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Tino Eberl @tinoeberl mastodon.online

#Steady #Klimacrew

Wie lassen sich #Shelly-Sensordaten ohne Cloud lokal speichern?

Ich wollte die Daten für #Temperatur und #Luftfeuchtigkeit vom #Balkongarten dauerhaft lokal speichern, ohne dafür irgendeine App oder #Cloud einzubinden. Wie das mit dem #Shellysensor H&T über das #WLAN funktioniert, könnt ihr zum Nachbauen hier nachlesen.

Meine erste Smart-Home-Lösung mit #RaspberryPi, #Python und Vibe Coding als Artikelserie.

tino-eberl.de/vibe-coding/…

VibeCoding WLANsensor
Bernhard Biedermann @Bied digitalhub.social

Die #IT-Sicherheit und die “Digitale Souveränität” in Zeiten von #Cloud. 😔

Warum die #Energiewende und #Cloud sich mögen sollen will sich mir nicht erschließen.

Die aus ferne ausnutzbaren Geräte sind eine massive Bedrohung wenn ein krimineller Akteur weiß wie man ein “Black Out” damit erzeugen kann. 🔥

Ab wann wird es gefährlich:

“Knapp 8 GW davon befinden sich in Deutschland. Schon der plötzliche Ausfall von deutlich weniger Leistung kann das Stromnetz aus dem Takt bringen. Fällt die Frequenz zu schnell ab, greifen Sicherungsmechanismen und die Netzbetreiber können mit einer Reverse gegensteuern. Die kritische Schwelle liegt bei 3 GW, weniger als bei den betroffenen Solaranlagen.”

Den Umstand habe ich vor ca. 1 Jahr schon mal beschrieben, jedoch hat sich seitdem, meiner Kenntnis nach, NICHTS Belastbares geändert.

#Cloud und immer wieder #Cloud: 🤢

“EU-Richtlinien für vernetzte Wechselrichter und die zugehörige Cloud fehlen aktuell.”

Außer Reden und Abwarten sehe ich wenig Neuerungen zum Thema #Cloud. JEDER ferne Dritte kann viel Unheil anrichten. Ob Daten ausleiten oder gleich Sabotage, es ist ein sehr hohes Risiko sich darauf zu verlassen. Stichwort: #BSI und #NIS2-Portal.

Wer mehr Sicherheit will und die “Digitale Souveränität” für relevant hält sollte sich mit einem erfahrenen Spezialisten abstimmen. Da erhält man die richtigen Antworten statt leere Worthülsen. 😊

golem.de/news/…

Bernhard Biedermann @Bied digitalhub.social

#KI, #Cloud und die “digitale Souveränität”, eine Grenzbetrachtung. 😇

Die Zahl der jubelnden Artikel über #Cloud und #KI geht gegen unendlich. Wir freuen uns auch über die Unterhaltung. Vergessen aber nicht, die Realität hat schon an und ab interessante Aspekte im Angebot. 😊

Die Basis der Software seit Beginn - wird sehr dünn:

“Debatten, wie KI die Softwarelandschaft verändert, konzentrieren sich zumeist auf das Neuerschaffen von Programmen per Vibe-Coding oder KI-assistiertes Programmieren. Dabei könnte sich KI auch auf vorhandene Software und ihren Schutz deutlich auswirken.”

Schützt die #Cloud das Geschäft effektiv?

“Auch den Versuch großer Softwarefirmen wie Adobe und Microsoft, Standalone-Software in die Cloud zu verschieben, sieht er mit großer Skepsis. Nutzer lehnten sich dagegen auf und für manche Anwendung, etwa bei Medizingeräten oder Werkzeugmaschinen, seien Netzausfälle und andere damit verbundene Risiken einfach nicht hinnehmbar.”

Wer die Sicherheit als wichtig ansieht wird immer versuchen möglichst dezentral und mit “digitaler Souveränität” seine Ziel umzusetzen. 👍

Ferne Dritte ob #KI oder #Cloud sind ein hohes Risiko für Ausfälle. Ob Störungen, Sabotage, Abkündigungen oder Naturereignisse, das Angebot ist aus meiner Sicht um Faktoren unsicherer. 😔

Kommt nun auch noch hinzu, die Software wird “neu” gebaut, so sind die herkömmlichen Geschäfts-Modelle wahrscheinlich bald am Ende.

