Grüne wollen Buchhandel und Verlage stärken #Kultur #Medien #Antrag #Bundestag Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen dringt in einem Antrag auf Maßnahmen, um Buchhandel und Verlage in Deutschland zu stärken. bundestag.de/1224076
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Ein riesiges Dankeschön geht raus an die üblichen Verdächtigen: Ihr habt euch tagelang verausgabt, Schaum vorm Mund gehabt, getobt und fleißig geteilt, nur damit die Rote Hilfe jetzt einen Rekordzulauf an neuen Mitgliedern verbucht. Ihr seid als PR-Agentur wirklich unschlagbar. 💐😉 ⬇️
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DieLinke Reichweite Politik Strategie Medien Journalismus Offensive SozialeGerechtigkeit GegenRechts Demokratie
AfD: Keine Solaranlagen beim Hermannsdenkmal #Kultur #Medien #Antrag #Bundestag Die AfD-Fraktion fordert in einem Antrag “Kulturschutzgebiete für identitätsstiftende Bauwerke und Landschaften”. Vor allem geht es ihr um ein Verbot von Solaranlagen und Windrädern in deren Nähe. bundestag.de/1223004
heise+ | Taschenbücherei: Onleihe 3 für iPhone und iPad im Test
Onleihe 3 bringt digitale Medien der heimischen Bücherei aufs iPhone und iPad. Wir haben uns die App im Detail angesehen.
Die Ausblender
Die Medien kennen seit der Berlinwahl nur noch ein Thema: die Skandalisierung, dass eine junge Linke mit sozialen Ideen regierende Bürgermeisterin von Berlin werden könnte. Nur falls später jemand mal fragt, wie es sein konnte, dass Nazis nahezu unbemerkt zum ersten Mal seit 33 die Macht ergriffen.
Zum Weiterlesen den Link benutzen.
guidos-welt.de/die-ausblender
#Dlf App | Studio 9 | Skepsis gegenüber sozialen #Medien steigt – warum das gut für die #Demokratie ist share.deutschlandradio.de/dlf-audiothek… @bjoernsta@eimsbuettel.social #socialmedia #diday
Schon spannend zu beobachten. Diese Dynamik des Gegenwindes der nach der Wahl in Berlin entstanden ist.
Druckfrisch die neue M (das Medienmagazin) bei der Medienpolitischen Tagung von DGB und Ver.di in Berlin mit einem Artikel über @RadioCORAX@social.anoxinon.de!
RE: mastodon.social/@tonline/…
Vieles davon lässt sich leider 1:1 auf die deutsche Medienlandschaft übertragen. Ganz besonders der Punkt, dass praktisch nur noch über hochrangige Politiker:innen berichtet wird, während der Kontakt zum “Volk” also denen, die die Auswirkungen betreffen, völlig verloren geht.
Achtung Achtung, wir räumen unser Archiv auf. Braucht noch jemand ein FUNKTURM-Exemplar?
Das Medienmagazin zum Blog FLURFUNK ist zwischen 2014 und 2019 insgesamt 12 Mal erschienen.
Alle weiteren Infos hier:
Gibt es denn wirklich so wenig Interesse an Geschichte?
Demokratinnen und Demokraten sollten verstehen, dass es kein Zufall war, dass sich die AfD-Jugendorganisation “Generation Deutschland” im September in Magdeburg ausdrücklich auf Preußen berief - das 1947 aus sehr guten Gründen aufgelöst worden war.
Ich meine: “Inhaltlich stellen” beginnt hier! Wollen wir wirklich in die autoritären & antisemitischen Strukturen des preußischen Reiches zurück?
Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich.
Also überlassen wir sie nicht den Falschen, stellen wir diese inhaltlich!
Meine These ist: Wer die Gefahren für die parlamentarische Bundesrepublik Deutschland im 21. Jahrhundert erkennen will, muss das preußische Niederwerfen der deutschen Revolution von 1848/49 mit dem ersten Paulskirchen-Parlament in Frankfurt verstehen.
#Deutschland #Geschichte #Demokratie #Revolution #Paulskirche #Frankfurt #Preußen #Baden #Sachsen #GabrielRiesser #FriedrichIV #Mimesis #Medien
“Spätestens seit dem Wahlsieg der Linken am Sonntag scheint bei einigen Medienschaffenden jeder Maßstab verloren gegangen und so manche Sicherung durchgebrannt zu sein. Liest man die Reaktionen der vergangenen Tage, könnte man meinen, in Berlin stehe die Machtübernahme einer Koalition aus SED, Hamas und organisierter Kriminalität bevor.”
