(I replied:)
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Vor zig Jahren analysierte ein YouTube-Entwickler die Ladezeiten einer Standard-YouTube-Seite. Er berechnete den Durchschnitt und machte sich daran, die Ladezeiten zu verbessern. Er war stolz auf seine Leistung und deployte die schnellere Version. Nach ein paar Tagen überprüfte er die neuen Statistiken und stellte überrascht fest, dass der Durchschnittswert nicht besser, sondern schlechter geworden war. Der Grund dafür war, dass die Seite nun deutlich schneller geladen wurde. Dadurch konnte eine neue Kundenschicht, die zuvor aufgrund langsamer Internetverbindungen nur eingeschränkt oder gar nicht auf YouTube zugreifen konnte, die Seite zum ersten mal überhaupt nutzen. Obwohl sich der Durchschnittswert verschlechterte, war es eine Verbesserung für alle.
Diese Woche arbeite ich in Namibia, an verschiedenen Orten mit sehr unterschiedlicher Netzwerkqualität. Daher muss ich oft an diese Geschichte denken.
Wir befinden uns gerade sehr am Anfang der Kurve, bei den Innovators.
6.000 sind an sich nicht schlecht, aber faktisch viel zu wenig. Damit trägt sich das ganze noch nicht. Da fehlen Nullen.
Was machste denn jetzt damit?
Warten und weiter verbessern. Keine Ahnung, wo der Tipping Point liegt.
Kennst Du eigentlich das “Law of Diffusion of Innovation”?
Simon Sinek: How great leaders inspire action | TED Talk ab 10:55
(I replied:)
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Nächstes Wochenende ist wieder FrOSCon. Einen kurzen Bericht zu was das ist und meine persönlichen Vortragsempfehlungen findet ihr im Blog unter URL: my-it-brain.de
Mal losgelöst von vutuv.
Was sind Eure drei Lieblings-Open-Source-Projekte oder die Open-Source-Porjekte, die Ihr am meisten nutzt? Wenn Ihr das noch kurz begründen könntet, wäre ich dankbar.
Ich frage aus reiner Neugierde.
Und jetzt Ihr.
Vermutlich ist das eine einfache Möglichkeit, eine Analyse zu fahren.
Ich habe ja auch einen eigenen Linkkürzer (allerdings aus anderen Gründen).
So, schauen wir einmal, ich habe mal etwas Werbung auf LinkedIn gemacht.
Mir ist noch was eingefallen. Jeder kann dem Projekt helfen, auch wenn er/sie nicht programmieren kann:
Das eigene Profil vervollständigen.
Anderen von vutuv erzählen.
Ohne Übertreibung: Ein neuer vutuv Account ist für den Fortbestand von vutuv wichtiger, als 100 Zeilen neuer Code. Mund-zu-Mund-Propaganda!
@oliverandrich Ich habe den von Dir gewünschten RSS Feed für die Posts eingebaut. Die URL ist /:username/posts.xml
Meiner ist also vutuv.de/wintermeyer/posts.xml
Jetzt aber die Frage der Fragen: Diese Liste wird ja immer länger. Wie kann man den da sinnvoll eine Paginierung einbauen?
Das ist eine Philosophie-Frage.
Fullfeed, Fullfeed mit Paginierung, die letzten x Einträge.
Für mich wäre das letztere das naheliegende und auch das, was vermutlich benötigt wird.
Kann man eigentlich Postings, die älter als 365 Tage sind automatisch löschen lassen?
Es ist Open-Source. Allerdings ist AGPL eine Lizenz die es vielen Firmen unmöglich macht damit zu arbeiten. Die AGPL ist gut gemeint, aber an der Realität völlig vorbei. vutuv ist MIT. Das ist einfach und klar.
Aber Open-Source-Lizenzen sind Religionskriege. 😉
Danke für den Link! Erste Eindrücke:
Scheint auch eine gated Community zu sein. Also nur mit Account zu benutzen. Das geht mir spontan am meisten auf den Nerv (weil halt genau so wie LinkedIn).
AGPL ist auch nicht gerade meine Traumlizenz.
Bessere Root-Seite. Vielleicht. Darüber muss ich mal nachdenken.
