Reposted by Stefan Wintermeyer
Ich mache ja eigentlich keine politischen Cartoons. Aber die beiden hier wollten unbedingt zum Kanzler.
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Ich mache ja eigentlich keine politischen Cartoons. Aber die beiden hier wollten unbedingt zum Kanzler.
Klassische Linux-Distributionen folgen seit Jahrzehnten einem vertrauten Muster:
Ein Paketmanager entpackt Dateien direkt in gemeinsame Systemverzeichnisse wie /usr/bin, /usr/lib oder /etc. Auf Systemen mit #APT unter #Ubuntu, #DNF unter #Fedora, #Zypper unter #openSUSE oder #Pacman unter #ArchLinux funktioniert das im Alltag verlässlich – stößt aber an prinzipbedingte Grenzen, sobald widersprüchliche Anforderungen aufeinandertreffen.
Wird ein Paket aktualisiert, überschreibt es geteilte Dateien anderer Programme. Schlägt ein Systemupdate fehl oder bricht mitten im Entpackvorgang ab, verbleibt das System oft in einem inkonsistenten Zwischenzustand, der manuelle Reparaturen erfordert.
Nix wählt ein radikal anderes Architekturmodell: -> admindocs.de/de/…
#nixos #nix #linux #paketmanagement #devops #linuxadmin #sysadmin #reproducibility
Ich plane, beim HackApertus Online Hackathon mitzumachen.
HackApertus ist ein Schweizer Hackathon rund um Apertus, das offene Schweizer Sprachmodell. Im Track Swiss Voices möchte ich untersuchen, wie zuverlässig Apertus einen klar abgegrenzten Schweizer Fachkontext abbildet: die höhere Berufsbildung.
Geplant ist ein reproduzierbarer Benchmark mit mehreren hundert Fällen zu Systemstruktur, Abschlüssen, Zuständigkeiten, typischen Fehlannahmen und ausgewählten statistischen Daten. Bewertet werden unter anderem Faktentreue und Halluzinationen; ein Teil der Ergebnisse wird zusätzlich menschlich validiert.
Die Projektdokumentation und später auch die Resultate sollen offen zugänglich sein. Das Repo habe ich bewusst bereits veröffentlicht – auch als kleines öffentliches Commitment, das Projekt nach den Ferien konsequent fertigzustellen.
Mein Projekt: codefloe.com/michaelgisiger/…
Der Hackathon: hackapertus.ch
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Die Google KI behauptet, diese Frau sei aus Mexiko. Dann schreibt das jemand basierend darauf ins Internet. Jetzt wird sie das nicht mehr los.
Lebenslauf aber als AISlop.
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Newsom, Eager for a Higher Perch, Climbs the Golden Gate Bridge
nytimes.com/2026/09/30/us/…
Posted into U.S. @u-s-newyorktimes
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Wero-Aktion treibt gemeinnützigen Verein fast in den Ruin
golem.de/news/…
Gepostet in GOLEM @golem-Golemde
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Deutschlandticket kostet ab Januar 66,80 Euro
Das Deutschlandticket wird teurer. Es kostet ab Januar 66,80 Euro und damit 3,80 Euro mehr als bisher. Das hat der für die Preisgestaltung zuständige Koordinierungsrat entschieden.
Was für eine unsinnige Entscheidung, bei den Energiepreisen. Aber für Verbrenner haben wir Milliarden für den Spritdeckel.
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Sollten @wintermeyer (vutuv) und BizzFed auf der Liste der LinkedIn-Alternativen von DI.DAY stehen? Wir finden: ja.
DI.DAY empfiehlt bisher nur Alternativen, die für ein breites Publikum schon gut funktionieren. Die Sorge dahinter ist verständlich: Wer LinkedIn verlässt, soll kein leeres Netzwerk vorfinden. Aber es ist ein Henne-Ei-Problem. Netzwerke wachsen nicht, wenn man erst auf sie verweist, sobald sie groß sind. Irgendwann muss man die Alternativen sichtbar machen, die man wachsen sehen will.
