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39 posts

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Die Typographische Gesellschaft München #tgm hat jetzt einen Podcast: »Typen & Gestalten«

[…] In »Typen und Gestalten« spricht unser Host Marc Thaddäus Süß mit Menschen aus #Gestaltung, #Kunst und #Wissen­schaft. Über ihre Arbeit und das, was sie antreibt. […]
tgm-online.de/blog/…

wissenschaft gestaltung typographie Kunst
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Christoph Schmees @PC_Fluesterer social.tchncs.de

Apple iPhone 18 pro gehackt

Apple verkauft ja immer seinen Blockierungsmodus (lockdown mode) als das non-plus-ultra an Schutz gegen Hackerangriffe. Darauf muss man wohl jetzt mit Shakespeare antworten: Viel Lärm um nichts. Aber das kennen wir ja schon von Apple und anderen US-Firmen. - Eine Gruppe von “guten” Hackern hat einen erfolgreichen Angriff auf ein iPhone 18 pro vorgeführt. Auf dem Gerät läuft iOS 27.2; das Update wurde nach dem Angriff installiert, um damit zu zeigen, dass er ein Update überlebt. Ob er auch möglich wäre, wenn schon iOS 27.2 auf dem Gerät läuft, ist nicht bekannt. Die Angreifer schickten kontaktlos per AirDrop ein präpariertes PDF an das Gerät, das sich im angeblich bombensicheren … Weiterlesen:

pc-fluesterer.info/wordpress/…

Christoph Schmees @PC_Fluesterer social.tchncs.de

Nichts gelernt? Wieder Lebensmittelanlagen gehackt

Vor drei Wochen machte ein Cyberangriff auf die Steuerungen von Kühlanlagen in Lebensmittelgeschäften Furore. Da wurden Steuerungen gehackt, die direkt (und offenbar ohne ausreichenden Zugriffsschutz) aus dem Internet erreichbar waren. Jetzt schlägt der zweite Vorfall dieser Art Wellen. Diesmal sind etliche Geschäfte von Lebensmittelketten in mehreren europäischen Ländern betroffen, auch in Deutschland. Belgien scheint besonders betroffen. Wieder wurden in der Nacht von Sonntag auf Montag die Kühlanlagen ferngesteuert auf “Abtauen” geschaltet.

An diesem Fall ist anders als am ersten, dass hier anscheinend nicht die Steuerungen direkt … Weiterlesen:

pc-fluesterer.info/wordpress/…

BKG @BKG social.bund.de

🏘️ Warum enden so viele #Ortsnamen in Mitteldeutschland auf „-leben“?

📍 Besonders häufig sind sie in der Magdeburger Börde und im Thüringer Becken.

📜 Die Endung hat nichts mit dem Leben zu tun, sondern ist mit „Lehen“ verwandt: Land, das zum erblichen Besitz überlassen wurde.

schongewusst wissen
Karte des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie (BKG) zur Verbreitung von Ortsnamen mit der Endung „-leben“ in Deutschland.

Auf dunkelgrauem Hintergrund steht oben die Überschrift „Ortsnamen“ in weißer Schrift auf einem blauen Balken. Darunter folgt „die auf -leben enden“, wobei „-leben“ hellblau hervorgehoben ist.

Im Mittelpunkt steht eine weiße Deutschlandkarte mit eingezeichneten Bundesländergrenzen. Kleine blaue Punkte markieren Orte mit der Endung „-leben“. Besonders auffällig ist die starke Häufung in der Magdeburger Börde und im Thüringer Becken. In den übrigen Regionen Deutschlands kommen solche Ortsnamen nur vereinzelt vor.

Unten rechts befindet sich das weiße BKG-Logo.
Christoph Schmees @PC_Fluesterer social.tchncs.de

Videoüberwachung illegal

Endlich mal ein ordentliches Bild, dank HD-Kamera:
infosec.exchange/@shodansafari/…
Das einzige kleine Problem: Für mich sieht diese Szene aus wie öffentlicher Grund. Wenn das stimmt, dann ist diese Videoüberwachung schlicht illegal. Und das wäre sie schon, wenn sie nur eigener Nutzung diente. Sie versehentlich (?) auch noch weltweit im Internet erreichbar zu machen, ist dann nur noch die Kirsche auf der Sahnehaube.