Gute, kritische Einordnung der aktuellen Lage an der Spree von Raphael Schmeller:
Nach Richterspruch - Weißes Haus lässt CNN-Reporter wieder zu
US-Präsident Trump hatte CNN und andere Medien tagelang ausgesperrt. Auch nach einem Richterspruch verweigerte das Weiße Haus Reportern zunächst den Zugang. Jetzt gab die Trump-Regierung nach.
Das ist eine richtig gute Initiative von @catmanfriedhelm@friendica-deutschland.de – und ein schönes Beispiel dafür, dass wir selbst etwas dafür tun können, damit das Fediverse stärker wahrgenommen wird. 👍
Immer wieder wird über die Probleme der großen kommerziellen Netzwerke berichtet. Umso wichtiger ist es, gleichzeitig auch aufzuzeigen, dass es längst Alternativen gibt – mit ihren Möglichkeiten, aber natürlich auch mit ihren Grenzen.
Besonders gut gefällt mir hier der Ansatz, nicht nur darüber zu reden, dass das Fediverse mehr Aufmerksamkeit verdient, sondern selbst aktiv zu werden und Redaktionen anzuschreiben.
Vielleicht folgen ja noch einige diesem Beispiel. 😊
Je häufiger Redaktionen merken, dass Interesse an diesem Thema besteht und Menschen nachfragen, desto größer ist vielleicht auch die Chance, dass das Fediverse in der Berichterstattung öfter und vor allem in seiner ganzen Vielfalt vorkommt.
Denn Fediverse ist eben nicht nur Mastodon. Friendica, Hubzilla, Pixelfed, PeerTube, BookWyrm und viele weitere Projekte zeigen, wie vielfältig dezentrale soziale Netzwerke inzwischen sind.
Danke, Friedhelm, für die Arbeit und fürs Teilen deiner Vorlage. 💚
#Fediverse #ActivityPub #Dezentralisierung #OpenSource #SozialeNetzwerke #Medien
RE: friendica-deutschland.de/objects/…
📢 Das Fediverse braucht mehr Aufmerksamkeit! Show Hide
📢 Das Fediverse braucht mehr Aufmerksamkeit!
Ich habe mich schon öfter gefragt, warum in den Medien ständig über die Probleme der großen sozialen Netzwerke berichtet wird, aber kaum über Alternativen wie das Fediverse.
Deshalb habe ich einfach mal verschiedene Fernsehsender, Zeitungen und Online-Redaktionen angeschrieben und einen Beitrag über das Fediverse angeregt.
Hier findet ihr mein Anschreiben und die gesammelten E-Mail-Adressen der Redaktionen. Vielleicht hat ja jemand Lust, ebenfalls aktiv zu werden. 😊
Das Anschreiben
Betreff: Das Fediverse: Warum berichten die Medien so selten über Alternativen zu Facebook, X und Co.?
Sehr geehrte Damen und Herren,
kaum eine Woche vergeht, ohne dass in den Medien vor den Datenschutzrisiken der großen sozialen Netzwerke gewarnt wird: Datensammlung, personalisierte Werbung und Algorithmen, die das Nutzerverhalten gezielt beeinflussen, sind bei Plattformen wie Facebook, Instagram, TikTok oder X inzwischen gut dokumentiert.
Was dabei vergleichsweise selten thematisiert wird, sind die vielfältigen Möglichkeiten des Fediverse, eines dezentralen Netzwerks, das verschiedene unabhängige soziale Plattformen miteinander verbindet.
Was ist das Fediverse?
Das Fediverse ist kein einzelner Dienst, sondern ein Verbund unabhängiger Server, sogenannter Instanzen, die über offene Protokolle wie ActivityPub miteinander kommunizieren.
Nutzer registrieren sich bei einer Instanz ihrer Wahl, können von dort aus aber auch mit Nutzern anderer Instanzen interagieren, ähnlich wie E-Mail-Anbieter untereinander funktionieren.
Betrieben werden viele Instanzen von Einzelpersonen, Vereinen oder kleinen Teams, häufig ehrenamtlich und über Spenden finanziert. Daneben gibt es auch kommerzielle Hosting-Angebote und Plattformen, die sich mit dem Fediverse vernetzen.
