Post by Alexander van der Steeg

Wenn ich das richtig verstanden habe, dann gab es auf dem Fediday zwei verschiedene Denkansätze zum Thema Reichweite und Reichweitenmessung:

  • Alles Blödsinn. Klassische Reichweite braucht kein Mensch. Viel zu oberflächlich gedacht!
  • Super duper Reichweite! Tolles Tool zum Aufzeigen. Schau her, schön bunt!

Ich möchte ja kein Spielverderber sein, aber es muss doch jedem hier klar sein, dass die großen Player (z.B. X und Facebook) über die aktuellen Zahlen im Fediverse nur müde schmunzeln können.

AFAIK sind wir im Fediverse heute in einem niedrigen 2-stelligen Millionenwert unterwegs. Es ist doch klar, dass man da nicht die gleiche Reichweite wie auf z.B. X kommen kann.

Das schön zu reden ist meiner Meinung nach sinnfrei. Ich finde es wichtiger, sich darüber Gedanken zu machen, wie man mehr Leute ins Fediverse bekommt und nicht zu erklären, dass Reichweite entweder völlig überbewertet oder eh schon total groß ist.

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Eric Mächler @emaechler

@wintermeyer ich liebe das fediverse und gebe dir recht. das problem die dezentrale natur vom fediverse - der grösste POS is ebenfall die grösste schwäche. für viele ist es zu kompliziert - vorallem die serverauswahl

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08/15 R.I.P. Natenom🖤 @OhWeh

@wintermeyer

Gerade bei X ist eine Reichweite, wenn alle Bots ausgeschaltet würden, wohl gar nicht mehr vorhanden. Das ist nur noch eine künstliche braune Blase.

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Exakt so ist es, manche Webseitens leben von der Bot-Seite und haben mehr als die Hälfte nur davon!

Wenn ich mir anschaue, wie wenig Menschen mit Seiten, deren Inhalten und vor allem dann auch mit dem Wissen weiterarbeiten wird einem manchmal schlecht.

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Simon Dückert @simondueckert

@wintermeyer Für mich ist die Frage Quantität vs. Qualität sehr wichtig, also “erreiche ich viele Leute” vs. “erreiche ich die richtigen Leute”. Klar haben Insta, Facebook, X, Linkedin & Co. die Nase im B2C- und B2B-Bereich die Nase vorne, weil es da Werbung gibt und dort die Marken sind. Das mag gut sein, wenn jemand etwas verkaufen will, aber nicht unbedingt für fachlichen Diskurs.

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Ich lehne mich jetzt mal weit aus dem Fenster: Twitter ist nicht damit groß geworden, weil die User den fachlichen Diskurs gesucht haben.

Das Fediverse ist doch kein Geheimbund einer intellektuellen Elite, die endlich einen Platz für den fachlichen Diskurs gefunden hat.

Ich will, das auch mein Nachbar einen Fediverse Account hat. Facebook hat er.

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Simon Dückert @simondueckert

@wintermeyer Fände ich auch gut. Ich habe Twitter seit 2007 für viel fachlichen Diskurs verwendet (simondueckert.github.io/tweetbook), andere bestimmt auch für anderes.

Grundproblem sehe ich darin, dass zentrale Plattformen meist eine gute Usability haben, aber wen sie groß werden, viel geld brauchen. Ausser Werbung und Datenverkauf gibt es da wohl noch keine funktionierende Geschäftsmodelle.

Aber was nicht ist, kann ja noch werden :)

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Letztlich muss auch hier die kritische Masse erreicht werden. Man wird nur bestimmte Benutzer von anderen Plattformen zu vutuv bekommen, wenn es sich “lohnt”.

Was das lohnen ist und welche Kriterien dabei eine Rolle spielen, sieht ja jeder anders. Kernkriterium der meisten Nutzer ist aber ob man hier seine Bekannten, Freunde oder Gleichgesinnte wieder trifft und dadurch sinnvolle Diskussionen führen kann.

Aktuell haben wir noch zu wenige Nutzer, aber daran arbeiten wir ja hoffentlich noch, vor allem wenn jeder aus LinkedIn, XING und Co. seine Leute hierher bringen kann ;)

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Replying to @alexander_vds

Letztlich muss auch hier die kritische Masse erreicht werden.

Ja! Das ist das alles entscheidende Kriterium.

