Posts by René Oelke · 32 posts
@slink@fosstodon.org Danke für den Link, aber ich bekomme folgende Fehlermeldung: “Die Seite, nach der du gesucht hast, wurde nicht gefunden.” Denn Account mastodon.social@__lettersnumbersunderscores__ gibt es noch, aber der Beitrag ist nicht mehr zu finden oder es war ein privater Beitrag. Hast du einen Screenshot oder den Inhalt als Zitat? Bin an Details interessiert.
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Danke dir. Es geht hier um die Klage vom letzten Jahr (Weitergabe von Cookie-Daten unter dem Vorwand “für den Betrieb erforderlich”). Die Klage ist leider noch nicht entschieden. Bin gespannt, was dabei heraus kommt.
Auf dem iPhone handelt es sich um 3 - 4 US-Unternehmen. Auf Android-Phones kommen noch einige hinzu. Ich persönlich kann nicht genau einschätzen, inwieweit diese Daten für den Betrieb erforderlich sind. Als Software-Entwickler weiß ich jedoch, welche teils techisch komplexen Themen damit zusammen hängen. Bsp.: Auch, wenn die App erstmal reibungslos zu funktionieren scheint, obwohl man diese Daten blockiert (nur für technisch versierte Personen machbar), könnte es dennoch nachgelagerte Probleme geben.
Die Bahn hält sich hier sehr bedeckt, was genauere Details betrifft. Ich befürworte Datensparsamkeit und hoffe auf ein baldiges Verhandlungsergebnis. Die in den Cookie- und Datenschutz-Informationen genannten Details passen für mich. Ich glaube nicht, dass die Bahn mit den Daten handelt und Geld verdient. Selbst wenn diese Daten für bestimmte Funktionen notwendig sind, sollte man Alternativen finden oder diese Funktionen individuell deaktivierbar machen.
Ich nutze weiterhin die DB Navigator App, weil sie mir persönlich unterm Strich mehr Vor- als Nachteile bietet.
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Replying to @slink@fosstodon.org
… da sie meiner Kenntnis nach Daten zum Nutzerverhalten in relevantem Ausmaß an nicht vertrauenswürdige Unternehmen ausleitet (“Tracking”).
Hast du dazu belastbare Infos (gerne Links usw.)? Ich nutze auch die DB App und habe alles mögliche an Tracking usw. deaktiviert.
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@slink@fosstodon.org Danke für den Link, aber ich bekomme folgende Fehlermeldung: “Die Seite, nach der du gesucht hast, wurde nicht gefunden.” Denn Account mastodon.social@__lettersnumbersunderscores__ gibt es noch, aber der Beitrag ist nicht mehr zu finden oder es war ein privater Beitrag. Hast du einen Screenshot oder den Inhalt als Zitat? Bin an Details interessiert.
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@michael_konrad iOS: Systemeinstellungen > Apps > DB Navigator: kein „Tracking erlauben“ Ortung, Kamera usw. deaktiviert
In der App selbst: Profil > Einstellungen:
- Alle Optionen bei „Widerspruchsmöglichkeiten“ deaktiviert (kein „Karte anzeigen“, „Kontaktloses Bezahlen“ und „Vorschau …“)
- „Zu den Cookie-Einstellungen“: Nur erforderliche Cookies zulassen
Wenn man die Cookie-Einstellungen öffnet, sieht man die Unternehmen dazu. Im Profil gibt es auch Infos zum Datenschutz, wobei mir aufgefallen ist, dass unter Android mehr Unternehmen und Tracking erwähnt werden.
Man kann sich alles genau ansehen. Daher interessieren mich die Details zu der Aussage „Daten zum Nutzerverhalten in relevantem Ausmaß an nicht vertrauenswürdige Unternehmen ausleitet (“Tracking”).“
Replying to @Bied@digitalhub.social
Mit KI in der Software Entwicklung wird der Mensch an jeder Stelle zum Flaschenhals. KI übernimmt Schritt für Schritt jeden Bereich bis hin zum Deployment. Man tauscht somit Kontrolle gegen Vertrauen.
Das ist das Dilemma, wenn Performance und Effizienz beibehalten werden sollen.
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Korrekt, ob und wie man einer KI vertrauen kann oder sollte, steht auf einem anderen Blatt. Meiner Erfahrung nach ist das bei Mensch zu Mensch in der Software-Entwicklung aber auch immer so eine Sache.
Ich persönlich vertraue den von mir eingesetzten Pipeline-Tools, aber auch damit lassen sich nicht alle Dinge bemerken. Eventuell könnte eine restriktiv oder sensibel eingestellte KI ein Ausweg sein?
