Meine Traumbrille. Kein Bildschirm, kein Display, kein Schnickschnack. Brauch ich eh nicht.
Nur eine Kamera, die dahin guckt, wo mein Kopf hinguckt. Und ein kleiner Lautsprecher mit Knochenschalltechnologie am Ohr.
Ich frag: „Was ist vor mir?” – „Eine Treppe, drei Stufen runter, Geländer rechts.”
„Welcher Bus kommt?” – „Linie 5.”
„Wer winkt da?” – „Deine Nachbarin.”
Sie liest mir die Speisekarte vor, warnt mich vor dem E-Roller auf dem Gehweg und sagt mir, ob das Klo für Herren ist.
Offline. Ohne Abo. Ohne dass ein Konzern mitguckt.
Und mit Hilfsmittelnummer.
Liebe Entwickler: Bitte. Ich wart hier.