Nach #Ceuta wurde vor allem darüber gesprochen, wie Marokko Migration instrumentalisierte. Nicht aber über die EU. 🔗 taz.de/!6206254
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Nach #Ceuta wurde vor allem darüber gesprochen, wie Marokko Migration instrumentalisierte. Nicht aber über die EU. 🔗 taz.de/!6206254
Umgang mit Migranten in Ceuta: Politische und humanitäre Bankrotterklärung
Die meisten Migranten, die von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta gelangten, sind zurückgekehrt. Die Verbliebenen werden jetzt in Unterkünfte verlegt, Minderjährige aufs spanische Festland gebracht. Das sei zu wenig und komme zu spät, meint Franka Welz.
Spanien richtet Unterkünfte für Migranten in Exklave Ceuta ein
Im Juli gelangten Zehntausende Migranten von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta - die meisten kehrten danach zurück. Für die dort verbliebenen Menschen richtet Spaniens Regierung jetzt Unterkünfte ein.
Migranten in Ceuta treten im Kampf um Asyl in Hungerstreik
Drei Wochen nach dem Massenandrang harren immer noch Hunderte Migranten am Strand in Ceuta aus - in Verschlägen aus Kartons und Plastikplanen. Mit einem Hungerstreik wollen sie nun auf ihre Situation aufmerksam machen. Von Franka Welz.
Marokkos Jugend sieht zu Hause keine Perspektive
Marokko erlebt einen Wirtschaftsboom, aber der kommt bei vielen nicht an. Vor allem junge Menschen wollen auswandern - was der Andrang auf Ceuta beispielhaft gezeigt hat. Für den Frust gibt es nicht nur wirtschaftliche Gründe. Von S. Ehlert.
Hilfe für minderjährige Mädchen in der Ungewissheit von Ceuta
In die spanischen Exklave Ceuta sind auch viele Mädchen gekommen, die Asyl suchen, um ihre Eltern in der Heimat zu unterstützen. Ihre Zukunft ist ungewiss. Doch es gibt Menschen, die den Minderjährigen helfen. Von F. Welz.
Spanische Exklave: Ceuta - Europas verschlossene Tür
Die Grenzen von Marokko zu Ceuta, der “Tür von Europa”, sind dicht. Groß ist die Enttäuschung der Menschen - über die Korruption, die in Marokko herrscht und darüber, wie das Land mit den Flüchtlingen umgeht. Von Franka Welz.
Spanische Exklave Ceuta: Viele Sicherheitskräfte, Chaos ausgeblieben
Wegen Gerüchten in Sozialen Medien hatten sich Spanien und Marokko auf einen neuen Andrang von Migranten auf Ceuta vorbereitet. Auf marokkanischer Seite gab es zwar Festnahmen - doch das befürchtete Chaos wie Ende Juli blieb bisher aus.
Nach Aufrufen in Sozialen Medien: Ceuta wappnet sich für möglichen Massenandrang
Auf den Straßen ist auffallend viel Polizei. Militärangehörige wurden aus dem Urlaub geholt. Stacheldrahtzäune wurden verstärkt. In Ceuta wird ein neuer Massenandrang von Migranten befürchtet. Der Grund: falsche Gerüchte.
Ceuta: Irreführende Videos und KI-generierte Bilder im Umlauf
Im Internet kursieren zahlreiche Videos und Bilder zur Situation in Ceuta. Ende Juli überquerten Zehntausende Migranten die Grenze zur spanischen Exklave. Doch einige Aufnahmen wurden manipuliert, andere in falschen Kontext gestellt. Von M. Antonini, O. Matthes und K. Vetten.
Meloni und Frederiksen warnen gemeinsam vor “unkontrollierter Migration”
Sie gehören unterschiedlichen politischen Lagern an, haben nun aber eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht: Darin warnen die Ministerpräsidentinnen Italiens und Dänemarks vor “unkontrollierter Migration”.
Ceuta: EU fordert Meta und TikTok zum Vorgehen gegen Fakes auf
Zehntausende Menschen hatten vergangene Woche die Grenze zur spanischen Exklave Ceuta überwunden. Falschinformationen in sozialen Netzwerken sollen den Andrang befeuert haben. Die EU-Kommission nimmt Meta und TikTok in die Pflicht.
Minderjährige in Ceuta bringen Spanien in Schwierigkeiten
Erwachsene Migranten haben nach der Krise von Ceuta die spanische Exklave fast alle wieder verlassen. Doch etwa 1.000 Minderjährige sind weiterhin dort. Das stellt Spanien vor Probleme - aus verschiedenen Gründen. Von Christian Sachsinger.
EU-Innenminister zu Ceuta: “Natürlich” Solidarität mit Spanien
Nachdem die meisten EU-Staaten Spanien wegen der Krise in Ceuta kritisiert hatten, betonten die europäischen Innenminister jetzt ihre Solidarität mit Madrid. Doch die Diskussion über Europas Grenzschutz geht weiter. Von Jean-Marie Magro.
Kommentar zu Ceuta: Die EU hat diesen Test nicht bestanden
Sobald Druck aufkommt, bricht die Solidarität in der EU zusammen, meint Sabrina Fritz. Spaniens Regierungschef mit Vorwürfen zu überziehen, statt ihm beizustehen, war schäbig. Europa verliert zu schnell die Nerven.
Migration in spanischer Exklave: Was lernen EU und Spanien aus Ceuta?
Binnen weniger Tage gelangten Zehntausende Migranten nach Ceuta. Die meisten sind zurück in Marokko, doch die Debatte über den Schutz der EU-Außengrenzen bleibt. Die Menschen in Ceuta versuchen derweil, zur Normalität zurückzukehren. Von Kristina Böker.
Ceuta-Krise: EU-Innenminister stellen sich geschlossen hinter Spanien
Bei einer kurzfristig einberufenen Videokonferenz zu den Vorfällen in Ceuta haben die EU-Innenminister Spanien demonstrativ den Rücken gestärkt. Die Außengrenzen lägen in gemeinsamer europäischer Verantwortung. Das klang zuvor noch anders.
Ceuta-Krise: EU-Innenminister beraten über Konsequenzen
Seit kurzem gilt das gemeinsame EU-Asylsystem, das Situationen wie in Ceuta verhindern soll. Doch stattdessen ist wieder Streit aufgebrochen - die EU-Innenminister wollen heute versuchen, Lehren aus der Krise zu ziehen. Von A. Meyer-Feist.
Nach Andrang in Ceuta fordert Von der Leyen stärkeren EU-Grenzschutz
Vorwürfe, Rechtfertigungen, Erklärungsversuche: Die Ausnahmesituation in Ceuta hat eine weitere Migrationsdebatte entfacht. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen bemüht sich, die Wogen zu glätten - sieht aber Handlungsbedarf beim Grenzschutz.
Ceuta: Marokko gibt Sozialen Medien Schuld an Tragödie
Drei Tage nach dem tödlichen Massenandrang auf die spanische Exklave Ceuta hat jetzt Marokkos Innenministerium Stellung bezogen. Es führt die Tragödie vor allem auf Falschinformationen in Sozialen Medien zurück. Von Stefan Ehlert.
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