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Obermüller und Partner @Obermueller_und_Partner dresden.network

Vielleicht liegt es daran, dass #Datev eine #Genossenschaft ist. In jedem Fall scheint sich ein Redakteur des DATEV Magazin für kommunistische Beuteltiere zu begeistern.

In der aktuellen Ausgabe 9/26 wird jedenfalls im Zusammenhang mit einem absurden Versuch eines betrunkenen PKWfahrers die eigenen Blutwerte zu erklären, über die Vorlieben des #Känguru von @marcuwekling@cultur.social für Prapsschnalinen gesprochen.

Liebes DATEV,

falls da also irgendwo bei Euch ein echter Fan von Marc-Uwe ist, dann habt Ihr sicher schon die Känguru Rebellion gelesen und kennt inzwischen auch den #DiDay und den Bedarf nach #DigitalerSouveränität. Kommt folglich gern auch ins #Fediverse und vor allem befreit unsere #Steuerberater- #Software von #Microsoft!


Liebes Fediverse,

wenn wir mit diesem Post bei #Fediwings eine Netto-Reichweite von min. 50.000 erreichen, schreiben wir Datev noch ne Email zu diesen Wünschen und eine der großartigen Postkarten von @sabrinkmann@hachyderm.io


datev.de/content/…

Zu sehen ist Seite 38 des DATEV Magazin 9/2026. Dort ist ein Bilde einer fast leeren Pralinenschachtel zu sehen sowie nachfolgender Text zu lesen:

"Schnapspralinen haben literarisch schon
einmal Karriere gemacht: als bevorzugte
Energiequelle eines anarchischen Kängu-
rus in Werken von Marc-Uwe Kling. Vor
dem Amtsgericht Frankfurt am Main aber
ging es weniger um Kleinkunst als um
Blutalkohol.
Ein Autofahrer war nachts in Hofheim
mit 1,32 Promille kontrolliert worden.
Getrunken habe er nichts, beteuerte er.
Schuld seien vielmehr Pralinen, tisch-
tennisballgroß und alkoholisch offenbar
von erheblichem Ehrgeiz. Der Körper, so
die Verteidigung im Kern, habe sich nicht
an einer Bar, sondern an der Confiserie
berauscht.
Das Gericht blieb unbeeindruckt: Für den
gemessenen Wert wären etwa 0,2 bis 0,3
Liter Hochprozentiges nötig gewesen.
Umgerechnet in die vertraute Maßeinheit
des deutschen Schnapspralinenwesens,
entspricht das mindestens 132 Pralinen
der Marke Mon Chéri. Das ist kein Dessert
mehr, sondern ein Ernährungskonzept.
Am Ende stand ein Urteil wegen
vorsätzlicher Trunkenheit im Verkehr.
Das angebliche Missverständnis in der
Patisserie ließen die Richter nicht gelten.
Die Fahrerlaubnis war fort, die Pointe
blieb: Wer Alkohol als Praline tarnt, sollte
nicht erwarten, dass das Strafrecht ihn als
Naschkatze behandelt."