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Gute Grundidee. Aber suboptimal umgesetzt. Dieser Spammer hat sich auf GitHub das Repository vutuv rausgesucht und hat sich dann gedacht: “Vielleicht hat der @wintermeyer den gleichen Telegram-Handle wie sein GitHub-Account.” Ich schreibe jetzt einfach mal mit einem LLM einen Text zu diesem Repository und schreibe ihn damit an. Wie gesagt: Gar keine schlechte Idee. Aber viel zu schlecht umgesetzt.

Spam GitHub telegram
Spam GitHub telegram
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Farhad A. @faab64 todon.eu

I don’t use LinkedIn that often, I stopped after I left my last job and the service turned into a bad copy of Facebook with idiots posting crap a got promoted by their algorithm.

I checked my account this morning and not surprised to see an even bigger influx of AI pushing posts and adds plus ridiculous amount of shit posts.

Weeded out my “contacts” and went down to bellow 1000 and thinking about making my profile private or inactive.

Replying to @wintermeyer

Dass ein Beitrag (oder zumindest wieviele meiner eigenen (oder die der Firma) Beiträge) gemeldet wurde, sollte man eigentlich auch selbst einsehen können in einer zentralen Statistik. Vielleicht nicht alle Gründe, aber ganz sicher, wenn jemand meinen Beitrag als “SPAM” meldet. Ich kann mein Posting-Verhalten ja nur ändern und anpassen, wenn mir diese Informationen auch vorliegen. Ansonsten gehe ich davon aus, dass es schon passen wird. Wenn wir da mehr Transparenz schaffen und die Daten, die für solche Meldungen eh schon erhoben werden, in aufbereiteter Form auch den Verfassern bereitstellen, wäre das ein großer Fortschritt. Auch hier: Ganz ohne KI, low-hanging fruit.

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Ich halte das mal im Hinterkopf.

Replying to @wintermeyer

Die Frage ist ja, was man sich von einem Business Netzwerk erwartet?

Gänzlich alles, was ein Unternehmen über sich und seine Produkte und Dienstleistungen zu erklären hat, oder Webinars oder was auch immer angeboten wird, als SPAM zu bezeichnen ist auf einem Business Netzwerk falsch.

Das Problem bei LinkedIn ist, dass die Inhalte und die Frequenz nicht mehr für die Menschen gemacht sind, sondern nur noch für den Algorithmus.

Für Firmen und Personen, die hier her kommen, muss eigentlich klar gemacht werden, dass sie hier bereit sein müssen, ihren Habitus hier nochmal auf 0 zu setzen und es nicht parallel mit LinkedIn einfach mit den gleichen Inhalten zu besudeln. Damit wäre schon viel gewonnen!

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Gänzlich alles, was ein Unternehmen über sich und seine Produkte und Dienstleistungen zu erklären hat, oder Webinars oder was auch immer angeboten wird, als SPAM zu bezeichnen ist auf einem Business Netzwerk falsch.

Was wäre den ein gutes Wording dafür? Vielleicht können wir es ja wirklich mal mit der Freiwilligkeit ausprobieren und den Poster die Möglichkeit geben, seinen Post selbst entsprechend zu kategorisieren.

Also Sachen die nicht gerade ganz klassisches Spam sind, aber halt schon irgendwie in die Richtung Werbung gehen?

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Replying to @wintermeyer

Die Frage ist ja, was man sich von einem Business Netzwerk erwartet?

Gänzlich alles, was ein Unternehmen über sich und seine Produkte und Dienstleistungen zu erklären hat, oder Webinars oder was auch immer angeboten wird, als SPAM zu bezeichnen ist auf einem Business Netzwerk falsch.

Das Problem bei LinkedIn ist, dass die Inhalte und die Frequenz nicht mehr für die Menschen gemacht sind, sondern nur noch für den Algorithmus.