… Weiterlesen:

pc-fluesterer.info/wordpress/…

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AnySci - Wissenschaft für Jedermann @anysci mastodon.de

Von Angst und Eichen

Ökologische Zusammenhänge sind immer wieder faszinierend. Eine neue Studie aus den USA zeigt, dass sogar die Angst eines Tieres vor seinen Fressfeinden beeinflussen kann, wo neue Bäume wachsen.

Eichhörnchen sammeln bekanntlich Nüsse und Samen und legen Vorräte für Zeiten an, in denen die Futterquellen knapp sind. Ein Teil dieser Vorräte bleibt jedoch im Boden zurück. Aus diesen vergrabenen Samen können dann neue Pflanzen entstehen. Doch wo die Tiere die Samen ablegen, ist nicht zufällig.

Zwei Forscher der University of Florida untersuchten dazu das Verhalten von Fuchshörnchen (Sciurus niger) in einer Kiefernsavanne im Südosten der USA. Sie verfolgten markierte Eicheln, erfassten die Fressplätze und Vorratsverstecke der Hörnchen und schätzten mithilfe von Futterexperimenten ab, wie hoch die Tiere das Risiko durch Fressfeinde an diesen Orten einschätzten.

Dabei zeigte sich ein interessanter Unterschied. Die Hörnchen fraßen Eicheln bevorzugt an geschützten Stellen unter dem Blätterdach. Ihre Vorräte vergruben sie dagegen eher nicht an diesen geschützten Orten, sondern häufiger weiter entfernt von den Eichen, an offeneren Stellen, an denen sie ein größeres Risiko durch Fressfeinde wahrnahmen.

Das mag zunächst komisch anmuten, macht aber durchaus Sinn. Denn auch andere Eichhörnchen müssen sich dort einem höheren Risiko aussetzen, wenn sie nach fremden Vorräten suchen. Für das Tier, das die Eichel vergraben hat und den genauen Ort kennt, ist das Risiko aber viel niedriger, da es sich nur kurz und gezielt an diesem unsicheren Ort aufhält.

Interessant sind die Folgen dieser Entscheidung für die Eichen. Tatsächlich ist es nämlich so, dass vergrabene Eicheln mit ganz erheblich höherer Wahrscheinlichkeit keimen als solche, die einfach auf dem Boden liegen.

So ist es nicht verwunderlich, dass sich die räumliche Verteilung junger Eichen mit den bevorzugten Vorratsverstecken decken. Insgesamt kann man somit durchaus feststellen, dass die Angst der Eichhörnchen vor ihren Fressfeinden indirekt beeinflusst, wo neue Eichen wachsen.

Etwas überspitzt würde ich sogar ableiten, dass das alleinige Vorhandensein entsprechender Beutegreifer einen Einfluss auf die Eichenpopulation hat, ohne dass diese beiden Arten überhaupt direkt etwas miteinander zu tun haben.
So ist das eben in Ökosystemen. Umso wichtiger, sie zu schützen.

Quelle:
Potash & McCleery (2026), Ecology
„Predation risk alters prey caching behavior and resultant tree establishment patterns”
doi.org/10.1002/…

ecology biologie eichhörnchen wissenschaft wissen
+3 Less wald wisskomm anysci
Das Foto zeigt ein Fuchshörnchen, das aufrecht am Stamm eines Baumes sitzt. Diese eher kräftigen Tiere leben in Nordamerika und unterscheiden sich in Farbe und Körperbau deutlich von unseren heimischen Eichhörnchen. Sein Rücken ist überwiegend graubraun gefärbt, während Bauch und Brust etwas heller erscheinen. Der lange, buschige Schwanz liegt ausgestreckt auf dem Boden und zeigt eine bräunliche Färbung. Mit seinen Vorderpfoten hält sich das Tier am Baumstamm fest und blickt aufmerksam zur Seite. Fuchshörnchen ernähren sich unter anderem von Nüssen, Samen und Eicheln. Einen Teil ihrer Nahrung vergraben sie als Vorrat im Boden. Eine aktuelle Studie zeigt, dass das wahrgenommene Risiko durch Fressfeinde beeinflusst, wo die Tiere ihre Vorräte anlegen. Auf diese Weise kann die Gefahr durch Fressfeinde auch indirekt beeinflussen, wo neue Bäume wachsen, wenn die Samen eben nicht wieder ausgegraben werden. Das Foto stammt nicht aus der Studie, sondern von der Wikipediaseite des Fuchshörnchens (Sciurus niger). Die zugehörige Studie ist am Ende des Haupttextes verlinkt.
Christoph Schmees @PC_Fluesterer social.tchncs.de

