Am Donnerstag den 12. November gibt’s den nächsten Stammtisch rund um das Thema #Bibliothek im Esszimmer in der Brotfabrik #Bonn. Offener Anfang ist 17.30. Kommt gern vorbei beim #bibstabn
Bonn
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Immer mehr Argumente, vom #Verbrennerautos auf ein #Elektroauto umzusteigen, wenn man denn aufs Auto angewiesen ist. Heute: Der Ausbau der #Ladepunkte schreitet voran.
In #Bonn haben die Stadtwerke bald 1.000 Ladepunkte geschaffen
Wie entwickelt sich das Stadtklima in #Bonn? 🌡️
Mit 65 Kimasensoren baut die Stadt ein Messnetz für Temperatur und Luftfeuchtigkeit auf. Die #Daten fließen in die
städtische Datenplattform ein und können über ein öffentliches Dashboard eingesehen werden.
Mehr Infos:
bonn.de/pressemitteilungen/…
Nächster Vortrag von Thomas, der eine Broschüre mit KI erstellt hat. Und niemandem hat die gefallen. Learnings:
- KI kann keine Empathie.
- Sie hat nur „kristalline Intelligenz“
- KI hat keine fluide Intelligenz, die wirklich Neues kreiert und an Kontext adaptiert.
- KI hat viel Allgemeinwissen.
Was kann man da tun?
- KI braucht ein Onboarding. > Kontext mitliefern.
- KI braucht Training und Feedback. > Dialog
- KI braucht Erinnerung, ein Gedächtnis. > Memory, RAG
Los geht’s bei der #Socialbar #Bonn.
@MBaumi@bonn.social präsentiert eine Website für den Stau und Statistiken dazu, die mit KI und offenen Daten erstellt wurde. Spannende Fakten einfach dargestellt. z.B. wann ist wo Stau (z.B. Dienstag 16-18 Uhr) oder wie viel länger braucht man wegen der Brücke:
bundesstaustadt.de
Projekt 2 (von 4): Transkription aller Ratssitzungen, vollständig durchsuchbar, auch per ChatBot und MCP-Schnittstelle.
Bei der Stadt Bonn fehlen die Daten der Fahrradzählstellen. Die Schnittstelle von stadtplan.bonn.de liefert seit etwa dem 21. Oktober nur noch einen Fehler. Deshalb zeigt unsere Seite keine aktuellen Radverkehrszahlen.
Es gibt Künstlerinnen wie @MartinaBrandl@mastodon.social, die klar und konsequent bei Meta und Co. aussteigen. Auch wenn es sie vermeintliche Reichweite kostet. Das an sich finde ich schon super und unterstützenswert.
Ein bisschen #Bonnsocial #Herdentreffen war das heute bei ihr im Haus der Springmaus in #Bonn. Und ihr Programm bewegt Lachmuskel, Herz und Hirn. Manchmal sogar noch ganz andere Muskeln, aber das solltet ihr euch selbst anschauen. Viel Erfolg bei Eurer Tour.
Ich glaube persönlich nicht, dass der Ansatz der rot-grün-roten Verhandler zur Vergesellschaftung von Teilen des privaten Wohnungsbestands in Berlin zielführend ist. Es wird eine lange gerichtliche Auseinandersetzung geben, mit einer hohen Chance, zu verlieren. Zu willkürlich erscheinen die Grenzen, ab wann vergesellschaftet werden soll, die angedachten Wohnungen liegen keineswegs an der Spitze des Mietenspiegels und für den Fall einer gerichtlichen Anordnung der Entschädigung nach Marktwert wäre es - bei Beibehaltung der Miethöhen - wegen des zu finanzierenden Kaufpreises ein Minusgeschäft. Zuletzt gibt es Schwierigkeiten zu belegen, dass man alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft hat, da gibt es noch viele Vorschläge, die die Politik in Berlin nie umgesetzt hat.