Ein zentrales Thema, das ich vermisse ist jedoch die Pflege und Wartung. Software oder Services die man als “fire and forget” betrachtet, halte ich für ungeeignet.

In der #IT ist Sicherheit und Stabilität die Basis. Nur wer in der Lage ist dauerhaft und mit nachweislicher Qualität seine Dienste anzubieten hat meiner Meinung nach eine Chance zu bestehen.

Sprechen Sie daher immer mit einem erfahrenen Spezialisten wenn Sie eine sichere #IT-Lösung benötigen. Einfach anfragen und sich beraten lassen ist der beste Weg dazu. 🙂

heise.de/news/…

Christoph Schmees @PC_Fluesterer social.tchncs.de

Wieder einmal: Gefahr durch „smarte“ Solaranlagen

Wie selbstverständlich und unhinterfragt wird heute jede Anlage zur Erzeugung von Solarstrom (PV, Photovoltaik) an das Internet angeschlossen, genauer an die “Cloud” des Herstellers. Viele Anlagen sind so konzipiert, dass sie sich überhaupt nur auf diesem Wege überwachen und steuern lassen. Die Möglichkeit zur rein lokalen Überwachung und Steuerung wäre für mich eines der wichtigsten Auswahlkriterien. Weshalb das so wichtig wäre, zeigt wieder* einmal der gerade bekannt gewordene Fall einer dramatischen Sicherheitslücke. Meldungen gibt es … Weiterlesen:

pc-fluesterer.info/wordpress/…

Tino Eberl @tinoeberl mastodon.online

#Steady #Klimacrew

Wie bringt man Temperatur- und #Luftfeuchtigkeitsmessung in den #Balkongarten, ganz ohne Cloud und Bastelchaos?

Für Leute mit #WLAN, #Cloud-Aversion und App-Abneigung wie mich, lässt sich da tatsächlich etwas feines finden. Ich mag es eben datenschutzfreundliche.

Meine erste #SmartHome-Lösung mit #RaspberryPi, #Python und Vibe Coding als Artikelserie.

tino-eberl.de/vibe-coding/…

VibeCoding WLANsensor Datenschutz Shelly

Auf einen Drink bei OVHcloud.

Heute war ich im Kölner Office von OVH, um mich über das souveräne Cloud Angebot des französischen Unternehmens zu informieren.

Europäische Datenhoheit und Souveränität, Betreiber eigener Rechenzentren, klarer Fokus auf DSGVO-konforme und souveräne Cloud für europäische Kunden. Das sind die Hauptverkaufsargumente gegenüber AWS, Azure und Google Cloud.

Preistransparenz und Predictability - OVHcloud bewirbt keine “pay as you go”-Falle, sondern planbare Preise mit Abrechnung auf Stundenbasis und keine Überraschungs-Rechnungen.

Zudem geht das Portfolio von Bare Metal über dedizierte Server, Hosted Private Cloud bis Public Cloud und Webhosting, mit 46 Rechenzentren in 9 Länder.

From other networks 1
Bernhard Biedermann @Bied digitalhub.social

Den #eCommerce erfolgreich meistern. 👍

In Zeiten des Wandels die Kontrolle zu behalten und Gewinn zu erwirtschaften ist eine Aufgabe die man nicht nebenbei umsetzen kann.

Die wesentlichen Parameter die den eCommerce Erfolg steuern:

♦️ kaufmännische Kontrolle (Vollkostenrechnung)
♦️ technische Kontrolle über die Daten und Systeme

Beide Bereiche sind eng miteinander verknüpft und haben starken Einfluss auf den eCommerce Erfolg. Die volle Kontrolle wie und wo Kosten entstehen ist dabei die Basis für den dauerhaften Erfolg.

Die Kontrolle wer wo und wie die Daten hält ist hingegen Voraussetzung um die Hoheit über den eCommerce zu behalten.

