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Alex Wild @alexwild mastodon.online

The scorpionflies are all over the place at UT Austin’s amazing Brackenridge Field Lab this week. #Insects #Nature #Texas #Panorpa #Scorpionflies

Macro photo of a bizarre red insect in low side view, standing on a light green plant against a blurred forest background. The insect has strikingly marked translucent orange and black wings, a long snout, and a curved tail like a scorpion's.
Macro photograph of a similar insect, but this one is a female that lacks the scorpion tale.
Höflich - Thimo Höffner @Hoeflich pixelfed.social

Eichelhäher - Jay

corvid corvids birds birdwatching nature
+11 Less bird jay rabenvogel eichelhäher wildlife birdphotography birding naturephotography wildlifephotography birdlovers photography
Flying Eurasian jay with a nut in its beak
jfml - Jonas Laugs @jfml mastodon.art

Enjoying the view on a cycle break! Inspired by the amazing Alar Iko*, I continue my journey of loosening up (a tiny bit) while in the eye of the slopocalypse.

JfmlArt art illustration creative DigitalArt
+26 Less FediArt CreativeToots MastoArt ArtistsOnMastodon inkscape vector landscape travel adventure cycling bikeTooter bike birds island nature picnic sailing clouds windkraft NoAI NeverSlop HumanMade outdoors food butterfly summer
Illustration of a person having a break on their cycling ride, sitting on a cliff, eating something and looking at an island out in the ocean. Behind the island are dramatic clouds, the bike is leaning on a rock on the right.
Silver Dory @silverdory aus.social

Marsh sun orchid (Thelymitra longiloba) in Croajingolong NP, East Gippsland, VIC. This plant has slightly wider petals and sepals than more typical ‘star-like’ flowering forms. Only found the one still out at this location where it can be easy to miss this species when they flower amongst a range of similar blue sun orchids.

Orchids OzPlants Biodiversity Ecology Botany
+8 Less Photography Spring InTheField Nature BloomScrolling EastGippsland SunOrchids Thelymitra
Marsh sun orchid (Thelymitra longiloba) in Croajingolong NP, East Gippsland, VIC.
Stefano Marinelli @stefano mastodon.bsd.cafe

I’d never heard so much noise from a flock of birds flying overhead.
Fascinating.

Nature Birds
A flock of birds, flying and making a lot of noise.

Wenn die Festung Königstein auf Wolken schwebt … 🍁🍂

Manchmal sind es nur wenige Augenblicke, die unsere Seele zum Lächeln bringen. ❤️

Da schwebt die Festung Königstein wieder einmal über einem Wolkenmeer. Ein faszinierender Anblick, der zum Innehalten und Genießen einlädt. 🌤️

Genießt die kleinen, wunderschönen Momente des Lebens. Sie schenken uns Freude, Zuversicht und neue Kraft. 🍀

Und genau das mag ich auch an unserem Fediverse: Hier können wir solche Augenblicke miteinander teilen und anderen damit vielleicht ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern. 🤗💚

Ich wünsche euch ganz viele solcher Glücksmomente! 🌞

SächsischeSchweiz FestungKönigstein nature photografie Lebensfreude Fediverse
Panoramablick auf die herbstliche Stadt Königstein in der Sächsischen Schweiz. Im Vordergrund leuchten Bäume in gelben, orangefarbenen und roten Herbsttönen. Dahinter fließt die Elbe, gesäumt von Häusern mit roten Dächern und der markanten Stadtkirche. Hoch über der Stadt ragt die Festung Königstein aus einer dichten, weißen Nebelschicht heraus und scheint wie auf Wolken zu schweben. Darüber erstreckt sich ein blau-grauer Himmel mit aufgelockerter Bewölkung. Ein zauberhafter Herbstmoment.
Jennifer @Nerdherz pixelfed.de

Dieses Foto mag ich sehr! Den Pilz fand ich zufällig auf einem Baumstamm, ich fand die anderen Pilze interessant und wollte eigentlich den Stamm mit Pilzen fotografieren, aber dann sah ich diesen winzigen Pilz und war total fasziniert.

