In den Verhandlungen zum Digitalen #Euro versucht das EU-Parlament das #Datenschutz-Grundrecht zu verwirklichen. Der Europäische Rat will die anfallenden Daten für #Überwachung nutzen!
So DVD-Vorstandsmitglied Thilo Weichert in einem Beitrag von @netzpolitik_feed@chaos.social
Angesprochen werden auch Online-/Offline-Variante, eine Bagatellgrenze zum Schutz der Privatsphäre und die laufenden Verhandlungen, die bis Ende 2026 abgeschlossen sein sollen.
Hier geht es zum Beitrag:
netzpolitik.org/2026/…
datenschutz
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Montag: OpenAI-Pause beim KI-Training, Werkstattbesuche nach VW-Schraubenproblem
Sicherheitsproblem bei OpenAI + VW-Schraubenproblem bei Seat & Audi + Zertifikatsproblem der AusweisApp + Erpressung nach Flink-Datenleck + Ausbau von Minecraft
Auf der Herbstkonferenz des BvD am 14.10. werde ich an der Paneldiskussion “Modernisierungsbedarf im Datenschutz” teilnehmen und vorher auch einen Pitch geben.
Mein Titel “Vom Paulus zum Saulus. Wie der Datenschutz in Deutschland unter die Räder gerät”
Reminder an mich: Vortrag und begleitenden Artikel fertigstellen :-)

Missing Link: Vom Herzbefund zur Behandlung – was Algorithmen nicht leisten
Algorithmen erkennen Herzprobleme, über Wearables und Co. auch aus der Ferne. Doch wer prüft die Hinweise und sorgt dafür, dass Patienten behandelt werden?
BigBrotherAwards 2026
Die Preisträger der diesjährigen BigBrotherAwards (BBA) stehen fest; die Gala zur feierlichen Verleihung der “Auszeichnungen” und der “Belobigungen” fand am 2026-09-25 in Bielefeld statt. Die Gala wurde aufgezeichnet; das 2h20’ lange Video ist eingebettet auf der Website oder hier verfügbar. In den ersten Minuten weist es leider ein paar Störungen auf; Digitalcourage arbeitet nach eigenem Bekunden an einer Verbesserung. - Die diesjährigen Preisträger in der Übersicht: … Weiterlesen:
pc-fluesterer.info/wordpress/…
#anonym #antisoziale #bigdata #chat #closedsource #cloud #datenschutz #digitalisierung #dsgvo #Eltern #fediverse #jugendschutz #messenger #Microsoft #politik #privacy #UnplugTrump #wissen
@digitalcourage@digitalcourage.social
Der Vorschlag macht klar, dass die Interessen von KI-Konzernen gegenüber dem Grundrecht auf Datenschutz zukünftig vorgezogen sollen. Das ist nichts anderes als die digitale Enteignung der Europäer.
noyb.eu/de/…
Meta droht wegen Cambridge Analytica neue Milliardenstrafe
Der Skandal um Cambridge Analytica erschütterte einst das Vertrauen in Facebook. Im Nachgang führt der Fall nun zu einem neuen Urteil gegen den Meta-Konzern.
KI-Update Deep-Dive: Wer hat die Kontrolle über unsere Gesundheitsdaten? | heise online heise.de/news/… #Digitalisierung #digitalization #DigitalHealth #Datenschutz #privacy #ArtificialIntelligence #AI
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Already counted in the numbers above.
KI von OpenAI stellte Nutzer-Bilder auf Online-Plattformen
OpenAIs KI platzierte Bilder seiner Nutzer auf Online-Plattformen. Es ist der erste bekannte Sicherheitsvorfall bei dem ChatGPT-Nutzerdaten involviert sind.
Der Big Brother Award in der Kategorie EU geht dieses Jahr völlig zu recht an die EU-Kommission für die im „Digitalen Omnibus“ enthaltenen massiven Angriff auf den #Datenschutz
Der BigBrotherAward 2026 in der Kategorie „EU/Europa” geht an den Digitalen Omnibus.
Das geplante EU-Gesetzesvorhaben „Digitaler Omnibus“ soll die EU-Datenschutzgesetze schleifen, um persönliche Daten unter bestimmten Umständen zu herrenlosem Gut zu erklären. Nutznießer sind Big Tech und Werbeindustrie: Sie dürften sich unsere Daten künftig ungefragt für Tracking, KI-Training und Profit aneignen.
Laudator ist Ralf Bendrath, Politikwissenschaftler. Die ganze Laudatio gibt es unter bigbrotherawards.de/2026/… oder im Livestream unter bigbrotherawards.de
RE: digitalcourage.social/@digitalcourage/…
Ein Weckruf für die gesamte Kirchenlandschaft. 🔔
Während die @Kirche@mastodon.social dafür den #BigBrotherAward kassiert, läuft bei vielen kirchlichen Institutionen gerade derselbe M365-Rollout.
