heise+ | 5G, LTE und Starlink: Wann Funk die Glasfaser ersetzen kann – und wann nicht
Mobilfunk und Satellit gelten manchen als Glasfaserersatz. Wir rechnen nach, was 5G, LTE und Starlink wirklich liefern – und für wen sie taugen.
@slink@fosstodon.org Danke für den Link, aber ich bekomme folgende Fehlermeldung: “Die Seite, nach der du gesucht hast, wurde nicht gefunden.” Denn Account mastodon.social@__lettersnumbersunderscores__ gibt es noch, aber der Beitrag ist nicht mehr zu finden oder es war ein privater Beitrag. Hast du einen Screenshot oder den Inhalt als Zitat? Bin an Details interessiert.
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Danke dir. Es geht hier um die Klage vom letzten Jahr (Weitergabe von Cookie-Daten unter dem Vorwand “für den Betrieb erforderlich”). Die Klage ist leider noch nicht entschieden. Bin gespannt, was dabei heraus kommt.
Auf dem iPhone handelt es sich um 3 - 4 US-Unternehmen. Auf Android-Phones kommen noch einige hinzu. Ich persönlich kann nicht genau einschätzen, inwieweit diese Daten für den Betrieb erforderlich sind. Als Software-Entwickler weiß ich jedoch, welche teils techisch komplexen Themen damit zusammen hängen. Bsp.: Auch, wenn die App erstmal reibungslos zu funktionieren scheint, obwohl man diese Daten blockiert (nur für technisch versierte Personen machbar), könnte es dennoch nachgelagerte Probleme geben.
Die Bahn hält sich hier sehr bedeckt, was genauere Details betrifft. Ich befürworte Datensparsamkeit und hoffe auf ein baldiges Verhandlungsergebnis. Die in den Cookie- und Datenschutz-Informationen genannten Details passen für mich. Ich glaube nicht, dass die Bahn mit den Daten handelt und Geld verdient. Selbst wenn diese Daten für bestimmte Funktionen notwendig sind, sollte man Alternativen finden oder diese Funktionen individuell deaktivierbar machen.
Ich nutze weiterhin die DB Navigator App, weil sie mir persönlich unterm Strich mehr Vor- als Nachteile bietet.
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Replying to @slink@fosstodon.org
… da sie meiner Kenntnis nach Daten zum Nutzerverhalten in relevantem Ausmaß an nicht vertrauenswürdige Unternehmen ausleitet (“Tracking”).
Hast du dazu belastbare Infos (gerne Links usw.)? Ich nutze auch die DB App und habe alles mögliche an Tracking usw. deaktiviert.
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@slink@fosstodon.org Danke für den Link, aber ich bekomme folgende Fehlermeldung: “Die Seite, nach der du gesucht hast, wurde nicht gefunden.” Denn Account mastodon.social@__lettersnumbersunderscores__ gibt es noch, aber der Beitrag ist nicht mehr zu finden oder es war ein privater Beitrag. Hast du einen Screenshot oder den Inhalt als Zitat? Bin an Details interessiert.
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@michael_konrad iOS: Systemeinstellungen > Apps > DB Navigator: kein „Tracking erlauben“ Ortung, Kamera usw. deaktiviert
In der App selbst: Profil > Einstellungen:
Wenn man die Cookie-Einstellungen öffnet, sieht man die Unternehmen dazu. Im Profil gibt es auch Infos zum Datenschutz, wobei mir aufgefallen ist, dass unter Android mehr Unternehmen und Tracking erwähnt werden.
Man kann sich alles genau ansehen. Daher interessieren mich die Details zu der Aussage „Daten zum Nutzerverhalten in relevantem Ausmaß an nicht vertrauenswürdige Unternehmen ausleitet (“Tracking”).“
Replying to @slink@fosstodon.org
… da sie meiner Kenntnis nach Daten zum Nutzerverhalten in relevantem Ausmaß an nicht vertrauenswürdige Unternehmen ausleitet (“Tracking”).
Hast du dazu belastbare Infos (gerne Links usw.)? Ich nutze auch die DB App und habe alles mögliche an Tracking usw. deaktiviert.