Dabei geht es nicht darum, das eine neue LinkedIn zu küren. Ein offenes, dezentrales Netz lebt gerade davon, dass nicht wieder alle auf einer einzigen Plattform landen. vutuv gibt es seit 10 Jahren, mit echter Community, Open Source und Fediverse-Anbindung. BizzFed ist ebenfalls Open Source (AGPL-3.0), verzichtet auf Tracking und ist über ActivityPub föderiert. Die beiden Netzwerke schließen sich nicht aus, sie ergänzen sich, und dank Föderation können sie sogar miteinander sprechen.
Eine Liste muss nicht entscheiden, wer gewinnt. Sie kann ein Ökosystem aus Alternativen zeigen.
Wenn ihr das ähnlich seht: Schreibt es dem DI.DAY-Team über die Kontaktseite (di.day/de/…). Sachlich, freundlich und öffentlich.
Der Anstoß kam von Stefan Wintermeyer, danke dafür. Auch @Sascha ist Teil dieser Diskussion.
Quoi de mieux pour mon premier message sur Vutuv que l’épisode de RDGP qui parle justement de Vutuv ?
Vous pourrez trouver l’épisode, tourné avec @benjaminbellamy, ici : rdgp.fr/@rdgp/…
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Stasi-Offizier Werner Stiller setzt sich 1979 in den Westen ab und nimmt brisante Unterlagen mit. Seine Familie lässt er in der DDR zurück. Für den Westen ein Coup, für die Stasi eine schwere Niederlage. Und für seine Kinder der Verlust des Vaters. #Dokutipp: 3sat.de/dokumentation/…
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Die neue ARD/ZDF-Medienstudie 2026 zeigt auch die Nutzung dezentraler Sozialer Netze, yay!
Bei zwei Prozent der deutschen Bevölkerung für #Mastodon und #Bluesky ist da allerdings noch viel Luft nach oben.
Immerhin, #LeaveX scheint zu funktionieren mit minus zwei Prozentpunkten gegenüber 2025.
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Niederlande bauen souveränen Behördendesktop auf NixOS-Basis
Die Niederlande entwickeln eine quelloffene Arbeitsumgebung für Behörden. Das Desktop-OS basiert auf NixOS, acht Kommunen testen bereits.
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Urteil erlaubt Handy-Durchsuchung an US-Grenze ohne Anlass
Durchsuchungen elektronischer Geräte bei der Einreise in die USA bedürfen keinerlei Anlass, sagt ein US-Bundesberufungsgericht. Offen bleibt die Methodenfrage.
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We have shown that running mainline Linux on your phone is a real possibility for highly invested Linux enthusiasts. Now how do we get from there to making it usable for everybody else who just wants a working phone?
Read our new blog post to find out:
nura.eco/blog/…
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Hat die Schufa ihr Transparenz-Versprechen gebrochen?
Vollkommen transparent, verständlich und nachvollziehbar: So sollte der neue Schufa-Score sein, mit dem Millionen Verbraucherinnen und Verbraucher bewertet werden. Doch Recherchen von NDR und SZ zeigen: Das war offenbar nicht mehr als ein leeres Versprechen.
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From the Associated Press Stylebook:
„Artificial intelligence systems do not think, feel, want or understand. Avoid language that gives them human characteristics. This is called anthropomorphizing, when we ascribe human traits, emotions or behaviors to non-human things, such as animals or inanimate objects. Instead, explain what a system does, how well it performs, who built it and who could be affected by it.“ #artificialintelligence #journalism
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Die Nuklearkatastrophen von Tschornobyl (russ.: #Tschernobyl) im Jahr 1986 und Fukushima 2011 sind vielen bekannt. Beide Unfälle erhielten auf der INES-Skala zur Schwere des Notfalls die höchste Stufe 7 “Katastrophaler Unfall”.
Aber was ist mit Platz 3❓
Es gibt nur einen Vorfall, der in die INES-Kategorie 6 “Schwerer Unfall” eingestuft wurde: Dieser Vorfall in der kerntechnischen Anlage Majak in der früheren Sowjetunion ist aber nur wenigen bekannt.
