Posts by Stefan Wintermeyer · 355 posts
Ich möchte die Content-Bulimie loswerden. Beiträge sollen nur auf auf das jeweilige Projekt, oder die Zusammenarbeit, oder wie immer das genannt werden soll, bezogen sein. Kein Posten um des Postens willen.
Gib mir bitte mal ein Beispiel. Vielleicht sogar zwei Beispiele. Ein positives und ein negatives.
- Was könnte man mit Projekten realisieren, was man nicht mit Hashtags/Tags realisieren kann? Ich will es besser verstehen.
- Ist eine Gruppe in Deinem Verständnis so etwas wie eine WhatsApp Gruppe?
Kurze Vorstellung
Hallo zusammen!
ich bin hier als Consultant für IT-Security, mit Schwerpunkt auf SIEM (Splunk, Google SecOps) und seit neuestem auch Vulnerability Management. Ich bin dabei eindeutig auf der “kann gut mit Menschen kommunizieren”-Schiene unterwegs - als Programmierer o.ä. tauge ich nicht.
Wie so viele in der IT-Security bin ich auf verworrenen Pfaden hierher gekommen: Mein erstes Studium war Politik und Soziologie. In diese Zeit fiel die Snowden-Affäre, die mich nachhaltig beeinflusst hat und mich zu einem dualen Studium der IT-Sicherheit bewegt hat. Aber auch mein Interesse an vertrauenswürdigeren Alternativen zu Google, Microsoft und Co. hat hier seinen Ursprung.
Ich bin #neuhier und freue mich, dass es nun quelloffene Alternativen zu LinkedIn gibt. Das ist eine der wenigen Plattformen der GAFAM-Konzerne, bei der ich meinen Account noch aktiv nutze, aber auch hier würde ich das gern ändern.
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Hallo Philipp! Schön das Du hier bist.
als Programmierer o.ä. tauge ich nicht
Das stimmt bei mir auch an so vielen Tagen. 😂
I saw it :-)
First thing that came to my mind: I want to end the mix of languages in my feed so I can concentrate on only one language. AFAIK content language is part of the Fediverse protocol already (it definitely is for Mastodon). But no client does offer any kind of filtering so people still end up to have two separate accounts, one to post in their native tongue and one for posting in english :-/
Same as you just did here: You decided to target a different audience by intentionally choosing to post in english. But non-german speakers might not want to follow you because they can’t decide to only see your english posts and ignore the german ones.
Working with automatic translation might be something in addition. But as we are also kind of fighting the anonymity of non-reviewed AI translations, I kind of don’t really want to see that. I might like ad-hoc translation from case to case, but wouldn’t generate static copies of a post as a translation. It also doesn’t work well with the Fediverse out there because there is no such thing as a single post having multiple languages. I know the idea that “once translated for everyone” seems nice, but I got some mixed feelings about it. Maybe a language switcher would help, maybe it is more a question of getting UI and UX right. But I think whats more important first is to do the cart sorting right of the posts in their original language.
I am on it. Might take a couple of days to tackle this. Progress can we followed at github.com/wintermeyer/vutuv/…
Ich kann mir schon gut vorstellen, dass man durch umschaltbare Views, die klar benannt sind, die Bedienung einfach halten kann. Ich würde vermuten, dass die Bedienung ohne diese Views eher die Nutzung stark einschränkt, eben weil man nur noch den Timeline View hat und da schnell erschlagen wird. Was mir beim aktuellen Feed zB nicht gefällt ist, dass ich auch sämtliche Beiträge sehe, wo jemand auf etwas anderes antwortet. Mich interessieren zuerst aber immer die Beiträge, wo die Person, der ich folge, eben die Unterhaltung gestartet hat. Ihre Beteiligung an anderen Diskussionen können auch spannend sein, fressen aber meine Zeit schneller auf und ich habe große Mühe erstmal nur die direkten Erstbeiträge zu finden von den Personen, denen ich folge. Das wäre für mich eher eine Frage der Präsentation des aktuellen Feeds noch ganz ohne großartigen Algoritmus-Voodoo.
Was die Überschrift angeht: Ich denke es ist vor allem eine Frage des Interfaces. Ich (und viele andere) bin es gewohnt, dass ich einen Titel eingeben kann in einem separaten Feld. Dass das Fediverse Protokoll hintenrum keine echten Titel kann, können wir sicherlich so auffangen, dass wir das einfach als `H1` im Markdown direkt am Anfang abspeichern und beim editieren auch wieder herausholen. Und für die Übersicht bin ich tatsächlich auch ein Fan davon, wie es Teams (und sicher auch andere) machen, nämlich dass man mit einem Klick einen erweiterten Editor-Modus aktiviert und da erst die Betreffzeile sichtbar wird, damit man bei schnellen Posts eben nicht gezwungen ist sowas zu sehen oder auszufüllen.
