Geld verdienen im Internet - #eCommerce und die #Vollkostenrechnung. 🙂
die Anzahl der Pleiten und Vorfälle hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Einige geben nun #KI die Schuld, aber das ist ziemlich falsch. Mit KI kann man zwar schneller scheitern, aber eine “Schuld” lässt daraus nicht ableiten. 😔
Ein Werkzeug ist NIE die Ursache für einen Fehler. Es sind immer die Entscheider die sich nicht rechtzeitig um die kritischen Erfolgsparameter kümmern.
Der Mittelstand hat zusätzlich einen großen Nachholbedarf bei technischen Fragen. Dafür gibt es #NIS2 und die Vorgaben. Die Lücke zu schließen dürfte aber sehr aufwendig werden, denn 30 Jahre aussitzen kann man nicht nebenbei schließen.
“Beispiel” Online-Shop - die Vollkostenrechnung
♦️ 40 % - 80 % Wareneinkauf (Rohwaren, Verpackung, etc.)
♦️ 10 % - 35 % Personalkosten (Mitarbeiter, Externe, etc.)
♦️ 05 % - 20 % Mieten (Lager, Software-Lizenzen, etc.)
♦️ 03 % - 05 % Betriebskosten (Managed Services, Server, etc.)
Dies sind in den meisten Fällen die Haupttreiber der Kosten. Betrachtet man dann die Diskussion rund um den #eCommerce, dann wundert man sich warum alle Welt #Cloud und #KI in den Vordergrund stellt. Die Miete der Infrastruktur (Server) dürfte ca. 3 % der Vollkosten ausmachen. Ausgeblendet wird in der Regel auch das Risiko. 😔
Ob Datenausleitung oder willkürliche Preise, es scheint als leben die Entscheider in einer Scheinwelt in der die gebratenen #KI-Tauben einem von selbst in den Mund fliegen.
Marketing und der Erfolg
Das gilt auch für die Medienbranche. 30 Jahre erfolglose Suche nach einem tragfähigem Geschäftsmodell sind ein Betrachtung wert. Die Werbung hat sich parasitär in jede Lücke gezwängt. 🤢
Ob spiegel online, wiwo, etc., es sind aus meiner persönlichen Sicht gescheiterte Projekte. Wenn man zwischen der Werbung und Bezahlschranke keinen Mehrwert mehr entdecken kann, dann sollte man dringend über eine Änderung nachdenken, finde ich. 😨
Ein Beispiel im Bereich Medien, das mir aufgefallen ist (das aus der Situation gelernt hat) und ein erfolgreiches Konzept entwickelt hat ist die taz. Das zeigt, auch in einer disrupten Umgebung kann man mit Kreativität seine Nische finden und erfolgreich sein. 👍
Was ist also zu tun?
Sprechen Sie mit einem Unternehmer der Erfahrung hat. Lassen Sie sich nicht auf Versprechungen ein wie, alles wird gut und es kostet fast nichts.
Vermeiden Sie einfache Lösungen wie:
♦️ Kosten reduzieren aus Prinzip
♦️ Technische Expertise abbauen ohne Risikobewertung
♦️ Mikromanagement des Online-Projektes
♦️ Billige “neue” Lösungen die alles versprechen
Setzen Sie sich mit Ihren Mitarbeitern und vertrauenswürdigen Partnern an den “runden” Tisch. Dabei sind Offenheit und Zielorientierung erfolgskritisch.
Das eCommerce-Projekt
Ziele, Termine und Kosten sind die drei Parameter die den Weg beschreiben. Wöchentliche Fortschrittsberichte dienen der Absicherung aller am Projekt beteiligten.
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