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Bernhard Biedermann @Bied digitalhub.social

#Cloud und die “digitale Souveränität”. 🔥

Die Konzerne sehen Gefahr am Horizont auftauchen, daher wird der Jung-Unternehmer angesprochen und es wird versucht ihn nachhaltig mit “Buzz-Words” zu sedieren, oder? 😔

Die “digitale Souveränität” oder der Cloud-Act werden einfach mal zur Seite geschoben und die “Vorteile” in der Vordergrund gestellt.

Das ist legitim wenn man den Artikel als Werbung kennzeichnet finde ich. So wie es dargestellt wird, sehe ich es als Versuch die Kunden zu täuschen.

#Cloud ist in aller Regel “Self-Service” und die echte Vollkostenrechnung zeigt auf es liegen die Gesamtkosten Faktoren darüber. Die Miete der Ressource “Server” liegt vielleicht bei 3 % der Vollkosten.

Eine “Geschenk” von ein paar Dollar ist weniger als die Glasperlen von früher.

Hinzu kommt, nutzt man #KI und verknüpft dies mit #Cloud, dann dient man dem Anbieter doppelt. Denn FISA 702 und/oder der Cloud-Act bieten keine Möglichkeit eine Datenausleitung zu erkennen. 🤢

Ferne Dritte die man praktisch niemals kontrollieren kann, die sich nicht an die #DSGVO halten (müssen) und keine echte “digitale Souveränität” anbieten, sollte man aus meiner Erfahrung, so gut es geht vermeiden.

Es gibt erfahrene Spezialisten und gute #MSPs die einen sicheren eCommerce Betrieb ermöglichen. Einfach fragen und Erfolg haben. 😊

heise.de/news/…

Bernhard Biedermann @Bied digitalhub.social

Geld verdienen im Internet - #eCommerce und die #Vollkostenrechnung. 🙂

die Anzahl der Pleiten und Vorfälle hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Einige geben nun #KI die Schuld, aber das ist ziemlich falsch. Mit KI kann man zwar schneller scheitern, aber eine “Schuld” lässt daraus nicht ableiten. 😔

Ein Werkzeug ist NIE die Ursache für einen Fehler. Es sind immer die Entscheider die sich nicht rechtzeitig um die kritischen Erfolgsparameter kümmern.

Der Mittelstand hat zusätzlich einen großen Nachholbedarf bei technischen Fragen. Dafür gibt es #NIS2 und die Vorgaben. Die Lücke zu schließen dürfte aber sehr aufwendig werden, denn 30 Jahre aussitzen kann man nicht nebenbei schließen.

“Beispiel” Online-Shop - die Vollkostenrechnung

♦️ 40 % - 80 % Wareneinkauf (Rohwaren, Verpackung, etc.)
♦️ 10 % - 35 % Personalkosten (Mitarbeiter, Externe, etc.)
♦️ 05 % - 20 % Mieten (Lager, Software-Lizenzen, etc.)
♦️ 03 % - 05 % Betriebskosten (Managed Services, Server, etc.)

Dies sind in den meisten Fällen die Haupttreiber der Kosten. Betrachtet man dann die Diskussion rund um den #eCommerce, dann wundert man sich warum alle Welt #Cloud und #KI in den Vordergrund stellt. Die Miete der Infrastruktur (Server) dürfte ca. 3 % der Vollkosten ausmachen. Ausgeblendet wird in der Regel auch das Risiko. 😔

Ob Datenausleitung oder willkürliche Preise, es scheint als leben die Entscheider in einer Scheinwelt in der die gebratenen #KI-Tauben einem von selbst in den Mund fliegen.

Marketing und der Erfolg

Das gilt auch für die Medienbranche. 30 Jahre erfolglose Suche nach einem tragfähigem Geschäftsmodell sind ein Betrachtung wert. Die Werbung hat sich parasitär in jede Lücke gezwängt. 🤢

Ob spiegel online, wiwo, etc., es sind aus meiner persönlichen Sicht gescheiterte Projekte. Wenn man zwischen der Werbung und Bezahlschranke keinen Mehrwert mehr entdecken kann, dann sollte man dringend über eine Änderung nachdenken, finde ich. 😨

Ein Beispiel im Bereich Medien, das mir aufgefallen ist (das aus der Situation gelernt hat) und ein erfolgreiches Konzept entwickelt hat ist die taz. Das zeigt, auch in einer disrupten Umgebung kann man mit Kreativität seine Nische finden und erfolgreich sein. 👍

Was ist also zu tun?