Was damals passiert ist, erfahrt ihr hier:
Dieses Release war vor allem ein Refactoring Release. Es wurden Hunderte Dateien, Funktionen, Methoden umgebaut, gesplittet, in kleine Module aufgeteilt. Es gibt einige Hundert neue Tests, wie typecheck, eslint und unit tests, coverage und Vieles, Vieles mehr.
Dies ist erst der erste Schritt einer großen Refactoring Aktion, die noch lange nicht abgeschlossen ist. Aber mit den aktuellen Änderungen sind wir da auf einem sehr guten Weg.
Mehr Infos: f
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📅 Nicht vergessen: Morgen ist wieder Hubzilla-Workshop!
Wenn wir schon bei Terminen sind und möglichst keinen vergessen wollen, dann passt das Thema unseres nächsten Workshops eigentlich perfekt. 😉
Am Mittwoch, 30. September 2026 um 19:30 Uhr findet bereits der 12. Hubzilla-Workshop statt.
Diesmal geht es um:
Kalender / CalDAV und CardDAV
Hubzilla kann nämlich auch bei der Termin- und Kontaktverwaltung einiges bieten. Kalender lassen sich pflegen und über CalDAV mit anderen Kalender-Anwendungen nutzen und synchronisieren. Mit CardDAV funktioniert Ähnliches für Kontakte.
So können Daten nicht nur innerhalb von Hubzilla genutzt, sondern auch in andere Anwendungen eingebunden werden. Gerade das macht solche offenen Standards spannend.
Im Fediverse ist eben oft deutlich mehr möglich, als man auf den ersten Blick vermutet. 😊
Und wie immer gilt:
Sei dabei, bring deine Fragen mit und lerne Hubzilla ein Stück besser kennen.
Mittlerweile sind wir schon beim 12. Workshop angekommen. Wer frühere Termine verpasst hat, kann sich natürlich auch die vergangenen Workshops ansehen und sie für den eigenen Umgang mit Hubzilla nutzen.
Denn ein System kann noch so viele Möglichkeiten bieten – wirklich nützlich wird es erst, wenn man sie kennt und weiß, wie man sie einsetzen kann.
Also: Bleib neugierig, probiere aus und sei bereit, immer wieder etwas dazuzulernen. 😊
📅 Mittwoch, 30.09.2026
🕢 19:30 Uhr
💡 Kalender / CalDAV und CardDAV
Weitere Informationen und vergangene Workshops:
hub.hubzilla.hu/channel/…
Direkt zum Online-Workshop:
campus.ws-12.de/rooms/…
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Wer seine Videos ausschließlich bei YouTube lagert, überlässt Google die Spielregeln. Dabei geht es längst anders!
Sascha Förster (Bonn.digital) @Sascha@bonn.social zeigt bei uns am Stand der re:publica26, wie einfach der Weg zu PeerTube ist: eigene Videoplattform, keine Werbung, datenschutzfreundliches Einbetten und Vernetzung im Fediverse.
Besonders praktisch: Ganze YouTube-Kanäle lassen sich automatisch zu PeerTube übertragen und dauerhaft synchronisieren. Auch als Backup, ohne YouTube gleich verlassen zu müssen.
Mehr Kontrolle über die eigenen Inhalte statt Abhängigkeit von Big Tech. Und das für erstaunlich wenig Geld.
Hier der Vortrag: digitalcourage.video/w/…
Ich würde jedem Geschäftsführer einmal im Jahr eine Aufgabe geben:
Bewirb dich unter falschem Namen auf eine Stelle im eigenen Unternehmen. Und zieh den Prozess komplett durch.
Lebenslauf hochladen. Danach alle Daten nochmal einzeln ins Formular tippen. Anschreiben verfassen. Gehaltswunsch angeben. Zwei Wochen warten. 4 Wochen warten. Vielleicht eine automatische Mail bekommen. Vielleicht auch gar nichts.