Aktuell wird #KI als der Heilsbringer massiv vermarktet. Da ist ein Blick auf die möglichen Risiken sicher ein Vorteil:

#KI – Punkte die eine Risiko-Betrachtung wert sind:

♦️ oftmals werden urheberrechtliche Daten illegal genutzt
♦️ die Veränderung urheberrechtliche geschützter Daten ist ebenfalls illegal
♦️ Nutzung ferner Dritter, Gefahr der Verletzung der Personenrechte – DSGVO
♦️ die Kontrolle ob Daten ausgeleitet werden ist kaum möglich
♦️ Halluzinierende Antworten, Gefahr komplexer aber falscher Informationen
♦️ die Nutzung ferner Dritter kann zu ungewollten Kosten führen

Dies gilt auch für Anwendungen die in der Hashtag#Cloud laufen (sollen). Die Technik mag vorteilhaft erscheinen, jedoch sind auch hier etliche Risiken vorhanden die es zu beachten gilt:

#Cloud – Punkte die eine Risiko-Betrachtung wert sind:

♦️ Lock-in und fehlende Verhandlungsmacht bei Preiserhöhungen
♦️ Kosten für den Datentransfer beim Verlassen des Anbieters (EU Data Act)
♦️ eine Rechtsordnung außerhalb der EU (Cloud-Act, FISA 702)
♦️ Dienste, die der Anbieter abkündigt

Hinzu kommt, die meisten #Cloud-Angebote basieren auf Self-Service. Die Vollkostenrechnung zeigt auf, die geglaubten Vorteile schmelzen dahin, wenn man alle Kosten aufaddiert.

Die ausgereiften Produkte eines guten Managed Service Providers (#MSP) stellen eine gute Alternative inklusiver “Digitaler Souveränität” dar. 🙂

Am Beispiel Hashtag#KI ist gut ersichtlich, die eigenen Daten dienen oft nur dem Handel mit Dritten. Wer dies zulässt kann sehr leicht Opfer des eigenen Sparwillens werden und alles verlieren.

Erfahrene Spezialisten bieten hingegen eine belastbare Grundlage um Ihren eCommerce sicher und erfolgreich zu betreiben. Einfach anfragen und sich beraten lassen, dann wissen Sie Bescheid. 👍

heise.de/news/…

Depuis quelque temps, j’utilise de moins en moins l’expression « souveraineté numérique ».

Pas parce que le sujet me paraît moins important. Au contraire.

Mais parce qu’à force de parler de cloud souverain, d’IA souveraine ou de logiciels souverains, j’ai l’impression qu’on finit par utiliser le même mot pour parler de choses très différentes.

Or la souveraineté est d’abord une notion politique. En France, elle appartient au peuple.

Nos logiciels, nos infrastructures et nos capacités industrielles peuvent ensuite renforcer notre autonomie, notre résilience ou notre capacité à décider. Mais ce n’est pas la même chose.

Dans cet article, j’essaie donc de revenir à une question plus concrète :

De quoi dépendons-nous ? Quelles dépendances pouvons-nous réduire ? Et, si nous le décidions demain, serions-nous réellement capables d’en sortir ?

Avec aussi une conviction derrière tout ça : nous devons reconstruire davantage de capacités numériques en France et en Europe, qu’il s’agisse de composants, de logiciels, d’infrastructures ou de compétences.

Le lien vers l’article : gael-lago.fr/index.php/…

Indépendance numérique open source cloud Souveraineté
Indépendance numérique open source cloud Souveraineté
Christoph Schmees @PC_Fluesterer social.tchncs.de

Auf ein neues: Microsoft und Sicherheit

Über Microsofts (MS) gespaltenes Verhältnis zu Sicherheit habe ich schon öfter berichtet. Heute kommt ein neues Beispiel. MS Titan ist ein “internes Analysewerkzeug”. Was damit wohl analysiert wird? Die Daten von und über Nutzer/innen und potentielle Käufer/innen. Die Datensammlung in Windows (als “Telemetrie” beschönigt) und in den Cloud-Anwendungen (MS365 etc.) wird wohl einen Sinn haben. Beispielsweise werden MS-Verkäufer mit Titan geschult. Auf Titan dürfen eigentlich™ nur MS-Angestellte zugreifen. Eigentlich.

