Posts by Christoph Brodesser
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Inzwischen uninteressant! 2035 (das ist in 9 Jahren!) wird außer bestimmten Freaks niemand mehr dem Verbrenner-Pkw eine Träne nachweinen. Und dieser dann Mini-Marktanteil wird keine Verbrennerschmiede mehr am Leben halten.
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Zur Frage der Regierungsbildung in Berlin kann ich folgende Anmerkung von Thomas Dancker nur unterschreiben:
„Ganz grundsätzlich stört sich der bekennende Anhänger des Grundgesetzes und des Rechtsstaatsgedankens daran, dass die “Linken” es bis heute nicht fertiggebracht haben, die DDR als Unrechtsstaat zu bezeichnen. Zwar ist dies kein juristischer, sondern ein eher unscharfer politischer Begriff. Die demonstrative Weigerung, diesen Begriff zu verwenden, sagt aber schon einiges aus.“
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Das wird sicherlich in absehbarer Zeit mal eine Vorlage für eine Klausur oder Hausarbeit im Rahmen des 1. juristischen Staatsexamens werden.
DRK-Gesellschaftsspiel für Förderpreis des Bundesinnenministeriums nominiert 💪
Über 350 Projekte und Initiativen aus ganz Deutschland haben sich in diesem Jahr für den BMI-Förderpreis Helfende Hand beworben. Wir freuen uns sehr, dass auch das Gesellschaftsspiel „Katastrophen! Wer klüger ist, sorgt vor!“ des Deutschen Roten Kreuzes in Westfalen-Lippe zu den 10 Nominierten gehört 😊
💡 Das Gesellschaftsspiel bringt Vorsorgewissen rechtzeitig, spielerisch und damit niederschwellig aufs Spielbrett und damit in die Köpfe. Wissensfragen auf verschiedenen Schwierigkeitsstufen motivieren Familien, Jugendgruppen und Schulklassen zum Nachdenken, wie sie sich für den Notfall vorbereiten und sich selbst und anderen helfen können.
❗Jetzt mitmachen und abstimmen
Neben der Entscheidung der Jury haben alle Interessierten die Möglichkeit, unter den 10 nominierten Projekten ihren Favoriten online mitzubestimmen.
Heute ist #Weltseniorentag
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Der Kommentar von Ralf Repöhler in der WN von morgen spricht mir aus der Seele! Prügelknabe der Nation reader.wn.de/wnsteinfurt/…
Das Sachleistungsprinzip in der GKV geht mehr und mehr den Bach runter - es hat in den letzten Jahren nur noch solange funktioniert, wie die gesetzlichen Krankenkassen als „Käuferkartell“ es geschafft haben, durch gemeinsam festgelegte Preise die Bildung von Marktpreisen zu verhindern - und die meisten Leistungserbringer notgedrungen dabei mitmachen mussten, weil sie sonst gänzlich vom Markt verschwunden wären. Nun sind aber inzwischen mehr und mehr Leistungserbringer nicht mehr bereit, die Preisdumping-Strategie der GKV mitzumachen und verabschieden sich lieber aus diesem Marktsegment, als dem schlechten Geld noch Gutes hinterherzuwerfen.
Da die Krankenkassen aber lt. SGB verpflichtet sind, bestimmte Transportleistungen zu erbringen, wird ihnen mancherorts in nicht mehr allzu ferner Zukunft nichts anderes übrigbleiben, als diese Krankenbeförderung mit eigenen Kräften und Fahrzeugen durchzuführen.
Das staunende Publico wird dann beobachten können, ob die Kassen das dann zu den Preisen schaffen, die sie ihren Vertragspartnern - zumeist Mittelständler - derzeit diktieren…
Bild: Ausriss aus den WESTFÄLISCHEN NACHRICHTEN vom 30.09.2026
Passend zu Halloween: am 31. Oktober um 14:30 Uhr gibt es in der Kaffeestube des Herrenhauses auf dem Bispinghof eine Lesung von Birgit Hedemann aus ihrem neuen Billerbeck-Thriller „Schatten des Todes“.
Tickets (18€ für Kaffee, Kuchen und Lesung) gibts im Stiftungsbüro, sie können auch per E-Mail vorbestellt werden.
Welche Gedanken einem beim Fernsehen (hier konkret: Rosenheim-Cops im ZDF) durch den Kopf gehen:
Rosenheim muss ja ein mörderisches Pflaster sein - wöchentlich gibts hier einen neuen Mordfall, und das anscheinend nur unmittelbar in der Stadt Rosenheim mit 65.000 Einwohnern!