Und wenn es gut läuft: drei Gesprächsrunden, fünf verschiedene Ansprechpartner und am Ende die Frage, warum du ausgerechnet bei DIESEM Unternehmen arbeiten möchtest.
Ich habe selbst über 150 Bewerbungen geschrieben und 25 Vorstellungsgespräche geführt. Dabei habe ich ziemlich unterschiedliche Prozesse erlebt. Das ist zwar 5 Jahre her, aber ich höre in vielen Coachings, dass es noch immer genauso läuft.
Teilweise sehr gute Gespräche auf Augenhöhe. Aber auch Abläufe, bei denen ich mich gefragt habe, ob das Unternehmen eigentlich mal selbst ausprobiert hat, was es Bewerber da zumutet.
Aus Unternehmenssicht wirkt jeder einzelne Schritt oft völlig nachvollziehbar:
Noch ein Formular für die Vergleichbarkeit.
Noch ein Gespräch zur Absicherung.
Noch eine Aufgabe, um die Fähigkeiten zu prüfen.
Noch etwas Wartezeit, weil intern gerade viel los ist.
Für Bewerber summiert sich das schnell.
Und parallel entsteht der erste Eindruck vom Unternehmen schon lange vor dem ersten Arbeitstag.
Vielleicht wäre so eine anonyme Testbewerbung deshalb gar keine schlechte Idee.
Wer von euch würde den eigenen Bewerbungsprozess gerne einmal selbst durchlaufen? 🙈
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Noch ein paar bemerkenswerte Informationen aus der Sitzung:
Während der Analyse des Angriffs tauchten Anwendungen auf, von denen die zentrale Steuerung zuvor nichts wusste. Nun sollen die Behörden bis Mitte Oktober melden, welche IT sie überhaupt betreiben. Abgeordnete erinnerten daran, dass eine solche Übersicht seit Jahren Thema im Ausschuss ist.
Dr. Kroll-Peters schilderte, dass die neue Passwortvorgabe an technischen Grenzen einzelner Systeme scheitert. Nach seiner Darstellung hielt das BSI im Gespräch sogar 20 bis 25 Zeichen für angezeigt; das sei kurzfristig in Berlin nicht durchzusetzen. Bemerkenswert ist dabei vor allem die Spannweite der vorhandenen Systeme.
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vutuv.de → LinkedIn Alternative im Fediverse
@wintermeyer
🔗 fair.tube/w/…
🏢 8. Öffentliche Einrichtungen im Fediverse
@sabrinkmann@hachyderm.io
🔗 fair.tube/w/…
🌐 Alle Lightning Talks gesammelt:
🔗 fair.tube/w/…
💚 Ihr wollt, dass es weitergeht? Für den nächsten #Fediday könnt ihr hier spenden und die nächste Ausgabe unterstützen:
🔗 digitalegesellschaft.de/weitermachen
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We wrote to ~50 cultural institutions in Berlin saying #IchWuerdeEuchGerneFolgen and inviting them to this workshop… What happens next will surprise you
The #Berlin #FediMagik worked out🥳!
Some people already registered for the workshop, and many others are showing interest!
It’s not too late to kindly ask your loved cultural institution to join the Fediverse. Here, per email or even in hidden accounts you may have on other privative media plattforms.
Registration is simply an email to workshop@aftermemory.net
None of this would be possible without the incredible exchange, motivation, and postcards from @sabrinkmann I got at @berlinfediday and also the previous exchanges on #PublicActivityActivityPub 🩶
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Digitalisierung an Schulen:
SL will Mailadressen aller Eltern, um Infos direkt verteilen zu können.
Natürlich verwalten die Klassenlehrer die Adressen - warum sollte das auch das Sekretariat tun?
Ich schicke einen Vcard-Export an die SL. Antwort: Bitte Adressen in Word-Dokument einfügen, der Anhang enthielte nur Hieroglyphen.
Mein Chef sitzt nun also mehrere Mittage und fügt mit Copy&Paste ca. 500 Mailadressen in einen Outlook-Verteiler.
WTF?