Digitalgipfel: Minister und Industrie hoffen auf KI
Zum Auftakt des Digitalgipfels der Bundesregierung in Berlin fordert der Bundesdigitalminister mehr KI-Offenheit – von Gesellschaft wie Unternehmen.
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Digitalgipfel: Minister und Industrie hoffen auf KI
Zum Auftakt des Digitalgipfels der Bundesregierung in Berlin fordert der Bundesdigitalminister mehr KI-Offenheit – von Gesellschaft wie Unternehmen.
Und wieder ein Elternbeirat an einer Grundschule der der Meinung ist per Whatsapp zu kommunizieren.
Auf dem offiziellen Schrieb heißt es zwar “freiwillig”, aber meiner Erfahrung nach heißt es früher oder später “ups, haben wir vergessen per Mail zu schicken”.
Ich habe keine Kraft mehr mich da persönlich reinzuhängen und dafür zu sorgen dass mein Kind nicht die Konsequenzen trägt weil der Papa ein “Querulant” ist der “alle nur nervt”.
Gibt es irgendeine Organisation die sich um sowas kümmert ohne dass mein Name an die Schule oder die anderen Eltern durchsickert?
Wir sprachen während der Langen Nacht der Demokratie am 2. Oktober mit dem Beauftragten gegen Antisemitismus und für das jüdische Leben Michael Blume über digitale Gewalt, Social Media und KI. Es war ein tolles Gespräch 🙏 @BlumeEvolution@digitalcourage.social (hier zum Nachschauen: tube.bawü.social/w/…)
Wir führen unser Gespräch fort auf unserer KI-Woche am 2 und 3. November („Auf welche Frage ist KI die Antwort?“). Am Dienstag, 3. November, ab 15:30 Uhr spricht der Autor Wolfgang Ullrich über „Memokratie: Social Media, KI-Slop und autoritäre Bildpolitik“, anschließend Michael Blume zur Frage „Wie verstärkt KI Antisemitismus in Netz?“ Danach diskutieren @lfdi@xn–baw-joa.social Tobias Keber, Michael Blume und Wolfgang Ullrich über die Frage, wie wir mit autoritärer Bildpolitik umgehen.
Schaut vorbei! Vor Ort sind wir in Stuttgart in der Heilbronner Straße 41 (GENO-Haus). Wir streamen auch auf PeerTube.
Alle Infos hier: baden-wuerttemberg.datenschutz.de/ki-wo…
heise+ | Interview: Warum die EUDI-Wallet-App auch ohne Pseudonym-Funktion starten soll
Verbraucherschützer fordern Nachbesserungen bei der EUDI-Wallet-App „d-you“. Im c’t-Interview stellt sich Projektleiter Torsten Lodderstedt der Kritik.
Podcast „Datenfreiheit“ – diesmal als Video! @lfdi@xn–baw-joa.social Tobias Keber und der Beauftragte gegen Antisemitismus und für das jüdische Leben Michael Blume @BlumeEvolution@digitalcourage.social sprechen über “Social Media und Hate Speech in Zeiten von KI”. Wie funktionieren Verschwörungsmythen und wie werden sie verstärkt? Wie schützen wir wirksam Kinder und Jugendliche? #Medienbildung #Regulierung. Und: Wie wirken KI-Bilder? Wir sollten uns nicht nur mit der Frage „echt“ oder „nicht echt“ beschäftigen, sondern mit den Dominanzgesten, die mit bestimmten KI-Bildern transportiert werden #autoritäteBildpolitik
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Heute hat @BayLfD@social.bund.de seinen 35. #Tätigkeitsbericht 2025 veröffentlicht. Der Bericht ist 197 Seiten lang; außer im HTML- und PDF-Format (datenschutz-bayern.de/inhalte/…) gibt es ihn wie immer auch als Printprodukt (Online-Bestellformular: datenschutz-bayern.de/service/…). Einen Überblick bieten die Pressemitteilung (datenschutz-bayern.de/presse/…) und ganz knapp die Outlines in den beiden folgenden Toots: #DSGVO
Ich kotz im Strahl.
