Eine heikles Eltern-Thema, aber wichtig für die Zusammenhänge. Eine Zeit für Auseinandersetzungen.
Kinder
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““So you had money to send me to one of the best schools, and you chose not to?” she said, hurling her words. “Because other kids are disadvantaged, you didn’t want to put me in a great school?”
Najya was asking what I’d accomplished by not choosing the “best” school for her. And the honest answer is, I don’t know. When it comes to the choices my husband and I have made about public education, these days I feel that I failed both my values and my child.”
Diese Passage trifft einen Konflikt, der mich gerade selbst beschäftigt. Ich denke darüber nach, Sachsen-Anhalt aufgrund der Landtagswahl zu verlassen, weil ich meinen Kindern möglichst gute Bedingungen für ihr Aufwachsen und ihren Bildungsweg ermöglichen möchte. Gleichzeitig liegt mir dieses Bundesland am Herzen. Ich möchte mich hier einbringen und dazu beitragen, dass sich etwas verändert.
Aber wie viel von dieser Hoffnung darf ich meinen Kindern zumuten? Sie haben sich weder unseren Wohnort noch meine gesellschaftlichen Überzeugungen ausgesucht. Ich kann von ihnen nicht selbstverständlich erwarten, die möglichen Nachteile einer Entscheidung mitzutragen, die ich aus diesen Überzeugungen heraus treffe.
Wegzuziehen würde sich für mich auch wie ein Rückzug anfühlen. Zu bleiben müsste ich aber ebenso verantworten können. Ich weiß noch nicht, wie ich diesen Widerspruch auflöse. Die Frage, ob ich eines Tages erklären müsste, warum ich trotz anderer Möglichkeiten geblieben bin, lässt mich jedenfalls nicht los.
Und wenn wir bleiben, stellt sich gleich die nächste Frage: öffentliche Schule oder Privatschule? Die öffentliche Schule entspricht meinem Verständnis von Bildung und gesellschaftlicher Verantwortung. Die private scheint mir unter den konkreten Bedingungen womöglich das bessere Umfeld für meine Kinder zu bieten.
Es überrascht mich immer wieder, wie sehr die Verantwortung für die eigenen Kinder Überzeugungen ins Wanken bringen kann, die zuvor selbstverständlich schienen. Meine Prinzipien sind mir weiterhin wichtig. Aber ich frage mich, welchen Preis ich bereit wäre, meine Kinder dafür zahlen zu lassen.
öffentliche Schule oder Privatschule? Die öffentliche Schule entspricht meinem Verständnis von Bildung und gesellschaftlicher Verantwortung. Die private scheint mir unter den konkreten Bedingungen womöglich das bessere Umfeld für meine Kinder zu bieten.
Ich habe zwei Kinder (16 und bald 18). Beide gehen in die Oberstufe. Ich bin allein erziehend. Wie es der Zufall will, können sie zu Fuß zu fünf verschiedenen Gymnasien gehen. Auf einem gibt es sogar einen Hochbegabtenzweig (davon gibt es in unserem Bundesland nur fünf). Alle Möglichkeiten standen offen. Beide konnten zu allen Schulen und allen Schulformen.
In den letzten 12 Jahren habe ich erlebt, dass es gute und schlechte Lehrer gibt. Es gibt gute und schlechte Klassen. Es gibt Lehrer die monatelang krank sind. Zeugnisnoten die per Handstreich “korrigiert” werden. Man braucht in erster Linie wahnsinnig viel Glück. Selbst im Hochbegabtenzweig läuft nicht alles immer toll.
Meine Tochter hat einmal das Gymnasium gewechselt. Beide waren initial auf dem gleichen Gymnasium. Mein Sohn ist dort weiterhin glücklich.
Wenn ich mir die wirklichen Probleme in der Schulzeit anschaue, dann haben die allerdings alle nur mit der Scheidung der Eltern zu tun. Das hatte und hat weiterhin dramatische Konsequenzen. Und natürlich macht sich das in der Schule und in den Noten bemerkbar.
Lange Rede kurzer Sinn: Bleibe oder gehe. Hauptsache Eure Familie fühlt sich wohl. Hauptsache Deine Ehe funktioniert. Die Schule ist gar nicht so wichtig wie man sich das immer vorstellt.
RE: dresden.network/@DresdnerForschungswerk…
🚨 Datenspuren! Dieses Wochenende! In Dresden! 🚨
Meinen Elternabend zum Thema Mediensucht könnt ihr
🗓️ am Samstag
🕖 um 17 Uhr
📍 im Dance Studio (Zentralwerk)
kostenlos und ohne Anmeldung besuchen - ich freue mich!
Angesichts der neuen Diskussion im EU-Parlament über Social-Media-Zugang für Kinder veröffentlichen wir dieses Interview erneut. (+)
#SocialMedia #Tiktok #Kinder #Jugendschutz
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Die #Kommunalwahl in #Niedersachsen steht unmittelbar bevor. Vor Ort wird entschieden und umgesetzt, wie Menschen in Notlagen geholfen werden kann.
Unser aktuelles #schlaglicht zeigt konkrete Handlungsfelder für soziale Kommunalpolitik auf 👉 niedersachsen-bremen-sachsenanhalt.dgb.…
PS: Auf jeden Fall ein Kreuz ohne Haken setzen.
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Juhu 🎉 Mein Elternabend wurde bei den @datenspuren@c3d2.social angenommen!
Thema diesmal: Mediensucht
Ausufernde Mediennutzung kann sich, sowohl bei Kindern als auch Erwachsenen, zu pathologischem/suchtartigem Nutzungsverhalten entwickeln. Gerade soziale Medien, bei denen man nichts verpassen will, bergen hier Risiken, ebenso aber auch Computerspiele, die durch Aufbau und Gestaltung eine große Sogwirkung auf die Spieler entfalten können.
Erfahrt in diesem Elternabend (gerne auch als Großeltern, Erzieher, Lehrerinnen etc.), wann man überhaupt von einer Sucht spricht, wo mögliche Ursachen dafür liegen können und wie man als pädagogisches Personal oder Erziehungsberechtigte präventiv dagegen vorgehen kann. Erhaltet praktische Tipps für kindgerechte Apps und Spiele sowie Empfehlungen zur Vermeidung von Sucht im Medienalltag.
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