Ein 16jähriger Hacker in den USA hat einen Weg gefunden, wie er an die Titan Daten kommen konnte. … Weiterlesen:

pc-fluesterer.info/wordpress/…

cloud datenleck exploits KI Microsoft
+4 Less sicherheit unplugMicrosoft UnplugTrump zahlen
Christoph Schmees @PC_Fluesterer social.tchncs.de

Microsoft verliert versehentlich Cloud-Daten

“Ach so, ihr hattet wichtige Daten in eurem MS365 Konto gespeichert? Oh, das tut uns aber leid. Wir haben versehentlich einige Abonnements vorzeitig beendet. Wir wissen nicht, wie viele, und wir wissen nicht, welche Daten dabei vielleicht gelöscht wurden. Was wir wissen: Sie sind jedenfalls nicht wieder herstellbar”. So ähnlich lautet Microsofts (MS) Mitteilung zu diesem Fall. Der Fall betrifft Non-Profit-Organisationen (NPO), die auf MS’ Danaergeschenk aus dem Jahre 2016 hereingefallen sind. Vor zehn Jahren hatte MS verschiedenen NPO angeboten, diverse MS Cloud-Dienste kostenlos oder zu reduzierten Tarifen … Weiterlesen:

pc-fluesterer.info/wordpress/…

cloud datenschutz Microsoft unplugMicrosoft UnplugTrump verbraucherschutz
Bernhard Biedermann @Bied digitalhub.social

Mit #KI erfolgreich den Abgrund ausloten - und Gegenmaßnahmen. 😊

Die Meldungen verdichten sich. #KI und der #ROI wollen keine Heirat eingehen. Die Artikel klingen zunehmend besorgniserregend.

Finde es ist jetzt an der Zeit eine gute Vorsorge zu treffen. 👍

Aktuell kann man als Unternehmen noch steuern welches Risiko man bereit zu tragen ist:

♦️ technisches Risiko #KI
♦️ kaufmännisches Risiko #KI

Beide Aspekte sind eng verknüpft mit #Cloud und wenn ein Dominostein fällt folgen Weitere. #Cloud-Hosting kann ebenso eine Kosten-Falle werden, da auch in diesem Bereich Preiserhöhung durchaus die Folge sein können.

Wenn die #KI-Kosten ins uferlose steigen oder der Anbieter gleich sein Geschäft einstellt (Chapter 11), dann kann dies auch rasch zum Verlust des eigenen #eCommerce führen. Natürlich sollte man auch wissen, dass die Ausleitung von Daten durch ferne Dritte nicht kontrolliert werden kann (Cloud-Act, FISA 702).

Warum dies keine Fantasie ist:

“Die Ausgaben für die geplante Infrastruktur können schon längst nicht mehr durch den eigentlich üppigen Cashflow der Hyperscaler finanziert werden, weshalb im großen Stil die Finanzmärkte angezapft und munter milliardenhohe Schuldentürme gebaut werden.”

Welche Unternehmen sind schon heute im Fokus der Schuldenbetrachtung: 😔

“Noch wilder wird es, wenn Firmen wie Oracle und Meta ihre KI-Schulden in Zweckgesellschaften verschieben, sogenannte Special Purpose Vehicles. Sie treten dann nur noch als Mieter des RZs oder Minderheitseigner auf. Seht her, nichts in unserer Bilanz, alles nur da drüben in dieser hochverschuldeten Betriebsgesellschaft – Zauberei!”

Gibt es Warnung die nicht nur die technischen Aspekte beleuchten?

“Es mangelt nicht an Stimmen, die die Risiken des Finanzgebarens der KI-Ökonomie benennen. Gewarnt haben etwa die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, der #IWF und die #EZB.”

Der Einsatz von #KI sollte sehr gut überlegt werden und nur wenn ein erfahrener Fachmann mit an Bord ist, wird das Risiko höchst wahrscheinlich geringer ausfallen. Aus technischer Sicht wird ein guter #MSP sicher helfen können die Kosten im Zaum zu halten. 🙂

Beginnen Sie sich jetzt abzusichern, denn ein großer Sturm zieht auf. Es gibt gute Alternativen die lokal auch kurzfristig zur Verfügung stehen. 👍

heise.de/meinung/…

appgefahren.de - Tech-Blog @appgefahren techhub.social

Der bekannte #Messenger @signalapp@mastodon.world hat bereits im vergangenen Jahr damit begonnen, #Backups für die eigenen #Chat-Inhalte inklusive Text- und Sprachnachrichten, Fotos, Videos und Dokumenten, umzusetzen. Im November 2025 erreichte auch iOS die offiziell vom #Signal-Entwicklerteam vorgestellte Funktion #SignalSecureBackups, die ein #Backup in der Signal-#Cloud ermöglichte. Nun gibt es endlich auch lokale Backups unter #iOS.