Alles andere ist am Ende des Tages irrelevant. Egal, ob man damit Recht hat oder nicht.

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Replying to @wintermeyer

Daher werde ich wie gesagt jede Woche mal etwas Werbung machen. Für 10k bis Ende 2026 braucht es aber dann doch noch etwas.

Man sieht wie schwer das Wechseln der eigenen Nutzer auf ein neues Format, eine neue Plattform sein kann etc.

Daher sollte sich da jeder hinterfragen, ob er das will, kann oder überhaupt möchte ;)

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Replying to @alexander_vds

Daher werde ich wie gesagt jede Woche mal etwas Werbung machen. Für 10k bis Ende 2026 braucht es aber dann doch noch etwas.

Es ist ambitioniert. Aber Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Danke auf jeden Fall für Deinen Einsatz!

Man sieht wie schwer das Wechseln der eigenen Nutzer auf ein neues Format, eine neue Plattform sein kann etc.

Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass der einfache LinkedIn Import für viele ein Schlüsselargument ist es einmal auszuprobieren.

Replying to @alexander_vds

Zumindest LinkedIn gibt sich aktuell große Mühe, User zu vertreiben: Enshittification, algorithmischer Feed mit KI-Vorschlägen und Techbros, wohin man schaut. Ich habe mir angewöhnt, Profile von mir wichtigen Leuten direkt zu besuchen/zu bookmarken.

Plinubius 🇪🇺 @plinubius

@wintermeyer Ich glaube, Du könntest in diesem Zusammenhang und mit Blick auf die Produktentwicklung von Vutuv meinen Essay interessant finden, weil ich das Thema “Reichweite” noch etwas anders greife. Die Frage, die uns glaube ich beide interessiert und zu der ich mögliche Antworten in einer Software wie Vutuv sehe, ist, wie ich mit der Gesamtheit mir bekannter Beziehungen arbeite: plinubius.de/oeffentlichkeit-als-bezieh…

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Für ein soziales Netzwerk ist es die kritische Masse das Thema Nummer 1. Fairerweise kommen erst danach die Qualitätsmerkmale wie Inhalte, Themenvarianz und persönliche Bzeiehungen etc.

Von daher braucht es erstmal genug Leute hier und dann schauen wir weiter. Natürlich alles besser als bei LinkedIn und Co.

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Matthias (feb) @feb

@wintermeyer Grundsätzlich Zustimmung.
Die Frage der Reichweite hat immer etwas mit Daten zu tun. Daten die erhoben werden, gespeichert, verarbeitet oder zukünftig erhoben werden sollen. Ein Grund, warum das Fediverse heute existiert ist die Abkehr von solchen Metriken, die schnell übergriffig werden können.

Der Artikel beschreibt die Anfänge des Fediverse und den Anlass dafür sehr schön: medium.com/we-distribute/…

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danimo 🏳️‍🌈 @danimo

@wintermeyer ich würde bestreiten, dass es ein wünschenswertes Ziel ist, mehr Leute ins fediverse zu bekommen. Warum denn? Für welchen Mehrwert, für wen?
Wollen wir unbedingt drei Millionen Freunde haben, weil das so ein natürliches, organisches Konzept ist? Habe ich meine Zweifel dran. 😅

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Ja, wahrscheinlich sind die Trauben wirklich sauer.

de.wikipedia.org/wiki/…

PS: Es ist kein Nachteil, wenn mehr Leute beim Fediverse teilnehmen. Das ist hier kein Geheimbund.

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danimo 🏳️‍🌈 @danimo

@wintermeyer jain, denn es geht nicht um eine Anzahl von Menschen, sondern um eine Anzahl von Menschen mit einer bestimmten Haltung. Davon, dass wir mit irgendwelchen abverkaufsstrategien haufenweise Nazis von Twitter hier rüberschaufeln, hat niemand was. Die Leute müssen es wollen. Von sich aus. Durch passende Wesenszüge und aufgrund ihrer eigenen Wünsche. So ähnlich, wie bei linker Politik. Die Wichskröten, die en Masse die anderen Netzwerke Scheiße machen, will ich hier gar nicht haben. 😊

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Ich suche weder auf #LinkedIn noch auf @vutuv Freunde

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danimo 🏳️‍🌈 @danimo

@cmschmidt
achso. fair. aber dann ist es ja auch kein social media mehr, sondern business media. das ist ja noch uninteressanter für das fediverse.
Irgendwelche Verkaufskanonen werden hier glaube ich größtenteils stummgeschaltet oder geblockt. 😀

@vutuv

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Replying to @cmschmidt

Was glaubst du, was LinkedIn ist? Es ist ein Business Adressbuch! Bei mir sind da einige Leute drin, mit denen ich persönlich niemals ein Bier trinken gehen würde - aber es sind halt business Kontakte. Ehemalige Kollegen, die ätzende Chefin von früher, unangenehme Kunden. Mit diesen Menschen verbinde ich mich und wir teilen Updates miteinander -> Social Media.

