Hey Fediverse, ich bräuchte mal euren Rat.
Ich hatte diesen August einen schwereren Unfall und war seitdem im Krankenhaus und auf Reha.
Meine kleine Tochter (4) hat seitdem echt ziemliche Angst davor, dass sie oder jemand aus der Familie sterben könnte. Das kommt immer mal wieder hoch und uns Eltern fehlen dann oft d richtigen Worte.
Gibt es aus eurer Erfahrung heraus gute Geschichten/Bücher um sich dem Thema anzunähern?
#fedihelp_de #fedihelp
#eltern #kinder
Um Reichweite wäre ich sehr dankbar
Kinder
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Auf zum ersten DI.DAY in Esslingen!
Am 31. Oktober 2026 dreht sich im Bürgerhaus RSKN alles um digitale Unabhängigkeit – zum Schauen, Informieren und Ausprobieren.
Themen: #Linux #FOSS #3DDruck #SocialMedia #Kinder und digitale Medien #Meshcore #Freifunk
Programm: ba-rskn.de/di-day
Eintritt frei!
📅 31. Oktober 2026
⏰ 10:00–16:00 Uhr
📍 Bürgerhaus RSKN, #Esslingen
Mit dabei u. a.:
@linux_cafe_esslingen@mastodon.social @esslingen_nuertingen@social.computertruhe.de @essembly@mastodon.social @freifunk-esslingen.de
Wie subversiv ist Kinderfernsehen noch?
Kinderfernsehen stellt oft Fragen, die auch Kinder selbst stellen würden - und provoziert damit immer mal wieder auch prominente Erwachsene. Doch trotz Kritik gibt es subversive Kinderserien bis heute. Von Alexander Bühler.
Jedes vierte Mädchen erlebt Cybergrooming
Einen Schwerpunkt legt der Bericht auf den digitalen Raum und Künstliche Intelligenz (KI). Die digitale Welt verändere Möglichkeiten des Zugangs für Täter. Interaktionsorte im Netz seien zu “zentralen Tatorten sexualisierter Gewalt” geworden. Verwiesen wird auf Gefahren durch KI, etwa dass unverfängliche Profilfotos mit KI zu Nacktbildern umgewandelt werden können, was sexuelle Erpressung (“Sextorsion”) erleichtere.
#kinder 1/2
🚪 Der Call for Doors ist eröffnet!
#Chaos-Teams, die #Kindern und #Jugendlichen ihre Arbeit auf dem #40c3 zeigen wollen, werden aufgerufen, ihre offenen Türen zu vermelden 📢 .
Beim Fairydust-Türöffner-Tag #FDTOET führen wir Junghacker*innen hinter die Kulissen des Chaos und motivieren sie, irgendwann selber eine aktive Rolle einzunehmen.
📅 Der CfD ist bis zum 16. November geöffnet. Meldet eure Teams, wenn ihr junge Menschen zu Besuch haben wollt:
“Du sollst nicht töten. 1933-1945”
Heute wurde in #Karlsruhe der Opfer der #Morde der #Nazis an #Patient*innen der #Psychiatrie gedacht. Die “Kleine Kapelle” war komplett überfüllt - denn das Thema ist so aktuell wie nie seit 1945. Vor allem die #noAfD setzt gezielt die ersten Schritte auf einem Weg, der damals zu diesen Morden führte.
Schritt 1: verbale #Ausgrenzung. Dazu dienen Abwertungen wie “nutzlos”, “Ballast”, “Schmarotzer” und bei der AfD noch vieles mehr, was v.a. an #Migration und #Rassismus anknüpft. Das Ziel: Entmenschlichung; es soll ein starkes Gefühl erzeugt werden, “die” sind “anders”, weniger “wert” und müssen “weg”.
Schritt 2: reale Ausgrenzung.
Die AfD fordert das Ende der #Integration der #Kinder von #Geflüchteten , will Sonderklassen einrichten. Sie verlangt ein Ende der #Inklusion , Menschen mit #Behinderung sollen an eigenen Schulen unterrichtet werden. Das Ziel: Menschen, die die AfD nicht als gleichwertig anerkennt, sollen aus dem Alltag und unserer Wahrnehmung verschwinden.
Schritt 3: bei den Nazis kamen dann schon bald Lager und Massenmord. Im AfD-Programm findet man dieses Ziel natürlich nicht. Doch träumen viele #Rechtsextremisten längst wieder unter Klarnamen auf Social Media davon und solche Postings werden in einschlägigen Foren weder gelöscht, noch erfolgt eine Distanzierung.
Um diesen Weg möglichst ungestört gehen zu können, soll die #Erinnerung an das historische Vorbild möglichst ausgelöscht werden. Deshalb der Kampf gegen das #Gedenken wie z.B. in #Heidenau , wo #Stolpersteine verboten wurden - von der AfD mit Stimmen der #CDU . Die CDU treibt auch Kürzungen für Integrationsleistungen auf Bundesebene voran.
