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Shelter! @shelter fedifreu.de

Am Samstag den 07.11.2026 findet in Osnabrück ein Workshop- und Austausch-Tag unter dem Titel: “Gutes Klima im Schloss” statt. Organisiert wird er von der lokalen “Scientists for Future”-Gruppe…

Ich habe mich für die Veranstaltung angemeldet und bin gespannt auf die Gespräche. Noch sind wenige Plätze verfügbar:

osnabrueck.scientists4future.org/progra…

Auch dieses Shelter-Projekt hat Anknüpfungspunkte in die Region (Osnabrück lag in meinem Masterprojekt-Suchbereich und es gab ein Gespräch mit dem dortigen “Museum Industriekultur”).

Bei der Veranstaltung wird es die Gelegenheit geben, in die “Common Shelter”-Masterthesis hineinzulesen, und den beim Permakultur-Projekthof “Ecosphere” in Rietberg als Kunstprojekt gebauten “Shelter 0001” auf zwei Infotafeln von der Abschluss-Werkschau der HSBI zu bewundern.

Teilnahme ist kostenlos.

S4F Osnabrück Klima UOS Kunst
+4 Less HSBI Hochschule Bielefeld Gestaltung
Heute im Bundestag @hib_Nachrichten social.bund.de

Grüne wollen Unterwasserlärm reduzieren #Umwelt #Klima #Antrag #Bundestag Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen macht sich mit einem Antrag gegen Unterwasserlärm stark. Darin fordert sie unter anderem die Förderung von lärmreduzierenden Technologien bei Schiffen. bundestag.de/1230072

Tomma Schröder @tomma_ mastodon.social

Nicholas Stern bezeichnete den Klimawandel 2006 als das größte Marktversagen der Geschichte. Heute ist die Technik da, nur die Politik hinkt hinterher. Ich habe mit dem britischen Ökonomen über #Kipppunkte, Trittbrettfahrer und Europas Chance gesprochen. Und dafür, dass die Welt seit Jahrzehnten gegen jegliche ökonomische Vernunft handelt, ist der 70-Jährige noch erstaunlich positiv und kämpferisch #Klima #SternReport #Klimakrise
riffreporter.de/de/…

Grauhaariger Mann mit randloser Brille und Anzug lächelt in die Kamera
Heute im Bundestag @hib_Nachrichten social.bund.de

Keine bundesweite Erfassung der Schäden durch Saatkrähen #Umwelt #Klima #Antwort #Bundestag Die Bundesregierung erhebt keine bundesweiten Daten zu durch Saatkrähen verursachten Schäden in der Landwirtschaft, wie si in der Antwort auf eine AfD-Anfrage ausführt. bundestag.de/1229898

The REAL fradie 💚☕💻🤎🏳️‍🌈 @fradie_new mastodon.social

#Reiche und #Merz verscherbeln unsere Energieversorgung an fossile Kapital-Haie. #Blackrock und #KKR sollen sogar die Verteilernetze bekommen! WIR zahlen dann deren #Rendite, uns kostet das bis zu 220 Milliarden mehr, das #Klima ist denen scheißegal!

AnySci - Wissenschaft für Jedermann @anysci mastodon.de

Doppelband-Regenpfeifer

Allein wegen seines Namens hat dieser niedliche Vogel schon einen Beitrag verdient, finde ich. Aber auch sein Zugverhalten ist interessant.

Der kleine Watvogel brütet ausschließlich in Neuseeland, doch nicht alle Tiere verbringen dort das ganze Jahr. Schätzungsweise 70 Prozent fliegen nach der Brutzeit fast 3.000 Kilometer über die Tasmanische See, um in Australien zu überwintern. Vor allem Vögel aus den raueren Binnenregionen der neuseeländischen Südinsel unternehmen diese Reise.

Ein Forschungsteam des Max-Planck-Instituts für biologische Intelligenz hat nun Hinweise darauf gefunden, dass sich dieses Zugverhalten verändert.

Die Forschenden werteten dafür Vogelbeobachtungen aus, die zwischen 2014 und 2025 auf der Citizen-Science-Plattform eBird gesammelt wurden.

Anhand der zeitlichen Verteilung der Sichtungen schätzten sie, wann die Regenpfeifer in ihren australischen Überwinterungsgebieten eintreffen und wann sie diese wieder verlassen.

Dabei zeigte sich eine deutliche Verschiebung. Im Durchschnitt kamen die Vögel jedes Jahr etwa vier Tage später in Australien an. Der Zeitpunkt ihrer Rückreise nach Neuseeland veränderte sich dagegen nicht erkennbar. Damit verkürzte sich die geschätzte Aufenthaltsdauer in Australien innerhalb von elf Jahren von etwa 173 auf 129 Tage.

Die Forschenden vermuten einen Zusammenhang mit dem Klimawandel.

Seit Jahrzehnten verschiebt sich die Westwindzone rund um die Antarktis zunehmend nach Süden. Für Neuseeland bedeutet das insbesondere in den südlichen Regionen häufiger ruhigeres und milderes Wetter. Tatsächlich trafen die Regenpfeifer vor allen Dingen in Jahren mit entsprechenden Wetterbedingungen später in Australien ein.