Ich mich bei vutuv vertun - da kann uns @wintermeyer - sicherlich aufklären, aber ich hatte es als fediverse-LinkedIn-Alternative (mis?)verstanden. Aber vielleicht hast du auch recht und es ist eine Freunde-Plattform und ich trage in mein Profil ein, dass meine Hobbies Reiten, Schwimmen und Lesen sind.

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Replying to @cmschmidt

vutuv ist ein Business-Netzwerk. Das mit dem Adressbuch-Vergleich gefällt mir (deshalb gibt es ja auch den vCard Export). Allerdings bin ich der Letzte, der verbietet, auch ein privates Kochrezept (mir fällt jetzt kein besseres Beispiel ein) zu posten. So lange es family friendly ist, ist es ok.

Der Anschluss ans Fediverse ist eine Option bzw. ein Angebot. vutuv funktioniert genauso auch ohne.

Diese beiden Welten leben parallel neben einander ohne sich in die Quere zu kommen.

danimo 🏳️‍🌈 @danimo

@cmschmidt

guter Punkt, wenn LinkedIn ein Business Adressbuch ist, hat dies, oder eine “weniger nervige” Entsprechung davon, meiner Ansicht nach in meinem privat genutzten social media Netzwerk nichts verloren.

Als paralleler, subkultureller b2b Strang mag das dann wieder Sinn ergeben, allein schon für die Unabhängigmachung von den algorithmusgetriebenen US Anbietern.

Je nachdem, ob bezahlte Präsenz ein Ding war bei den kommerziellen Anbietern, wäre das Fediverse dann logistisch trotzdem unterlegen im Businesskontext.
Die Aussage “hier gibt es nicht dieselbe Reichweite” würde dann unabhängig von den Nutzerzahlen zutreffen und Firmen, die es gewohnt sind, ihre Präsenz mit dem SoMe Werberbebudged zu steuern, haben hier einen wesentlichen Hebel weniger.

Daher ist es wohl fraglich, ob für derartige Ambitionen im Fediverse ein adäquater Ersatz erreichbar ist.

Dasselbe gilt für den “professionellen” Umgang von Businesses untereinander. Sich gegenseitig mit KI generierten Abverkaufsstrategien zu bewerfen, und sich darob begeistert im Kreis auf die Schulter zu klopfen, wie bei Linkedin, könnte funktionieren, wenn sich alle Beteiligten darauf einlassen, aber das bedarf einer gänzlich anderen Usermentalität, als das übrige Fediverse, würde ich meinen.

Habe schon ein paar B2B Ansätze gesehen, die mit dem Fediverse verknüpft sind. aber bislang kam davon nichts aus dem Quark.

Als Anlaufstelle für Endkunden, oder bei behördennahen Accounts “die Bürger” gibt es auch einige Ansätze und da kommt es glaube ich auf die Zielgruppenansprache an. Dass übliche feinpolierte Werbe-Blabla stößt ziemlich oft auf Widerspruch, wenn die Substanz dahinter fehlt.
Diesbezüglich auch ein schwieriges Pflaster hier.

Eine Manufaktur für Bürsten und Besen und Druckereien für Antifa-Merch haben ein ganz gutes Standing hier. Aus anderen Branchen höre ich eher durchwachsene Meldungen.
Aber das mag auch an meiner privaten Filterblase liegen.

Wir dürfen wohl gespannt bleiben.

Viel Glück.

@wintermeyer

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Replying to @cmschmidt

guter Punkt, wenn LinkedIn ein Business Adressbuch ist, hat dies, oder eine “weniger nervige” Entsprechung davon, meiner Ansicht nach in meinem privat genutzten social media Netzwerk nichts verloren.

