heise+ | Oligarchen-Linux: Der rasante und problematische Aufstieg von Omarchy
Techkonzerne und CEOs spenden enorme Summen an die nischenorientierte Linux-Distribution Omarchy. Deren extrem rechten Gründer verschafft das viel Einfluss.
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Ich wurde in den letzten Wochen immer wieder darauf angesprochen, wie vutuv finanziert werden soll. Deshalb habe ich jetzt das Anzeigen-Feature vorgezogen. Ich erwarte nicht, dass morgen ein Großkunde eine Anzeige schaltet, aber damit ist auch im User-Interface klar, wohin die Reise geht.
Wie immer: Das ist alles nicht in Stein gemeißelt. Gebt mir Feedback, wenn es stört oder wenn ihr eine bessere Idee habt. Für mich gefühlt ist das so unproblematisch. Die Anzeige wird auch nur 2 Minuten am Stück angezeigt und dann erst mal eine Stunde nicht. Und wer sie wegklickt (rechts oben), der bekommt an dem Tag gar nichts mehr angezeigt.
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Als ehemaliger Kirchenvorstand und engagierter Mensch in der ev. Kirche zweifle ich, ob das passt. Kirchen brauchen Storage, ein ToDo-Board, vl. Ein Wiki, ein Terminplanungstool. Für die meisten Gemeinden reicht da NextCloud, die EKHN bietet das sogar zentral an. Ich weiß nicht, ob ich solche Funktionen gerne in Vutuv hätte.
Die meisten Kirchenvorstände nutzen Signal für die „schnelle, interne Kommunikation“. Für Extern: Webbaukasten, notfalls Wordpress oder ghost.
Ich habe einige Kirchengemeinden auch aus der Nebentätigkeit (aber meist ehrenamtlich ) beraten. Den meisten Gemeinden fehlt mir diesem Setup nichts. Und kaum jemand hat das Know-how zum selbst hosten.
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Techkonzerne und CEOs spenden enorme Summen an die nischenorientierte Linux-Distribution Omarchy. Deren extrem rechten Gründer verschafft das viel Einfluss.
Eine Maßnahme wäre z.B. das Vorfälle bei Anthropic nicht von Anthropic selbst untersucht werden.
Wenn ein Arzt versehentlich das falsche Knie operiert, schreibt ja auch nicht der gleiche Arzt das Gutachten.
Ein anderes Thema ist die minimale Governance der Modelle während des Trainings. die meisten publik gewordenen „Ausbrüche“ von Agenten waren Agenten, die sich noch in der Verprobung / im Training befanden.
Eine „Sandbox“ mit Internetzugang ohne Regeln ist keine Sandbox. Das ist grobe Fahrlässigkeit.
Hier könnte man Mindestanforderungen definieren. Aber das ist eben schwierig, denn beim Rennen um das beste Modell sind Regeln eben eine Bremse.
Colossus: The Forbin Project (1970)
#artificialintelligence #openai #anthropic
m.youtube.com/watch?v=rWkmi2G7na4&ra=m
Ich vermute bei Vutuv hast Du das Schild bei Dir auf dem Tisch stehen?
Ja, weil es mir wichtig ist.
Aber ab einer gewissen Organisationsgröße ist es für die einzelne Person irrelevant, weil man oft nicht wirklich etwas bewegen kann. Das stumpft ab. Dann kommt es zu der “not my job” Mentalität. Bei vielen Organisationen ist das ganz fest in der DNA eingebrannt. Was könnten so manche Firma und Behörde produktiv sein, wenn es allen Mitarbeitern wirklich wichtig wäre.
Oft ruht man sich eben darauf aus, dass der Kunde ja in Review über die Qualität entscheidet. Mir persönlich ist das zu kurz gesprungen. Kein Kunde will im Review Mist präsentiert bekommen. Qualität fängt schon beim Anforderungsmanagement an und muss sich durch den kompletten Entwicklungszyklus ziehen.
Wer entscheidet bei euch, wann Qualität gut genug ist?
Ein grünes Testergebnis allein beantwortet diese Frage für mich nicht.
Als Testmanager versuche ich bei wichtigen Entscheidungen deshalb, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen.
Ich schaue auf Risiken, offene Issues und Testergebnisse. Darüber hinaus frage ich auch die Menschen im Team nach ihrer Einschätzung.
Und manchmal ganz bewusst nach ihrem Bauchgefühl.
Gerade diese unterschiedlichen Perspektiven helfen mir, ein möglichst vollständiges Bild zu bekommen.
Wenn jemand trotz guter Testergebnisse Bauchschmerzen mit einem Release hat, interessiert mich, was dahintersteckt.
So kommen Fakten, Erfahrungen und Einschätzungen aus dem Team zusammen.
Auf dieser Grundlage lässt sich gemeinsam eine fundierte Entscheidung treffen.
Für alle Container-Freunde, die mit macOS arbeiten: @witt_s und ich haben einen Heise-Artikel zu Apples Container-Engine geschrieben. Leider hinter der Paywall (das kann ich als Autor nicht beeinflussen).
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Am 23.09. bin ich übrigens bei der German Testing Night in Frankfurt und erzähle etwas über AI und Governance….
Ich bin gespannt auf den Austausch und die anderen Vorträge.
Hui,
aus meinem Blogpost zu AgenticAI und Governance wurde eine Anfrage als Speaker.
Demnächst mehr. :-)
Eine Million Tokens verbraucht – und stolz darauf.
Mehr KI-Nutzung als Ziel ist genauso sinnvoll, wie einem LKW-Fahrer zu sagen: „Verbrauche für die Strecke mindestens 300 Liter Sprit.”