VW will Management um ein Viertel verkleinern
VW-Boss Blume stellt sich in Emden den Fragen der Belegschaft. Dabei kündigt er an, auch im Management genau hinzusehen.
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Content ohne korrekte Daten ist reine Geldverschwendung.
Vor ein paar Tagen habe ich auf TechCrunch über Floqer gelesen – ein Startup, das auf der TechCrunch Disrupt 2026 pitcht. Die Gründer haben ursprünglich eine Chrome-Erweiterung gebaut. Dann bemerkten sie: Unternehmen nutzten sie, um CRM-Daten zu bereinigen. Und in den Gesprächen kam immer wieder dasselbe: „Es ist ein super manuelles Problem, unsere CRM-Daten zu reinigen. Es gibt keine etablierten Prozesse.”
Genau das hat Floqer zum Produkt gemacht. Wie halten die ihre Daten aktuell?
▪️ Mehr als 100 Datenquellen von Drittanbietern zur Kontenanreicherung.
▪️ Ein „Wasserfall”-Ansatz: Datenanbieter nach Datenanbieter abgefragt, bis eine verifizierte E-Mail oder Nummer gefunden ist.
▪️ Kontinuierliche Web-Überwachung: Jobwechsel, Beförderungen, Finanzierungsrunden – alles wird in den Kundendaten wiedergegeben.
▪️ KI-Agenten, die im Hintergrund suchen und listen.
In dem Artikel steht, die Prospektionszeit habe sich um bis zu 70 % verkürzt.
Der Haken: All das frisst KI-Credits. Jede Abfrage, jede Verifikation, jede Aktualisierung kostet Rechenleistung und damit Geld. Floqer ist deshalb nur für ein „begrenztes Publikum” verfügbar – nicht aus Mangel an Interesse, sondern weil die Nachfrage das Team an seine Grenzen bringt.
Der Aufwand ist enorm und kostet viel Geld.
Wir alle investieren in Content-Marketing. Social Media, E-Mail, Newsletter. Wir optimieren A/B-Tests, Copywriting, Versandzeiten. Und dann landet die E-Mail bei einer Person, die seit 14 Monaten nicht mehr im Unternehmen ist?
Die Daten sind wichtiger als der Content. Ohne korrekte Daten kommt der Content nicht an – egal wie gut er ist.
Was also tun?
Ein erster Schritt ist es, die Daten zu strukturieren. Ein Beispiel: Unternehmensverzeichnis.org ist ein Firmenverzeichnis für Deutschland und Österreich. Firmen können dort einen eindeutigen, stabilen Identifikator (EBID) erhalten.
Ein Firmenname allein ist keine zuverlässige Kennung. Schreibweisen variieren, Unternehmen heißen ähnlich, Namensänderungen erzeugen Dubletten. Die EBID löst das:
▪️ Dubletten erkennen beim Import oder Anlegen eines Geschäftspartners.
▪️ CRM-Kundenkonto, ERP-Kreditor und externer Verzeichniseintrag über dieselbe EBID verknüpfen.
▪️ Änderungen an Stammdaten einem Eintrag zuordnen – statt auf unsichere Namensvergleiche zu setzen.
▪️ Vertrieb, Service und Buchhaltung arbeiten mit einem gemeinsamen Identifikator.
Dieser eindeutige Schlüssel im CRM stellt die regelmäßige, korrekte Aktualisierung sicher. Bevor du in teure KI-Automation investierst, die dir Daten anreichert, die du gar nicht zuordnen kannst – starte bei der Struktur.
Was ist deine Erfahrung: Wie aktuell sind eure Kontaktdaten wirklich? Und wer im Team ist eigentlich „zuständig” dafür?
VW will Management um ein Viertel verkleinern
VW-Boss Blume stellt sich in Emden den Fragen der Belegschaft. Dabei kündigt er an, auch im Management genau hinzusehen.
Die kontinuierliche Akquise von neuen Kontakten ist zeitaufwändig.
Deshalb habe ich das etablierte Konzept Demand Generation Engine angesetzt und daraus den Nachfrage‑Generator gebaut.
Ich setze dabei auf einen Software Stack ein, das miteinanderkompatibel ist: Als CRM-System die SmartWe der CAS Software AG aus Karlsruhe, als Online-Termin-Tool Meetergo aus Monheim und als E-Mail-Marketing-Lösung das französische Brevo mit Niederlassung in Berlin.
Der Datenfluss zwischen den System funktioniert vollautomatisch, nur der Content muss manuell erstellt werden. Das System sorgt dafür, dass kontinuierlich neue Kontakte generiert und gepflegt werden. Wie das genau funktioniert habe ich in meinem Blogbeitrag beschrieben.
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