Ausgeleuchtet hab ich ihn mit einem zusätzlichen Fotolicht in warmweiß und der Effekt ist mega geworden.

​#Makrofotografie #fotografie #nature #natur #Pilze #NaturFotografie #photography #herbst #Moos #Waldboden #NaturGenießen #Waldliebe #om1 #omsystemde #mft

Nahaufnahme eines zarten, kleinen Pilzes mit einem leicht geöffneten, gefurchten Hut, der auf einem alten, moosbewachsenen Baumstumpf wächst. Der Hintergrund zeigt ein weiches Bokeh mit grünen und blauen Farbtönen.
CAPETOX @CAPETOK mastodon.social

Nombrado uno de los lugares más asombrosos del mundo por Time, el sendero “Ciclismo a través del agua” en Bélgica es una ruta de 212 metros que atraviesa un lago al nivel del agua.

[📹 Mel Zagers]

Naturaleza Nature MedioAmbiente Environment VidaSilvestre
+3 Less Wildlife MadreNaturaleza MotherNature
AnySci - Wissenschaft für Jedermann @anysci mastodon.de

Proteinkarten für alle

Die Proteomik beschäftigt sich mit der Gesamtheit der Proteine, die beispielsweise in einer Zelle oder einem Gewebe vorkommen.

Dabei ist nicht nur interessant, welche Proteine vorhanden sind und in welchen Mengen, sondern auch, wo genau sie sich befinden. Unser Verständnis für das Zusammenspiel auf immer kleineren Ebenen wird dadurch immer besser.

Mit einem Verfahren namens Deep Visual Proteomics (DVP) lassen sich Tausende Proteine in ausgewählten Zellen eines Gewebes untersuchen. Dazu kombinieren die Forschenden mikroskopische Aufnahmen mit künstlicher Intelligenz und Massenspektrometrie.

So können sie nicht nur bestimmen, welche Proteine in welchen Mengen vorkommen, sondern die Ergebnisse auch den ursprünglichen Positionen der Zellen im Gewebe zuordnen.

Ein Forschungsteam vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin hat dieses Verfahren nun weiterentwickelt. Die neue Plattform openDVP ist frei zugänglich und soll die aufwendige Analyse erleichtern.

Eine wichtige Neuerung ist die gezielte Untersuchung von Zellnachbarschaften. Statt einzelne Zellen auszuschneiden und getrennt zu untersuchen, können die Forschenden nun auch zusammenhängende Gewebebereiche mit mehreren benachbarten Zellen gemeinsam analysieren. Die dafür entwickelte Strategie beschleunigt die Probenentnahme laut Studie um etwa das 100-fache.

Noch ist openDVP vor allem ein Forschungswerkzeug. Langfristig könnte die Methode jedoch helfen, Krankheitsprozesse auf molekularer Ebene besser zu verstehen.

Gerade bei Krebs ist es z.B. wichtig, nicht nur einzelne Tumorzellen zu untersuchen, sondern auch ihre Wechselwirkungen mit den umliegenden Zellen. Solche Erkenntnisse könnten beispielsweise erklären, weshalb bestimmte Tumoren auf eine Behandlung ansprechen und andere eben nicht. Mit diesem Wissen könnte man Therapien immer weiter verfeinern und individuell anpassen.

