Reposted by Dr. Nikolaus Schüler
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Almost done this years special #Halloween build. Before the big reveal let’s look at some spooky #puppet builds I’ve done in the past, starting with a small sample of Smols.
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Die einzige Möglichkeit, die ich kenne: LinkedIn verlassen. Hat bei mir auch geholfen.
Es gab diese Woche ja einige Unruhe im Fediverse rund um das Thema „KIDS Act der EU und was das für kleine Instanzen bedeutet”. Ich habe dazu eine Analyse geschrieben. heise.de/hintergrund/…
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Ups, hab das grad auf Bizzfed in die Gruppe “Asciidoc” geschrieben. War mir gar nicht klar, dass das dann auch automatisch auf Vutuv erscheint (was ja kein Fehler ist :-).
Erkläre mir mal wie das genau mit den Gruppen auf BissFed funktioniert. Wie ist eine Gruppe definiert? Wer erstellt sie? Wer kann sie löschen? Gibt es eine Moderation? Was passiert, wenn sich jemand daneben benimmt? Wie kann man einer Gruppe beitreten? Gibt es geschlossene Gruppen?
Ich habe prinzipiell nichts gegen Gruppen. Kann mir das als Feature bei vutuv vorstellen.
Also, ich hab bei Bizzfed erst eine Gruppe erstellt (für Asciidoc), die hab ich einfach selber angelegt. Die könnte ich auch wieder löschen, habe da einen Delete-Button (den ich in anderen Gruppen nicht habe).
Andere können ohne Antrag einfach beitreten. Moderation gibt es soweit ich sehen kann, nicht, Beiträge werden einfach in die Gruppe gepostet, statt in den globalen Feed.
Definiert ist die Gruppe einfach durch ihren Titel und eine kurze Beschreibung.
@rene_hamdorf, hab ich das ungefähr richtig dargestellt?
Ja, und die Unterschiede sind gar nicht so klein. Ich nehme mal @rene_hamdorf mit ins Boot. Im Zweifelsfall kann er das besser erklären. Ich kenne mich bei @bizzfed@bizzfed.de nicht so aus.
René und ich stehen im lockeren Austausch. Ist also nicht so, dass wir Feinde sind. Es ist eher ein sportlicher Wettkampf. Er ist besser beim Thema Communities und ich bin bei technischen Themen besser. vutuv hat 10x mehr Teilnehmer als BizzFed, aber das ist heutzutage auch nur der Unterschied zwischen einem viralen Tweet oder Tröt.
Bei vutuv gibt es spezielle Features, wie dass man ein Arbeitszeugnis automatisch analysieren kann, ohne dass es dafür in die Cloud geht und die Daten z. B. in den USA landen. BizzFed hat eine Gruppenfunktionalität. Kann sein, dass ich die irgendwann mal bei vutuv einbaue, aber heute ist sie nicht drin.
Ich glaube, vutuv hat den besseren Feed-Client. Mir ist es wichtig, dass auch User, die eigentlich nichts mit dem Fediverse am Hut haben, sich wohlfühlen und dass Power-User Features zur Verfügung haben, die es woanders nicht gibt (z. B. Filterfunktionen). vutuv ist mein einziger Fediverse-Client (eat you own dogfood) und schon deshalb liegt es mir am Herzen, dass er sehr gut ist.
Ich glaube, vutuv wird auf Suchmaschinen besser abgebildet. Das ist mir wichtig, weil es halt auch ein Tool zur Jobsuche ist. Und direkt vorweg: Jeder User kann das für seinen Account ausschalten und damit für Suchmaschinen innerhalb von vutuv unsichtbar werden. Dieses “jeder User kann entscheiden, was er erlauben/machen will oder nicht” ist mir auch sehr wichtig.
Am Ende des Tages ist es aber, glaube ich, eine Frage des Vibes und welcher Freund schon auf welcher Plattform drauf ist. Entscheide aus dem Bauch. Du findest auf vutuv.de ein kleines Teaser-Video, das Dir einen guten Eindruck gewährt. René hat auf bizzfed.de auch Videos.
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Gruppen fände ich auch klasse. Bei Bizzfed ist in den Gruppen einiges los und es hilft, Leute zu finden, die sich für die gleichen Themen interessieren wie man selbst.