Um dieser Entwicklung entgegenzutreten, müssen wir das Gedenken pflegen, die Erinnerung an die ermordeten Menschen mit ihrer Biografie lebendig halten - und Menschen, die von #Diskriminierung und Ausgrenzung betroffen sind, aktiv integrieren.
Unter dem Motto stand die Veranstaltung heute: sie gehören zu uns!
(weiterführende Links in den Kommentaren)
Reform der Kinder- und Jugendhilfe: Diskussion über Schulassistenzen
Bekommen Kinder mit Behinderung weiter die nötige Hilfe, um am Schulunterricht teilnehmen zu können? Das ist eine der Kernfragen der Reform der Kinder- und Jugendhilfe, mit der sich der Bundestag nun beschäftigt. Von Chris Berdrow.
🛌 Wissen fürs Kopfkissen: 📖
Retröt: #Desinformation und #Mythen gefährden unsere Demokratie und verblöden unsere #Kinder.
Stärke Deine #Medienkompetenz und lerne zu erkennen, wann man Dich für dumm verkauft. 🔍
Wie erkennt man #FakeNews? Mit welchen Schritten versucht man #Betrügern, #Lobbyisten, #Leugnern und #Polemikern auf die Schliche zu kommen?
Schütze Dich und andere vor #Manipulation und #Falschinformationen!💡
Elterngruppen aus Schule, Kita und Vereinen auf Signal bekommen, so geht‘s:
- Flyer vorbereiten und vor dem nächsten Elternabend ausdrucken
- Sich zwei drei Verbündete suchen
- Idee vorstellen und Flyer verteilen
Viel Glück 🍀
Es gab diese Woche ja einige Unruhe im Fediverse rund um das Thema „KIDS Act der EU und was das für kleine Instanzen bedeutet”. Ich habe dazu eine Analyse geschrieben. heise.de/hintergrund/…
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Already counted in the numbers above.
Eine heikles Eltern-Thema, aber wichtig für die Zusammenhänge. Eine Zeit für Auseinandersetzungen.
““So you had money to send me to one of the best schools, and you chose not to?” she said, hurling her words. “Because other kids are disadvantaged, you didn’t want to put me in a great school?”
Najya was asking what I’d accomplished by not choosing the “best” school for her. And the honest answer is, I don’t know. When it comes to the choices my husband and I have made about public education, these days I feel that I failed both my values and my child.”
Diese Passage trifft einen Konflikt, der mich gerade selbst beschäftigt. Ich denke darüber nach, Sachsen-Anhalt aufgrund der Landtagswahl zu verlassen, weil ich meinen Kindern möglichst gute Bedingungen für ihr Aufwachsen und ihren Bildungsweg ermöglichen möchte. Gleichzeitig liegt mir dieses Bundesland am Herzen. Ich möchte mich hier einbringen und dazu beitragen, dass sich etwas verändert.
Aber wie viel von dieser Hoffnung darf ich meinen Kindern zumuten? Sie haben sich weder unseren Wohnort noch meine gesellschaftlichen Überzeugungen ausgesucht. Ich kann von ihnen nicht selbstverständlich erwarten, die möglichen Nachteile einer Entscheidung mitzutragen, die ich aus diesen Überzeugungen heraus treffe.
Wegzuziehen würde sich für mich auch wie ein Rückzug anfühlen. Zu bleiben müsste ich aber ebenso verantworten können. Ich weiß noch nicht, wie ich diesen Widerspruch auflöse. Die Frage, ob ich eines Tages erklären müsste, warum ich trotz anderer Möglichkeiten geblieben bin, lässt mich jedenfalls nicht los.
Und wenn wir bleiben, stellt sich gleich die nächste Frage: öffentliche Schule oder Privatschule? Die öffentliche Schule entspricht meinem Verständnis von Bildung und gesellschaftlicher Verantwortung. Die private scheint mir unter den konkreten Bedingungen womöglich das bessere Umfeld für meine Kinder zu bieten.
Es überrascht mich immer wieder, wie sehr die Verantwortung für die eigenen Kinder Überzeugungen ins Wanken bringen kann, die zuvor selbstverständlich schienen. Meine Prinzipien sind mir weiterhin wichtig. Aber ich frage mich, welchen Preis ich bereit wäre, meine Kinder dafür zahlen zu lassen.
öffentliche Schule oder Privatschule? Die öffentliche Schule entspricht meinem Verständnis von Bildung und gesellschaftlicher Verantwortung. Die private scheint mir unter den konkreten Bedingungen womöglich das bessere Umfeld für meine Kinder zu bieten.
