools. 😔
Die Meldungen überschlagen sich mit Lob und Chancen, nur in der Realität finden sich nur spärliche Ansätze wieder.
#SBOM (Software Bill of Materials) plus die Prüfung ergeben leider keine Vorteile durch die Nutzung von #KI.
Wie aufwendig war die Unterschuchung?
“Die Forscher Fiona Chen und James Stratton analysierten aggregierte Daten der Analytics-Plattform Jellyfish. Sie umfassen über 300 Millionen Arbeitsereignisse wie Commits und Pull Requests von rund 700.000 Beschäftigten in mehr als 700 Softwareentwicklungsfirmen. Der Zeitraum reichte von 2021 bis Anfang 2026.”
Die Menge der Basisdaten ist beeindruckend. Auch der Zeitraum bietet einen belastbaren Überblick.
Welchen Schluss haben die Autoren gezogen?
“Die Problematik scheint im Code Review zu liegen. Nach dem Start der KI-Agenten verlängerte sich die durchschnittliche Zeit vom Absenden eines Pull Requests bis zu dessen Übernahme um rund 49 Prozent. Der Anteil der Pull Requests, die mit einer Änderungsanfrage zurückkamen, verdoppelte sich beinahe. Die Zahl der Kommentare pro Request stieg um etwa 35 Prozent.
In der Folge nahm der Anteil der Beschäftigten, die Code Reviews durchführten, um 14 Prozent zu. Die Last verschob sich damit, statt zu schrumpfen.”
Wird es in Zukunft besser werden, wenn die #KI auch das Review macht?
Das wage ich stark zu bezweifeln, denn eine #KI kann nur vorhandenes Wissen nutzen. 😔
Die “digitale Souveränität” und #KI-Coding-Tools werden auch in Zukunft menschlichen Input benötigen. Wer meint, das löst sich bald von selbst, der versteht nicht welches Risiko #KI beinhaltet.
Sprechen Sie immer mit einem erfahrenen Spezialisten wenn Sie sicherer automatisieren müssen. Dann sparen Sie viel Zeit und Geld ein. 🙂