Würde ja gerne mal den Kopf dahinter hier zur Diskussion einladen. Kennt den jemand?
Auf den ersten Blick ist es Open-Source-Software und föderierbar.
Föderierbarkeit nehme ich als positiven Punkt und als Anregung mit.
Mir wäre der umgekehrte Weg wichtiger: Mein Profil bzw. meine Postings als Feed abonnieren zu können oder einen Eintrag aus dem Feedreader via vutuv zu teilen.
Es gibt ja in vutuv schon Exporte für Markdown, Text, JSON, XML und vCard. RSS wäre überhaupt kein Problem. Ich wollte es auch schon einbauen. Aber dann wäre der Inhalt deines Feeds öffentlich für alle abrufbar. IMO gibt es kaum RSS Reader, die eine Authentifikation beim Server ermöglichen. Für das Problem habe ich noch keine Lösung gefunden.
Ich überlege, ob vutuv RSS-Feeds einlesen soll. Du abonnierst einen Feed, und dessen Einträge tauchen in Deinem vutuv Feed auf. Ein Blog, dem du folgst. Ein Podcast. Die Release-Notes eines Projekts. Die Seite deines Vereins. Meinetwegen auch die Tagesschau. Gebaut ist noch nichts, ich will erst die Wassertemperatur testen.
Technisch ist das kein Hexenwerk: Ein RSS-Feed ist eine maschinenlesbare Liste der neuesten Einträge einer Seite, und fast jede Seite bietet einen an. Die holt vutuv regelmäßig ab. Nur ansehen zu können wäre allerdings wenig. Ich möchte, dass du einen Eintrag liken und teilen kannst wie jeden anderen Beitrag, und dass ein Klick genügt, um einen eigenen Beitrag dazu zu schreiben.
Feeds sind sehr unterschiedliche Dinge. Ein Blogger freut sich über jeden Leser, ein Presseverlag hat ein eigenes Schutzrecht. Ich baue für den strengsten Fall, dann ist der Rest automatisch mit abgedeckt.
Verlinken ist erlaubt. Dass man auf einen frei zugänglichen Artikel verlinken darf, hat der Europäische Gerichtshof geklärt. Auch Überschrift plus kurzer Anriss geht: Das Leistungsschutzrecht für Presseverleger nimmt „einzelne Wörter oder sehr kurze Auszüge” ausdrücklich aus.
Volltext nicht. Viele Feeds liefern den ganzen Text gleich mit. Den zu speichern wäre eine Urheberrechtsverletzung, egal wie man das Ganze nennt. vutuv liest diesen Teil gar nicht erst aus.
Bilder erst recht nicht. Fotos sind einzeln lizenziert, bei Presseseiten meist über Agenturen. Ein Foto ist kein „sehr kurzer Auszug”, sondern das ganze Werk. Deshalb wird das eine reine Textfunktion: keine Beitragsbilder, keine Logos, keine Vorschaugrafiken.
Der eigentliche Stolperstein ist ein anderer. Naheliegend wäre, für jeden Feed ein Konto anzulegen, das seine Einträge postet wie jedes Mitglied. Fühlt sich vertraut an und ist genau der Punkt, an dem es kippt. Ein Konto tagesschau, das kein Auftritt der tagesschau ist, führt in die Irre. Bei einem persönlichen Blog wäre es sogar heikler: Da sähe es aus, als wäre dieser Mensch vutuv beigetreten, ohne je davon gehört zu haben. Das ist dann Marken-, Wettbewerbs- und Persönlichkeitsrecht, und da hilft es nichts mehr, dass der Textauszug kurz war. Nebenbei: „Wir sind halt ein RSS-Reader” zu sagen löst nichts. Das Gesetz schaut darauf, was man tut, nicht darauf, wie man sich nennt.
Ein Feed bekommt kein Mitgliedskonto, sondern erscheint sichtbar als Quelle. Keine runde Profilkachel, denn rund steht auf vutuv für einen Menschen, sondern eine eckige mit Anfangsbuchstaben. Kein Logo, dafür die Domain gut lesbar.
