Hier ist ja viel die Rede von digitaler #Souveränität und #Freiheit von geschlossener, konzern-bestimmter Software (und auch anderen Produkten). Das ist zweifellos gut, doch ebenso wichtig ist es, dass man solche Begriffe reflektiert und präzisiert, was man eigentlich will oder zumindest nicht will. Denn als sonst nicht weiter geklärte Ideale verwendet würden da auch Rechtspopulisten mit nicken. Die wollen schließlich auch Souveränität (nationale Alleingänge) und Freiheit (nach Art der Kettensäge). Wer bis hierher folgen kann und das noch nicht laut schimpfend als Schändung der eigenen geliebten “magischen Konzepte” abtut, ist möglicherweise reif genug für diesen spannenden Vortrag von Stefan Kaufmann (@stk@chaos.social), der für Wikimedia Deutschland arbeitet und sich mit solchen Fragen auch beruflich befasst. 48min. Lebenszeit erforderlich.
Souveränität
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background.tagesspiegel.de/digitalisier…
Ich hab mal (in “bürgerlich-anknüpfungsfähig”) aufgeschrieben, warum digitale #Solidarität besser ist als digitale #Souveränität (und was die beiden sogar gemeinsam haben).
Die aktuelle EU-Politik macht alles nur noch schlimmer (wie Cloud und Development Act) und die Vorfälle rund um Autistici/Inventati zeigen, dass es niemandem wirklich darum geht, anders gestaltete Infrastruktur zu erhalten und Abhängigkeiten von den USA zu verringern.