Die Berichterstattung vieler Medien und auch die Positionierung vieler Politiker:innen, darunter nicht nur CDU/CSU, sondern auch SPD und Grüne, ist allerdings verkürzt. Gelänge eine Vergesellschaftung unter Marktwert, müssten keine Steuergelder aufgebracht werden, weil eine staatliche Gesellschaft die Wohnungen übernähme und sowohl Entschädigung als Instandhaltung aus den unveränderten Mieteinnahmen bestreiten könnte. Die Steuermittel könnten also ungeschmälert für die Förderung von Neubau eingesetzt werden.
Das stupide wiederholte Narrativ, dass der Staat der schlechtere Bauherr und Vermieter sei, ist so falsch wie leicht widerlegbar. Da muss man gar nicht nach Wien schauen, in vielen deutschen Kommunen existieren gut geführte städtische Wohnungsbaugesellschaften. Und wer in den in den 1990er und 2000er Jahren privatisierten Wohnungen von Städten, Bundesländern und Unternehmen lebt, wünscht sich in der Regel die früheren Verhältnisse zurück.
Besonders unehrlich ist natürlich die Erzählung von CDU/CSU, man wolle Enteignungen verhindern. Abseits der Tatsache, dass es nie um entschädigungsfreie Enteignungen geht, enteignet keine Partei täglich mehr als CDU/CSU: Für Straßenbau, Kraftwerke, Industrieanlagen. Aber eine Vergesellschaftung für das Grundrecht Wohnen wollen die Konservativen grundsätzlich verhindern, das ist die Wahrheit.
Nein, es darf kein Gesetz geben, dass den Art. 15 Grundgesetz aushöhlt, selbst wenn man im aktuellen Fall die Berliner Vergesellschaftungspläne nicht teilt. Die Möglichkeit zur Vergesellschaftung ist der Rettungsanker eines sozialen Rechtsstaats, wenn der Markt die Grundbedürfnisse der Menschen nicht mehr erfüllen kann und Macht-/Finanzverhältnisse anders nicht mehr auszugleichen sind. Er wurde aus gutem Grund in das Grundgesetz eingeführt und muss gerade angesichts der Verwerfungen einer Übergangsperiode, in der wir gerade als Gesellschaft stecken, vollumfänglich erhalten bleiben.
Deswegen habe ich - auf einer meiner langen Zugfahrten - einen Antrag für den SPD-Bundesparteitag geschrieben, der einstimmig durch die Mitgliederversammlung der SPD Beuel beschlossen und nun dort eingebracht wird
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Ja, DiDay rocks!
In Bonn in der Brotfabrik. Veranstaltet von Datenburg.
Die #SPD #Beuel bringt zum Bundesparteitag im Januar auch einen Antrag zu #Informationsfreiheit und #Datenschutz ein. Die Beschlusslage der Bundestagsfraktion soll auch Beschlusslage der Partei werden, damit in Koalitionsausschüssen nicht mehr so ein Mist rauskommt, wenn CDU und CSU wieder an die Grundrechte rangehen
Die Beueler SPD bringt einen Antrag zu den Themen Informationsfreiheit und Datenschutz auf dem SPD-Bundesparteitag am 15. und 16. Januar ein. Er wurde einstimmig gestern auf der Mitgliederversammlung beschlossen. Aktuell bemühen wir uns um Unterstützung aus weiteren SPD-Gliederungen.
Wir bauen darauf auf, dass die SPD-Bundestagsfraktion in ihrem tollen Papier zur Stärkung des Rechtsstaats den Plänen von CDU und CSU zur massiven Schwächung des Rechtsanspruchs auf staatliche Informationen nicht nur eine Absage erteilt hat, sondern im Gegenteil dieses Grundrecht ausbauen will. Stichwort Transparenzgesetz
Das wollen wir zur Beschlusslage der Gesamtpartei machen. Und wenn wir gerade dabei sind, soll der Parteitag auch deutlich machen, dass auch das Recht auf Datenschutz nicht verhandelbar ist.