Gespeichert werden Überschrift, ein auf 300 Zeichen begrenzter Anriss und der Link. Die Überschrift ist der Link, ein Klick führt zum Original. vutuv fängt keinen Traffic ab, sondern schickt ihn hin, und die Einträge bleiben aus Suchmaschinen heraus.
Liken und Teilen bleiben möglich, weil beides nur diese kurze Vorschau weiterbewegt. Antworten wird es nicht geben, weil niemand da ist, der antworten könnte. Stattdessen öffnet „Dazu schreiben” das Schreibfeld mit dem Link darin. Dein Kommentar ist dann dein Beitrag, der Eintrag war der Anlass. Das ist auch rechtlich der sauberste Weg: eigener Gedanke, fremder Beleg.
Was du liest, verrät viel über dich. Wer bestimmte politische oder religiöse Feeds abonniert, legt womöglich seine Haltung offen. Deshalb bleiben deine Abos privat: nicht auf deinem Profil, in keiner Liste, für niemanden einsehbar.
Ein Like ist etwas anderes. Das ist eine bewusste Geste nach außen, und deshalb zählt und zeigt vutuv sie wie bei jedem anderen Beitrag auch. Die Trennlinie: Was du liest, ist deine Sache. Was du gut findest, sagst du selbst.
vutuv holt jeden Feed einmal für alle Leser gemeinsam. Der Betreiber der Seite erfährt weder deine IP-Adresse noch, wie viele mitlesen. Und weil es keine Bilder gibt, lädt dein Browser nichts von dessen Servern nach.
Gedanken, Vorschläge, Kritik oder ein Like. Wenn das Echo dünn ausfällt, spare ich mir die Arbeit, und das ist auch ein Ergebnis.
Puh, das wäre mir zu viel des Guten. Es gibt viele, sogar sehr viele spezialisierte Programme, die Feeds einlesen und verwalten (ich nutze FreshRSS).
Einen Feedreader mit vutuv nachzubauen, halte ich daher für falsch, weil Du vermutlich fast immer funktionale Kompromisse eingehen musst.
Mir wäre der umgekehrte Weg wichtiger: Mein Profil bzw. meine Postings als Feed abonnieren zu können oder einen Eintrag aus dem Feedreader via vutuv zu teilen.
Die Standard-Settings wie DMARC, DKIM und SPF hast Du vermutlich eingestellt. Richtig?
Ja, das ist alle korrekt. Ich schaue mir das jetzt mal eine zeitlang an (irgendwann muss O365 das ja anhand von User Feedback intern merken). Ist natürlich sehr ärgerlich.
Eine Möglichkeit, die noch gar nicht erwähnt wurde, sind Spenden.
Ich kenne nur eine Plattform, die das mit Spenden in der Größenordnung hinbekommt: wikipedia.org
Und davor ziehe ich echt meinen Hut. Ich glaube das ist ein Einzelfall.
Wenn du auf GitHub (oder ein anderer Weg, solange es nicht ausschließlich PayPal und Stripe sind) ermöglichst, für vutuv zu spenden, wäre ich ganz vorne mit dabei, wenn das Werbung für mich und andere verhindern kann.
Das sind alles keine Probleme von heute. Ich wette mir Dir 20 Euro, das ich es zu dem Zeitpunkt schaffen werde, Werbung einzubauen, die Dich nicht nervt und wo Du sagen wirst “der Wintermeyer hatte Recht”.
Aber so weit sind wir noch nicht. Ein Schritt nach dem anderen.
Alleine über Spenden geht es vielleicht nicht, aber es könnte ein weiteres Standbein sein.
Ich kenne einige Projekte, die darüber einen signifikanten Teil ihrer Kosten decken.
Problem: vutuv E-Mails werden anscheinend von Microsoft 365 immer noch als SPAM eingestuft. Ob immer oder nur teilweise weiß ich nicht.
Hat jemand eine Idee dazu? Und nein, E-Mail über dafür spezialisierte externen Dienstleister zu verschicken ist keine Option.
Eine Idee habe ich leider nicht, nur, dass Microsoft mit Outlook und allem drum und dran der Grund war, dass ich Mails nicht mehr selbst hoste.
Sie blocken sehr aggressiv.
Die Standard-Settings wie DMARC, DKIM und SPF hast Du vermutlich eingestellt. Richtig?