Sprechen Sie mit einem Unternehmer der Erfahrung hat. Lassen Sie sich nicht auf Versprechungen ein wie, alles wird gut und es kostet fast nichts.

Vermeiden Sie einfache Lösungen wie:

♦️ Kosten reduzieren aus Prinzip
♦️ Technische Expertise abbauen ohne Risikobewertung
♦️ Mikromanagement des Online-Projektes
♦️ Billige “neue” Lösungen die alles versprechen

Setzen Sie sich mit Ihren Mitarbeitern und vertrauenswürdigen Partnern an den “runden” Tisch. Dabei sind Offenheit und Zielorientierung erfolgskritisch.

Das eCommerce-Projekt

Ziele, Termine und Kosten sind die drei Parameter die den Weg beschreiben. Wöchentliche Fortschrittsberichte dienen der Absicherung aller am Projekt beteiligten.

intares.de/hosting-beratung

KI Vollkostenrechnung
Bernhard Biedermann @Bied digitalhub.social

#KI, #Cloud und die “Alternativen Fakten”. 🥶

Die Bros erklären uns die Welt: “Wir machen das für Euch”. Und etliche Anfänger glauben ungeprüft die hingehauchten Worte. 😔

Dazu kommt: “Alternativlos” ein Wort das gerade auch in Berlin benutzt wurde um vom eigenen Versagen abzulenken. 🤢

Es gibt aber keinen Weg vorbei an Wissen und Erfahrung.

Wer #Vibe-Coding nutzt und meint, das ist kein Problem, der hat das Wort #Lieferkette auch nicht im Fokus. Selbst wenn es “heute” ein lauffähiges Programm gibt, kann das “morgen” nicht mehr der Fall sein.

Warum das ein Problem ist:

“Eine Studie von Veracode ergab, dass 44 Prozent der getesteten KI-Code-Generierungen bekannte Sicherheitslücken enthielten.”

Erfahrene Entwickler finden in der Regel auch bei Vibe-Coding sofort den Fehler, ein Anfänger kann das aber nicht leisten.

Klatscht man KI drauf um Fehler zu finden wird es nicht besser, denn nur wer versteht was die Programmzeilen bedeuten kann erfolgreich entwickeln und Fehler beheben.

Daher ist die Frage nach #SBOM wesentlich, denn nur so kann man nachprüfbar dokumentieren was Sache ist.

Das Online-Geschäft soll ja nicht nur einmal laufen, sondern über Jahre Einnahmen generieren. Dazu bietet eine #Vollkostenrechnung und ein #ROI den richtigen Ansatz.

Das gleiche gilt für #Cloud. Die Versprechungen, billiges Cloud-Hosting und tolle Erfolge sind real kaum zu erfüllen. Es gibt wie auch bei allen komplexen Themen Grundlagen die man nicht auslagern kann.

Zwei Themenkreise:

♦️ Rechtlich
♦️ Technisch

Rechtlich sind ferne Dritte ein kaum beherrschbares Risiko. Es gibt den Cloud-Act und FISA 702. Hinzu kommt in Deutschland wird die #DSGVO ernst genommen in fernen Ländern nicht.

Die Erpressungen in diesem Bereich wurden zahlreich dargestellt und es gibt keinen Hinweis warum dies nicht auch in Zukunft so weiter geht. Hinzu kommt die kreative Preisgestaltung, sie ist ähnlich wie im Suchtgift Milieu, erst anfüttern dann zulangen.

Niemand verteilt Geschenke und wenn das Wissen fehlt kommt: #KI, #Cloud und die “Alternativen Fakten” zum tragen.

Sprechen Sie mit erfahrenen Spezialisten oder einem guten #MSP wenn Sie dauerhaften Erfolg als wichtig ansehen. 😊

golem.de/news/…

KI Cloud MSP Vollkostenrechnung DSGVO SBOM
Bernhard Biedermann @Bied digitalhub.social

#Rechenzentrum und die “digitale Souveränität”. 😔

Alle Welt ist versessen auf #Cloud und #KI. Da fragt man nicht ob es Sinn macht oder ein #ROI zu erwarten ist, man baut erstmal los. 😵‍💫

Selbst ein 12 Jähriger hat belastbarere Ziele, ist mein Eindruck. Nur weil einige leicht abgehobene Bros mal eben 1.000 Milliarden $ in den Sand setzen muss das nicht von Vorteil sein. 🥶

“Die Bundesregierung versucht, so viele Rechenzentren wie möglich nach Deutschland zu holen, ohne überhaupt einen Plan oder eine Idee zu haben, wie das gut sein könnte für die digitale Unabhängigkeit.”