Für Firmen und Personen, die hier her kommen, muss eigentlich klar gemacht werden, dass sie hier bereit sein müssen, ihren Habitus hier nochmal auf 0 zu setzen und es nicht parallel mit LinkedIn einfach mit den gleichen Inhalten zu besudeln. Damit wäre schon viel gewonnen!

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Das Problem bei LinkedIn ist, dass die Inhalte und die Frequenz nicht mehr für die Menschen gemacht sind, sondern nur noch für den Algorithmus.

Vielleicht ist das ein alternativer Ansatz. Lasst uns mal brainstormen: Was ist den OK und was nervt? Ist einmal die Woche OK oder nur einmal im Monat?

Man kann auch knallhart sagen: Es wird ja keiner gezwungen einen Account zu subscriben. Ist auch ein valides Argument.

Für Firmen und Personen, die hier her kommen, muss eigentlich klar gemacht werden, dass sie hier bereit sein müssen, ihren Habitus hier nochmal auf 0 zu setzen und es nicht parallel mit LinkedIn einfach mit den gleichen Inhalten zu besudeln. Damit wäre schon viel gewonnen!

Das wird - da bin ich mir ziemlich sicher - nicht funktionieren. Aus diversen Gründen.

Aber keep it coming! Das ist ein guter Austausch. Das Problem existiert und wir müssen schauen wie wir es am besten gelöst bekommen.

PS: Der erste Lösungsversuch muss nicht direkt perfekt sein. Wichtig ist nur, das man dann korrigiert.

LinkedIn und vutuv haben beide mit dem Problem zu kämpfen, dass Posts oft als Beschreibungen, Whitepapers oder allgemeine Informationen getarnt sind, in Wirklichkeit aber Werbung für Produkte oder Dienstleistungen (z.B. Trainings) sind.  Obwohl dies nicht grundsätzlich verwerflich ist, kann es schnell lästig werden.

Ich werde solche Posts nicht verbieten, da es völlig in Ordnung ist, eigene Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben oder zu beschreiben. Ich möchte jedoch die Möglichkeit schaffen, diese automatisch zu erkennen und auf Wunsch aus dem Feed zu filtern. Gestern habe ich mit @oliverandrich, einem erfahrenen Prompting-Experten, darüber gesprochen. Er hat angeboten, sich mal Gedanken dazu zu machen. Dieser Prompt würde jedes neue Posting analysieren und im Falle einer Übereinstimmung als SPAM markieren. In den Einstellungen würde es dann eine Option geben, Posts, die als SPAM markiert wurden, aus dem Feed auszublenden.

Der Begriff SPAM ist zwar nicht ganz passend, aber mir fällt derzeit keine bessere Alternative ein.

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@plinubius@chaos.social liked this

Already counted in the numbers above.

Top. Gute, moderne Spamfilter die man customizen kann sind für Business Social Networks auf jeden Fall super wichtig. Das mit instanz-lokaler KI zu machen ist auch der richtige Ansatz. Sehe ich als sehr wichtigen Teil davon. Das richtig, gut und skalierend zu machen ist aber vermutlich die eigentliche Herausforderung.

Wáre auch spannend zu sehen was von Systemen wie RSpamD und der Email-Domäne generell hier lernen kann. Weil letztlich ist es dem und dem Spam-Folder ähnlicher als vieles andere.

Und wer keine KI haben möchte, kann die in seiner Instanz natürlich gerne ausschalten. Dafür ist das ja alles Federated und FOSS, ne?

LinkedIn und vutuv haben beide mit dem Problem zu kämpfen, dass Posts oft als Beschreibungen, Whitepapers oder allgemeine Informationen getarnt sind, in Wirklichkeit aber Werbung für Produkte oder Dienstleistungen (z.B. Trainings) sind.  Obwohl dies nicht grundsätzlich verwerflich ist, kann es schnell lästig werden.