Zum DUT am kommenden Wochenende: Weg von Insta, weg von Spotify

Am kommenden Wochenende ist wieder Wechseltag! Die Initiative DI.Day oder DUT (Digitaler Unabhängigkeits-Tag) hat gleich zwei Rezepte veröffentlicht: Von #Instagram ins Fediverse (zu Pixelfed), und weg von #Spotify & Co. Das letztere Thema ist umfangreicher, weil es um zwei unterschiedliche Bereiche geht: Podcasts und Musik. Spotify hat beides, aber als Alternativen brauchen wir getrennte Lösungen. Für Podcasts halte ich die angebotene App AntennaPod tatsächlich auch für die beste Wahl. Über den Sonderfall ARD-Audiothek habe ich eine eigene Seite geschrieben. Für Musik, … Weiterlesen:

pc-fluesterer.info/wordpress/…

antisoziale DIDay DUT fediverse foss
+5 Less meta privacy smartphone verfolgung wissen
Christoph Schmees @PC_Fluesterer social.tchncs.de

Experiment: Vier Wochen ohne

Die ZEIT hat ein Experiment unternommen, in dem acht Jugendliche vier Wochen (oder einen Monat?) ohne Smartphone auskommen sollten. Wie es ihnen damit ergangen ist, wurde in fünf Teilen dokumentiert. Sagen wir mal so: Neues oder überraschendes habe ich hier nicht gefunden. Die Erfahrungen waren 100% erwartbar. Und es giibt berechtigte Kritik an der Versuchsanordnung. Ein Kommentar schreibt zu recht, dass es in Wirklichkeit um den Verzicht auf die kommerziellen antisozialen Plattformen ginge. Davon abgesehen ist das Smartphone an sich weiterhin ein sinnvolles Werkzeug auch für Jugendliche: Kalender, Telefon, Kamera, Navi haben, anders als die kommerziellen … Weiterlesen:

pc-fluesterer.info/wordpress/…

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Christoph Schmees @PC_Fluesterer social.tchncs.de

Arztpraxis Terminverwaltung: Datenschutz?

Im umkämpften Markt der Online-Terminverwaltung für Arztpraxen ist ein neuer Stern am Himmel erschienen: OpenReception, dazu weiter unten. Wieso ist der Markt umkämpft? Lässt sich da so viel Geld machen? Die Kosten für die Praxen sind doch überschaubar? Ja, das große Geld machen die schwarzen Schafe wie Doctolib durch Datenhandel. Medizinische Daten und die persönlichen Angaben, die man beim Arzt machen muss, sind ein äußerst lukratives Gut. Doctolib ist hier schon früh aufgefallen und fällt immer wieder auf. So hatte die Firma Termine, die von der Praxis ausdrücklich für Privatpatienten vorbehalten waren, wissentlich
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+2 Less verfolgung wissen
Christoph Schmees @PC_Fluesterer social.tchncs.de

Palantir und Chatkontrolle

Die aggressive Ausbreitung von Palantir erinnert mich irgendwie an eine gewisse selbst ernannte Kirche. Palantir scheint extrem gute “Argumente” und/oder im Hintergrund einflussreiche Fürsprecher zu haben. Aber glücklicherweise sind noch nicht alle auf den Palantir-Zug gesprungen. Eine Kooperation von NGO und Presseorganen aus etlichen europäischen Ländern hat mal zusammengetragen, was über den Einsatz und Nicht-Einsatz von Palantir bekannt ist. Ein ausführlicher Bericht darüber ist bei netzpolitik.org erschienen. … Weiterlesen:

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+12 Less KI messenger politik privacy UnplugApple UnplugGoogle unplugmeta unplugMicrosoft UnplugMusk UnplugTrump wissen palantir
Christoph Schmees @PC_Fluesterer social.tchncs.de