Warum ist eine nachhaltige digitale Infrastruktur fraglich?

“Digitalminister Karsten Wildberger sagt, jedes Rechenzentrum sei gut für Deutschland. Das ist falsch. Rechenzentren können sogar schlecht sein, beispielsweise wenn sie Netzanschlusskapazitäten blockieren, die dringend für den Ausbau von Erneuerbaren oder für Batterien gebraucht werden.”

Die Ideenlosen und ihre Wünsche haben bislang keinen Erfolg zu verzeichnen (ausgenommen bei Kriminellen). Ob #Hackerparagraph, #NIS2, etc. die “digitale Souveränität” wurde nicht priorisiert.

Hohle Reden über #Cloud, Cyber-Dom und #KI zur anlasslosen #Überwachung sind die einzigen “Erfolge” die Fachleute wahrnehmen.

Sprechen Sie mit Spezialisten um die “digitale Souveränität” zu verbessern. Das senkt das Risiko und Sie sparen sehr viel Geld. 😊

taz.de/Neue-Rechenzentren-in-Deutschlan…

🖥”Heisse Luft”-Kollektiv im Gespräch: Wenn sich Bürger:innen organisieren, können Sie den Bau von Rechenzentren stoppen!🖥

Die Cloud, das klingt nach etwas Leichtem, Unsichtbarem, beinahe Gewichtslosem. Aber hinter ChatGPT, Streaming und dem KI-Boom stehen riesige Rechenzentren. Sie verbrauchen Strom, Wasser und Fläche. Für manche sollen sogar neue fossile Gaskraftwerke gebaut werden.

Während Politik und Tech-Konzerne künstliche Intelligenz als Zukunftstechnologie weitestgehend kritiklos feiern, wächst im Hintergrund eine Infrastruktur, über die erstaunlich wenig gesprochen wird.

Das Projekt „Heiße Luft“ macht nun sichtbar, wo in Deutschland neue Rechenzentren entstehen, aber auch wer am Ende von diesem Boom profitiert.

Darüber sprachen ich heute für @RDL@freiburg.social mit der Physikerin Tiziana von Witzleben von dem Projekt „Heiße Luft“.

rdl.de/InterviewTiziana_von_Witzleben

Projekt “ Heisse Luft”:
heisseluft.org

witzleben heisseluft HeißeLuft bigtech cablesofresistance
+19 Less rdl cloud rechenzentren angrybirds montag deutschland ki ai kunstlicheintelligenz selbstorganisation planfeststellungsverfahren Planfeststellung Ressourcenschonung ressourcen ressourcenverschwendung strom wasser Gaskraftwerke gaskraftwerk
Eine farbige Infografik zeigt eine Landkarte von Deutschland und angrenzenden Ländern. Deutschland ist mit einer dicken, pinken Umrandung hervorgehoben. Auf der Karte sind zahlreiche gelbe Kreise mit schwarzen Symbolen und Zahlen verteilt, die auf verschiedene Standorte hinweisen. Darüber steht in großen, schwarzen Großbuchstaben auf gelbem Hintergrund: 'HEISSE LUFT'. Darunter folgt in kleinerer, pinker Schrift: 'Das ungebremste Wachstum der Rechenzentren in Deutschland und seine Folgen'. Ein weiterer erklärender Textabschnitt befindet sich darunter. Die Karte zeigt Landesgrenzen, Städtenamen und Nachbarländer wie Dänemark, Belgien, Niederlande, Polen, Tschechien, Österreich und Schweiz.
Bernhard Biedermann @Bied digitalhub.social

Wovor hat das #BSI denn Angst? 🔥

Als wenn es #Neuland wäre wird über Ladestationen eine Diskussion los getreten. 😔

Nichts davon ist neu und jedes Detail ist bekant. Daher frage ich mich was ist das Ziel der Verunsicherung?