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Heute hat mich @torb@federation.network nach den Unterschieden von vutuv.de und bizzfed.de gefragt. Beide werden im Allgemeinen oft als LinkedIn Alternative im Fediverse beschrieben. Hinter BizzFed steht @rene_hamdorf und hinter vutuv stehe ich.
Ich habe noch mal drüber nachgedacht. Das Problem sind nicht die Unterschiede, sondern das Problem ist die eine große Gemeinsamkeit von beiden Plattformen: Der normale 08/15 LinkedIn User kennt beide nicht. Und als Nächstes kommt dann das Henne-Ei-Problem. Auf LinkedIn sind aktuell gut 1 Milliarde Mitglieder. Davon sind BizzFed und vutuv noch weit entfernt. Aber es muss halt immer jemand den ersten Schritt machen. Immer nur drauf warten, dass der Nachbar, Freund, Arbeitskollege oder Kunde zuerst einen Account macht, hilft da nicht. Irgendwann sucht jeder mal einen neuen Job oder will für eine interessante Möglichkeit auffindbar sein. Und wer eh schon auf LinkedIn ist, der hat eigentlich gar keine Ausrede. Es schadet ja nicht, auch auf einer freien Plattform zu sein.
Deshalb meine Bitte an alle: Schaut Euch BizzFed und vutuv an. Sucht Euch eins der beiden aus und erstellt einen Account. Füllt das Profil aus (auf vutuv könnt Ihr Eurer LinkedIn Profil importieren) und erzählt es anderen! Macht den ersten Schritt! Wartet nicht erst darauf, bis eine Plattform eine Million Nutzer hat. Diese erste Million seid Ihr!
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This is an absolute beauty. Feels barely used and everything seems to work.
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Schöne Variante auch: SMS oder Mail mit dem Code kommt nicht. Ist mir bei der Krankenkasse passiert
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Cool! Wo kann man denn sowas mit der Maschine sticken lassen? Ich weiß, dass Spreadshirt bestickt, aber wohl nur T-Shirts, Kappen etc.
Von Hand gehts natürlich auch, wird aber knapp bis zum Fediday.
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🇨🇭 Die Schweizer Bundesverwaltung migriert 3.000 Arbeitsplätze von Microsoft 365 zu openDesk – rund 7% der 54.000 Stellen. Investition: 9 Mio. CHF, Umsetzung bis 2027. Das Militär will schon bis Oktober 2026 komplett umsteigen.
Motive: digitale Souveränität, Datenschutz und Angst vor dem „Kill Switch”. Endlich ein weiteres Land, das die Abhängigkeit von US-Cloud-Anbietern ernst nimmt! 💪
Thank god I have enough self-restrain to not order this robot. But how much fun it could be to play with it! norirobotics.com
Ich such ja schon lange nach einem Roboter, der mir die schweren Sachen trägt (Bierkästen etc.), finde aber keinen der so viel Kraft hat. Er müsste mir die Sachen vom Auto durch einen unebenen Garten mit Stufen hoch in die Wohnung tragen.
Hab mir überlegt einen selbst zu bauen, aber Raupenketten-Chassis sind richtig heftig teuer, sie kosten vierstellige Beträge.
Es gibt eine Kugel, die einem nachläuft, und auch Gewichte von mehreren zehn Kilo befördern kann, aber ob die den Weg durch den Garten schafft? Und vor allem die Schwelle am Garteneingang …
Bonuspunkte gäbs, wenn er nicht nur kräftig wäre, sondern aussieht wie der ABC Warrior aus dem Film “Judge Dredd”.
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Das Gravatar-Desaster
Heute Morgen hat @reinald_kirchner gefragt, wie vutuv an sein Avatar-Foto
gekommen ist. Berechtigte Frage, denn das war ein Komfortfeature, das ich
nirgendwo erklärt habe. gravatar.com ist eine Webseite, auf der man
ein Avatar-Foto von sich hochladen und E-Mail-Adressen damit verknüpfen kann.
Registriert man sich danach bei einer anderen Webseite, kann diese bei
Gravatar nachfragen, ob es zu dieser Adresse ein Foto gibt, und es von dort
holen. Übertragen wird dabei nicht die Adresse selbst, sondern eine Prüfsumme
(Hash) davon.