Korrekt. Wobei es natürlich jedem frei steht beliebig viele oder nur einen Social Media Account zu haben. Es soll sogar glückliche Menschen geben, die GAR KEINEN Social Media Account haben.

Die Aussage “hier gibt es nicht dieselbe Reichweite” würde dann unabhängig von den Nutzerzahlen zutreffen

Die Aussage ist auch korrekt. Auf vutuv gibt es HEUTE nicht die dieselbe Reichweite wie auf LinkedIn. Ich finde, das muss man auch nicht schön reden. Ich kann damit leben, dass die Trauben heute noch nicht erreichbar sind. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass die nicht sauer sind. Ich arbeite daran, dass ich irgendwann dran komme. Das geht halt nur Schritt für Schritt. Account für Account.

Daher ist es wohl fraglich, ob für derartige Ambitionen im Fediverse ein adäquater Ersatz erreichbar ist.

Ich bin nicht so religiös im Fediverse unterwegs wie manch andere. vutuv ist eine Alternative zu LinkedIn. DAS ist der Kern. Das Fediverse ist einfach noch mal eine Kirsche oben drauf. Nicht jeder vutuv User benutzt diese Option und auch das ist absolut ok. vutuv ist dafür da, selber gefunden und werden und andere leicht zu finden. Es soll die initiale Kontaktaufnahme erleichtern. Die von uns hier geführten Diskussionen in den Feeds sind für 99% aller vutuv User völlig irrelevant. Die wollen einfach nur gefunden werden oder suchen einen Job.

Diese Diskussionen sind ja ein Luxus-Problem. Wer einen Job sucht, nach Geschäftspartnern oder nach neuen Kunden, dem ist es meistens egal, ob vutuv am Fediverse hängt oder nicht. Das ist dann einfach nur noch ein Goodie.

Wir dürfen wohl gespannt bleiben.

Absolut. Und es ist spannend.

PS: Falls sich jemand fragt, warum ich immer über Füchse und Weintrauben spreche. de.wikipedia.org/wiki/…

vutuv LinkedIn
vutuv LinkedIn
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Replying to @cmschmidt

Eventuell müssen wir nochmal die Diskussion führen, wer mit welchen Kontakten hier sein möchte.

Das kann letztlich jeder selbst entscheiden und egal ob fediverse oder Freundebuch sollen das doch die Nutzer selbst entscheiden oder nicht?

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Replying to @alexander_vds

Das kann letztlich jeder selbst entscheiden

Korrekt. vutuv ist ein Business-Netzwerk. Jeder, der sich hier einträgt, will in irgendeiner Art und Weise auffindbar sein. Wer das nicht will (und das ist ja das Recht eines jeden), für den ist so ein Netzwerk nichts.

Und wer hier wem folgt oder wer hier wen blockt, das kann und soll bitte jeder selber entscheiden. Das muss man nicht künstlich hochhängen. Das hat auch nicht unbedingt etwas mit Politik zu tun. Wenn meine Ex-Frau hier einen Account erstellen würde, dann käme ich auch nicht auf die Idee, ihr zu folgen.

Und das mit dem Fediverse muss man auch nicht so hoch ansetzen. vutuv kann ohne das Fediverse überleben und das Fediverse ohne vutuv. Das ist eine Option. Eine, wie ich finde, sehr praktische Option. Aber es bleibt eine Option. Eine Einladung für vutuv-User.

Das ist eben eine sehr individuelle Einschätzung. Ich sehen es ähnlich wie Simon zuvor: qualitatives Wachstum vor quantitativem Wachstum.
Das Fedivers besteht gefühlt aus über zwei Dritteln aus Entwicklern, Admins und sontigen IT-Experten und ansonsten aus mehrheitlich sehr technikaffinen Menschen. In dem Bereich gibt es sicherlich keinen Mangel an Disskussion, Austausch, Information etc.
Wenn mich ich in anderen Bereichen für einen fachlichen Austausch interessiere oder auch nur mitbekommen möchte, was in meinem »Spezialgebiet« aktuell, relevant oder interessant sein könnte, braucht es eben eine gewisse »Masse«, damit das funktioniert.
Für Vutuv bedeutet es für mich derzeit: a) Weitersagen, b) versuchen in regelmäßigen Abständen etwas in meinem Interessengebiet »relevantes« zu teilen, um daran mitzuwirken, das Angebot interessanter zu machen.

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