Barbaric 🇺🇸
US plans livestream of execution by firing squad theverge.com/tech/…
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Wenn ich alle Meeting-Einladungen ablehnen würde, bei denen von mir erwartet wird, dass ich den Meeting-Zweck aus dem Einladungs-Titel erraten soll, hätte ich eine sehr leere Arbeitswoche. Und Ärger mit Kollegen.
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Mich würde interessieren, welches Infotainment-System verbaut ist. Und ob die dazugehörige App (ich setze voraus, dass es eine gibt) funktioniert. Ja, OB. Bei Peugeot und MG hatte ich Apps, die mir fröhlich den Auto-Standort von vorgestern angezeigt haben. Nutzlos.
Kann ich es an der Länge meines Posts liegen, oder am Bildanhang? Ich hatte auch schon einen Post, der durchging. Sehe aber den Unterschied nicht.
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Wo steht bizzfed.de bei diesen Punkten heute?
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Already counted in the numbers above.
Das war aber eine KI-Antwort, oder?
@dirkmurschall @wintermeyer ich habe buffer eingerichtet und posting Richtung LinkedIn und Bluesky klappt, vutuv nicht. Wie sieht es bei euch aus? Fehlermeldung leider ohne Details
Replying to @bizzfed@bizzfed.de
Wo steht bizzfed.de bei diesen Punkten heute?
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Already counted in the numbers above.
Da hat jemand den Begriff „Super Intelligence“ in die Welt posaunt und prompt geht die Abkürzung SI durch Decke (bspw. in Form der slowenischen Top Level Domain .si).
Keine Ahnung warum, aber ich denke bei SI zunächst an „Special Intelligence“. 🤷♂️
Was wäre der nächste Begriff?
Barbaric 🇺🇸
US plans livestream of execution by firing squad theverge.com/tech/…
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Apple will reportedly debut its toaster-fridge hybrid in three weeks
How #Anthropic made claude.ai 3x faster in two weeks
“Inside our performance sprint: the benchmarks Claude built, the loop each Slack thread ran, and the guardrails that let us ship 3,000 changes safely.”
CNCF Welcomes OVHcloud, One of Europe’s Largest Independent Cloud Providers, as a Platinum Member cncf.io/announcements/…
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Aber das ist doch deren Geschäftsmodell. So verdient LinkedIn Geld.
Gott sei Dank gibt es Alternativen im Fediverse: vutuv.de
Ich bezahle ja schon mit meinen Daten und Content und Interaktionen.
Hä? Deine Daten sind doch genau dafür da, um Werbung zu personalisieren. Es ist kein Entweder-Oder.
Jeder Anbieter, der was auf sich hält, muss eine ausbrechende KI haben thenewstack.io/mistral-large-4-weights
Auf einen Drink bei OVHcloud.
Heute war ich im Kölner Office von OVH, um mich über das souveräne Cloud Angebot des französischen Unternehmens zu informieren.
Europäische Datenhoheit und Souveränität, Betreiber eigener Rechenzentren, klarer Fokus auf DSGVO-konforme und souveräne Cloud für europäische Kunden. Das sind die Hauptverkaufsargumente gegenüber AWS, Azure und Google Cloud.
Preistransparenz und Predictability - OVHcloud bewirbt keine “pay as you go”-Falle, sondern planbare Preise mit Abrechnung auf Stundenbasis und keine Überraschungs-Rechnungen.
Zudem geht das Portfolio von Bare Metal über dedizierte Server, Hosted Private Cloud bis Public Cloud und Webhosting, mit 46 Rechenzentren in 9 Länder.
Kurze Antwort: Bis drei Accounts ist Buffer kostenlos. Man kann also LinkedIn + Vutuv + nochwas parallel versorgen.
Buffer kann im Rahmen mit Eigenheiten der Netzwerke umgehen, idealerweise beschränkt man sich dann aber auf Inhalte die auf allen Netzwerken gepostet werden können, also Plaintext, Bilder, Links.
Danke. Dann probiere ich es mal aus. Hatte bisher highperformr.ai, aber wieder reißen mich deren AI Tools vom Hocker, noch können die Richtung #fediverse posten. Die Analysen waren ganz nett dort, mal sehen was buffer so kann …
Ich meine den ganzen workflow, auf LinkedIn und vutuv gleichzeitig zu posten? Ich frage mich:
Hey @wintermeyer, ich versuche Buffer.com mit vutuv zu verbinden. Damit wäre es möglich, auf LinkedIn auf vutuv gleichzeitig zu posten. Buffer unterstützt Mastodon nativ und erkennt auch vutuv als Instanz, allerdings scheitert der Authentifizierungsprozess. Nun wäre es interessant, ob das Problem bei Buffer oder bei vutuv liegt. Kannst du dazu Hinweise liefern?
@dirkmurschall bin interessiert. Ist das selbsterklärend oder braucht man eine Anleitung?
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Ich finde, dass vutuv auf eine Liste der LinkedIn-Alternativen von DI.DAY gehört.