Die Politik hat in vollkommener Verkennung der Realitäten keine Rahmenbedingungen vorgegeben und nun wird gewurschtelt. 😵‍💫

Erkenntnisse die einen ergriffen machen könnten:

“Das System ist so komplex, dass es zahlreiche Angriffsvektoren gibt, bei denen versierte Angreifer Erfolg haben könnten”

Ach ja, klar #KI wird uns alle retten, nicht zu vergessen. 😭

“Ich glaube, dass die Zahl der Angriffe durch den Einsatz von KI zunimmt. Für uns bedeutet das, dass wir auch unsere Abwehr mithilfe von KI beschleunigen müssen”.

Mein Vorschlag: 😊

Arbeitet solide und hört auf zu glauben, es wird schon gut gehen, dann funktioniert die Infrastruktur auch.

Es gibt erfahrene Spezialisten die muss man nur fragen, dann klappt es mit der Sicherheit und der “digitalen Souveränität” auch ganz ohne #Cloud. 😊

golem.de/news/…

Bernhard Biedermann @Bied digitalhub.social

Wer braucht schon sichere und planbare Strukturen? 😭

Glaube zwar nicht, dass das #BSI alles repariert gekriegt hätte, aber eine Rolle rückwärts der Politik ist dann schon sehr peinlich. 😵‍💫

Was ist das Thema:

“Der Verzicht auf den Umbau des BSI zur Zentralstelle stößt auch bei IT-Sicherheits- und Verfassungsexperten auf Unverständnis. Fachleute und IT-Branchenverbände wie der Bitkom monieren immer wieder, dass der föderale Flickenteppich bei der Cyberabwehr verheerende Schwachstellen schaffe.”

Oder vertraut man dem #BSI nicht mehr weil fortlaufend ferne #Cloud-Dienste genutzt werden? Stichwort: “digitale Souveränität” 😨

Warum stärkt man nicht das #BSI und macht es zu einer unabhängigen Behörde. Das wäre aus meiner Sicht der beste Weg um die Sicherheit zu verbessern. 😊

Haben die (unnötigen) Ränkespiele zur Folge, dass die Sicherheit weiterhin auf einem sehr niedrigem Niveau betrieben wird?

Bin mir sicher, es gibt zahlreiche erfahrene Fachleute, die weitere Vorschläge im Angebot haben wie man die Sicherheit deutlich verbessern kann. 😇

heise.de/news/…

Immer mehr Webseiten hängen heute von externen Diensten ab. Fällt einer dieser Dienste aus, kann plötzlich ein ganzes Webprojekt betroffen sein – obwohl der eigene Server eigentlich völlig in Ordnung ist.

Genau deshalb verfolgen wir bei unseren Projekten einen anderen Ansatz: möglichst wenig aus der Hand geben, Systeme bewusst voneinander trennen und Probleme früh erkennen, bevor daraus ein Ausfall wird.

Steffen hat dazu einen neuen Beitrag im Admin-Blog geschrieben:
„Unabhängige Websysteme: Warum wir möglichst wenig aus der Hand geben“
der-admin.de/admin-blog/…

Darin geht es nicht um ein pauschales „gegen die Cloud“, sondern um die Frage, wie viel Abhängigkeit technisch wirklich sinnvoll ist – und warum Unabhängigkeit auch ein Bestandteil von Zuverlässigkeit sein kann.

Bernhard Biedermann @Bied digitalhub.social

Für 4 $ mit #KI einen Vorfall auslösen. 😭

“Ungeschützter Ransomware-Server offenbart automatisierte Cyberangriffe für 4 Dollar”

Wie geht das?

“An AI agent is hacking and extorting dozens of victims simultaneously with little human oversight, obliterating the traditional costs and efforts associated with cybercrime. Cybernews has gained a rare inside look at a massive ransomware operation run by an affiliate of “The Gentlemen,” one of the world’s most prolific ransomware gangs.”

