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Hallo zusammen,
ich bin Christin und möchte euch FediSuite vorstellen, ein Open Source Projekt, an dem ich seit einiger Zeit arbeite und das inzwischen deutlich größer geworden ist, als ich ursprünglich geplant hatte.
Die Idee für FediSuite entstand aus einer eigentlich recht einfachen Frage: Was fehlt dem Fediverse noch, damit auch Kreative, Organisationen, Vereine oder Menschen mit größeren Accounts ernsthaft von Facebook, Instagram oder X hierher wechseln können?
Ein Punkt, bei dem ich immer wieder hängen geblieben bin, waren Statistiken und Werkzeuge für die Verwaltung der eigenen Accounts. Auf den großen kommerziellen Plattformen bekommt man ziemlich genau gezeigt, wie die eigenen Inhalte funktionieren. Man sieht Reichweiten, Entwicklungen, gute Zeitpunkte für Veröffentlichungen und vieles mehr. Im Fediverse gibt es solche Möglichkeiten bisher nur sehr eingeschränkt. Gleichzeitig wollte ich auf keinen Fall einfach die Trackingmechanismen der kommerziellen Plattformen ins Fediverse kopieren.
Daraus ist FediSuite entstanden.
FediSuite ersetzt dabei nicht Mastodon, Pixelfed, PeerTube, vutuv oder die anderen Anwendungen im Fediverse. Sie läuft zusätzlich zu den Anwendungen, die man ohnehin benutzt. Man liest seine Timeline weiterhin dort, antwortet dort und interagiert dort mit anderen Menschen. FediSuite verbindet sich mit den eigenen Accounts und stellt Werkzeuge bereit, die darüber hinausgehen.
Heute kann FediSuite mehrere Accounts auf 20 verschiedenen #Fediverse Plattformen gemeinsam verwalten. Beiträge lassen sich schreiben, vorbereiten und für einen späteren Zeitpunkt planen. Dazu kommen umfangreiche Statistiken zu den eigenen Beiträgen, Hashtags, Interaktionen und zur Entwicklung der Accounts.
Ein Thema, mit dem ich mich in letzter Zeit besonders intensiv beschäftigt habe, ist die tatsächliche Reichweite von Beiträgen im Fediverse. Dafür hat Ralf Stockman vom ZLB für sein Projekt FediWings eine Reichweitenformel entwickelt, die ich mit seinem Einverständnis nutzen darf. Seitdem sind #FediWings und FediSuite Schwesternprojekte. Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, Menschen zu verfolgen oder zusätzliche Trackingdaten zu sammeln. FediSuite arbeitet mit den vorhandenen Daten und berücksichtigt unter anderem Follower, Boosts, Quotes und Interaktionen.
Aus diesen Daten entstehen inzwischen auch konkrete Hinweise. FediSuite kann beispielsweise erkennen, an welchen Wochentagen oder zu welchen Zeiten die eigenen Beiträge besonders viele Menschen erreichen, wie sich Beiträge mit und ohne Medien unterscheiden oder wie sich die Reichweite über längere Zeit entwickelt. Außerdem gibt es eine Archivsuche, mit der sich die für die eigenen Accounts erfassten Beiträge wiederfinden und auswerten lassen.
Mittlerweile gibt es außerdem eine native #Android App und ein Plugin System, über das FediSuite erweitert werden kann.
Und seit kurzem gehört auch #vutuv zu den direkt unterstützten Plattformen. Das freut mich besonders, weil FediSuite nicht nur für Mastodon gedacht ist. Das Fediverse besteht aus sehr unterschiedlichen Projekten und genau diese Vielfalt möchte ich unterstützen.
Ein wichtiger Grundsatz des Projekts ist für mich die Kontrolle über die eigenen Daten. #FediSuite ist vollständig #OpenSource und steht unter der #GPL-3.0. Wer möchte, kann eine öffentliche Instanz benutzen oder FediSuite komplett selbst hosten. Es gibt keine Werbung und FediSuite soll auch nicht zu einer weiteren zentralen Plattform werden, von der man am Ende wieder abhängig ist.
Ich entwickle FediSuite aktuell allein. Deshalb freue ich mich sehr über Menschen, die das Projekt ausprobieren, Fehler melden, Ideen einbringen oder mir einfach erzählen, was ihnen noch fehlt.
Mehr über FediSuite findet ihr unter fedisuite.com.
Christin
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Googlebook OS: Google-Manager Kuscher erklärt den Wechsel zu Android
Im Gespräch mit heise online erklärt Google-Manager Alexander Kuscher, warum ein angepasstes Android ChromeOS ersetzt und was noch geplant ist.
Friends, I am seriously considering switching to #Android from #iPhone. I own a Mac, an iPad, an AppleTV box, and a Linux box.
I am so tired of how boring iPhones are. I want to be able to customize and install whatever I want. I want a better keyboard. iPhones are stupid expensive for the same old stuff.
Recommendations? Opinions? Things I’m not considering or realizing? Pls boost for reach? I’d love a wide variety of opinions. Thanks!
Stichwort #digitaleSouveränität: Hat jemand hier praktische Erfahrungen mit einem de-googled Smartphone? Ich finde /e/OS von Murena ganz charmant, bin aber doch zu unsicher, mein Handy zu zerschießen. Ich wünsche mir die volle Funktionalität meines bisherigen Smartphones. Fragezeichen habe bei den Funktionen:
- Apps aus dem Google App Store. Denn seien wir ehrlich: Ein paar werden fehlen
- Funktioniert meine Postbank App noch? Ohne geht es nicht
- Funktionieren “find my phone” und gibt es eine Fern-Löschung bei Verlust?