Was die KI von uns Menschen denkt …

Was es im KI-Biotop alles gibt … Neben dem Dienst, der Texte auf falsche Zitate prüft, existiert auch eine Firma namens ModelCompare, die KI-Modelle vergleicht. Man möchte schließlich vorher wissen, welches Modell sich für welche Aufgabe am besten eignet, oder? Diese Firma ist auf die lustige Idee gekommen, die zwölf Modell

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Christoph Schmees @PC_Fluesterer social.tchncs.de

Neues zum PHP-Sicherheitsproblem

Aller guten Dinge sind drei. In PHP wurde eine dritte Sicherheitslücke (CVE-2026-115560) gefunden. Die wird aber kein Notfall-Update nach sich ziehen. Erstens ist sie schwierig ausnutzbar, und zweitens kann man sich mit der Konfigurationseinstellung “session.upload_progress.enabled=0” vor Angriffen schützen. Apropos schwierig ausnutzbar: Die beiden anderen Sicherheitslücken, die zusammengefasst als PHP2Shell bezeichnet werden, haben sich ebenfalls als schwierig ausnutzbar erwiesen. Zwar wurden schnell reichlich Angriffs-VERSUCHE beobachtet, aber bisher ist kein einziger Fall eines erfolgreichen Angriffs bekannt.

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Christoph Schmees @PC_Fluesterer social.tchncs.de

Gegen falsche Zitate in Anwaltsbriefen

Zumindest in den USA scheinen Anwälte sehr geneigt, ihre Schriftsätze von KI erstellen zu lassen. Das wäre noch kein Problem, wenn nicht a) KI gerne halluzinierte, und b) die Anwälte zu faul, die einzureichenden Schriftsätze auf Korrektheit zu überprüfen. Für letzteres Problem (die Faulheit) gibt es jetzt eine Lösung. Wofür zum Kuckuck

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Christoph Schmees @PC_Fluesterer social.tchncs.de

Homoglyphen legen Chromium-Nutzer/innen herein

In Ratgebern gegen Phishing und anderen Betrug wird immer wieder hervorgehoben, dass man den Inhalt der Adresszeile genau prüfen solle. Im Grundsatz ist das richtig und wichtig, damit man nicht auf macrosoft.com, applle.com oder ähnliche “Schreibfehler” hereinfällt. Aber seit der Einführung der internationalen Domainnamen haben Betrüger noch einen weiteren, viel übleren Trick zur Verfügung: Homoglyphen. Das sind Buchstaben aus fremden Schriftarten und Sprachen, die optisch genau so aussehen wie lateinische Zeichen. Im Prinzip prüfen Browser die Adresse; wenn die “fremde” Zeichen mit Verwechslungsgefahr enthält, wird die Adresse in … Weiterlesen:

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Christoph Schmees @PC_Fluesterer social.tchncs.de

Erneut: Werbung blockieren ist Notwehr!

Vor drei Jahren habe ich geschrieben: Werbung blockieren ist Notwehr (mit einigen Aktualisierungen). Nach neueren Erkenntnissen muss man diesen Satz doppelt unterstreichen. Die Forscher/innen von Citizen Lab haben den ersten öffentlich bestätigten Fall entdeckt, in dem Werbung systematisch zur Infektion des Zielgerätes genutzt wird. Die - ähm, israelische - Werbefirma Discover-Tech hat eine Technik perfektioniert, die “AdFection” genannt wird (aus Advertising (Werbung) und Infection). Sie verbindet Mikrotargeting (extrem personalisierte Werbung) mit Trojanischen Beigaben, die teils ohne weitere Aktion des Opfers… Weiterlesen:

pc-fluesterer.info/wordpress/…

Christoph Schmees @PC_Fluesterer social.tchncs.de

Alle Welt benutzt KI-Chatbots – alle?