Kirche braucht digitale Souveränität, Unabhängigkeit und echte Wahlfreiheit für Gemeinden und Mitarbeitende. Es gibt funktionierende Open-Source-Alternativen – man muss sie nur politisch wollen!
Big Brother Awards 2026: Negativpreis für Dobrindt, EU-Kommission, Telekom & Co.
Der Big Brother Award geht in diesem Jahr an die EU-Kommission, Innenminister Dobrindt, Telekom, Fielmann, Apollo-Optik und die Evangelische Nordkirche.
Ein elektronisches #Gesundheitsdossier? Klingt grundsätzlich gut!
Aber ein E-GD darf es nur mit diesen Garantien geben:
⯀ Eröffnung nur nach aktiver Einwilligung
⯀ Persönliche Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
⯀ Datenzugriff nur autorisiert durch dich selbst
Unterstütze unsere Arbeit für ein sicheres und selbstbestimmtes Gesundheitsdossier. Beteilige dich jetzt am Crowdfunding!
Dein Schlüssel. Deine Daten.
Die EU will den Datenschutz lockern. Und plötzlich könnten auch Daten aus Schulen, Kitas und Hochschulen für das Training kommerzieller KI-Systeme interessant werden.
Die GEW warnt vor dem geplanten „Digital Omnibus“: Kinder sollen besonderen Schutz verlieren, Datenminimierung und Transparenz geschwächt werden.
Klare Forderung: Keine Kinder-Daten für KI-Konzerne!
Der Hack von Hugging Face, überzeugendere Phishing-Mails und vor allem die Schnelligkeit: KI und die damit ausgestatteten Agenten werden zunehmend zu einer Bedrohung für die IT-Sicherheit unserer Computer. Die Entwicklung beleuchtet die neue Ausgabe von MIT Technology Review, die ab sofort im Handel und in unserem Online-Shop verfügbar ist.
Heute im Bundestag: Die Bundesregierung will BND und Verfassungsschutz deutlich mehr Befugnisse geben.
- Zugriff auf IT-Systeme bis hin zu privaten Handys
- biometrischer Abgleich von Bildern
- automatisierte Datenanalyse mit „KI“
- mehr Datenaustausch mit Behörden und Privaten
- BND: Inhaltsdaten 6 Monate, Metadaten bis zu 12 Monate speichern
- aktive Eingriffe: Server abschalten, IT-Systeme sabotieren, Warenlieferungen manipulieren
- mehr operative Befugnisse auch für den Verfassungsschutz
- Datenschutzkontrolle soll von der BfDI zum Unabhängigen Kontrollrat wandern
Heute war die 1. Lesung. Jetzt geht der Entwurf in die Ausschüsse.
BT-Drs. 21/7868
Mehr beim Bundestag:
bundestag.de/dokumente/…
DSGVO-Falle Smart Glasses: Datenschützer warnen Träger vor Rechtsverstößen
Die Datenschutzkonferenz (DSK) stellt klar: Beim Filmen Dritter haften Nutzer. Eine LED reicht als Information nicht aus. Die DSK sieht die Politik gefordert.
📢 Das Fediverse braucht mehr Aufmerksamkeit! Show Hide
📢 Das Fediverse braucht mehr Aufmerksamkeit!
Ich habe mich schon öfter gefragt, warum in den Medien ständig über die Probleme der großen sozialen Netzwerke berichtet wird, aber kaum über Alternativen wie das Fediverse.
Deshalb habe ich einfach mal verschiedene Fernsehsender, Zeitungen und Online-Redaktionen angeschrieben und einen Beitrag über das Fediverse angeregt.
Hier findet ihr mein Anschreiben und die gesammelten E-Mail-Adressen der Redaktionen. Vielleicht hat ja jemand Lust, ebenfalls aktiv zu werden. 😊
Das Anschreiben
Betreff: Das Fediverse: Warum berichten die Medien so selten über Alternativen zu Facebook, X und Co.?
Sehr geehrte Damen und Herren,
kaum eine Woche vergeht, ohne dass in den Medien vor den Datenschutzrisiken der großen sozialen Netzwerke gewarnt wird: Datensammlung, personalisierte Werbung und Algorithmen, die das Nutzerverhalten gezielt beeinflussen, sind bei Plattformen wie Facebook, Instagram, TikTok oder X inzwischen gut dokumentiert.
Was dabei vergleichsweise selten thematisiert wird, sind die vielfältigen Möglichkeiten des Fediverse, eines dezentralen Netzwerks, das verschiedene unabhängige soziale Plattformen miteinander verbindet.
Was ist das Fediverse?
Das Fediverse ist kein einzelner Dienst, sondern ein Verbund unabhängiger Server, sogenannter Instanzen, die über offene Protokolle wie ActivityPub miteinander kommunizieren.