Es wäre auch irgendwie schön, wenn vutuv ein Community-Projekt werden könnte. Das braucht leider langen Atem.
Es kann heute schon jeder mitarbeiten. Das GitHub ist offen. MIT als Lizenz ideal.
Klar, aber vutuv hat die kritische Masse bis jetzt nicht..
Ich beteilige mich gerne als non-coding-contributor, weil mir die Idee gefällt und ich den Ansatz für vielversprechend halte.
vutuv gibt es nun schon fast ein Jahrzehnt, doch es gibt eine jahrelange Lücke in seiner Entwicklung – was bei einem aktiven System ungewöhnlich ist. Insgeheim hoffte ich, dass es niemandem aufgefallen wäre. 😉 Natürlich ist das aber nicht der Fall, und ich würde die gleiche Frage stellen. Daher hier die Erklärung:
Krebs und Scheidung haben mich glücklicherweise beide nicht umgebracht, aber doch für einige Jahre aus der Bahn geworfen. Ein Projekt wie vutuv erfordert beträchtliche Zeit und Enthusiasmus, die ich einfach nicht aufbringen konnte.
Anfangs investierte ich einen niedrigen sechsstelligen Betrag in die Entwicklung der ersten vutuv-Versionen. 😱 Wir arbeiteten zeitweise mit fünf Entwicklern parallel. Rückblickend muss ich feststellen, dass mir das Geld irgendwann ausgegangen wäre. Meine Zwangspause kam dieser Erkenntnis lediglich zuvor.
Im Jahr 2025 überlegte ich, ob ich mit Agentic Coding die fehlenden vutuv-Funktionen für „kleines Geld“ entwickeln könnte. Kurz gesagt: Ja, das war möglich und hat alles wieder in Gang gesetzt. Alles besser und alles auf dem aktuellen Stand der Technik. Und endlich der Anschluss an das Fediverse!
Die berühmte Roadmap … tja … das Grundsystem steht. Ich werde noch zig Sachen verbessern, aber die ganze großen Steine sind alle aus dem Weg geräumt. Die Zukunft hängt jetzt vom Wachstum ab. Heute haben wir fast 6.000 aktive Accounts. Das ist nicht wirklich schlecht, aber natürlich noch viel zu wenig. Da fehlen noch Nullen. Mit diesen Nullen kann man irgendwann Werbung verkaufen und damit dann auch alles finanziell am Leben halten. Aktuell ist es quasi ein teures Hobby. Warum Werbung? Ich bin kein Freund von bezahlten “Premium”-Accounts. Auf vutuv soll jeder die gleichen Möglichkeiten haben.
Als Ergänzung zu meinem letzten Posting:
Es wäre auch irgendwie schön, wenn vutuv ein Community-Projekt werden könnte. Das braucht leider langen Atem.
vutuv gibt es nun schon fast ein Jahrzehnt, doch es gibt eine jahrelange Lücke in seiner Entwicklung – was bei einem aktiven System ungewöhnlich ist. Insgeheim hoffte ich, dass es niemandem aufgefallen wäre. 😉 Natürlich ist das aber nicht der Fall, und ich würde die gleiche Frage stellen. Daher hier die Erklärung:
Krebs und Scheidung haben mich glücklicherweise beide nicht umgebracht, aber doch für einige Jahre aus der Bahn geworfen. Ein Projekt wie vutuv erfordert beträchtliche Zeit und Enthusiasmus, die ich einfach nicht aufbringen konnte.
Anfangs investierte ich einen niedrigen sechsstelligen Betrag in die Entwicklung der ersten vutuv-Versionen. 😱 Wir arbeiteten zeitweise mit fünf Entwicklern parallel. Rückblickend muss ich feststellen, dass mir das Geld irgendwann ausgegangen wäre. Meine Zwangspause kam dieser Erkenntnis lediglich zuvor.
Im Jahr 2025 überlegte ich, ob ich mit Agentic Coding die fehlenden vutuv-Funktionen für „kleines Geld“ entwickeln könnte. Kurz gesagt: Ja, das war möglich und hat alles wieder in Gang gesetzt. Alles besser und alles auf dem aktuellen Stand der Technik. Und endlich der Anschluss an das Fediverse!