Vergleicht man dies mit dem Münsterland (schließlich ist das Polizeipräsidium Münster als Kriminalhauptstelle nicht nur für die Stadt Münster, sondern auch für die Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf zuständig), so stellt man fest:
die Behörde hat
2025: 23
2024: 40
2023: 42
2022: 50
Morde zu bearbeiten gehabt, und das in einem Einzugsbereich, der schlapp mehr als das Zwanzigfache an Bevölkerung gegenüber Rosenheim umfasst.
Irgendwie lebe ich dann doch lieber hier im Münsterland als in Oberbayern; das Risiko, gewaltsam ums Leben zu kommen, ist hier doch deutlich geringer!
In zwei Tagen startet die Steuersenkung auf Benzin und Diesel - und heute? Die Spritpreise sind gestiegen!
Vermutlich wird morgen Mittag der Sprit so teuer sein, dass die Steuersenkung zu Mitternacht am Donnerstag lediglich die Preissteigerung der letzten Tage wegdrückt.
Ich bleibe dabei: absolut unwirksame Maßnahme! Wahrscheinlich wäre es einfacher gewesen, wenn die Finanzämter die Milliarden direkt aufs Konto der Ölmultis überwiesen hätten (wo sie jetzt ja auch ankommen werden)!
Wie gut, dass für unseren Elektrischen die Energie von der Sonne kommt…
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Am kommenden Sonntag ist wieder „Digital Independence Day“ - Grund genug, den heutigen Artikel von Anke Domscheit-Berg aus dem „BehördenSpiegel“ hier zu verlinken.
Es wird Zeit, dass Deutschland 🇩🇪 und Europa sich aus der digitalen Abhängigkeit der USA befreien!
Dagmar Schmidt MdB (SPD) schreibt heute von einer ungleichen Risikoverteilung zwischen privater und gesetzlicher Pflegeversicherung, die Ausgleichszahlungen von dem einen in den anderen Topf notwendig mache. Wissensfrage meinerseits dazu: warum sollte das Risiko privatversicherter Menschen, pflegebedürftig zu werden, geringer sein, als das gesetzlich Versicherter? Die Logik dahinter erschließt sich mir nicht…
Wie ein simpler Strandkorb zu einem Skandal aufgeblasen werden kann
Oh, oh - ich muss mich outen: auch ich hatte in meiner „aktiven Zeit“ private Gegenstände in meinem Büro - teilweise selbst gekauft, teilweise Geschenke meiner Familie (z.B. eine Wanduhr und ein Kaffeevollautomat), teilweise Erinnerungsstücke an Einsätze. Müsste ich also nachträglich noch „in Sack und Asche gehen“, wie das Teile der veröffentlichten Meinung aktuell von #PhilippAmthor erwarten?
Nein, auch ich mag ihn nicht, was nichts mit seiner Arbeit zu tun hat - ich finde ihn einfach nicht sympathisch, und das kann hinüber und herüber einfach mal so passieren, ist also kein Werturteil. Ihn aber jetzt medial so herunterzumachen, wie das derzeit geschieht, ist einfach ungerecht! Hätte er sich den inkriminierten Strandkorb (Erinnerung an seine Heimat an der Ostsee) auf Amtskosten kaufen lassen, dann wäre die Skandalisierung wohl berechtigt, aber nach übereinstimmenden Berichten hat er ihn auf eigene Kosten gekauft und auch auf eigene Kosten in sein Dienstzimmer bringen lassen - so what? Und nach Auskunft des Lieferanten ist das auch kein „Prunkstück“, sondern einfach ein Standard-Strandkorb, wie er zu Tausenden an der mecklenburgisch-vorpommerschen Ostseeküste herumsteht. Auch überzogener Luxus oder gar „Prunksucht wie ein Duodezfürst“, wie es eine Zeitung kommentieren zu müssen meinte, ist daraus nicht abzuleiten.
Also meine Meinung: niedriger hängen, durch überzogene Kommentierung machen sich zum Schluss die Kommentatoren eher selbst lächerlich. Amthor hat sicherlich in seinem jungen Leben schon etliche Fehler gemacht, die mit Fug’ und Recht der kritischen Nachfrage würdig wären - ich nenne hier nur mal das Stichwort „Augustus-Intelligence“. Ihn dafür anzugehen hätte jedoch wohl mehr Rechercheaufwand und Gehirnschmalz erfordert als die Skandalisierung eines simplen Strandkorbs!
Aber es bewahrheitet sich mal wieder: wenn man einen Esel prügeln will, findet sich dafür auch irgendwo ein Knüppel - selbst wenn dieser Knüppel wie vorliegend bestenfalls ein Zweiglein ist!
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Ich bin #neuhier
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