Ich habe zwei Kinder (16 und bald 18). Beide gehen in die Oberstufe. Ich bin allein erziehend. Wie es der Zufall will, können sie zu Fuß zu fünf verschiedenen Gymnasien gehen. Auf einem gibt es sogar einen Hochbegabtenzweig (davon gibt es in unserem Bundesland nur fünf). Alle Möglichkeiten standen offen. Beide konnten zu allen Schulen und allen Schulformen.
In den letzten 12 Jahren habe ich erlebt, dass es gute und schlechte Lehrer gibt. Es gibt gute und schlechte Klassen. Es gibt Lehrer die monatelang krank sind. Zeugnisnoten die per Handstreich “korrigiert” werden. Man braucht in erster Linie wahnsinnig viel Glück. Selbst im Hochbegabtenzweig läuft nicht alles immer toll.
Meine Tochter hat einmal das Gymnasium gewechselt. Beide waren initial auf dem gleichen Gymnasium. Mein Sohn ist dort weiterhin glücklich.
Wenn ich mir die wirklichen Probleme in der Schulzeit anschaue, dann haben die allerdings alle nur mit der Scheidung der Eltern zu tun. Das hatte und hat weiterhin dramatische Konsequenzen. Und natürlich macht sich das in der Schule und in den Noten bemerkbar.
Lange Rede kurzer Sinn: Bleibe oder gehe. Hauptsache Eure Familie fühlt sich wohl. Hauptsache Deine Ehe funktioniert. Die Schule ist gar nicht so wichtig wie man sich das immer vorstellt.
RE: dresden.network/@DresdnerForschungswerk…
🚨 Datenspuren! Dieses Wochenende! In Dresden! 🚨
Meinen Elternabend zum Thema Mediensucht könnt ihr
🗓️ am Samstag
🕖 um 17 Uhr
📍 im Dance Studio (Zentralwerk)
kostenlos und ohne Anmeldung besuchen - ich freue mich!
Angesichts der neuen Diskussion im EU-Parlament über Social-Media-Zugang für Kinder veröffentlichen wir dieses Interview erneut. (+)
#SocialMedia #Tiktok #Kinder #Jugendschutz
Angesichts der neuen Diskussion im EU-Parlament über Social Media für Kinder veröffentlichen wir dieses Interview erneut. (+)
#SocialMedia #Tiktok #Kinder #Jugendschutz
Die #Kommunalwahl in #Niedersachsen steht unmittelbar bevor. Vor Ort wird entschieden und umgesetzt, wie Menschen in Notlagen geholfen werden kann.
Unser aktuelles #schlaglicht zeigt konkrete Handlungsfelder für soziale Kommunalpolitik auf 👉 niedersachsen-bremen-sachsenanhalt.dgb.…
PS: Auf jeden Fall ein Kreuz ohne Haken setzen.
Institut für Bevölkerungsforschung: Was Menschen vom Kinderkriegen abhält
Viele Menschen in Deutschland würden gern mehr Kinder kriegen als sie tatsächlich bekommen. Das zeigen neue Daten des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung. Die Gründe sind vielfältig. Von Joachim Budde.
Kein Handys mehr an Frankreichs Schulen - auch nicht in der Oberstufe
Willkommen zurück - heißt es heute an französischen Schulen. Mit einer Neuerung: Nun gilt für alle Jahrgänge ein Handyverbot, auch für die Oberstufe. Aber wie setzt man das um, wenn die Schulkommunikation digitalisiert wurde? Von Julia Borutta.
Kinderärzte: Neue U-Untersuchung für Neun- bis Zehnjährige kommt
Bei der Geburt eines Kindes erhalten Eltern ein gelbes Heft, das alle Vorsorgeuntersuchungen auflistet. Jetzt kommt noch die U10 hinzu, ein Check-up für Neun- bis Zehnjährige, der eine Lücke schließen soll. Von A. Braun und P. Kiss.
Juhu 🎉 Mein Elternabend wurde bei den @datenspuren@c3d2.social angenommen!
Thema diesmal: Mediensucht
Ausufernde Mediennutzung kann sich, sowohl bei Kindern als auch Erwachsenen, zu pathologischem/suchtartigem Nutzungsverhalten entwickeln. Gerade soziale Medien, bei denen man nichts verpassen will, bergen hier Risiken, ebenso aber auch Computerspiele, die durch Aufbau und Gestaltung eine große Sogwirkung auf die Spieler entfalten können.
Erfahrt in diesem Elternabend (gerne auch als Großeltern, Erzieher, Lehrerinnen etc.), wann man überhaupt von einer Sucht spricht, wo mögliche Ursachen dafür liegen können und wie man als pädagogisches Personal oder Erziehungsberechtigte präventiv dagegen vorgehen kann. Erhaltet praktische Tipps für kindgerechte Apps und Spiele sowie Empfehlungen zur Vermeidung von Sucht im Medienalltag.