Alle Infos: appgefahren.de/?p=406101

appgefahren Apple AppleBlog Tech TechBlog
+3 Less iPhone iPad Mac
INNOQ @innoq innoq.social

☁️ Eine Cloud-Strategie beginnt mit Zielen, nicht mit der Provider-Frage.

Beim nächsten #INNOQTechnologyLunch zeigt Anja Kammer, wie aus Zielen und Rahmenbedingungen klare Leitplanken für den Cloud-Einsatz werden. Von Regulatorik über Verantwortlichkeiten bis zur Frage: Abhängigkeit oder Portabilität?

🗓️ 7. Oktober 2026
🕒️ 12:15 bis 13:00 Uhr

👉 Jetzt kostenfrei anmelden: meetup.com/innoq-technology-lunch/…

Wir haben souveräne Clouds evaluiert. Aber was darf digitale Souveränität kosten?

Erfahrungsbericht aus einem Kundenprojekt.

Digitale Souveränität ist gerade in aller Munde. Und zu Recht: Geopolitik, DSA, Data Act, der orangene Typ im weißen Haus, die Diskussion über US-Clouds - irgendwann fragt sich jede Organisation, wie abhängig sie eigentlich ist. Auch unser Kunde. Er war ausgesprochen offen für souveräne Anbieter jenseits der US-Hyperscaler.

Wir haben eine Evaluation gemacht für unseren kleinen Container-Workload. Vier Optionen: STACKIT, T-Cloud (ehemals Open Telekom Cloud / OTC), AWS sowie AWS’ hiesige Variante European Sovereign Cloud, kurz ESC. (Letztere wird ja von manchen auch kritisch als “Sovereignty-Washing” bezeichnet. Aber das soll hier nicht Thema sein.)

Das Ergebnis hat uns dann doch überrascht:

  • STACKIT: souverän, EU-Hosting, passt technisch voll - alles da, was wir brauchten.
  • T-Cloud: ebenfalls souverän und einen Blick wert, auch hier war die technische Basis solide.
  • ESC: in unserem Setup nur etwa die Hälfte der Kosten der anderen Varianten.
  • Und hätten wir statt Containern auf AWS Lambda gesetzt (Serverless / FaaS), wäre es sogar nur ein Drittel gewesen.

Es hätte STACKIT werden können. Auch T-Cloud wäre gegangen. Aber es darf nicht das Doppelte kosten!

Wir sind in Europa alle bereit, für digitale Souveränität einen Aufpreis zu zahlen. Ein gewisser Betrag für Unabhängigkeit, für europäische Wertschöpfung, für Rechtsstaatlichkeit im Datenraum: gerne.

Ein kleiner Workload, der souverän betrieben das Doppelte kostet wie auf einer Hyperscaler-Plattform - das sind dann doch Grenzen erreicht, sobald der CFO reinschaut.

Als Daumenregel gilt: ESC kostet rund 15% mehr als AWS. Das war für den Kunden offensichtlich die erträgliche Grenze für digitale Souveränität. Auch wenn er irgendwie, so ein bisschen dann doch wieder beim US-Unternehmen gelandet ist. (OK, jetzt es das Sovereignty-Washing wahrscheinlich doch wieder Thema. Ich bin gespannt auf eure Kommentare.)

Was ist eure Erfahrung? Wie viel Aufpreis zahlt ihr für Souveränität? Und wo ist für euch die Grenze?