Beispiele für Fediverse-Plattformen und ihre kommerziellen Gegenstücke:
• Mastodon (z. B. Sharkey, troet.cafe): Alternative zu X/Twitter
• Friendica: ähnlich Facebook, mit Gruppen und längeren Beiträgen
• Pixelfed: Alternative zu Instagram
• PeerTube: Alternative zu YouTube
• BookWyrm: Alternative zu Goodreads
• Hubzilla: vielseitige Plattform für soziale Netzwerke und Online-Gemeinschaften
Welche Vorteile bietet das Fediverse?
• Keine zentrale Datensammlung durch einen einzelnen Konzern
• Keine Werbung und keine kommerzielle Verwertung persönlicher Nutzerdaten.
• Keine algorithmisch gesteuerten, personalisierten Timelines wie bei den großen kommerziellen sozialen Netzwerken. Stattdessen werden Beiträge in der Regel chronologisch angezeigt.
• Open Source und dezentral organisiert, wodurch keine Abhängigkeit von einem einzigen Plattformbetreiber besteht
• Nutzer können bewusst eine Instanz mit eigenen Regeln und einer passenden Gemeinschaft auswählen
• Bei vielen Diensten ist ein Wechsel zu einer anderen Instanz möglich, wobei sich je nach Plattform das Profil und teilweise auch die Kontakte mitnehmen lassen
Welche Nachteile sollte man nicht verschweigen?
• Deutlich geringere Reichweite und Nutzerzahlen als bei den etablierten Plattformen
• Die Auswahl der passenden Instanz kann für Einsteiger verwirrend sein
• Moderation und Regeln unterscheiden sich von Instanz zu Instanz, eine zentrale Beschwerdestelle für das gesamte Fediverse existiert nicht
• Kleinere Instanzen hängen häufig von ehrenamtlichem Engagement und Spenden ab, was Ausfallrisiken birgt
• Die Bedienung wirkt auf Neueinsteiger teilweise weniger intuitiv als bei kommerziellen Apps
• Nicht alle Fediverse-Plattformen unterstützen sämtliche Funktionen der jeweils anderen Dienste, sodass die Kommunikation zwischen verschiedenen Plattformen Einschränkungen unterliegen kann
Warum wird so selten über diese Alternativen berichtet?
Gerade weil ständig vor den Risiken der etablierten Plattformen gewarnt wird, würde ich es für sinnvoll halten, wenn auch über bereits existierende und funktionierende Alternativen berichtet würde, einschließlich ihrer Möglichkeiten und Grenzen.
Das Fediverse besteht schließlich nicht nur aus Mastodon als Alternative zu X. Mit Friendica, Pixelfed, PeerTube, BookWyrm und weiteren Diensten bietet es längst Alternativen für ganz unterschiedliche Bereiche der sozialen Medien.
Mich würde deshalb interessieren, warum das Fediverse in der Berichterstattung bislang eine vergleichsweise untergeordnete Rolle spielt.
Wie viele Menschen wissen überhaupt, dass diese Alternativen existieren? Und könnte eine ausführlichere Berichterstattung dazu beitragen, dass sich mehr Menschen bewusst mit der Frage beschäftigen, wem sie ihre persönlichen Daten anvertrauen und welche sozialen Netzwerke sie nutzen möchten?