Eine lange Wanderung lohnt sich für Zugvögel vor allem dann, wenn die Vorteile die Kosten und Risiken überwiegen. Werden die Winter in Neuseeland milder, könnte es für immer mehr Doppelband-Regenpfeifer günstiger sein, dort zu bleiben.

So scheint es sogar möglich, dass die Wanderung nach Australien langfristig weitgehend verschwindet. Ob einzelne Vögel ihr Verhalten verändern oder sich die Zusammensetzung der Population verschiebt, untersucht ein Forschungsteam inzwischen mithilfe individuell markierter Tiere.

Auch bei unseren heimischen Zugvögeln verändert der Klimawandel längst das Verhalten. Was wir hier beobachten, geschieht auch auf anderen Kontinenten. Weltweit verändern sich mit den klimatischen Bedingungen die Wanderungen vieler Tierarten, die sich über lange Zeiträume entwickelt haben.

Quelle Jarayseh et al. (2026), Ibis
« A rapid shift in migration schedule of an Austral shorebird is linked to a changing southern climate oscillation »

doi.org/10.1111/…

vogel ornithology citizenscience klima biologie
+5 Less birdphotography australien wissenschaft wisskomm anysci
Das Bild zeigt eine Nahaufnahme eines Doppelbad-Regenpfeifers. Dabei zeigt sich das namensgebende Muster in Form von zwei Streifen, einem dunkelbraunen und einem rotbraunen über dem ansonsten schneeweißen Brust- und Halsgefieder des kleinen Vogels. Kopf und Rücken erscheinen in einem etwas helleren Braunton. Der Schnabel ist kurz und spitz, was auf die Ernährungsweise des Tieres einen Hinweis gibt. Wie auch andere Watvögel ernährt sich der Doppelband-Regenpfeifer hauptsächlich von Wirbellosen, also Würmer, Insekten oder kleinen Krebstieren. Da diese Nahrung nicht das ganze Jahr gleichermaßen verfügbar ist,  hat sich eine Wanderroute von Neuseeland nach Australien etabliert. Die Notwendigkeit dieser Reise verschiebt sich allerdings durch den Klimawandel und verschwindet womöglich eines Tages sogar ganz. Das Foto wurde von Bashar Jarayseh aufgenommen, der Erstautor der Studie ist, die am Ende des Haupttextes verlinkt ist.
Heute im Bundestag @hib_Nachrichten social.bund.de

Regierung zu Klimaanpassung in Kommunen #Umwelt #Klima #Antwort #Bundestag Die Bundesregierung kann noch keine konkreten Aussagen zur Umsetzung einer neuen Gemeinschaftsaufgabe machen, wie aus einer Antwort auf eine Grünen-Anfrage zur Klimaanpassung in Kommunen hervorgeht. bundestag.de/1229494

Heute im Bundestag @hib_Nachrichten social.bund.de

Bundesregierung zum Flächenverbrauch von Biomasse #Umwelt #Klima #Antwort #Bundestag Laut einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Linken wurden im Jahr 2025 auf einer Fläche von rund 2,02 Millionen Hektar Pflanzen zur Erzeugung von Bioenergie angebaut. bundestag.de/1225804

DPG e. V. @DPGPhysik wisskomm.social

Nicht verpassen:
Extreme Wetterereignisse: Aktuelle Warnungen und anstehender Klimawandel
Uwe Ulbrich, @freieuniversitaet, spricht über aktuelle Daten, physikalisches Prozessverständnis und aktuelle Physik-basierte numerische Modelle, die genutzt werden können, um unmittelbar anstehende Risiko-Situationen besser einzuschätzen und zusätzlich Aussagen zur Risikoentwicklung im Klimawandel zu treffen.
📆 21.10., 18:30 Uhr
📍Berlin & Online
Mehr: dpg-physik.de/veranstaltungen/…

DPG DPGPhysik Physik Klima
Nicht verpassen! Extreme Wetterereignisse: Aktuelle Warnungen und anstehender Klimawandel - Vortrag von Prof. Dr. Uwe Ulbrich, Freie Universität Berlin, Mi, 21.10.2026, 18:30 Uhr, Berlin & Online
Tino Eberl @tinoeberl mastodon.online

🛌 Wissen fürs Kopfkissen: 📖

Wie erkennt man eigentlich, ob #Kipppunkte im #Klimasystem bereits überschritten wurden? Wenn sich das #Klima schleichend verändert, ist der genaue Zeitpunkt zunächst nicht zu bemerken. Doch wer in Ruhe die Nachrichten liest und 1 und 1 zusammenzählt, erkennt die traurige Wahrheit.

oekologisch-unterwegs.de/klimawandel/…

Klimakrise Korallensterben Erderwärmung Klimawandel
Heute im Bundestag @hib_Nachrichten social.bund.de

AfD fragt nach Wetterbeeinflussung durch Windindustrie #Umwelt #Klima #Anfrage #Bundestag Die AfD-Fraktion erkundigt sich in einer Kleinen Anfrage nach Erkenntnissen zur möglichen Beeinflussung von regionalem Wetter und Klima durch die Windindustrie. bundestag.de/1225550

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