Nutzer registrieren sich bei einer Instanz ihrer Wahl, können von dort aus aber auch mit Nutzern anderer Instanzen interagieren, ähnlich wie E-Mail-Anbieter untereinander funktionieren.
Betrieben werden viele Instanzen von Einzelpersonen, Vereinen oder kleinen Teams, häufig ehrenamtlich und über Spenden finanziert. Daneben gibt es auch kommerzielle Hosting-Angebote und Plattformen, die sich mit dem Fediverse vernetzen.
Beispiele für Fediverse-Plattformen und ihre kommerziellen Gegenstücke:
• Mastodon (z. B. Sharkey, troet.cafe): Alternative zu X/Twitter
• Friendica: ähnlich Facebook, mit Gruppen und längeren Beiträgen
• Pixelfed: Alternative zu Instagram
• PeerTube: Alternative zu YouTube
• BookWyrm: Alternative zu Goodreads
• Hubzilla: vielseitige Plattform für soziale Netzwerke und Online-Gemeinschaften
Welche Vorteile bietet das Fediverse?
• Keine zentrale Datensammlung durch einen einzelnen Konzern
• Keine Werbung und keine kommerzielle Verwertung persönlicher Nutzerdaten.
• Keine algorithmisch gesteuerten, personalisierten Timelines wie bei den großen kommerziellen sozialen Netzwerken. Stattdessen werden Beiträge in der Regel chronologisch angezeigt.
• Open Source und dezentral organisiert, wodurch keine Abhängigkeit von einem einzigen Plattformbetreiber besteht
• Nutzer können bewusst eine Instanz mit eigenen Regeln und einer passenden Gemeinschaft auswählen
• Bei vielen Diensten ist ein Wechsel zu einer anderen Instanz möglich, wobei sich je nach Plattform das Profil und teilweise auch die Kontakte mitnehmen lassen
Welche Nachteile sollte man nicht verschweigen?
• Deutlich geringere Reichweite und Nutzerzahlen als bei den etablierten Plattformen
• Die Auswahl der passenden Instanz kann für Einsteiger verwirrend sein
• Moderation und Regeln unterscheiden sich von Instanz zu Instanz, eine zentrale Beschwerdestelle für das gesamte Fediverse existiert nicht
• Kleinere Instanzen hängen häufig von ehrenamtlichem Engagement und Spenden ab, was Ausfallrisiken birgt
• Die Bedienung wirkt auf Neueinsteiger teilweise weniger intuitiv als bei kommerziellen Apps
• Nicht alle Fediverse-Plattformen unterstützen sämtliche Funktionen der jeweils anderen Dienste, sodass die Kommunikation zwischen verschiedenen Plattformen Einschränkungen unterliegen kann
Warum wird so selten über diese Alternativen berichtet?
Gerade weil ständig vor den Risiken der etablierten Plattformen gewarnt wird, würde ich es für sinnvoll halten, wenn auch über bereits existierende und funktionierende Alternativen berichtet würde, einschließlich ihrer Möglichkeiten und Grenzen.
Das Fediverse besteht schließlich nicht nur aus Mastodon als Alternative zu X. Mit Friendica, Pixelfed, PeerTube, BookWyrm und weiteren Diensten bietet es längst Alternativen für ganz unterschiedliche Bereiche der sozialen Medien.
Mich würde deshalb interessieren, warum das Fediverse in der Berichterstattung bislang eine vergleichsweise untergeordnete Rolle spielt.
Wie viele Menschen wissen überhaupt, dass diese Alternativen existieren? Und könnte eine ausführlichere Berichterstattung dazu beitragen, dass sich mehr Menschen bewusst mit der Frage beschäftigen, wem sie ihre persönlichen Daten anvertrauen und welche sozialen Netzwerke sie nutzen möchten?
Über einen entsprechenden journalistischen Beitrag, der sowohl die Möglichkeiten als auch die Grenzen des Fediverse beleuchtet, würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Friedhelm Voellmer
Alle die ich angeschrieben habe
📺 1. Fernsehsender und Rundfunkredaktionen
3sat: info@3sat.de
BR PULS: redaktion@deinpuls.de
BR PULS, allgemeiner Kontakt: hallo@deinpuls.de
BR quer: quer@br.de
Hessischer Rundfunk (hr): hzs@hr.de
MDR: publikumsservice@mdr.de
MDR Umschau: umschau@mdr.de
Phoenix: redaktion@phoenix.de
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SWR Marktcheck: marktcheck@swr.de
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Der Tagesspiegel: redaktion@tagesspiegel.de
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DER STANDARD (Österreich): redaktion@derstandard.at
Neue Zürcher Zeitung (Schweiz): leserbriefe@nzz.ch
Man hat ja sonst nichts zu tun.😁😁