Wegen der Häufigkeit der Berichterstattung könnte man annehmen, dass alle Welt ChatBots benutzt (außer mir, versteht sich ;-)). Aber dem ist nicht so. Und die Chatbot-Verweigerer haben sich keineswegs in einem kleinen gallischen Dorf versammelt. Sogar in den USA, wo man traditionell gerne auf alles neue springt, hat die Hälfte (51%) der repräsentativ befragten Menschen noch nie einen Chatbot benutzt. Der größte Teil von denen beabsichtigt auch nicht, das zu ändern. Wenig überraschend findet man eine Häufung bei den älteren Semestern: Rund drei Viertel der über 65-jährigen sagen nein. Aber auch im Alterssegment zwischen 50 und 64 Jahren liegt die nein-Quote bei 58% Prozent. Selbst … Weiterlesen:

pc-fluesterer.info/wordpress/…

Christoph Schmees @PC_Fluesterer social.tchncs.de

Neue Programmiersprache: gegen KI

Was, schon wieder eine neue Programmiersprache? Reichen die existierenden Hunderten von Programmiersprachen immer noch nicht aus? Die Antwort lautet: Tatsächlich haben die bisherigen Programmiersprachen, jedenfalls die einigen -zig in aktiver Verwendung, den “Nachteil”, dass KI sie analysieren und aus der damit geschriebenen Software lernen kann. Dagegen hilft auch kein Copyright-Hinweis, da die KI-Systeme rücksichtslos und hemmungslos alles abgreifen, was ihnen in die Finger gerät. Urheberrecht? Legal, illegal, schön egal. Was soll ich nun tun, wenn ich ein Programm schreiben und veröffentlichen möchte, ohne dass eine KI mir die Ideen stiehlt? Ich schreibe es in der neuen Sprache mit … Weiterlesen:

pc-fluesterer.info/wordpress/…

Christoph Schmees @PC_Fluesterer social.tchncs.de

Betrug mit KI-generierten Bildern

Seit jeher wird mit manipulierten Bildern politische Meinungsmache betrieben. SPIEGEL online stellt ein paar hübsche Beispiele vor. Während das früher mühsame und zeitraubende Handarbeit war, brachte Bildbearbeitungs-Software den ersten dramatischen Schub in der Produktivität. PhotoShop steht ja schon geradezu synonym für Bildmanipulation, aber andere wie das kostenlose GIMP können das auch. Die zweite Revolution der Bildmanipulation erleben wir gerade. KI bietet zweierlei:

  1. Dramatische Verringerung der Zeit, die für eine Manipulation benötigt wird,
  2. Erweiterung der gestalterischen Freiräume.

Ein Beispiel für den Unterschied zwischen manueller Retusche und KI-Generierung … Weiterlesen:

pc-fluesterer.info/wordpress/…

Christoph Schmees @PC_Fluesterer social.tchncs.de

KI Gender Pay Gap

Hä? Was hat denn Gender Pay Gap (GPG) mit KI zu tun? Von GPG hat man schon mal gehört. Bei 16% lag 2025 in Deutschland der GPG (unbereinigt; auf die “bereinigte”, also geschönte Berechnung will ich hier nicht weiter eingehen). Da geht es um echte Menschen in echten Aufgaben. Wie verhält sich das bei KI? Wissenschaftler/innen aus der Schweiz und Irland ließen 189 Studienteilnehmer/innen mit unterschiedlichen Darreichungsformen von KI zusammenarbeiten. Anschließend mussten sie festlegen, welche Bezahlung die KI-Kolleg/inn/en erhalten sollten.

Wenig verwunderlich: Die mit einem Avatar in Menschengestalt ausgestatteten KI-Agenten erhielten durchschnittlich mehr Geld als die weniger … Weiterlesen:

pc-fluesterer.info/wordpress/…

KI wissen zahlen genderpaygap
Christoph Schmees @PC_Fluesterer social.tchncs.de

„AfD“ Fake-E-Mails aufgetaucht

Wo ein Trog ist, finden sich die Schweine ein. Der spektakuläre Hack gegen die “AfD” lockt leider auch Trittbrettfahrer aller Couleur an. “Jemand” veröffentlicht angebliche Mails aus dem Datenschatz, die gefälscht sind! Zwar lassen deren Inhalte die “AfD” schlecht aussehen. Aber da sich diese Mails leicht als Fälschung entlarven lassen, bieten sie der “AfD” einen Vorwand, die Bedeutung auch der echten Mails herunter zu spielen. Zwei mögliche Deutungen kommen mir in den Sinn: … Weiterlesen:

pc-fluesterer.info/wordpress/…

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