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Die Mitgliederversammlung der #SPD #Beuel hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, die sicheren Radverkehrsanlagen auf #Oxfordstraße und #Adenauerallee unverzüglich wiederherzustellen. Die Stadt soll auf eine Revision gegen das entsprechende Urteil des VG Köln verzichten.
Mehr unter vutuv.de/ulrichkelber/posts/…
#Bonn @radentscheid_bonn@bonn.social @adfc_bonnrheinsieg@nrw.social
Die Mitgliederversammlung der Beueler SPD hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, die sicheren Radverkehrsanlagen auf der Oxfordstraße (und der Adenauerallee) unverzüglich wiederherzustellen. Die Stadtverwaltung soll auf Revision zu dem entsprechenden Urteil des Verwaltungsgerichts Köln verzichten.
Die Wegnahme der sicheren Fahrradspuren war nicht nur eine falsche Reaktion auf die Verkehrssituation nach der Sperrung der Nordbrücke, sie hat auch die Sicherheit der Radfahrenden massiv gefährdet.
Auf der wichtigen Ost-West-Achse hat sich der Radverkehr verdreifacht und hilft so, die Verkehrssituation zu entschärfen. Der Radverkehr braucht mehr Platz, nicht weniger. Für den Autoverkehr haben die Maßnahmen keinen wesentlichen Vorteil gebracht, da die Schlüsselstellen einspurig bleiben.
Mehr im Antrag selbst
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Bryan Adams bringt die „Roll with the Punches Tour“ am 06.07.27 auf den Kunst!Rasen Bonn. Rock, der seit Jahrzehnten trägt, dazu ein Sommerabend auf der Wiese.
Einlass 17:00 Uhr. Tickets ab sofort: tickets.kunstrasen-bonn.de und an allen bekannten VVK-Stellen.
“Wat jipts n da uff Patreon?“
Na, hier sowas zum Beispiel. “Uff Spotify und den andern Schweinestreamern kriegste det nich”.
Live am 31.10. #esslingen 01.11. #bonn 21.11. #mainz
Free listening here:
patreon.com/posts/…
🌐 Bonn und die eigene Domain-Endung: Ein Bürgerantrag regt an, dass die Stadt eine mögliche Bewerbung um die Top-Level-Domain .bonn unterstützt. Die Verwaltung hat dazu jetzt eine Stellungnahme vorgelegt, die dem Ausschuss für Beteiligung zur Kenntnis gegeben wird.
Antrag: oparl.bonn.machdenstaat.de/papers/…
Stellungnahme: oparl.bonn.machdenstaat.de/papers/…
Die Stadt #Bonn hat für den Umbau und für die Gefährdung von Radfahrenden auf der #Oxfordstraße und #Adenauerallee in den letzten Monaten rund 180 Tsd. Euro ausgegeben.
Ohne die Kosten des Gerichtsverfahrens.
Das Geld und die Personalkapazitäten fehlen jetzt an anderer Stelle:
zb für Investitionen in Kitas und Schulen oder den sicheren Umbau von Kreuzungen um tödliche Unfälle zukünftig zu verhindern.
Ein Beitrag von Extra3 zur Arbeitszeit im Stadthaus #Bonn & Fahrstuhlnutzung und Arbeitszeitgerechtigkeit bei Arbeit im 17. Stock. :-)
RE: bonn.social/@demokratie_im_dialog/…
Wenn ich das sehe, hüpft mein Herz ein bisschen. Egal, ob andere weiter das Algorithmen-Spiel von BigTech spielen wollen, in #Bonn kommt Bewegung in das Social Web, Schritt für Schritt entsteht hier Emanzipation! Und dank @alexandrageese@bonn.social und @ulrichkelber@bonn.social, aber auch @demokratie_im_dialog@bonn.social werden die Kreise immer größer, von #Bonn bis zur #EU.