Ich hatte das DI.DAY-Team darum gebeten und die Antwort bekommen: Man möchte Alternativen empfehlen, die für ein breites Publikum bereits gut funktionieren. Die Sorge ist, dass Menschen LinkedIn verlassen, zu einer Alternative wechseln und dort ein vergleichsweise leeres Netzwerk vorfinden.
Außerdem gibt es mit BizzFed bereits eine weitere deutsche Alternative zu LinkedIn.
Aber genau hier sehe ich ein Henne-Ei-Problem.
vutuv gibt es seit 10 Jahren. Heute sind dort rund 6.500 Menschen aktiv. vutuv ist Open Source, läuft auf Servern in Deutschland, verzichtet auf Third-Party-Tracking und ist über ActivityPub mit dem Fediverse verbunden.
BizzFed verfolgt ebenfalls das Ziel, eine Alternative zu den etablierten Business-Netzwerken aufzubauen.
Warum also nicht beide auflisten?
Eine Liste mit Alternativen muss nicht entscheiden, welches Netzwerk irgendwann „das neue LinkedIn“ wird. Im Gegenteil: Ein wesentlicher Vorteil eines offenen und dezentraleren Internets sollte doch gerade sein, dass wir nicht wieder alle auf einer einzigen Plattform landen müssen.
Und natürlich sind vutuv und BizzFed heute viel kleiner als LinkedIn.
Aber wie sollen solche Netzwerke wachsen, wenn Initiativen, die Menschen beim Wechsel weg von Big Tech helfen wollen, erst dann auf sie verweisen, wenn sie bereits groß sind?
Irgendwann muss man anfangen, die Alternativen sichtbar zu machen, die man gerne wachsen sehen möchte.
Bei vutuv reden wir nicht über einen Prototypen oder eine Idee. Wir reden über ein seit 10 Jahren laufendes Open-Source-Netzwerk mit Tausenden Nutzern und einer Anbindung an das Fediverse.
Deshalb würde ich auf einer Liste der LinkedIn-Alternativen sowohl vutuv als auch BizzFed erwarten.
Nicht die eine Alternative zu LinkedIn suchen.
Sondern ein Ökosystem aus Alternativen sichtbar machen.
Was meint ihr? Ab wann ist eine Alternative groß genug, um empfohlen zu werden?
Und wenn ihr ebenfalls findet, dass vutuv und BizzFed auf die DI.DAY-Liste gehören: Sagt es den Leuten von DI.DAY. Sachlich, freundlich und öffentlich.
Vielleicht bekommen wir gemeinsam diesen Stein ins Rollen.
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Already counted in the numbers above.
Zudem: hat nicht @vutuv mehr Nutzer als bizzfed? Dann hätten sie die ein Argument pro vutuv auf di.day geliefert
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Wir haben souveräne Clouds evaluiert. Aber was darf digitale Souveränität kosten?
Erfahrungsbericht aus einem Kundenprojekt.
Digitale Souveränität ist gerade in aller Munde. Und zu Recht: Geopolitik, DSA, Data Act, der orangene Typ im weißen Haus, die Diskussion über US-Clouds - irgendwann fragt sich jede Organisation, wie abhängig sie eigentlich ist. Auch unser Kunde. Er war ausgesprochen offen für souveräne Anbieter jenseits der US-Hyperscaler.
Wir haben eine Evaluation gemacht für unseren kleinen Container-Workload. Vier Optionen: STACKIT, T-Cloud (ehemals Open Telekom Cloud / OTC), AWS sowie AWS’ hiesige Variante European Sovereign Cloud, kurz ESC. (Letztere wird ja von manchen auch kritisch als “Sovereignty-Washing” bezeichnet. Aber das soll hier nicht Thema sein.)
Das Ergebnis hat uns dann doch überrascht:
Es hätte STACKIT werden können. Auch T-Cloud wäre gegangen. Aber es darf nicht das Doppelte kosten!
Wir sind in Europa alle bereit, für digitale Souveränität einen Aufpreis zu zahlen. Ein gewisser Betrag für Unabhängigkeit, für europäische Wertschöpfung, für Rechtsstaatlichkeit im Datenraum: gerne.
Ein kleiner Workload, der souverän betrieben das Doppelte kostet wie auf einer Hyperscaler-Plattform - das sind dann doch Grenzen erreicht, sobald der CFO reinschaut.
Als Daumenregel gilt: ESC kostet rund 15% mehr als AWS. Das war für den Kunden offensichtlich die erträgliche Grenze für digitale Souveränität. Auch wenn er irgendwie, so ein bisschen dann doch wieder beim US-Unternehmen gelandet ist. (OK, jetzt es das Sovereignty-Washing wahrscheinlich doch wieder Thema. Ich bin gespannt auf eure Kommentare.)
Was ist eure Erfahrung? Wie viel Aufpreis zahlt ihr für Souveränität? Und wo ist für euch die Grenze?
#Cloud #DigitaleSouveränität #STACKIT #TCloud #AWS #ESC #EuropeanCloud #MadeInEurope
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Boah entweder bist du jünger als ich oder frühere Games haben dich nicht geprägt 🤣
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