Quelle
Nimo et al., Nature Methods, 2026
„OpenDVP: an experimental and computational framework for community-empowered deep visual proteomics”

doi.org/10.1038/…

proteomics nature methods helmholtz medizin
+6 Less molekular krebsforschung biologie wissenschaft wisskomm anysci
Das Bild zeigt eine farbenprächtige Multiplex-Immunfluoreszenzaufnahme, die vom Max Delbrück Center für die Presseberichte zu dieser Studie zur Verfügung gestellt wurde. Die Darstellung ist durchaus kunstvoll, allerdings auch etwas unklar. Eine wirklich informative Bildbeschreibung dazu gibt es nämlich leider nicht.
Vermutlich handelt es sich um die mikroskopische Aufnahme eines Gewebeschnitts, möglicherweise aus einem Tumor. Auf der linken Seite sind zahlreiche rot, grün, gelb, violett und blau leuchtende Strukturen zu erkennen. Die Farben entstehen durch fluoreszierende Markierungen, mit denen bestimmte Proteine im Gewebe sichtbar gemacht werden. Welche Proteine hier genau markiert wurden, ist leider nicht angegeben.
Nach rechts geht die Aufnahme allmählich in eine computergestützte Darstellung über. Dort sind die einzelnen Zellen durch schwarze Umrisse voneinander abgegrenzt und unterschiedlich eingefärbt. Das veranschaulicht die sogenannte Zellsegmentierung, bei der eine Software die Zellen im Mikroskopiebild erkennt und voneinander unterscheidet.
Was die vielen Farben im Einzelnen bedeuten, bleibt offen. Es ist kleines biologisches Ratespiel, aber hübsch anzusehen ist es trotzdem. Und es veranschaulicht die vorgestellte Methodik auch ohne erschwerende Details.
AnySci - Wissenschaft für Jedermann @anysci mastodon.de

Ein Schwimmer aus dem Jura

Vor rund 165 Millionen Jahren lebte im heutigen China ein kleiner, pelziger Jäger, der sich auf die Nahrungssuche im Wasser spezialisiert hatte.

Mit einer Körperlänge von etwa 50 Zentimetern und einem Gewicht von rund zwei Kilogramm gehörte er zu den größten bekannten Säugetiervorläufern seiner Zeit. Man könnte ihn sich in etwa wie einen Otter vorstellen, der Eier legt.

Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Universität Bonn hat über 10 Jahre ein außergewöhnlich gut erhaltenes Fossil untersucht und diese neue Art beschrieben.

Sie gaben ihm den Namen Megacauda sungei. Namensgebend war neben dem “großen Schwanz” des Fossils eine Würdigung von Professor Sun Ge, die unter anderem Ehrendirektorin des Paläontologischen Museums von Liaoning ist.

Die Ergebnisse der langen Analyse wurden in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht.

Megacauda gehörte zu den Docodonten, einer ausgestorbenen Gruppe früher Säugetierverwandter.

Mithilfe von Computertomographie und anatomischen Vergleichen rekonstruierten die Forschenden seine Lebensweise. Der abgeflachte Schwanz und die besonderen Gliedmaßen lassen vermuten, dass das Tier mit den Vorderbeinen paddelte und den Schwanz zur Fortbewegung einsetzte. Nach hinten gebogene Zahnspitzen halfen vermutlich dabei, glitschige Beutetiere festzuhalten.

Die eigentlich spannende Entdeckung betrifft jedoch den Rachenraum. Bei heutigen Säugetieren ermöglichen das Gaumensegel und ein komplexer Zungenbeinapparat das kontrollierte Schlucken, ohne dass Nahrung oder Flüssigkeit in die Atemwege gelangen. Diese Fähigkeit ist besonders wichtig für Jungtiere, die Muttermilch saugen.

Bei Megacauda fanden die Forschenden knöcherne Strukturen, die auf einen bereits weit entwickelten Schluckapparat schließen lassen. Demnach könnten wesentliche anatomische Voraussetzungen für das Saugen und Schlucken schon bei den gemeinsamen Vorfahren der Docodonten und der heutigen Säugetiere entstanden sein.

Das Fossil liefert damit wichtige Hinweise darauf, wie sich der für Säugetiere charakteristische Mund-Rachen-Raum entwickelte.