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heise+ | 5G, LTE und Starlink: Wann Funk die Glasfaser ersetzen kann – und wann nicht
Mobilfunk und Satellit gelten manchen als Glasfaserersatz. Wir rechnen nach, was 5G, LTE und Starlink wirklich liefern – und für wen sie taugen.
RSS-Reader zu langweilig? Klassische Planeten-Seiten zu dröge? Bevor das Projekt „richtig“ startet, hätte ich gern Feedback.
Planet FOSS sammelt über 100 Seiten ein, sortiert alles nach Rubriken und Themen und zeigt euch auf einen Blick, worüber in der Linux- und Open-Source-Welt gerade berichtet wird. Auf Deutsch, auf Englisch oder in beiden Sprachen:
Wie auch letztes Jahr gab es heute auf der Smart Country Convention #SCCON26 viele tolle Gespräche und interessante Dinge zu sehen. Kurz gesagt: Es geht voran.
Drei persönliche Favoriten: OpenCode & DevGuard, EUDI Wallet & d-you und heylogin.
Vom Fediverse war nichts zu sehen, auch nicht im Open Source Bereich. Ist vermutlich noch etwas zu früh.
Moin #Fediverse - Meine kleine Recherche ist da:
So verstoesst #Wsocial taeglich gegen EU-Recht & damit auch die #DSGVO 👉 metacheles.de/w-social-datenskandal
Und warum? Auszuege aus dem EU-Lobbyregister zeigen Treffen, in denen es u.a. um eine ID-Verifizierungs Infrastruktur in #Europa geht.
Ach und als Bonus ein 1. Einblick in die Struktur von Wsocial, die gespickt ist mit #BigTech Vertreter:innen!
Bitte boostet diese Recherche ordentlich. Danke fuer euren Support🙏
Replying to @Bied@digitalhub.social
Mit KI in der Software Entwicklung wird der Mensch an jeder Stelle zum Flaschenhals. KI übernimmt Schritt für Schritt jeden Bereich bis hin zum Deployment. Man tauscht somit Kontrolle gegen Vertrauen.
Das ist das Dilemma, wenn Performance und Effizienz beibehalten werden sollen.
Korrekt, ob und wie man einer KI vertrauen kann oder sollte, steht auf einem anderen Blatt. Meiner Erfahrung nach ist das bei Mensch zu Mensch in der Software-Entwicklung aber auch immer so eine Sache.
Ich persönlich vertraue den von mir eingesetzten Pipeline-Tools, aber auch damit lassen sich nicht alle Dinge bemerken. Eventuell könnte eine restriktiv oder sensibel eingestellte KI ein Ausweg sein?
Richtig ist aber auch, dass ein klares Verantwortungsbewusstsein und konsequentes Risikomanagement in der Software-Entwicklung vorhanden sein und gelebt werden müssen. Ansonsten kann es bitter enden. KI übernimmt nun mal keine Verantwortung.
Big Tech und die Tracking-Industrie lachen über Datenschutzbußgelder, solange sie mit der massenhaften Ausbeutung unserer Daten mehr verdienen, als sie an Strafen zahlen müssen.
Diese lächerlichen Bußgelder schrecken niemanden ab. Sie sind längst als Geschäftskosten einkalkuliert.
Wer mit Datenschutzverstößen Milliarden verdient, darf nicht mit einem finanziellen Klaps auf die Finger davonkommen.
Die DSGVO muss endlich konsequent durchgesetzt werden, statt Rechtsverstöße mit lächerlichen Strafen und jahrelangen Verfahren faktisch zu belohnen.
Replying to @Bied@digitalhub.social
Mit KI in der Software Entwicklung wird der Mensch an jeder Stelle zum Flaschenhals. KI übernimmt Schritt für Schritt jeden Bereich bis hin zum Deployment. Man tauscht somit Kontrolle gegen Vertrauen.
Das ist das Dilemma, wenn Performance und Effizienz beibehalten werden sollen.
Da hat jemand den Begriff „Super Intelligence“ in die Welt posaunt und prompt geht die Abkürzung SI durch Decke (bspw. in Form der slowenischen Top Level Domain .si).