Heute wurde ich von haveibeenpwned.com informiert, dass meine Posteo-Adresse in den geleakten Daten der AfD enthalten war. Eine E-Mail-Adresse, die nur mein engster Freundeskreis hat.
What the freaking f*ck!
Sind hier Juristen am Start, die mir helfen können der AfD maximal an den Karren zu fahren deswegen?
heise+ | Smart Glasses: Wann Kamerabrillen verboten sind und wie Betroffene sich wehren
Wer Smart Glasses trägt, verletzt schnell die Rechte anderer, begeht unter Umständen sogar Straftaten. Wir klären, welche Regeln für KI-Brillen gelten.
Schrems: „Nach dem vereinbarten Text würden die Gewinne von KI-Unternehmen in der Regel das #Grundrecht der Europäer auf Privatsphäre übertrumpfen. Das ist nichts anderes als eine digitale Enteignung der Europäer.“
Sollte die DSGVO nicht dem Schutz der #Privatsphäre der europäischen Bürger dienen? Ich bin fassungslos, was gerade in Europa passiert und wie unsere #Grundrechte mit Füßen getreten werden. Man verpasst hier wieder Chancen.
Die EU will bei KI gegenüber den USA und China aufholen. Dafür soll auch die DSGVO verändert werden. Doch wirtschaftliche Interessen dürfen nicht zum Freifahrtschein für die Verarbeitung persönlicher Daten werden. Beim Digital Omnibus geht es um mehr als Bürokratieabbau: Es geht um die Frage, wie viel Grundrechtsschutz Europa opfern will. 👇
Auf welche Frage ist KI die Antwort?
Lasst und miteinander sprechen. Kommt vorbei am 2. und 3. November. Teilnahme kostenfrei.
Programm und Anmeldung hier: baden-wuerttemberg.datenschutz.de/ki-wo…
Illustration: Y. Dwipurti
#Cloud bietet seinen Nutzern mehr Freizeit an. 😊
Die klugen CTOs der (großen) Banken nutzen gerne #Cloud, denn das ist modern und billig. Da muss man einfach die zentralisierten Dienste priorisieren, oder? 😔
Fehler kann es immer geben, nur durch die starke Zentralisierung entstehen dann halt massive Ausfälle. Die Kosteneinsparung ist schnell aufgebraucht wenn der Anbieter die Sicherheit des Betriebs nicht im Griff hat.
Abgesehen von so Kleinigkeiten wie dem Cloud Act oder FISA 702 ist die #DSGVO auch nicht ganz so wichtig, oder?
Was scheint der Grund zu sein?
“Wie Google mittlerweile schreibt, kam es bei den Diensten aufgrund eines Problems mit der Stromversorgung zu Unterbrechungen.”
Als kleiner #MSP haben wir eine drei stufige Absicherung gegen Stromstörungen. Warum das ein Konzern nicht leisten kann muss ich ja nicht verstehen.
Der Konzern empfiehlt mehr Self-Service: 😵💫
“Als Workaround empfiehlt Google Kundinnen und Kunden, zu versuchen, „betroffene Arbeitslast auf einen anderen verfügbaren Standort (Zone oder Region) zu verlagern“. Auch Googles cloudnative Sicherheitsplattform Google SecOps (SIEM und SOAR) war betroffen.”