Gleichzeitig zeigt der Fund, wie vielfältig die frühen Säugetierverwandten bereits im Jura waren. Während einige Docodonten auf Bäumen oder unter der Erde lebten, hatte Megacauda den Lebensraum Wasser erschlossen.

Ich finde solche Einblicke in die ferne Vergangenheit der Erde immer weder unglaublich spannend. Als würde man einen anderen Planeten bestaunen.

Quelle:
Li et al., 2026, Nature
“A Jurassic mammaliaform swimmer and transformation of the mammalian pharynx”
doi.org/10.1038/…

paläontologie evolution säugetiere fossilien jura
+6 Less nature planet biologie wissenschaft wisskomm anysci
Das Bild zeigt eine dreiteilige Abbildung des rund 165 Millionen Jahre alten Fossils von Megacauda sungei. Links ist eine Fotografie des versteinerten Tieres. Neben der Körperform mit dem markanten Schwanz sind einige Rippenabdrücke im Stein deutlich erkennbar. Deutlicher wird eis bei der zweiten Abbildung. Dabei handelt es sich um eine farbige Röntgenfluoreszenz-Aufnahme. Das Skelett ist gelb dargestellt, Fell und Weichteile dunkelgrau und das umgebende Sediment türkis. Ganz rechts ist eine eine anatomische Umzeichnung des Skeletts mit Beschriftung der wichtigsten Knochen. Die Abbildung stammt aus der Publikation von Li und Kollegen in Nature und darf für die Berichterstattung über die Forschungsarbeit verwendet werden. Die Studie ist am Ende des Haupttextes verlinkt.
AnySci - Wissenschaft für Jedermann @anysci mastodon.de

Wandernde Zellen

Unsere Körperzellen können ihre Form verändern und sich aktiv fortbewegen. So wandern beispielsweise bestimmte Immunzellen durch unser Gewebe, um Krankheitserreger aufzuspüren und zu bekämpfen.

Möglich macht das unter anderem ein dynamisches Gerüst aus Proteinen, das sogenannte Zytoskelett. Doch wann ist diese Fähigkeit im Laufe der Evolution entstanden?

Neue Erkenntnisse liefert eine Studie über die sogenannten Asgard-Archaeen. Diese einzelligen Mikroorganismen gehören zu den Archaeen, die neben Bakterien und Eukaryoten eine der drei großen Reiche des Lebens bilden.

Genetisch stehen Asgard-Archaeen den Eukaryoten, zu denen auch wir Menschen zählen, besonders nahe. Deshalb sind sie für die Erforschung der Entstehung komplexer Zellen von großer Bedeutung.

Bereits bekannt war, dass Asgard-Archaeen Gene für Proteine besitzen, die auch am Zytoskelett unserer Zellen beteiligt sind. Ein internationales Forschungsteam aus Österreich, Deutschland und Japan untersuchte nun zwei Vertreter dieser Gruppe mithilfe von Lebendzellmikroskopie, um ihre Beweglichkeit genauer zu erforschen.

Dabei beobachteten die Forschenden, wie die Archaeen lange, dünne Zellfortsätze ausbildeten, die sich innerhalb weniger Minuten verlängerten, verzweigten und wieder zurückzogen.

Mithilfe dieser Fortsätze konnten sie sich aktiv über Glasoberflächen bewegen. Teilweise hefteten sich die Fortsätze am Untergrund fest und zogen anschließend den Zellkörper nach.

Weitere Experimente zeigten, dass dabei ein Aktin-ähnliches Protein namens Lokiactin eine zentrale Rolle spielt. Wurde dessen Funktion durch bestimmte Wirkstoffe gestört, kamen die Zellen zum Stillstand.

Diese Entdeckung ist tatsächlich für das Verständnis der Evolution interessant.

Nach gängigen Modellen entstanden die ersten Eukaryoten aus einer engen Verbindung zwischen einem archaeellen Vorfahren und einem Bakterium, das innerhalb dessen lebte. Aus diesem „einverleibten“Bakterium entwickelten sich dann die Mitochondrien (Endosymbiontentheorie).