Richtig ist aber auch, dass ein klares Verantwortungsbewusstsein und konsequentes Risikomanagement in der Software-Entwicklung vorhanden sein und gelebt werden müssen. Ansonsten kann es bitter enden. KI übernimmt nun mal keine Verantwortung.
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Replying to @dennishorn@mastodon.social
Dennis, sagt Dir vutuv.de etwas? Wegen der Zusammenfassung auf LinkedIn. Du bist ja im Fediverse sehr aktiv. Deshalb meine Vermutung, dass das interessant sein könnte.
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Was spräche gegen zweigleisige Nutzung? Auf LI und Vutuv posten (bspw. mit Buffer). Oder zuerst auf Vutuv und dann auf LI verlinken.
Glaub mir, FOMO ist nur ne Kopfsache. Netzwerke und Kontakte bilden sich von allein, wenn die Inhalte stimmen. Auch LI hat mal klein angefangen. 😉
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Der Gesetzesentwurf der EU zm KIDS Act ist gerade in aller Munde. @wintermeyer hat dazu einen lesenswerten Heise Online-Beitrag geschrieben.
Gegen ein zweites Gerät, das den Bildschirm fotografiert, hilft ohnehin kein Netzwerkprotokoll.
Das gleiche gilt auch für eine Desktop-VM. Diese Screenshot-Sache halte ich für völlig absurd. Die kann eigentlich ersatzlos gestrichen werden.
Alle anderen Dinge betrachte ich als herausfordernd. Warum soll das Fediverse diese Anforderungen nicht auch hinbekommen? Technisch sind einige Grundlagen bereits gelegt. An manchen Stellen muss noch optimiert werden (sowohl am Gesetzesentwurf als auch am Protokoll oder den Anwendungen).
Die von epicenter.works getätigte Aussage “Bye Bye Fediverse” könnte eine Motivation der gesamten Fediverse-Community sein, den KIDS Act technologisch so umzusetzen, dass keine Fediverse-Instanz schließen muss. Dann könnte es “KIDS Use Fediverse” heißen und man müsste nicht befürchten, dass nur die großen, zentralen Plattformen solche Regelungen umsetzen können.
Wie sieht es eigentlich mit Bluesky / Eurosky und dem AT-Protokoll aus? Die sind doch auch vom KIDS Act betroffen. Ebenso auch Truth Social, welches auf Mastodon basiert.
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im Internet einen Ausweis-Zwang einzuführen
Ist das so beim KIDS Act geplant? Wo genau findet man diese Festlegung? Das würde dann ja alle Plattformen treffen.
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Replying to @fckusa@mastodon.social
Dass es unangenehme Regularien im Internet braucht, liegt leider nicht am Internet, sondern am immer größer und kritischer werdenden Missbrauch dessen. Kurz gesagt: Wir Menschen sind der Grund, dass wir immer mehr kontrolliert werden müssen.
Ich habe das Internet kennen gelernt, als es noch größtenteils unreguliert funktionierte. Da war es aber auch noch nicht so stark verbreitet und es wurden fast keine sensiblen Daten verarbeitet. Diese Zeiten sind vorbei und es braucht Lösungen. Eine wäre, komplett auszusteigen. Andere Lösungen brauchen nun mal einen passenden rechtlichen Rahmen, der technische Umsetzbarkeit ermöglicht.
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… Verknüpfung mit Ausweisdokumenten erreicht …
Kann ich nachvollziehen, geht mir auch so. Aber davon ist bisher nicht die Rede, soweit ich das verstanden habe.
Prinzipiell spricht auch nichts dagegen, sich komplett rauszuziehen und sich nur noch zu informieren (z.B. per Hängematte im Garten). Die geplanten Regulierungen beziehen sich konkret auf das interaktive Kommunizieren über eine Plattform.
Die aktuell diskutierten Regelungen sind erstmal nicht Entwürfe und noch keine beschlossenen Gesetze. Es besteht also noch die Chance auf Optimierung und Anpassung, was auf EU-Ebene schon öfters geklappt hat (leider manchmal auch nicht).
Mein Consulting-Geschäftsmodell war über Jahrzehnte durch Pull-Marketing und Verstreuen von Brotkrümeln im Märchenwald geprägt. Ich habe zu einem Thema ein Buch, einen Fachartikel, einen Blogpost oder einen Vortrag geschrieben/veröffentlicht/gehalten. Das hat vielen geholfen, Probleme selber zu lösen, und dazu geführt, dass einige dann mit Spezialproblemen zu mir gekommen sind. Vom Lösen dieser Spezialprobleme habe ich gelebt.