Keine Ahnung warum, aber ich denke bei SI zunächst an „Special Intelligence“. 🤷♂️
Was wäre der nächste Begriff?
Der Bund verspricht eine Verdopplung der Rechenzentren-Kapazität innerhalb von vier Jahren. Ob das möglich wird, hängt von vielen Faktoren ab, auch von der Akzeptanz der Bevölkerung.
Ein Faktor wäre auch die Verfügbarkeit ausreichender Kapazitäten im Stromnetz. Es gibt Regionen, in denen die Kapazitäten bereits erschöpft sind. Unter anderem US-Hyperscaler haben sich die letzten Gigawatt gesichert, indem sie rechtzeitig ihren Datenzentren genehmigen haben lassen.
Die Hoffnung auf neue Arbeitsplätze ist bereits verflogen (es wird wenig Personal benötigt, welches teilweise vom Hyperscaler selbst bereit gestellt wird). Ebenso die Hoffnung auf Gewerbesteuereinnahmen (auf Jahre hin wird es keine Gewinne geben). Und nun werden auch noch Flächen und Stromkapazitäten beansprucht, die unsere eigene Tech-Branche so nötig braucht.
Wie wollen wir den digitalen Technologievorsprung aufholen, wenn US-Hyperscaler unsere eigenen Ressourcen erschöpfen?
girocard-Logo auf der Karte heißt nicht automatisch, dass auch über girocard bezahlt wird. Viele Karten besitzen zusätzlich »Visa Debit« oder »Debit Mastercard« (Co-Badge). Akzeptiert der Händler beide Verfahren, kannst du die Vorauswahl am Terminal ändern:
Wer gezielt girocard nutzen will, sollte die Auswahl prüfen.
#girocard #Kartenzahlung
Replying to @dennishorn@mastodon.social
So sieht dein LI-Beitrag aus, wenn ich ihn im Browser lese, ohne bei LI eingeloggt zu sein. Man bekommt das Overlay nicht weg, ohne sich anzumelden. 😒
Keine Paywall, die man kurz mal weg kaufen kann. Ein Walled Garden mit Plattformzwang. 🫷
Ist das eine „hervorragende (und auch sehr chancenreiche) Zeit für den Journalismus“? (Sorry für die etwas zynische Frage)
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Replying to @dennishorn@mastodon.social
Dennis, sagt Dir vutuv.de etwas? Wegen der Zusammenfassung auf LinkedIn. Du bist ja im Fediverse sehr aktiv. Deshalb meine Vermutung, dass das interessant sein könnte.
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Was spräche gegen zweigleisige Nutzung? Auf LI und Vutuv posten (bspw. mit Buffer). Oder zuerst auf Vutuv und dann auf LI verlinken.
Glaub mir, FOMO ist nur ne Kopfsache. Netzwerke und Kontakte bilden sich von allein, wenn die Inhalte stimmen. Auch LI hat mal klein angefangen. 😉
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⚠️ Hinweis an andere #Fediverse-Admins:
Wir sehen gerade eine Welle mutmaßlich automatisierter Fake-Anmeldungen.
Auffällig sind Kombinationen aus:
FadRuwir, IpybVoxem, FaquCorar qaoloty.com, 2mail.co, onionmail.org Gerade die geklauten Bios machen die Accounts auf den ersten Blick glaubwürdig.
Wichtig: Tor, VPN oder eine ungewöhnliche Maildomain allein sind kein Grund für eine Sperre. Verdächtig ist die Kombination der Merkmale und die Häufung innerhalb kurzer Zeit.
Wer Ähnliches sieht: gern Beobachtungen, Domains und Muster teilen.
Replying to @bsi@social.bund.de
Sind das spezielle Windows Versionen, die von der nochmaligen Support-Verlängerung ausgenommen sind?
Replying to @LAYERED@oldbytes.space
8bit music forever! My SIDstation is my favourit 8bit analog synthesizer. And Chris Hülsbeck is a fantastic game music composer, also 8bit sounds.