Da fühlt man sich gleich viel sicherer, oder? 😭
Wenn Sie eine bessere Absicherung und schnellere Reaktionszeiten für wichtig halten, dann sprechen Sie mit einem erfahrenen Spezialisten oder guten #MSP. 😊
Kenne ich eigentlich Leute die interne Datenschutzbeauftragte sind? Ich habe das vor und fände Austausch spannend (oder einfach nur Hallo sagen)
Datenleck bei Amadeus
Amadeus wurde 1987 von vier großen Fluggesellschaften gegründet, die sich damit eine gemeinsame Vertriebs- und Buchungsplattform schaffen wollten. Inzwischen führt an Amadeus bei Reisebuchungen kaum ein Weg vorbei. Wir Reisenden merken davon meist nichts - außer wenn mal wieder eine Sicherheitslücke zu einem Datenleck führt. Der in der Meldung genannte Heap-Dump ist ein Auszug (Schnappschuss) des Arbeitsspeichers. Solche Dumps benutzt man meist zur Analyse von Programmfehlern. Der sträfliche und unverzeihliche Fehler bei Amadeus war, dass der Heap-Dump “über einen nicht authentifizierungsgeschützten Endpunkt öffentlich erreichbar” war! … Weiterlesen:
Personaler prüfen Bewerbungen heimlich mit KI: Das ist der Grund | t3n
Personaler:innen werden von einer unüberwindbaren Menge von KI-generierten Bewerbungen überrumpelt. Im Alltag greifen sie dabei oftmals selbst auf KI-Tools zur Bewertung zurück. Auch dann, wenn diese eigentlich nicht erlaubt sind.
t3n.de/news/… #ArtificialIntelligence #AI #Datenschutz #privacy #DSGVO #GDPR #AIact #ArtificialIntelligenceAct
Ein wichtiger Punkt aus euren Antworten: Nicht immer ist Unwissen das Problem. Für viele Unternehmen sind persönliche Daten ein Geschäftsmodell. Datenschutz steht der möglichst umfassenden Verwertung dieser Daten im Weg. Deshalb gibt es auch handfeste wirtschaftliche Interessen, ihn gezielt zu schwächen. Wenn die Politik dabei mitspielt, geht es nicht mehr um mangelndes Verständnis, sondern um die bewusste Unterordnung unserer Grundrechte unter wirtschaftliche Interessen.
Wisst ihr, warum Datenschutz so verpönt ist? Weil in Politik, Unternehmen und Institutionen genügend Ignoranten sitzen, die ihn nicht verstehen. Wenn etwas nicht funktioniert, ist schnell »der Datenschutz« schuld. Das bleibt in den Köpfen der Bevölkerung hängen. Dabei ist Datenschutz oft nur der Sündenbock, um von schlechter Planung, mangelnder Kompetenz und eigenem Versagen abzulenken. Nicht der Datenschutz ist das Problem, sondern diejenigen, die ihn als Ausrede missbrauchen.
Grün-Schwarz will der Datenschutzaufsicht in Baden-Württemberg 40 Prozent ihrer Stellen streichen. Einer Behörde, die auch die Landesregierung kontrollieren soll. Während die Beschwerden stark steigen, soll die Kontrolle geschwächt werden. Für mich ist das mehr als Sparen: Wer unabhängige Kontrolle schwächt, riskiert Demokratieabbau. Mein Kommentar. 👇
In #BadenWürttemberg soll der #Landesdatenschutzbeauftragte ab dem kommenden Jahr 40%! seiner Stellen streichen, während andere Landesbehörden und Ministerien nur 5 Prozent einsparen.
Die #GrünSchwarz Regierung verweist darauf, dass die #Datenschutzaufsicht zum Bund wandern soll, der Bund rührt sich dafür aber null…
Tobias Keber nennt das unverhältnismäßig, und Artikel 52 #DSGVO verlangt, dass Aufsichtsbehörden die nötigen Mittel bekommen.
Gekürzt wird von einem grünen Finanzminister, von euch #Grüne hätte ich das nicht erwartet, ich bin enttäuscht 😡 #Datenschutz #Bürgerrechte sind wichtig!
Grün-Schwarz will der Datenschutzaufsicht in Baden-Württemberg 40 % der Stellen streichen. Andere Behörden sollen nur 5 % einsparen. Begründet wird das unter anderem mit einer Aufgabenverlagerung zum Bund, die überhaupt nicht beschlossen ist.
Wer ausgerechnet die unabhängige Kontrollinstanz derart massiv schwächt, betreibt keinen sinnvollen Bürokratieabbau, sondern nimmt eine schlechtere Durchsetzung von Grundrechten bewusst in Kauf.
Das ist eine politische Prioritätensetzung, die tief blicken lässt.