Die berühmte Roadmap … tja … das Grundsystem steht. Ich werde noch zig Sachen verbessern, aber die ganze großen Steine sind alle aus dem Weg geräumt. Die Zukunft hängt jetzt vom Wachstum ab. Heute haben wir fast 6.000 aktive Accounts. Das ist nicht wirklich schlecht, aber natürlich noch viel zu wenig. Da fehlen noch Nullen. Mit diesen Nullen kann man irgendwann Werbung verkaufen und damit dann auch alles finanziell am Leben halten. Aktuell ist es quasi ein teures Hobby. Warum Werbung? Ich bin kein Freund von bezahlten “Premium”-Accounts. Auf vutuv soll jeder die gleichen Möglichkeiten haben.
Vielen Dank für den Blick hinter die Kulissen.
Ich hoffe, dass es Dir wieder gut oder zumindest besser geht.
Bezüglich Finanzierung würde mir ein zweispuriges Modell gefallen, da ich mich sehr gerne von der Werbung freikaufen würde.
Geld lässt sich vermutlich am besten mit gezielter Werbung verdienen, und dazu musst Du (hoffentlich anonyme) Profile Deiner Nutzer erstellen. Davon gibt es aber wirklich genug, und wenn ich das verhindern kann, möchte ich das auch gerne tun.
Kristian Köhntopp: infosec.exchange/@isotopp
Ulrich Kelber: bonn.social/@ulrichkelber
Sven Thomsen: social.tumelum.de/@sven
Wobei ich alles via Feed lese.
Guten Morgen vutuv! Wir sind jetzt voll ans Fediverse angeschlossen. Sprich, in beide Richtungen. Über die Suchfunktion könnt Ihr andere Accounts suchen und dann abonnieren. Und dann bitte nicht in Panik verfallen, wenn irgendwas nicht 100%ig funktioniert oder etwas besser gemacht werden kann. Das ist ne Menge neuer Code und Funktionalität, die ich teilweise nicht in der Development Umgebung testen kann. Falls etwas auffällt, bitte auf GitHub ein Issue mit der URL und einem Screenshot eintragen. Dann ziehe ich es gerade. Danke für Eure Hilfe!
Ihr müsst die Funktionalität erst auf vutuv.de/settings/fediverse freischalten.
PS: Welche Accounts könnt Ihr empfehlen?
Ich finde es grossartig, dass Du so viele Requests umsetzt
Ich habe übrigens das Gefühl sehr viele Feature Requests nicht zu erfüllen. Was mir immer im Herzen weh tut, aber es ist halt kein Wunschkonzert. Mir ist eine einfache UX wichtig. Und da gibt es noch “room for improvement”.
Vielleicht kommt der Eindruck auch daher, dass alle meine Requests von Dir umgesetzt wurden.
Das steht auf meiner mentalen To-Do-Liste. Ist gar nicht so einfach. Technisch und rechtlich. Aber ich glaube eine brauchbare Lösung gefunden zuhaben. Gib mir noch ein paar Tage.
Darf ich mal ehrlich fragen, was der Fokus von vutuv sein soll?
“Mastodon” mit Businessprofil?
Ich finde es grossartig, dass Du so viele Requests umsetzt, aber mir fehlt die Vision, in die alles hineinpasst.
Ich brauche mal Nachhilfe beim Thema Fediverse: Hat ein normaler User im Fediverse einen Account oder eher zig verschiedene auf verschiedenen Servern? Warum?
PS: Likes und Antworten aus dem Fediverse zu diesem Post sollten mittlerweile möglich sein.
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Already counted in the numbers above.
Warum macht man das? Gibt es dafür eine Begründung oder ist das eher “hat sich so ergeben”?
Es sind ja unterschiedliche Schwerpunkte. Menschen haben im Meta-Universum ja auch Accounts bei Instagram und Facebook.
Je nach Mastodon-Instanz sind die Haltezeiten der Postings auch unterschiedlich oder die Dateianhänge begrenzt.
ActivityPub als verbindendes Protokoll gibt es auch noch nicht so wahnsinnig lange.