Ich werde solche Posts nicht verbieten, da es völlig in Ordnung ist, eigene Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben oder zu beschreiben. Ich möchte jedoch die Möglichkeit schaffen, diese automatisch zu erkennen und auf Wunsch aus dem Feed zu filtern. Gestern habe ich mit @oliverandrich, einem erfahrenen Prompting-Experten, darüber gesprochen. Er hat angeboten, sich mal Gedanken dazu zu machen. Dieser Prompt würde jedes neue Posting analysieren und im Falle einer Übereinstimmung als SPAM markieren. In den Einstellungen würde es dann eine Option geben, Posts, die als SPAM markiert wurden, aus dem Feed auszublenden.

Der Begriff SPAM ist zwar nicht ganz passend, aber mir fällt derzeit keine bessere Alternative ein.

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Sehr wichtig meiner Meinung nach, da LinkedIn heutzutage gefühlt nur noch aus Spam besteht. Find den Ansatz auch sehr interessant, bin aufs nächste Update dazu gespannt!

Ach und zum Begriff hätte Ich einen Vorschlag: Da diese getarnten Werbungen ja eigntlich per definition Schleichwerbung entsprechen, fände Ich es auch angebracht diese Posts dann visuell als “Werbung” (DE) bzw “Advertisement” (EN) zu markieren. Idealerweise auf erstem Blick direkt sichtbar damit der Post mental eingeordnet werden kann.

(“Schleichwerbung” direkt wäre auch cool, aber da wird i18n schwierig 😅)

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LinkedIn und vutuv haben beide mit dem Problem zu kämpfen, dass Posts oft als Beschreibungen, Whitepapers oder allgemeine Informationen getarnt sind, in Wirklichkeit aber Werbung für Produkte oder Dienstleistungen (z.B. Trainings) sind.  Obwohl dies nicht grundsätzlich verwerflich ist, kann es schnell lästig werden.

Ich werde solche Posts nicht verbieten, da es völlig in Ordnung ist, eigene Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben oder zu beschreiben. Ich möchte jedoch die Möglichkeit schaffen, diese automatisch zu erkennen und auf Wunsch aus dem Feed zu filtern. Gestern habe ich mit @oliverandrich, einem erfahrenen Prompting-Experten, darüber gesprochen. Er hat angeboten, sich mal Gedanken dazu zu machen. Dieser Prompt würde jedes neue Posting analysieren und im Falle einer Übereinstimmung als SPAM markieren. In den Einstellungen würde es dann eine Option geben, Posts, die als SPAM markiert wurden, aus dem Feed auszublenden.

Der Begriff SPAM ist zwar nicht ganz passend, aber mir fällt derzeit keine bessere Alternative ein.

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heise online @heiseonline social.heise.de

IP-Protokollierung genügt nicht: Gericht fordert E-Mail-Nachweis bei Werbemails

Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat entschieden: Reine IP-Adressen und Zeitstempel reichen nicht aus, um ein gültiges Double-Opt-In-Verfahren nachzuweisen.

heise.de/news/…

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Replying to @wintermeyer

Eine Idee habe ich leider nicht, nur, dass Microsoft mit Outlook und allem drum und dran der Grund war, dass ich Mails nicht mehr selbst hoste.

Sie blocken sehr aggressiv.

Die Standard-Settings wie DMARC, DKIM und SPF hast Du vermutlich eingestellt. Richtig?

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Die Standard-Settings wie DMARC, DKIM und SPF hast Du vermutlich eingestellt. Richtig?

Ja, das ist alle korrekt. Ich schaue mir das jetzt mal eine zeitlang an (irgendwann muss O365 das ja anhand von User Feedback intern merken). Ist natürlich sehr ärgerlich.

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Problem: vutuv E-Mails werden anscheinend von Microsoft 365 immer noch als SPAM eingestuft. Ob immer oder nur teilweise weiß ich nicht.

Hat jemand eine Idee dazu? Und nein, E-Mail über dafür spezialisierte externen Dienstleister zu verschicken ist keine Option.

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