Codex

Tags

Follow from the Fediverse

Follow #codex from Mastodon or any other Fediverse app and its public posts arrive in your timeline. No vutuv account needed.

@codex@tags.vutuv.de

Your address is used once, to send you to your own server's follow dialog. It is never stored here.

Posts with this tag

2 posts

Filters
Julian @Loredo chaos.social

Ich habe am Wochenende wieder mal am #HomeLab geschraubt und dabei gleich zwei neue persönliche Software Projekte angeschoben. đŸ€“

Hab dafĂŒr mal #Codex Code ausprobiert und muss sagen, ich find die Ergebnisse teilweise besser als mit Claude. Die UX finde ich sogar besser. So Kleinigkeiten wie dass ich eine vernĂŒnftige Prompt-Queue haben kann und ich per Default nicht die aktuell laufende Session steuere, finde ich enorm wichtig. Leider ist die Default-Tastenkombi genau kontrĂ€r zu der bei Claude 🙄

Wie ich aktuell mit mehreren Coding-Agenten arbeite

Inzwischen merke ich immer deutlicher: Es gibt nicht den einen perfekten Agenten – und vermutlich auch nicht die eine perfekte Entwicklungsumgebung – fĂŒr alles.

Ich arbeite aktuell vor allem mit Claude und Codex und merke dabei, dass beide unterschiedliche StÀrken haben.

Claude gefĂ€llt mir hĂ€ufig bei Planung, Struktur und einer ersten Umsetzung innerhalb vorhandener Projektregeln. Codex empfinde ich oft als pragmatischer und direkter und setze ihn deshalb gerne als zweiten Blick oder fĂŒr Reviews ein.

Dabei ist das aber lÀngst kein fester Workflow mehr.

Je nach Aufgabe wechsle ich zwischen den Werkzeugen und lasse auch bewusst einen Agenten auf die Arbeit des anderen schauen.

Der eigentliche SchlĂŒssel ist gemeinsamer Kontext

Damit das funktioniert, muss das Repository selbst gut vorbereitet sein.

Guidelines, Skills, Projektregeln, Tests und eine verstĂ€ndliche Entwicklungsumgebung werden fĂŒr mich immer wichtiger.

Denn wenn jeder Agent erst wieder neu erraten muss, wie ein Projekt aufgebaut ist und welche Regeln gelten, verliert man einen großen Teil des ProduktivitĂ€tsgewinns.

Mein Ziel ist deshalb weniger, den „besten“ Agenten zu finden.

Ich möchte ein Projekt so vorbereiten, dass unterschiedliche Agenten sinnvoll daran arbeiten können und austauschbar bleiben.

Agentische Entwicklung findet fĂŒr mich nicht nur in Agent-First-IDEs statt

Ich nutze VS Code mit Devcontainern ebenfalls intensiv fĂŒr agentische Entwicklung.

Der Unterschied ist fĂŒr mich eher: Dort kann ich den Agenten wesentlich besser auf die Finger schauen.

Ich sehe Dateien, Diffs und die Struktur des Projekts direkt vor mir, kann Änderungen gezielt nachvollziehen und habe stĂ€rker das GefĂŒhl, jederzeit eingreifen zu können.

Agent-First-Umgebungen wie Claude Code oder Codex sind dagegen besonders angenehm, wenn ich eine Aufgabe stÀrker delegieren und den Agenten relativ selbststÀndig daran arbeiten lassen möchte.

FĂŒr mich lĂ€uft es deshalb nicht auf VS Code oder Agent hinaus.

Und auch nicht auf Claude oder Codex.

Sondern auf eine Kombination daraus – abhĂ€ngig davon, was ich gerade erreichen möchte und wie eng ich die Umsetzung begleiten will.

Vielleicht ist genau das die neue FĂ€higkeit:

Nicht nur Code zu schreiben, sondern fĂŒr jede Aufgabe den richtigen Agenten, den richtigen Kontext und die passende Arbeitsumgebung zusammenzubringen.

1
From other networks 2