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NDR @NDR ard.social

Beim Harbour Front Literatur Festival in Hamburg sprach Kristina Lunz gemeinsam mit Düzen Tekkal und Schauspielerin Collien Fernandes über die Ursachen von Gewalt an Frauen und darüber, was sich jetzt ändern muss.

In einer durch Lunz initiierten Petition fordern 250 prominente Frauen angesichts der Debatte um digitale Gewalt und Deepfakes schärfere Gesetze.

📝ndr.de/kultur/…

Deepfakes Hamburg NDR
Text: "Das aktuelle Rechtssystem in Deutschland bietet de facto keinerlei Gerechtigkeit für Frauen, denen männliche Gewalt angetan wird. Das heißt, es muss grundlegend einiges auf den Kopf gestellt und geändert werden."
Kristina Lunz
Autorin 

Bild: Eine Frau mit blonden Haaren sitzt und spricht, während sie mit der Hand gestikuliert
netzpolitik.org @netzpolitik_feed chaos.social

Eine neue Studie zeigt, wie Politiker:innen in Europa von sexualisierten #Deepfakes betroffen sind. Forschende habe 147 Abgeordnete der nationalen Parlamente auf einschlägigen Deepfake-Seiten gefunden. Im EU-Parlament machen 119 Abgeordnete deshalb Druck für schärfere Maßnahmen.

netzpolitik.org/2026/…

D64 @D64eV d-64.social

Zwei von drei Frauen verändern wegen digitaler sexualisierter Gewalt ihr Verhalten im Netz, zeigt eine repräsentative Befragung des Deutschen Frauenrats.

Was würde Betroffenen wirklich helfen? Darüber sprechen wir am Donnrstag, 8. Oktober, 18 bis 20 Uhr im @superrr@social.tchncs.de mit Theresia Crone und Jacqueline Sittig. Moderation: Grit Lange.

Kostenlos, Anmeldung aus Sicherheitsgründen nötig:

d-64.org/veranstaltungen/…

DigitaleGewalt Deepfakes Digitalpolitik Berlin
BSI @bsi social.bund.de

🗳️ Nicht alles, was authentisch wirkt, ist es auch.

KI kann Bilder, Stimmen und Videos so erzeugen oder manipulieren, dass Personen scheinbar Aussagen treffen, die nie gefallen sind. Gerade rund um Wahlen können solche Deepfakes Teil von Desinformation sein.

🔎 Deshalb: Quelle und Kontext prüfen, bevor ihr politischen Inhalten vertraut oder sie weiterverbreitet.

BSI Cybersicherheit Deepfakes Desinformation
Blaue Grafik mit der Überschrift: „Ein Video. Eine angebliche Aussage. Tausende Shares.“ Darunter steht: „Deepfakes können im Wahlkampf zum Beispiel politische Aussagen vortäuschen, Personen diskreditieren oder falsche Informationen glaubwürdiger machen.“
Es wird erklärt, dass KI-generierte Inhalte immer besser werden und ein auffälliges Detail allein nicht ausreicht, um einen Deepfake sicher zu erkennen. Der abschließende Hinweis lautet: „Nicht nur aufs Bild schauen – auch die Quelle prüfen.“
„Politischer Post im Feed? Erst checken.“ Darunter stehen vier Fragen: „Wo wurde die Aussage ursprünglich veröffentlicht? Findet ihr sie bei seriösen Medien wieder? Gibt es das Bild oder Video in einem anderen Kontext? Passt die Behauptung zur Quelle?
Blaue Grafik mit der Überschrift: „Empört? Schockiert? Ungläubig?“ Darunter steht: „Gerade bei emotionalen politischen Inhalten gilt: Nicht sofort teilen. Kurz stoppen. Quelle prüfen. Kontext checken.“

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