Ich persönlich finde das deutlich einfacher/praktischer, als selbst ein Bild hochzuladen, und hatte deshalb vor Jahren dieses Feature eingebaut. Niemand wird gezwungen, bei Gravatar ein Foto zu hinterlegen, und die Prüfsumme sorgt dafür, dass die Adresse nicht im Klartext über die Leitung geht. Es sollte ein Komfortfeature sein.
Ich dachte mir heute Morgen entsprechend: „OK, das muss man nur besser
kommunizieren, und alles ist gut.”
Vorhin ist mir dann aber etwas aufgefallen. Klar lädt jeder sein Foto freiwillig bei gravatar.com hoch. Aber wenn er das getan hat und vutuv holt sich dieses Foto, dann erfährt gravatar.com dadurch, dass diese Person sich gerade einen vutuv-Account erstellt hat. Und die Prüfsumme hilft dagegen nicht: Gravatar kennt die Adresse ja bereits, der Hash ist für sie nur der Schlüssel zum passenden Konto.
Kann man natürlich alles mit AGB und Datenschutzerklärung erschlagen, und das Ende der Welt ist es auch nicht. Aber es geht ums Prinzip. Ich sage immer lautstark: „vutuv gibt keine Daten an Dritte weiter. Keine 3rd Party Cookies!” Entsprechend muss ich dann auch hier handeln. Egal wie irrelevant die einzelne Information ist.
Die Gravatar-Funktionalität an sich finde ich weiterhin praktisch. Der Automatismus ist seit heute Nachmittag abgeschaltet: Bei der Registrierung fragt vutuv nirgendwo mehr nach. Wer möchte, holt sein Foto auf vutuv.de/settings/profile selbst per Knopfdruck von gravatar.com — oder lädt einfach eines hoch.
Bottom line: Gut gemeint ist nicht automatisch auch gut gemacht. War kein Weltuntergang, aber das Thema ist mir wichtig. Hätte gar nicht erst passieren dürfen.
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Stimmt, jetzt wo Du’s sagst, fällt mir auch auf, dass mein Gravatar angezeigt wird. Ich hatte gedacht, ich hätte den bereits damals (2019?) beim Anmelden hochgeladen.
Na ja, macht nix, dafür macht mich Vutuv jetzt sieben Jahre jünger, optisch ;-)
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(I replied:)
What are you willing to pay for someone to take care of the Windows side?
We get exactly zero dollars for our windows version of curl and you’re welcome to get a share of this revenue!
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curl: Niemand will mit Windows arbeiten
Das siebenköpfige Security-Team von curl nutzt kein Windows. Nun sucht Entwickler Daniel Stenberg dringend Unterstützung für das Projekt.
Mal losgelöst von vutuv.
Was sind Eure drei Lieblings-Open-Source-Projekte oder die Open-Source-Porjekte, die Ihr am meisten nutzt? Wenn Ihr das noch kurz begründen könntet, wäre ich dankbar.
Ich frage aus reiner Neugierde.
- Taskwarrior – meine Aufgabenverwaltung, ohne die hätte ich den Kopf viel zu voll und müsste mich an zu viele Dinge erinnern.
- Logseq – mein zweites Gehirn, das ich brauche, um mal kurz etwas zu notieren.
- Vaultwarden – hier finden sich alle meine Passwörter und Passkeys (selbst gehostet).
Und jetzt Ihr.
Krita, krita.org. Wunderbares Programm zum digitalen Zeichnen. Unmengen an (virtuellen) Stiften und Pinseln, Assistenten, Layer und und und.
Dann die Asciidoctor-Tools, asciidoctor und asciidoctor-pdf (asciidoctor.org). Brauch ich zum Bloggen, aber auch einfach für Notizen, weil ich die in Ascii-Text mache, nicht in Programmen wie OneNote oder so. Und vielleicht werden ja aus den Notizen irgendwann mal Bücher …
Und schließlich Beancount, beancount.github.io/docs. Als Rentner mit “Nebengschäftle” ist es nicht ganz einfach, den Überblick über die Finanzen zu behalten. Deswegen doppelte Buchführung, und da ich am liebsten auf der Konsole arbeite und mich passabel mit Python auskenne, Beancount.