- Was ist mit NFC Payment?
- Gibt es RCS Chat?
Nach meinen Recherchen glaube ich, dass alles bis auf den letzten Punkt gehen wird. Bin aber wie gesagt nicht sicher genug, es zu riskieren.
Wer weiß es?
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Ich kenne mich mit Android null aus. Deshalb mal die naheliegende Frage: Kann man sich von einem Android-System ein volles Backup ziehen und das dann später wieder eins zu eins einspielen? Dann wäre ja ein Versuch gefahrlos.
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Stichwort #digitaleSouveränität: Hat jemand hier praktische Erfahrungen mit einem de-googled Smartphone? Ich finde /e/OS von Murena ganz charmant, bin aber doch zu unsicher, mein Handy zu zerschießen. Ich wünsche mir die volle Funktionalität meines bisherigen Smartphones. Fragezeichen habe bei den Funktionen:
- Apps aus dem Google App Store. Denn seien wir ehrlich: Ein paar werden fehlen
- Funktioniert meine Postbank App noch? Ohne geht es nicht
- Funktionieren “find my phone” und gibt es eine Fern-Löschung bei Verlust?
- Was ist mit NFC Payment?
- Gibt es RCS Chat?
Nach meinen Recherchen glaube ich, dass alles bis auf den letzten Punkt gehen wird. Bin aber wie gesagt nicht sicher genug, es zu riskieren.
Wer weiß es?
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F-Droid 2.0 modernisiert den freien App-Store
linuxnews.de/f-droid-2-0-modernisiert-d… #fdroid #google #android
ALRIGHT! I’m VERY excited to announce this research, because we’ve been holding onto it for close to a year now!
Announcing File Notification Attacks! Side-Channel Leakage from the File-Notification System on #Linux, #Android, #Windows, and #macOS
We’ve found decades-old bugs on Linux, Android, and Windows… well technically Microsoft considers what we found an ✨ undocumented feature ✨ (got Microsoft nominated for the lamest vendor response #pwnie award haha).
There’s SO much to talk about, so please expand this thread below, but you can also check it out yourself at:
There’s a #noAI logo that my sister drew there. Our work was accepted at #CCS 2026, and I’ll be presenting it this November at The Hague, Netherlands! If you’re there, we should totally meet up :D
Thanks to my AWESOME co-authors: Xufan Zhao, Jeanette Angelika Wultsch, @hweissi@infosec.exchange, Florian Draschbacher, @notbobbytables@infosec.exchange, and @lavados@infosec.exchange 🙏, all of us from @isec_tugraz@infosec.exchange, TU Graz
Conversations is now permanently available for free on Google Play.
Google doesn’t deserve me and my money anymore.
heise+ | Dawarich: Open-Source-Alternative zum Google Standortverlauf
Dawarich ist eine private Alternative zum Google Standortverlauf. Mit eigener App lassen sich die Geodaten nun komfortabel am Smartphone erheben und einsehen.
Peloton bringt neue Laufbänder: Mal hochklappbar, mal mit KI
Peloton erweitert sein Fitness-Angebot in Deutschland und Österreich um zwei neue Laufband-Modelle sowie KI-gestützte Coaching-Funktionen für Läufer.
Flet 1.0: Cross-Platform-Apps in Python entwickeln
Mit Flet lassen sich Windows-, macOS-, Linux-, iOS-, Android- und Web-Apps in Python entwickeln, inklusive pandas oder NumPy. Hinzu kommen fertige UI-Elemente.
Dienstag: Warner-Übernahme ist durch, Amazon blockiert Metas KI-Agenten Muse
Paramount-Einigung mit US-Bundesstaaten + Streit um automatisiertes Shoppen + Brüssel schleift Datenschutz + Googlebook OS für Notebooks + Prozess gegen Scheuer
And.. first version of Bubble Share 🫧 is published!!
It is an app to share files and clipboard to devices nearby you.
It is an AirDrop /Nearby Share alternative.
Unlike other solutions, it works without sharing the same network, and you don’t have a QR code to scan. It is made as simple as possible
And we will hopefully have iOS support in the future. Having Linux and other systems would be great too - your help is welcome!
Googlebook OS: Das ist Googles Android-basiertes Betriebssystem für Notebooks
Googles neues Betriebssystem Googlebook OS soll Android-Apps und KI-Funktionen nahtlos auf Notebooks bringen. Die ersten Geräte starten ab 1000 Euro.
Clicks Communicator: Smartphone mit physischer Tastatur erhält mehr RAM und Akku
Das US-Start-up Clicks Technology hat sein Smartphone mit physischer Tastatur aufgewertet. Es bietet nun mehr RAM und einen größeren Akku ohne Aufpreis.
heise+ | iPhone Duo: Wie Apple den Foldable-Markt aufmischen könnte
Foldables gibt es seit Jahren, doch mit dem iPhone Duo soll die Kategorie endlich aus der Nische herausfinden. Davon würden auch Samsung und andere profitieren.
Digitaler Totalitarismus: Wie Russlands App Max zur Überwachungswaffe wird
Eine Studie legt das Ausmaß der Spionagefähigkeiten der russischen Super-App Max offen. Die staatlich verordnete Anwendung gilt als Muster digitaler Kontrolle.
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Keine ausreden mehr. RCS unterstützt nun Verschlüsselung zwischen iOS und Android
Samsung Galerie-App: Cloud-Synchronisierung wechselt von OneDrive zu Google
Samsung beendet die OneDrive-Synchronisierung in der Galerie-App. Ein Update bereitet den Wechsel zu Google Fotos vor, der ab Oktober ansteht.