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Der Gesetzesentwurf der EU zm KIDS Act ist gerade in aller Munde. @wintermeyer hat dazu einen lesenswerten Heise Online-Beitrag geschrieben.
Gegen ein zweites Gerät, das den Bildschirm fotografiert, hilft ohnehin kein Netzwerkprotokoll.
Das gleiche gilt auch für eine Desktop-VM. Diese Screenshot-Sache halte ich für völlig absurd. Die kann eigentlich ersatzlos gestrichen werden.
Alle anderen Dinge betrachte ich als herausfordernd. Warum soll das Fediverse diese Anforderungen nicht auch hinbekommen? Technisch sind einige Grundlagen bereits gelegt. An manchen Stellen muss noch optimiert werden (sowohl am Gesetzesentwurf als auch am Protokoll oder den Anwendungen).
Die von epicenter.works getätigte Aussage “Bye Bye Fediverse” könnte eine Motivation der gesamten Fediverse-Community sein, den KIDS Act technologisch so umzusetzen, dass keine Fediverse-Instanz schließen muss. Dann könnte es “KIDS Use Fediverse” heißen und man müsste nicht befürchten, dass nur die großen, zentralen Plattformen solche Regelungen umsetzen können.
Wie sieht es eigentlich mit Bluesky / Eurosky und dem AT-Protokoll aus? Die sind doch auch vom KIDS Act betroffen. Ebenso auch Truth Social, welches auf Mastodon basiert.
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im Internet einen Ausweis-Zwang einzuführen
Ist das so beim KIDS Act geplant? Wo genau findet man diese Festlegung? Das würde dann ja alle Plattformen treffen.
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Der Gesetzesentwurf der EU zm KIDS Act ist gerade in aller Munde. @wintermeyer hat dazu einen lesenswerten Heise Online-Beitrag geschrieben.
Gegen ein zweites Gerät, das den Bildschirm fotografiert, hilft ohnehin kein Netzwerkprotokoll.
Das gleiche gilt auch für eine Desktop-VM. Diese Screenshot-Sache halte ich für völlig absurd. Die kann eigentlich ersatzlos gestrichen werden.
Alle anderen Dinge betrachte ich als herausfordernd. Warum soll das Fediverse diese Anforderungen nicht auch hinbekommen? Technisch sind einige Grundlagen bereits gelegt. An manchen Stellen muss noch optimiert werden (sowohl am Gesetzesentwurf als auch am Protokoll oder den Anwendungen).
Die von epicenter.works getätigte Aussage “Bye Bye Fediverse” könnte eine Motivation der gesamten Fediverse-Community sein, den KIDS Act technologisch so umzusetzen, dass keine Fediverse-Instanz schließen muss. Dann könnte es “KIDS Use Fediverse” heißen und man müsste nicht befürchten, dass nur die großen, zentralen Plattformen solche Regelungen umsetzen können.
Wie sieht es eigentlich mit Bluesky / Eurosky und dem AT-Protokoll aus? Die sind doch auch vom KIDS Act betroffen. Ebenso auch Truth Social, welches auf Mastodon basiert.
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Replying to @fckusa@mastodon.social
Dass es unangenehme Regularien im Internet braucht, liegt leider nicht am Internet, sondern am immer größer und kritischer werdenden Missbrauch dessen. Kurz gesagt: Wir Menschen sind der Grund, dass wir immer mehr kontrolliert werden müssen.
Ich habe das Internet kennen gelernt, als es noch größtenteils unreguliert funktionierte. Da war es aber auch noch nicht so stark verbreitet und es wurden fast keine sensiblen Daten verarbeitet. Diese Zeiten sind vorbei und es braucht Lösungen. Eine wäre, komplett auszusteigen. Andere Lösungen brauchen nun mal einen passenden rechtlichen Rahmen, der technische Umsetzbarkeit ermöglicht.
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… Verknüpfung mit Ausweisdokumenten erreicht …
Kann ich nachvollziehen, geht mir auch so. Aber davon ist bisher nicht die Rede, soweit ich das verstanden habe.