Die Fähigkeit, bewegliche Zellfortsätze auszubilden, könnte bereits bei diesem archaeellen Vorfahren vorhanden gewesen sein.

Wie diese Verbindung vor rund zwei Milliarden Jahren tatsächlich entstand, ist bis heute ungeklärt. Die neuen Beobachtungen legen jedoch nahe, dass schon die archaeellen Vorfahren unserer Zellen bewegliche Fortsätze besaßen, mit denen sie möglicherweise auch Kontakt zu anderen Mikroorganismen aufnehmen konnten.

Quelle:
Radler et al. (2026), Nature
“Dynamic protrusions mediate crawling motility in Asgard archaea”

doi.org/10.1038/…

Tip: Videos im supplementary material

archaeen evolution zelle biologie nature
+4 Less uniwien wissenschaft wisskomm anysci
Die Abbildung zeigt sechs aufeinanderfolgende mikroskopische schwarz-weiß Aufnahmen des Asgard-Archaeons Lokiarchaeum ossiferum im Abstand von jeweils drei Minuten. In der Mitte jeder Aufnahme ist der kleine, dunkle Zellkörper zu erkennen, von dem mehrere dünne, fadenförmige Fortsätze ausgehen. Im Verlauf der 15 Minuten verlängern sich diese Fortsätze, verändern ihre Ausrichtung und bilden teilweise Verzweigungen.
Die Aufnahmen entstanden mithilfe der Phasenkontrastmikroskopie, bei der lebende, ungefärbte Zellen sichtbar gemacht werden können. Die Zelle selbst befindet sich auf einer Glasoberfläche, an der sie sich mit ihren Fortsätzen anheftet und langsam daran entlang wandert.
Im Innern dieser Fortsätze befindet sich ein Gerüst aus Filamenten des Proteins Lokiactin, das mit dem Aktin unserer eigenen Zellen verwandt ist. Durch den dynamischen Umbau dieses Gerüsts können die Archaeen ihre Zellform verändern und sich über Oberflächen bewegen. Die Bildfolge veranschaulicht die Ausbildung und Veränderung der Fortsätze. Sie stammt aus der Arbeit, die Radler und Kollegen in Nature publiziert haben. Die Studie ist am Ende des Haupttetes verlinkt.
Praxis Gestaltetes Leben @stephanieleonhard bizzfed.de

Der Unverpackt-Laden in Werl muss schließen, weil es einfach zu vielen Menschen egal ist, ob unsere schöne Erde unter Verpackungsmüll erstickt. Weil es zu vielen Menschen egal ist, dass in den Meeren dieser Welt schon ganze Plastik-Kontinente schwimmen und die Meerestiere durch das Plastik im Wasser sterben. Das macht mich traurig und wütend.

theo-tuetenlos.de

nachhaltigkeit umwelt konsum lebensmittel wirtschaft
+3 Less ocean meer nature
Screenshot der Website https://theo-tuetenlos.de/
PixlLotta @ShutterRatata troet.cafe

‘Mineralien und Gestein’ #FotoVorschlag muss ja nicht immer nur grau in grau sein. Diese tolle Landschaft gibts auf #grancanaria zu bestaunen unter dem Namen #rainbowrocks 🌈

photography Nature landscapephotography
Dieses Foto zeigt eine atemberaubende Berglandschaft mit auffälligen, bunten Gesteinsschichten. Die Hänge erstrahlen in sanften Pastellfarben von hellem Blau über zartes Rosa bis hin zu warmen Beigetönen. Entlang des Berghangs verläuft eine Straße und davor stehen einige grüne Bäume und Palmen. Im Vordergrund erstreckt sich ein Hang mit spärlicher Vegetation und dunklen Steinen. Das natürliche Licht lässt die Farben des Gesteins besonders lebendig wirken und schafft eine eindrucksvolle Kulisse.

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