ClaudeCode

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Wie ich aktuell mit mehreren Coding-Agenten arbeite

Inzwischen merke ich immer deutlicher: Es gibt nicht den einen perfekten Agenten – und vermutlich auch nicht die eine perfekte Entwicklungsumgebung – für alles.

Ich arbeite aktuell vor allem mit Claude und Codex und merke dabei, dass beide unterschiedliche Stärken haben.

Claude gefällt mir häufig bei Planung, Struktur und einer ersten Umsetzung innerhalb vorhandener Projektregeln. Codex empfinde ich oft als pragmatischer und direkter und setze ihn deshalb gerne als zweiten Blick oder für Reviews ein.

Dabei ist das aber längst kein fester Workflow mehr.

Je nach Aufgabe wechsle ich zwischen den Werkzeugen und lasse auch bewusst einen Agenten auf die Arbeit des anderen schauen.

Der eigentliche Schlüssel ist gemeinsamer Kontext

Damit das funktioniert, muss das Repository selbst gut vorbereitet sein.

Guidelines, Skills, Projektregeln, Tests und eine verständliche Entwicklungsumgebung werden für mich immer wichtiger.

Denn wenn jeder Agent erst wieder neu erraten muss, wie ein Projekt aufgebaut ist und welche Regeln gelten, verliert man einen großen Teil des Produktivitätsgewinns.

Mein Ziel ist deshalb weniger, den „besten“ Agenten zu finden.

Ich möchte ein Projekt so vorbereiten, dass unterschiedliche Agenten sinnvoll daran arbeiten können und austauschbar bleiben.

Agentische Entwicklung findet für mich nicht nur in Agent-First-IDEs statt

Ich nutze VS Code mit Devcontainern ebenfalls intensiv für agentische Entwicklung.

Der Unterschied ist für mich eher: Dort kann ich den Agenten wesentlich besser auf die Finger schauen.

Ich sehe Dateien, Diffs und die Struktur des Projekts direkt vor mir, kann Änderungen gezielt nachvollziehen und habe stärker das Gefühl, jederzeit eingreifen zu können.

Agent-First-Umgebungen wie Claude Code oder Codex sind dagegen besonders angenehm, wenn ich eine Aufgabe stärker delegieren und den Agenten relativ selbstständig daran arbeiten lassen möchte.

Für mich läuft es deshalb nicht auf VS Code oder Agent hinaus.

Und auch nicht auf Claude oder Codex.

Sondern auf eine Kombination daraus – abhängig davon, was ich gerade erreichen möchte und wie eng ich die Umsetzung begleiten will.

Vielleicht ist genau das die neue Fähigkeit:

Nicht nur Code zu schreiben, sondern für jede Aufgabe den richtigen Agenten, den richtigen Kontext und die passende Arbeitsumgebung zusammenzubringen.

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Ein großes Feature kann ich heute nicht angehen. 😂

"You've used 99% of your weekly limit" Claude Code Meldung.

Interesting article about the beginning of Claude Code: anthropic.com/features/…

Testing this self-improvement rule for my Claude Code setup:

  • Treat every mistake as a trigger to improve the rules, so they self-improve over time. Whenever you get something wrong (caught by me, by a failing test, by CI, by a linter or formatter, or noticed yourself), don’t just fix the one instance. Ask what rule, had it existed, would have prevented it, then add or sharpen that rule so the same or a very similar mistake can’t recur. Put it at the right scope: project-specific lessons go in that project’s CLAUDE.md or .claude/rules/, general lessons go here in my global CLAUDE.md, and durable per-project facts can also go to memory. Write each new rule as a concrete instruction that says what to do and why, not a vague reminder, and fold it into an existing bullet when one already covers the area instead of duplicating. Keep the signal high: only codify mistakes that are generalizable and likely to recur, and skip one-off slips or things already covered elsewhere. In the same turn that you fix the mistake, tell me which rule you added or changed and why.