Ich bin mit dem aktuellen Feed auch nicht 100% glücklich. Also mit der Darstellung.
was ich an der Schicht “Projekte” spannend fände wäre, dass es eine dritte Ebene wäre, bei der eben auch organisationsübergreifend Personen mitwirken können. Das bricht Barrieren und Silos auf. Ansonsten ist mir aber nicht ganz klar, was “Projekte” eigentlich sein sollen, allein schon vom Begriff her scheint er mir nicht das zu verkörpern, was man ansonsten im beruflichen Alltag als “Projekt” bezeichnet (z.B. “hat ein Anfang und ein Ende”, etc.). Vielleicht entspricht es eher dem Gedanken einer Gruppe oder Community.
Aber es wäre für mich kein Ersatz für normale Posts von Organisationen oder Individuen. Im Fediverse spielen Tags eine große Rolle und auch, dass man diesen themenspezifisch folgen kann. Das fehlt auf vutuv aktuell noch.
Du kannst Tags in vutuv folgen. Gehe mal auf die Suche. Suche dort ein Tag. Das kannst Du dann subscriben.
@wintermeyer Hier nochmal mein Beitrag zu meiner Vorstellung für ein Berufliches Netzwerk im Fediverse:
hmm… das mit den Projekten ist keine schlechte Idee. Muss mal ewas drüber nachdenken. Faktisch kann man vieles davon heute schon mit Organisationen in vutuv machen. Die sind aber “gut versteckt”. CC @jpawlowski
Wenn wir ein Business-Netzwerk neu denken: Was müsste eigentlich anders sein?
Für mich beginnt es bei etwas sehr Einfachem: Following sollte wieder Following bedeuten.
Wenn ich mich bewusst entscheide, einer Person oder Organisation zu folgen, möchte ich deren Beiträge grundsätzlich auch sehen. Nicht nur dann, wenn ein Algorithmus entscheidet, dass sie gerade genug Engagement erzeugen.
Aber rein chronologisch funktioniert für mich auch nicht wirklich.
Das merke ich schon bei Mastodon: Wenn man vielen Menschen folgt, entstehen schnell hunderte Beiträge. Dazu kommen Boosts und andere Inhalte, die zwar irgendwie dazugehören, aber oft genau die Stimmen verdrängen, denen ich eigentlich bewusst folge.
Ich will deshalb gar keinen Feed ohne Algorithmus.
Ich will einen Algorithmus, der für mich arbeitet statt gegen mich.
Eine Ansicht, in der grundsätzlich alles enthalten bleibt, aber sinnvoll sortiert wird: nach Aktualität, Interaktionen und anderen transparenten Signalen. So, dass ich schnell erkenne, worüber meine Bubble gerade spricht und was ich vielleicht nicht verpassen möchte.
Wichtig ist für mich dabei der Unterschied: Der Algorithmus soll nicht entscheiden, was ich sehen darf. Er soll mir helfen zu entscheiden, was ich zuerst sehen möchte.
Dazu fehlt mir bei vutuv aktuell noch etwas ganz Banales: eine Überschrift oder zumindest ein klar erkennbares Kernthema pro Beitrag. Wenn ich beim Scrollen jeden Post erst anlesen muss, um überhaupt zu verstehen, worum es geht, wird ein größerer Feed schnell unüberschaubar.
Ein gutes Netzwerk sollte also weder maximale Nutzungszeit noch maximale Empörung optimieren. Es sollte mir helfen, relevante Inhalte und Gespräche schnell zu erfassen – und danach auch wieder gehen zu können.
Und für Unternehmen gilt dasselbe: weniger Dauerwerbung und Selbstbeweihräucherung, mehr echte Einblicke, Wissen, Fragen, Kritik und Dialog.
Vielleicht ist genau das die spannendere Aufgabe für vutuv:
Nicht den Algorithmus abschaffen. Sondern ihn wieder zum Werkzeug des Nutzers machen.
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Bezüglich des Algorithmus: Am liebsten wäre mir ja eine Variante, bei der jeder selbst aussuchen kann wie es angezeigt und sortiert wird. Also mit oder ohne weitere Intelligenz. Vielleicht sogar eine Auswahl von verschiedenen Algorithmen. Bin mir aber noch nicht sicher, wie und ob man das überhaupt abgebildet bekommt. Es soll halt auch einfach zu benutzen sein.