Über einen entsprechenden journalistischen Beitrag, der sowohl die Möglichkeiten als auch die Grenzen des Fediverse beleuchtet, würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Friedhelm Voellmer
Alle die ich angeschrieben habe
📺 1. Fernsehsender und Rundfunkredaktionen
3sat: info@3sat.de
BR PULS: redaktion@deinpuls.de
BR PULS, allgemeiner Kontakt: hallo@deinpuls.de
BR quer: quer@br.de
Hessischer Rundfunk (hr): hzs@hr.de
MDR: publikumsservice@mdr.de
MDR Umschau: umschau@mdr.de
Phoenix: redaktion@phoenix.de
Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb): service-redaktion@rbb-online.de
SWR Marktcheck: marktcheck@swr.de
📰 2. Überregionale Tageszeitungen und Nachrichtenmagazine
DER SPIEGEL: spiegel@spiegel.de
DIE ZEIT: DieZeit@zeit.de
FOCUS Magazin: redaktion@focus-magazin.de
Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ): info@faz.net
Frankfurter Rundschau: chefredaktion@fr.de
Handelsblatt: hinweis@handelsblatt.com
Stern: redaktion@stern.de
Süddeutsche Zeitung: redaktion@sueddeutsche.de
Der Tagesspiegel: redaktion@tagesspiegel.de
WELT / WELT AM SONNTAG: kontakt@welt.de
🗞️ 3. Regionale Tageszeitungen
Augsburger Allgemeine: redaktion@augsburger-allgemeine.de
Augsburger Allgemeine, Online-Redaktion: online-redaktion@augsburger-allgemeine.de
Berliner Morgenpost: redaktion@morgenpost.de
Berliner Zeitung, Leserredaktion: leser-blz@berlinerverlag.com
BILD Hannover: hannover@bild.de
Hamburger Abendblatt: redaktion@abendblatt.de
Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ): redaktion@haz.de
Münchner Merkur, Online-Redaktion: merkur@redaktion.ippen.media
Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ): noz-redaktion@noz.de
🌐 4. Online-Nachrichtenportale und Digitalredaktionen
FOCUS Online: redaktion@focus.de
news.de: redaktion@news.de
RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND): info@rnd.de
RND, redaktionelle Hinweise: hinweise@rnd.de
t-online: sdp-redaktion@stroeer.de
Tagesspiegel Background, Digitalisierung & KI: background.digitalisierung@tagesspiegel.de
Watson Deutschland: redaktion@watson.de
📚 5. Magazine und investigative Redaktionen
CORRECTIV, redaktionelle Hinweise: hinweise@correctiv.org
GEO: redaktion@geo.de
SZ-Magazin, Online-Redaktion: online@sz-magazin.de
🌍 6. Internationale deutschsprachige Medien
DER STANDARD (Österreich): redaktion@derstandard.at
Neue Zürcher Zeitung (Schweiz): leserbriefe@nzz.ch
Man hat ja sonst nichts zu tun.😁😁
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DigitaleSelbstbestimmung Dezentralisierung OpenSource Medien Journalismus FediverseBekannterMachenBundesregierung betont Rolle des Bauhauses #Kultur #Medien #Antwort #Bundestag Die Bundesregierung sieht keine “Gefahr einer unkritischen Heroisierung des Bauhauses”, wie sie in einer Antwort auf eine AfD-Anfrage betont. bundestag.de/1217184
Trumps Streit mit den Medien in den USA eskaliert
Der US-Präsident verbannt den weltbekannten Sender CNN und andere Medien aus dem Weißen Haus. Die Betroffenen wehren sich juristisch und bekommen Unterstützung von anderen Medien - auch vom Trump-freundlichen Sender Fox News. Von Ralf Borchard.
RE: digitalcourage.social/@BlumeEvolution/…
Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?
Schon länger gibt es die Beobachtung, dass „Landtagswahlen zu Oberbürgermeister-Wahlen“ werden, also die Bedeutung der Spitzenkandidierenden steigt.
Nach der Medien-Mimesis-These erklärt dies aber auch, warum regionale Geschichte & Symbole wieder bedeutender wird, um Wahlen zu gewinnen. Warum sich AfDler auf „Preußen“ berufen oder die Menschen in Lörrach den „Struvelputsch“ der badischen Revolution erinnern.
Am 21. September 1848 wurde hier erstmals eine Republik ausgerufen - und der Traum von Demokratie von preußischen und fürstlichen Truppen wieder zerschlagen. 💥 🇩🇪🇪🇺🤔
Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich. Sie ist spannend & vielseitig. Überlassen wir sie nicht den Feinden von Demokratie & Menschenwürde!
#Politikwissenschaft #Medien #Mimesis #Geschichte #Preussen #Baden #BadenWuerttemberg #Lörrach #Republik #Demokratie
Nach Rauswurf durch Trump - Sender schränken Berichterstattung ein
Im Streit um den Ausschluss der Korrespondenten von CNN und weiterer Medien aus dem Weißen Haus zeigen andere große Sender Solidarität und schränken ihre Berichterstattung ein. Zugleich verklagen die betroffenen Medien die Regierung.
Gute Nachrichten: Nach langen Diskussionen und vielen Protesten behält die #DW nun doch ihre Griechisch-Redaktion.