Der ist auch wohl der Chef vons Ganze. Hatte einen Bug in Bizzfed berichtet und er hat ihn gefixt (auch mit Claude, wenn ich das richtig verstanden hab).
Die Standardidee wären wohl kostenpflichtige Präsentationsseiten für Unternehmer und Gebühren, die Recruiter für die “Lizenz zum Jagen” bezahlen müssten. Aber dann wären wir wieder da, wo Xing und LinkedIn schon lange sind.
Im Prinzip ist es ein Systemproblem:
Herkömmliche Businessplatformen kassieren von “professionellen” Kunden, was wir nicht wollen, weil im Fediverse alle gleich sind.
Die anderen (vor allem die Job-Sucher) bezahlen mit ihren Daten, was wir nicht wollen, weil es unseren moralischen Kompass beschädigen würde.
Was tun?
Warum die lange Entwicklungsunterbrechung?
vutuv gibt es nun schon fast ein Jahrzehnt, doch es gibt eine jahrelange Lücke in seiner Entwicklung – was bei einem aktiven System ungewöhnlich ist. Insgeheim hoffte ich, dass es niemandem aufgefallen wäre. 😉 Natürlich ist das aber nicht der Fall, und ich würde die gleiche Frage stellen. Daher hier die Erklärung:
Krebs und Scheidung haben mich glücklicherweise beide nicht umgebracht, aber doch für einige Jahre aus der Bahn geworfen. Ein Projekt wie vutuv erfordert beträchtliche Zeit und Enthusiasmus, die ich einfach nicht aufbringen konnte.
Warum die Pause ein Glück war …
Anfangs investierte ich einen niedrigen sechsstelligen Betrag in die Entwicklung der ersten vutuv-Versionen. 😱 Wir arbeiteten zeitweise mit fünf Entwicklern parallel. Rückblickend muss ich feststellen, dass mir das Geld irgendwann ausgegangen wäre. Meine Zwangspause kam dieser Erkenntnis lediglich zuvor.
Im Jahr 2025 überlegte ich, ob ich mit Agentic Coding die fehlenden vutuv-Funktionen für „kleines Geld“ entwickeln könnte. Kurz gesagt: Ja, das war möglich und hat alles wieder in Gang gesetzt. Alles besser und alles auf dem aktuellen Stand der Technik. Und endlich der Anschluss an das Fediverse!
Wie es weitergeht …
Die berühmte Roadmap … tja … das Grundsystem steht. Ich werde noch zig Sachen verbessern, aber die ganze großen Steine sind alle aus dem Weg geräumt. Die Zukunft hängt jetzt vom Wachstum ab. Heute haben wir fast 6.000 aktive Accounts. Das ist nicht wirklich schlecht, aber natürlich noch viel zu wenig. Da fehlen noch Nullen. Mit diesen Nullen kann man irgendwann Werbung verkaufen und damit dann auch alles finanziell am Leben halten. Aktuell ist es quasi ein teures Hobby. Warum Werbung? Ich bin kein Freund von bezahlten “Premium”-Accounts. Auf vutuv soll jeder die gleichen Möglichkeiten haben.
Die Standardidee wären wohl kostenpflichtige Präsentationsseiten für Unternehmer und Gebühren, die Recruiter für die “Lizenz zum Jagen” bezahlen müssten. Aber dann wären wir wieder da, wo Xing und LinkedIn schon lange sind.
Das kommt ein bisschen drauf an: Mehrere Mastodoninstanzen sind selten, ein Mastodonaccount und ein Pixelfedaccount sind allerdings schon ein gängiger Anwendungsfall meiner Erfahrung nach.
Jou, hab ich auch so. Der Account ist ja per Server, also hab ich einen auf mastodon.social (der ursprüngliche und ältesteste Mastodon-Server, soweit ich weiß) und einen auf pixelfed.de. Man kann natürlich trotzdem von einer Plattform auf die andere cross-posten, hab ich allerdings noch nie probiert.
Seltsamerweise geht das in Mastodon, Pixelfed und Bizzfed auch. Ist das vielleicht ein “Feature” von ActivityPub?
Ich finde es trotzdem unlogisch, sich selbst nach oben loben zu können, bin also voll für Deinen Fix.