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Sascha Pallenberg 🇹🇼 ♻️ ⚡ @pallenberg mastodon.social

Ich habe den #Meta Vergleich hier 👉 metacheles.de/meta-vergleich-oakland-20… analysiert und bleibe bei meiner Einschaetzung, dass dieser einer Kapitulation gleicht… und vor allen Dingen erst der Anfang ist.

Weit ueber 3000 Verfahren stehen noch aus, die nun mit einem ganz anderen Wissensstand starten und das ist ein riesiges Problem fuer #Instagram und Co.

Der Vergleich hat #Zuckerberg nur ein wenig Zeit erkauft.

Gerne teilen.

Danke fuer euren Support 🙏

Eine Infografik von MeTacheles.de mit dem Titel „Der Vergleich erledigt ein Verfahren. Tausende bleiben offen.“ über anhängige Klagen gegen Meta nach einem Vergleich vom 26. August 2026.

Rechte Infobox: Zeigt eine große Zahl „1“ für das eine durch den Vergleich erledigte Verfahren (die gebündelte Klage der Bundesstaaten für 51 Jurisdiktionen) mit dem roten Hinweis: „Ohne Schuldeingestaendnis, also ohne Bindungswirkung fuer die uebrigen Verfahren.“

Balkendiagramm (links):

MDL 3047 (Bundesgericht Kalifornien): Dunkelblauer Balken mit 3.137 Verfahren (Stand: 3. August 2026).

JCCP Los Angeles (Staatsgericht): Dunkelblauer Balken mit rund 2.500 Klaeger.

Davon Schuldistrikte: Hellgrauer Teilmengen-Balken mit 800 bis 1.300 Verfahren (in der MDL-Zahl enthalten).

Zusatzangaben: Roter Hinweistext zu den nächsten Bellwether-Verfahren (Tucson und Charleston County, Jury-Auswahl am 3. Februar 2027) sowie das Fazit: „Erledigt ist das groesste finanzielle Einzelrisiko, nicht die Masse der Verfahren.“
Kuketz-Blog 🛡 @kuketzblog social.tchncs.de

Recht kann man sich offenbar doch kaufen.

Meta zahlt mindestens 12,1 Milliarden US-Dollar, möglicherweise bis zu 17,1 Milliarden, und kann damit die Verfahren der US-Bundesstaaten auf Bundesebene beenden - ohne Schuldeingeständnis. Ursprünglich standen laut Meta Forderungen von bis zu 1,4 Billionen US-Dollar im Raum.

Für Meta sind selbst Milliarden am Ende Teil der Kalkulation. Genau das ist das Problem: Wer über nahezu unbegrenzte finanzielle Mittel verfügt, kann sich aus einem erheblichen rechtlichen Risiko freikaufen.

heise.de/news/…

Meta Facebook Instagram Jugendschutz BigTech
Obermüller und Partner @Obermueller_und_Partner dresden.network

Liebes #Fediverseoft ist von Unternehmen, Künstlern und sogar Vereinen zu lesen, dass #Mastodon & Co sich nicht lohnen und man deshalb auf den #Plattformen von #BigTech bleiben müsse, um online die erforderlich Reichweite zu bekommen, um seinen #SocialMedia-Auftritt auch wirtschaftlich erfolgreich zu gestalten.

Ob das mit der Reichweite bei #Instagram #LinkedIn & Co überhaupt stimmt, wissen wir nicht genau. Das könnt Ihr besser bei Menschen mit entsprechender Expertise wie

@digitalcouragehttps://digitalcourage.de/blog/2025/die-reichweitenluege

oder @ueckueckhttps://media.ccc.de/v/froscon2026-3620-der_reichweitenmythos_debunked#t=217

nachlesen bzw. anschauen.

Was wir aber sagen können: 262 Follower und etwas Herzblut für die Sache genügen, um aus der hiesigen Community als #Steuerberater und #Rechtsanwalt angefragt zu werden!

#Danke für dieses tolle Feedback!

Wenn Ihr also mal wieder über den wirtschaftlichen Nutzen des Fediverse mit einem Skeptiker diskutieren müsst, dürft Ihr uns gern als Gegenbeispiel anführen.