Ich brauche mal Nachhilfe beim Thema Fediverse: Hat ein normaler User im Fediverse einen Account oder eher zig verschiedene auf verschiedenen Servern? Warum?
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Already counted in the numbers above.
Es ist selten, dass Leute zwei Accounts beim gleichen Dienst (beispielsweise Mastodon) haben. Manchmal gibt es aber “Hauptaccount” und “Backupaccount”.
Es kommt häufig vor, dass Menschen bei unterschiedlichen Diensten Accounts haben (bei mir “vutuv”, “Bookwyrm” und “Mastodon”).
Kannst Du. Klicke auf die Uhrzeit am oberen Rande des Posts. vutuv.de/wintermeyer/posts/…
PS: ich bin mit dem Aufbau/Layout dieser Seite noch nicht richtig zufrieden. Das wird sich noch ändern.
Es gibt keinen one-pager. Ein paar Gedanken:
Wenn Du Fragen hast, dann schreibe mir entweder direkt oder schreibe hier einen Post und CC mich mit @wintermeyer
Ich freue mich schon auf Deinen Blogartikel!
Vielen Dank Stefan.
Wenn ich jetzt noch Deinen Beitrag verlinken könnte, wäre es grossartig.
Es wäre eigentlich cool, wenn vutuv einen “one-pager” hätte, der erklärt, was es eigentlich ist und was man damit machen kann.
Für kommenden Dienstag ist ein kurzer Blogartikel von mir zu vutuv geplant, da könnte ich die Inhalte gut gebrauchen.
Das sieht bei jedem Provider anders aus. Du musst einen TXT Eintrag erstellen und dann dort den Text eintragen. Besser kann ich das nicht erklären. Probiere es mal aus.
Auf vutuv.de/settings/links kann man jetzt die eigenen Webseiten verifizieren. Entweder per Rück-Link REL=ME, DNS-TXT-Eintrag oder .well-known/vutuv-verify.txt Datei.
Als ich mit vutuv begonnen habe, habe ich das für eine gute Alternative gehalten, um mein Open-Source-Engagement zu verwalten. Also, so eine Art Open-Source-Experience-Network.
Mich würde sehr interessieren, wie Ihr damit umgeht.
Meine beruflichen Stationen der letzten Jahre habe ich auch erfasst.
Sag mal, möchtest Du lieber Vorschläge hier oder auf GitHub als Ticket?
Beides ist OK und ich kann Dir nicht sagen, was besser ist. Wahrscheinlich im Zweifelsfall ein GitHub Issue. Aber hier hat es den Vorteil, das es von anderen vutuv Usern mit diskutiert werden kann, die vielleicht keinen GitHub Account haben.
Fazit: Aus dem Bauch raus entscheiden. Und ruhig mir noch mal nach ein paar Tagen auf die virtuelle Schulter tippen. Das hier ist etwas, das ich einbauen will, es aber heute nicht mehr schaffe. Damit hat es eine gewisse Gefahr vergessen zu werden. Falls Du einen GitHub Account hast, erstelle ruhig ein Issue dafür.
Sag mal, möchtest Du lieber Vorschläge hier oder auf GitHub als Ticket?
Könntest Du “Ehrenamt” ergänzen um “Hobby” und “Freiwilligenarbeit”?
Hobbies, gerade im IT-Bereich, werden häufig nicht als ehrenamtliche Tätigkeit anerkannt.
Es gibt einen neuen Editor in vutuv.
Posts und Nachrichten werden ja im Markdown-Format abgespeichert. Das ist für Techies praktisch, aber für alle normalen Menschen schon gewöhnungsbedürftig. Mit dem neuen Editor kann man jetzt halbwegs intuitiv Texte fett, kursiv und sonst was formatieren. Und wer will, kann weiterhin in Markdown schreiben.
Besonders gespannt bin ich auf den ersten Post mit einer Tabelle.
Gute Idee! Habe ein Issue dazu eingetragen: github.com/wintermeyer/vutuv/…
Hui, vutuv hat sich aber verändert.
Ist sehr hybsch geworden, wirkt ein bisschen wie Fediverse mit ausführlicherem Profil. Nice.
The single-key shortcuts pause while you type, and are off on phones and tablets.