Prinzipiell spricht auch nichts dagegen, sich komplett rauszuziehen und sich nur noch zu informieren (z.B. per Hängematte im Garten). Die geplanten Regulierungen beziehen sich konkret auf das interaktive Kommunizieren über eine Plattform.
Die aktuell diskutierten Regelungen sind erstmal nicht Entwürfe und noch keine beschlossenen Gesetze. Es besteht also noch die Chance auf Optimierung und Anpassung, was auf EU-Ebene schon öfters geklappt hat (leider manchmal auch nicht).
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Dass es unangenehme Regularien im Internet braucht, liegt leider nicht am Internet, sondern am immer größer und kritischer werdenden Missbrauch dessen. Kurz gesagt: Wir Menschen sind der Grund, dass wir immer mehr kontrolliert werden müssen.
Ich habe das Internet kennen gelernt, als es noch größtenteils unreguliert funktionierte. Da war es aber auch noch nicht so stark verbreitet und es wurden fast keine sensiblen Daten verarbeitet. Diese Zeiten sind vorbei und es braucht Lösungen. Eine wäre, komplett auszusteigen. Andere Lösungen brauchen nun mal einen passenden rechtlichen Rahmen, der technische Umsetzbarkeit ermöglicht.
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Mein Consulting-Geschäftsmodell war über Jahrzehnte durch Pull-Marketing und Verstreuen von Brotkrümeln im Märchenwald geprägt. Ich habe zu einem Thema ein Buch, einen Fachartikel, einen Blogpost oder einen Vortrag geschrieben/veröffentlicht/gehalten. Das hat vielen geholfen, Probleme selber zu lösen, und dazu geführt, dass einige dann mit Spezialproblemen zu mir gekommen sind. Vom Lösen dieser Spezialprobleme habe ich gelebt.
Ich habe viele Brotkrümel verstreut und darauf gewartet, dass das Telefon klingelt. Was teilweise Jahre später war. Aber es hat funktioniert.
Agentic Coding scheint dieses Geschäftsmodell zu killen. Beispiel: Ich habe noch nie so viele Artikel bei Heise veröffentlicht wie in diesem Jahr (siehe heise.de/suche?q=Stefan+Wintermeyer). Eigentlich müsste bei mir das Telefon nicht mehr stillstehen und meine Inbox überquellen. Ist aber nicht so. Was tatsächlich passiert, ein Agent findet den Artikel und denkt sich: „Stimmt, da hat der Wintermeyer recht, das mache ich jetzt alleine genau so in diesem Projekt. Das Spezialproblem werde ich schon irgendwie hinbekommen.” Die Agenten haben halt ein enormes Selbstbewusstsein. Da, wo der Mensch sich früher gefragt hat: „Hmmm … da frage ich lieber mal den Experten, wie die optimale Lösung ist”, macht der Agent einfach irgendwas. Die Menschen, die den Agenten bedienen, schauen sich den Code und die Lösung eh nie an.
Das ist eine enorme Veränderung. Ich habe für mich noch nicht den optimalen Weg für diese neue Zeit gefunden. Würde mich aber mal interessieren, wie es andere machen.
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Ich kann mir die IT nicht ohne erfahrene Experten und Spezialisten vorstellen. Mag sein, dass all das Material im Internet gut geeignet ist, um Modelle zu trainieren. Mag auch sein, dass ein Agent darauf basierend Code generieren kann. Aber es fehlt immer noch das Verständnis für das Problem und die Lösung.
Ich vermute, dass wir immer noch in einer Phase der KI-Erfahrung sind. Eine Phase, in der sich viele ausprobieren, von ersten Erfolgen begeistert sind, aber nach und nach bemerken, dass Software-Entwicklung und -Betrieb sehr komplex sind. Und dann sind wir wieder gefragt.
Am Sonntag (4.10.) noch nichts vor?
Dann lass dich doch von uns zum Thema “Passwortmanager” beraten! Oder rede mit uns über andere Themen um deine digitale BigTech-Unabhängigkeit zu stärken!
⏰️ Wann? 4.10., 15 - 18 Uhr
📍 Wo? Hackspace Rostock / WarnowValleyLab
Wir freuen uns auf dich!