Gestern gab’s noch einen neuen Blogpost zu mathe.social:
thomas-kahle.de/blog/…
Bitte weitererzählen, insbesondere außerhalb der Bubble eurer Mastodon-Freunde, denn ihr wisst ja, in Haustürgesprächen kann man keine Haustüren verkaufen.
Es ist doch irgendwie klar und alle ahnen es: Unsere Diskussionen, unsere Gedanken, unsere Planungen. Das ist unser Zeug, das ist unser “Produkt”, das gehört uns.
Warum kippen wir das alles in Insta, LinkedIn und werfen es so BigTech zum Fraß vor?
Ja, die Reichweite, die Reichweite. Mal abgesehen davon, dass da auch viel geschummelt wird, wird sich an der Problematik aber nichts ändern wenn man nicht anfängt sich selbst Alternativen aufzubauen.
Gerade im Bildungsbereich also Schulen, Unis: Wir stehen nicht im Stau, wir sind der Stau. Es muss Schluss damit sein, Leute in Abhängigkeiten reinzuführen! Wir müssen die Leute da raus holen, sie empowern, selbst was zu bauen und gemeinsam die Tools dafür entwickeln. Kompetenzen aufbauen.
Wenn Schulen und Unis auf den ganzen Stack Microsoft, Zoom, Insta, OpenAI, … mir wird da schlecht bei. Abhängigkeiten, Steuergeldexport, Abbau von eigener Expertise, … das ist doch genau das Gegenteil von Bildung.