Ich habe viele Brotkrümel verstreut und darauf gewartet, dass das Telefon klingelt. Was teilweise Jahre später war. Aber es hat funktioniert.
Agentic Coding scheint dieses Geschäftsmodell zu killen. Beispiel: Ich habe noch nie so viele Artikel bei Heise veröffentlicht wie in diesem Jahr (siehe heise.de/suche?q=Stefan+Wintermeyer). Eigentlich müsste bei mir das Telefon nicht mehr stillstehen und meine Inbox überquellen. Ist aber nicht so. Was tatsächlich passiert, ein Agent findet den Artikel und denkt sich: „Stimmt, da hat der Wintermeyer recht, das mache ich jetzt alleine genau so in diesem Projekt. Das Spezialproblem werde ich schon irgendwie hinbekommen.” Die Agenten haben halt ein enormes Selbstbewusstsein. Da, wo der Mensch sich früher gefragt hat: „Hmmm … da frage ich lieber mal den Experten, wie die optimale Lösung ist”, macht der Agent einfach irgendwas. Die Menschen, die den Agenten bedienen, schauen sich den Code und die Lösung eh nie an.
Das ist eine enorme Veränderung. Ich habe für mich noch nicht den optimalen Weg für diese neue Zeit gefunden. Würde mich aber mal interessieren, wie es andere machen.
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Ich kann mir die IT nicht ohne erfahrene Experten und Spezialisten vorstellen. Mag sein, dass all das Material im Internet gut geeignet ist, um Modelle zu trainieren. Mag auch sein, dass ein Agent darauf basierend Code generieren kann. Aber es fehlt immer noch das Verständnis für das Problem und die Lösung.
Ich vermute, dass wir immer noch in einer Phase der KI-Erfahrung sind. Eine Phase, in der sich viele ausprobieren, von ersten Erfolgen begeistert sind, aber nach und nach bemerken, dass Software-Entwicklung und -Betrieb sehr komplex sind. Und dann sind wir wieder gefragt.
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Ich finde, dass vutuv auf eine Liste der LinkedIn-Alternativen von DI.DAY gehört.
Ich hatte das DI.DAY-Team darum gebeten und die Antwort bekommen: Man möchte Alternativen empfehlen, die für ein breites Publikum bereits gut funktionieren. Die Sorge ist, dass Menschen LinkedIn verlassen, zu einer Alternative wechseln und dort ein vergleichsweise leeres Netzwerk vorfinden.
Außerdem gibt es mit BizzFed bereits eine weitere deutsche Alternative zu LinkedIn.
Aber genau hier sehe ich ein Henne-Ei-Problem.
vutuv gibt es seit 10 Jahren. Heute sind dort rund 6.500 Menschen aktiv. vutuv ist Open Source, läuft auf Servern in Deutschland, verzichtet auf Third-Party-Tracking und ist über ActivityPub mit dem Fediverse verbunden.
BizzFed verfolgt ebenfalls das Ziel, eine Alternative zu den etablierten Business-Netzwerken aufzubauen.
Warum also nicht beide auflisten?
Eine Liste mit Alternativen muss nicht entscheiden, welches Netzwerk irgendwann „das neue LinkedIn“ wird. Im Gegenteil: Ein wesentlicher Vorteil eines offenen und dezentraleren Internets sollte doch gerade sein, dass wir nicht wieder alle auf einer einzigen Plattform landen müssen.
Und natürlich sind vutuv und BizzFed heute viel kleiner als LinkedIn.
Aber wie sollen solche Netzwerke wachsen, wenn Initiativen, die Menschen beim Wechsel weg von Big Tech helfen wollen, erst dann auf sie verweisen, wenn sie bereits groß sind?
Irgendwann muss man anfangen, die Alternativen sichtbar zu machen, die man gerne wachsen sehen möchte.
Bei vutuv reden wir nicht über einen Prototypen oder eine Idee. Wir reden über ein seit 10 Jahren laufendes Open-Source-Netzwerk mit Tausenden Nutzern und einer Anbindung an das Fediverse.
Deshalb würde ich auf einer Liste der LinkedIn-Alternativen sowohl vutuv als auch BizzFed erwarten.
Nicht die eine Alternative zu LinkedIn suchen.
Sondern ein Ökosystem aus Alternativen sichtbar machen.
Was meint ihr? Ab wann ist eine Alternative groß genug, um empfohlen zu werden?