#Cloud #DigitaleSouveränität #STACKIT #TCloud #AWS #ESC #EuropeanCloud #MadeInEurope

Christoph Schmees @PC_Fluesterer social.tchncs.de

BigBrotherAwards 2026

Die Preisträger der diesjährigen BigBrotherAwards (BBA) stehen fest; die Gala zur feierlichen Verleihung der “Auszeichnungen” und der “Belobigungen” fand am 2026-09-25 in Bielefeld statt. Die Gala wurde aufgezeichnet; das 2h20’ lange Video ist eingebettet auf der Website oder hier verfügbar. In den ersten Minuten weist es leider ein paar Störungen auf; Digitalcourage arbeitet nach eigenem Bekunden an einer Verbesserung. - Die diesjährigen Preisträger in der Übersicht: … Weiterlesen:

pc-fluesterer.info/wordpress/…

#anonym #antisoziale #bigdata #chat #closedsource #cloud #datenschutz #digitalisierung #dsgvo #Eltern #fediverse #jugendschutz #messenger #Microsoft #politik #privacy #UnplugTrump #wissen
@digitalcourage@digitalcourage.social

Bernhard Biedermann @Bied digitalhub.social

Dem Abgrund vermeiden und mit dem #eCommerce erfolgreich Kunden gewinnen. 😊

Die Meldungen überschlagen sich. Ob #KI oder #Cloud die Anbieter versprechen alles (und halten doch meist nichts ein). Zumindest zu Beginn und in der Aufbauphase ist meist noch alles im grünen Bereich, später wenn der Betrieb richtig los geht tauchen Probleme auf die man erst gar nicht gesehen hat. 😔

Das liegt nicht an den Anbietern alleine, denn man muss auch das Kleingedruckte lesen. Gerade der Mittelstand verfügt in der Regel nicht über die technische Expertise um Engpässe oder regulatorische Fragen belastbar zu erkennen.

Technische Fragen:

Technische Fragen sollten immer mit erfahrenen Experten besprochen werden. Nur sie können das Risiko und den Aufwand belastbar abschätzen und Hinweise geben. Damit hat der Unternehmer eine gute Basis um seine #Vollkostenrechnung zu erstellen. Ziel ist den #ROI zu planen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. 🙂

Gesetzliche Aspekte:

Gesetzliche Aspekte wie ferne Dritte (Cloud Act, FISA 702) oder Datenausleitung sind eher kaufmännische Fragen die auf die Sicherheit des eCommerce abzielen. Willkürliche Preiserhöhungen, oder gar Abschaltung sind heute reale Gefahren im eCommerce. 😔

Der Betrieb des eCommerce:

Ist man aktiv dabei und betreibt einen #Shop oder eine #b2b-Site sind Fragen nach der laufenden Sicherheit von erheblicher Bedeutung. Die täglichem Meldungen über Kriminelle bieten aus guten Grund Anlass zur Sorge.

Hilfestellung zu mehr Sicherheit bietet #NIS2, ein Regelwerk, zur besseren Absicherung im offenen Internet, an. Auch hier sind lokale Spezialisten die bessere Wahl, denn sie haben meist eine recht gute Kenntnis über sinnvolle Maßnahmen zur Absicherung des eCommerce. 👍

Technisch gibt es eine sehr große Auswahl an Lösungen. Welche für das #IT-Projekt die beste Option ist erfährt man am besten in einem persönlichen Gespräch mit einem Fachmann.

Eine Übersicht welche technischen Optionen für kommerzielle #IT-Projekte interessant sein können bietet zum Beispiel:

intares.de

Natürlich gibt es zahlreiche weitere gute #MSPs die auch über langjährige Erfahrung verfügen und preiswert “Managed Services” beherrschen.

Einfach anfragen und sich beraten lassen hilft recht sicher das Risiko zu senken und mehr Gewinn zu erwirtschaften. 😊

Bernhard Biedermann @Bied digitalhub.social

Den Widerstand überwinden und mit Managed #IT und #NIS2 Erfolg haben. 😊

Ein erfahrener Geschäftsführer weiß wie man Umsatz und Gewinn einfährt. Seine Expertise spiegelt sich am Kontostand wieder. Daher sind Kriminelle sehr an solchen Informationen interessiert.

Die Anzahl der Produkte oder die Art wie der Erfolg zustande kommt ist nur im Detail von Belang, entscheident ist, das Risiko genau zu kennen.