Bezüglich der Überschrift: Auch da habe ich noch keine gute Lösung. Habe schon mal mit dem Gedanken gespielt das erste H1 im Post als so was zu benutzen.
Hello Fediverse! 👋
Die Idee eines freien Business-Netzwerks finde ich gerade ziemlich spannend.
Wir haben ein Internet geschaffen, in dem theoretisch jeder veröffentlichen kann. Gleichzeitig entscheiden heute einige wenige Plattformen darüber, was davon tatsächlich sichtbar wird. Wer wen erreicht, hängt immer weniger allein davon ab, ob etwas relevant oder gut ist – sondern davon, was Algorithmen bevorzugen und wie viel Geld man bereit ist, für Sichtbarkeit auszugeben.
Gerade als kleineres Unternehmen merkt man das deutlich. Man schreibt irgendwann nicht mehr in erster Linie für Kunden, Interessenten oder andere Menschen, sondern für den Algorithmus: regelmäßig posten, Aufmerksamkeit erzeugen, bestimmte Formate bedienen, Engagement provozieren.
Und selbst dieses Spiel funktioniert immer schlechter.
Dabei sollte es eigentlich viel einfacher sein: Wenn Menschen sich bewusst für ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Idee interessieren, sollte eine Plattform diese Beziehung unterstützen – und nicht kontrollieren, rationieren oder zum Geschäftsmodell machen.
Natürlich müssen Unternehmen Geld verdienen. Aber gute Unternehmen bestehen aus Menschen, die etwas können, Probleme lösen, Produkte entwickeln und anderen damit weiterhelfen. Genau diese Unternehmen sollten die Chance haben, sichtbar zu sein, ohne ein künstliches Social-Media-Spiel mitspielen zu müssen.
Deshalb finde ich den Fediverse-Ansatz und besonders vutuv spannend.
Vielleicht können wir hier ein Business-Netzwerk bauen, in dem nicht derjenige mit dem größten Werbebudget automatisch die lauteste Stimme hat – sondern in dem gute Ideen, gute Arbeit und echter Austausch wieder eine faire Chance bekommen.
Darauf habe ich Lust.
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Julian! Schön das Du dabei bist und spannender Post.
PS: Hast ja schon reichlich Verbesserungen im GitHub eingereicht. Bin dabei das abzuarbeiten.
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Da bin ich und muss mich erstmal zurechtfinden. Danke, Stefan, für die Einladung.
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Hello vutuv! Love the idea of a federation-friendly LinkedIn. Let’s see if I can get others on board.
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I appreciate your help! It is a long way till we reach the tipping point.
Da bin ich und muss mich erstmal zurechtfinden. Danke, Stefan, für die Einladung.
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🤩 Sieht doch schon mal ganz gut aus, das neue Fediverse Business Network. Persönliches Profil und Organisation sind erstellt. Verknüpfung zum Fediverse klappt bestens. Nun kann es mit Inhalten losgehen.
🙏 Danke, Stefan Wintermeyer!
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Danke dir, dass du mitmachst! Ohne Menschen, nützt die ganze Software, nichts.
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hmmmm… lass mich mal überlegen. Es sollte eiin einhilfreiches Feature sein.
Gib mir mal ein paar Stunden Zeit. Ich werde das besser lösen. Ich schreibe danach hier noch mal.
Bei Dir kann ich das aber jetzt nicht mehr rückgängig machen. Du kannst Dein Konto unkompliziert unter vutuv.de/settings/delete löschen.
Ich habe den gesamten Automatismus bei der Registrierung gelöscht. Eben dazu ein Post veröffentlicht. vutuv.de/wintermeyer/posts/…
Danke @reinald_kirchner , das Du den Stein ins Rollen gebracht hast!
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wow. Ich habe mich nie auf Gravatar registriert, oder denen erlaubt Profilbild und email von irgendeiner anderen Plattform zu saugen. Mir war die Existenz eines solchen Datendiebes noch nicht einmal bewusst.
hmmmm… lass mich mal überlegen. Es sollte eiin einhilfreiches Feature sein.
Gib mir mal ein paar Stunden Zeit. Ich werde das besser lösen. Ich schreibe danach hier noch mal.
Bei Dir kann ich das aber jetzt nicht mehr rückgängig machen. Du kannst Dein Konto unkompliziert unter vutuv.de/settings/delete löschen.
Woher zieht sich die Plattform mein Profilbild? Und habe ich es ihr erlaubt, das zu tun?
Gute Frage! Von Gravatar. Das muss die Applikation besser kommunizieren. Ich habe dazu gerade das Issue github.com/wintermeyer/vutuv/… aufgemacht. Wird heute noch eingebaut. Danke für Dein Feedback!