Da macht #Cloud sicher “Spaß”, zumindest den Kriminellen. 🥶

Wer glaubt, das geht vorbei und in die Sicherheit braucht man nicht zu investieren, der wird sich bald auf:

ransomware.live/map/…

wiederfinden, zumindest wenn kein Lösegeld bezahlt wird. Ob die Einsicht einkehrt, Self-Support in der #Clloud ohne tiefgehendes Wissen dient nur Kriminellen? 😔

Sprechen Sie mit erfahrenen Spezialisten wenn es um #KI oder #Cloud geht. Sie sparen Zeit, Geld und schonen ihre Nerven. Auch “Managed Hosting” bei einem guten #MSP ist wahrscheinlich eine sinnvolle Alternative um mehr Sicherheit zu erlangen. 🙂

cybernews.com/security/…

Bernhard Biedermann @Bied digitalhub.social

#Cloud und die “digitale Souveränität” auf den Punkt gebracht. 😔

Um was geht es (in der Schweiz):

“Das Vertrauen der Bürger in eine staatliche und datensichere digitale Identität gilt als Fundament des Projekts. Doch ausgerechnet bei dieser kritischen Infrastruktur strebte die Bundesverwaltung hinter den Kulissen ein Outsourcing an. Wie das Magazin Republik enthüllt, planten das Bundesamt für Justiz sowie das für Informatik und Telekommunikation im Frühjahr, Amazon Web Services (AWS) mit zentralen Aufgaben der E-ID-Vertrauensinfrastruktur zu beauftragen.”

Der Vorgang erinnert mich an das Vorgehen des #BSI. Leider gab keinen edlen Retter der geholfen hätte das #NIS2-Portal lokal zu betreiben. 😭

Die ferne #Cloud die nicht unter der Kontrolle des #BSI steht als hinreichend zu betrachten zeigt für mich auf, das #BSI hat ein Defizit beim Verstehen der echten Sicherheit. 🤢

Die technischen Argumente sind aus meiner Sicht peinlich:

“In den Behörden überzeugte AWS offenbar vor allem durch die enorm hohe Ausfallsicherheit seiner Rechenzentren, die rund um die Uhr gewährleistet sein muss.”

Wie naiv muss man sein, wenn man den lokalen Experten nicht vertraut. Die Frage könne lauten: Angeblich weil es in Deutschland nichts Vergleichbares gäbe. Die technischen Fragen sind seit Jahrzehnten gelöst. Vielleicht sind Leckerlis oder andere Vorteile im Spiel. Belastbare Argumente werden leider in aller Regel ja nicht ausgetauscht. 🤢

Sprechen Sie immer mit erfahrenen Spezialisten oder einem guten #MSP wenn es um die “digitale Souveränität” und den sicheren Betrieb ihrer #Cloud geht. 😊

heise.de/news/…

Bernhard Biedermann @Bied digitalhub.social

#Rechenzentrum und die Umwelt, eine verdrehte Geschichte. 😔

Die Investoren scheinen keinen Schmerz zu kennen, oder sind die Geldgeber frei von Wissen? 🤢

Nur in Hamburg alleine dürfte der Leerstand ca. 20.000 m2 RZ-Fläche betragen. Die Frage, ob es billiger ist in Rostock alle neu zu bauen, stelle ich mal in den Raum.

Vor allem wenn man rechnen kann und die Kosten des Rechenzentrums vielleicht ein paar Prozent der #Vollkostenrechnung (eines Projektes) betragen, stellt sich die Investition für mich als merkwürdig dar.

Auch die windige Aussage:

“Windkraft soll intensiv genutzt werden.”

ist aus meiner Sicht reine Ablenkung.

Speziell diese Aussage:

“Wir wollen unabhängiger werden, von Cloud- und KI-Anbietern aus dem Ausland”, sagte Manuela Schwesig (SPD), Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern in der Pressekonferenz mit Gerd Chrzanowski, dem Chef der Schwarz Gruppe.

Digitale Souveränität benötige “verlässliche Infrastruktur durch praxistaugliche Anwendungen”, sagte der Chef der Schwarz-Gruppe, Gerd Chrzanowski.”

ist, meiner Meinung nach, eine klare Verhöhnung der Intelligenz der Bürger. Nachdem Jahrzehnte lang die Ausbildung sabotiert wurde, wird nun versucht die “digitale Souveränität” als notwendig anzuführen. 🤢

Es gibt keine erkennbare Strategie wie die Abhängigkeit ferner Dritter gemindert werden soll. und, der Cloud-Act gilt, egal wo die Server stehen. Ob Software oder Hardware, 30 Jahre Stillstand wird man so nicht überwinden können. 😥

Der Schwurbel über #KI und #Cloud erzeugt keine resiliente “digitale Souveränität”. 🥶

Nur wenn erfahrene Spezialisten an Bord sind und das Wissen den Unternehmen zugutekommt, ist ein dauerhafter Erfolg möglich. 😊

golem.de/news/…

Vollkostenrechnung KI Cloud