Können ferne Dritte, Lizenzpreise oder der Diebstahl der Firmendaten die Existenz bedrohen? 😔

Natürlich ist der Preis und die wirtschaftliche Lage von Bedeutung. Die unzähligen Mitteilungen über #Cloud und #KI bieten einen breiten Raum um sich Gedanken zu machen. Die Versprechungen klingen sehr verlockend und motivieren einen Versuch zu wagen.

Bei #Cloud sind die Einstiegshürden gering und die Möglichkeiten groß. Zu bedenken ist jedoch, die #Vollkostenrechnung zeigt, es ist in der Regel auf Dauer nicht kostenoptimal. Die Sicherheit erfordert zusätzliche Aufwendungen im Personalbereich, denn dieser Bereich lässt kaum bis gar nicht automatisieren.

Ob der Einsatz von #KI sich lohnt, ist auf Grund der aktuellen Entwicklungen noch unsicherer, denn die Anbieter der #KI-Modelle können, soweit bekannt, kein nachhaltiges Geschäftsmodell vorweisen (kein #ROI). 🤢

Aktuell ist #NIS2 für den Mittelstand von Bedeutung. Die Spielregeln wurden deutlich verschärft und es gibt nun tatsächlich eine persönliche Haftung. Auch wenn man sich als #GF oder #Unternehmer bislang nicht in der Linie gesehen hat, dies ist nun deutlich anders.

Die #IT-Sicherheit ist zentral von Bedeutung für fast jedes Unternehmen und #NIS2 trägt dem Rechnung.

Den Verkauf im offenen #Internet kann man durch #Outsourcing sicher gestalten. Bei der lokalen #IT ist ein erfahrener Spezialist der Richtige. 👍

Fragen Sie immer erfahrene Fachleute (die wissen wie man sicher agieren muss), denn sie bieten einen preiswerten und belastbaren Mehrwert. 🙂

Ein Beispiel (von vielen lokalen #MSPs) welche #IT-Themen interessant sein können:

intares.de/hosting-beratung

Manuel 'HonkHase' Atug @HonkHase chaos.social

mit technologischen Abhängigkeiten.

Ergänzt wird das Webinar danach durch einen Praxis-Impuls von Andreas Wolske, Leiter Geschäftsentwicklung Rechenzentrum und Cloud-Evangelist bei axilaris GmbH, bei dem er das Thema als regionaler Dienstleister für Cloud-Infrastruktur beleuchtet.

Wer sich mit digitaler Souveränität und der Zukunft seiner IT beschäftigt, ist herzlich eingeladen, dabei zu sein.

Online & kostenfreie Anmeldung hier:
cloud.axilaris.de/#webinar

Bernhard Biedermann @Bied digitalhub.social

#Cloud und die “digitale Souveränität”. 🔥

Die Konzerne sehen Gefahr am Horizont auftauchen, daher wird der Jung-Unternehmer angesprochen und es wird versucht ihn nachhaltig mit “Buzz-Words” zu sedieren, oder? 😔

Die “digitale Souveränität” oder der Cloud-Act werden einfach mal zur Seite geschoben und die “Vorteile” in der Vordergrund gestellt.

Das ist legitim wenn man den Artikel als Werbung kennzeichnet finde ich. So wie es dargestellt wird, sehe ich es als Versuch die Kunden zu täuschen.

#Cloud ist in aller Regel “Self-Service” und die echte Vollkostenrechnung zeigt auf es liegen die Gesamtkosten Faktoren darüber. Die Miete der Ressource “Server” liegt vielleicht bei 3 % der Vollkosten.

Eine “Geschenk” von ein paar Dollar ist weniger als die Glasperlen von früher.

Hinzu kommt, nutzt man #KI und verknüpft dies mit #Cloud, dann dient man dem Anbieter doppelt. Denn FISA 702 und/oder der Cloud-Act bieten keine Möglichkeit eine Datenausleitung zu erkennen. 🤢

Ferne Dritte die man praktisch niemals kontrollieren kann, die sich nicht an die #DSGVO halten (müssen) und keine echte “digitale Souveränität” anbieten, sollte man aus meiner Erfahrung, so gut es geht vermeiden.

Es gibt erfahrene Spezialisten und gute #MSPs die einen sicheren eCommerce Betrieb ermöglichen. Einfach fragen und Erfolg haben. 😊

heise.de/news/…

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