@wintermeyer@vutuv.de: Ich würde für die Erreichbarkeit über Signal gern nur meinen Signal-Link hinterlegen können (“signal.me/#eu/…), damit ich weder meine Rufnummer, noch meinen Benutzernamen preisgeben muss. Jetzt ist der halt als “Link” im Profil.
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Ich habe dazu gerade eine Verbesserung eingebaut. Könntest Du das einmal testen?
Im Idealfall steht bei den Links bei Dir schon ein “Unter Messenger eintragen”.
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Replying to @annette@bonn.social
Ich habe Deinen Post gelesen.
Gedanken dazu: Heute können auch nicht Entwickler mitmachen und echt etwas bewegen. Passiert bei vutuv.de regelmäßig. Freue mich schon auf Deinen Input.
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Ja, genau den.
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Nächstes Wochenende ist wieder FrOSCon. Einen kurzen Bericht zu was das ist und meine persönlichen Vortragsempfehlungen findet ihr im Blog unter URL: my-it-brain.de
ssh ist ein schöner Vertreter von all den “taken for granted” Produkten. Ist aber auch ne tolle Sache 😄
Ich finde für die Unterstützung beim AI assisted coding mittlerweile backlog.md (oder genauer gesagt: meinen fork davon) großartig. Und benutze es extensiv. Das ginge sicher auch mit Github und Co, aber es ist gefühlt lower friction und offline-fähig.
backlog.md
Kannst Du etwas mehr dazu schreiben? Hier als Antwort oder als eigenen Post? Das Thema interessiert mich brennend.
Rover — Interactive maps for Phoenix LiveView
Rover is a Phoenix LiveView component for interactive maps. It wraps OpenLayers — a serious GIS engine with projections, WMS/WMTS, vector layers, cadastral data, etc. — and removes the ceremony most Phoenix applications don’t need.
What it does
<.map
id="parcels"
center={{45.75, 4.85}}
zoom={12}
markers={@clients}
shapes={@parcels}
tiles={:ign_ortho}
/>
Assign a list of maps, get a map.
Change the list, and Rover diffs by ID and updates only what changed — no flicker, no interrupted pan, no popups unexpectedly closing and reopening.
Markers: any struct with :id, :lat, and :lon. Optional emoji, custom colors, draggable pins, and popups (HEEx slots, escaped by default).
Shapes: GeoJSON from ST_AsGeoJSON or your own data. Shapes are diffed by revision rather than hashing, so updating thousands of points stays efficient.
Clustering for hundreds of markers.
Heatmaps for density analysis.
Popups on shapes that point to the geometry rather than its centroid.
View control without losing declarative framing with Rover.fly_to/4 and Rover.fit_to/4.
Rover also has built-in support for IGN Géoportail, including French cadastral maps and aerial orthophotography.
Why not just write a hook?
You can — and the first version is short.
Then you fix reconciliation, coordinate order, viewport framing, attribution, element ID changes, flickering, and all the little edge cases that appear once the map becomes part of a real application.
That’s the layer Rover is trying to provide.
OpenLayers itself is the bet underneath it.
Three pins on a tile layer is an afternoon’s work. The next morning you need WMS layers, a cadastral overlay, vector data, clustering, or another projection — and suddenly the ceiling has moved somewhere else.
OpenLayers can handle that. Rover tries to make it feel natural from Phoenix LiveView.
Try it
Livebook demo
Documentation
Source
Rover is open source and still evolving. Feedback, ideas, and criticism are welcome.
Mal losgelöst von vutuv.
Was sind Eure drei Lieblings-Open-Source-Projekte oder die Open-Source-Porjekte, die Ihr am meisten nutzt? Wenn Ihr das noch kurz begründen könntet, wäre ich dankbar.
Ich frage aus reiner Neugierde.
- Taskwarrior – meine Aufgabenverwaltung, ohne die hätte ich den Kopf viel zu voll und müsste mich an zu viele Dinge erinnern.
- Logseq – mein zweites Gehirn, das ich brauche, um mal kurz etwas zu notieren.
- Vaultwarden – hier finden sich alle meine Passwörter und Passkeys (selbst gehostet).
Und jetzt Ihr.
Die ich am meisten benutze? Heute? hmmm…
-
ssh (openssh.org)
-
Chrome
-
Heinzel (github.com/wintermeyer/heinzel). Shameless plug.
Und ohne Debian auf dem Server könnte ich den Laden dicht machen. Auf der anderen Seite schreibe ich diese Zeilen auf meinem MacBook Air. Linux würde auch als Arbeitsgerät gehen, aber die Kombi iPhone und MacBook Air ist schon sehr charmant.