Und wenn ihr ebenfalls findet, dass vutuv und BizzFed auf die DI.DAY-Liste gehören: Sagt es den Leuten von DI.DAY. Sachlich, freundlich und öffentlich.
Vielleicht bekommen wir gemeinsam diesen Stein ins Rollen.
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Vutuv und BizzFed werde ich am kommenden Sonntag zum 8. Digital Independence Day Templin kurz vorstellen. Und ja, diese freien Altermativen sollte man auflisten. Eventuell lohnt auch eine Erwähnung von XING (falls das noch jemend kennt), denn ganz so unbedeutend scheint es noch nicht zu sein.
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“Mastodon lehnt AVIF ab.” 😱
Echt?! Warum?
Siehe: caniuse.com/?search=AVIF
vutuv benutzt nur AVIF.
Hintergrund für Nicht-Programmierer: AVIF ist ein modernes Grafikformat. So wie GIF oder JPEG. Nur halt mit einer besseren Kompression und besserer Qualität. Man kann vereinfacht sagen, dass es wesentlich besser ist als JPEG, WebP und GIF und von allen aktuellen Browsern unterstützt wird.
Hintergrund für Programmierer: Mastodon nimmt AVIF zurzeit nicht an. Im aktuellen main von Mastodon (v4.7.2) steht in app/models/media_attachment.rb:
IMAGE_MIME_TYPES = %w(image/jpeg image/png image/gif image/webp)
mit dem Kommentar „HEIC/HEIF/AVIF are temporarily disabled for security reasons”.
Die Datei wird geladen und dann verworfen.
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Die Sicherheitsprobleme sind dann aber eher in der verwendeten Bibliothek zu suchen als im Format, oder?
Heute Morgen habe ich das erste Mal (bewusst) von GitGuardian gehört.
Grund dafür war eine Spammail mit dem Betreff “[mrtoadie/lab] Kubernetes JSON Web Token exposed on GitHub“.
Mein erster Impuls: Spam, Fake, Phishing – ignorieren. Also weiter gemacht, aber mein Unterbewusstsein hat mir immer wieder den einen Satz untergejubelt: “Hinterfrage alles, ALLES!“
Dass ich nicht sofort reagiert habe, lag wohl an der Uhrzeit und dem fehlenden ersten Kaffee. 🫖
Also zurück zur Mail und recherchiert, und die Behauptung der Mail überprüft.
Und siehe da: Ich hatte tatsächlich gestern Abend eine .env-Datei mit einem Kubernetes-Token in mein Repo gepusht.
Glücklicherweise ist mein Homelab nicht von außen erreichbar und nachts grundsätzlich ausgeschaltet. Keine Gefahr, aber ich habe etwas gelernt.
Also, vielen Dank an GitGuardian für genau das, was sie tun:
“GitGuardian ist ein Sicherheitsunternehmen mit Fokus auf Secret Detection – also das Aufspüren versehentlich committeter Zugangsdaten in Git-Repositories.”
Ich hatte es vor längerer Zeit mal getestet. Soweit ich mich erinnern kann, konnte man es nicht komplett offline nutzen. Es war immer nen GitGuardian Account nötig und das Repo wurde in die GitGuardian Cloud gecloned.
Mein Ansatz ist offline First, damit die Tools auch in Repos und Pipelines genutzt werden können, in denen es um privaten oder sensiblen Code geht.
Replying to @gavinkarlmeier@mastodon.social
Also wenn von der Leyen wirklich aktiv W Social unterstützt, dann hat das ein Geschmäckle. Natürlich wird sie das selbst technisch nicht alles korrekt bewerten können, aber dann muss sie sich informieren. Dann muss sie auch eine offene Plattform wie vutuv.de unterstützen (und das viel mehr als W Social).
BTW: Gestern testweise einen W Social Account eingerichtet. Ich hatte zwar eine Option mich per Ausweis zu verifizieren, aber darauf bestanden wurde nicht.
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@wintermeyer Ich wollte W Social auch mal testen. Aber ohne Ausweis geht es nicht. Wie hast du es hinbekommen, dass darauf nicht bestanden wird.
Es geht bei der Idee darum, den Usern die Angst zu nehmen, dass vermeintlich kleine Instanzen nicht überleben und damit alles weg wäre. Wer diese Angst hat, wird immer zu einer großen Instanz gehen. Wenn man diese Angst wegnimmt, dann haben die kleinen bessere Chancen.
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@wintermeyer Das finde ich eine gute Idee. Genau diese Diskussion haben wir bei unseren monatlichen DI.Day Veranstaltungen. Die Mehrheit überlegt, das Fediverse zu nutzen. Aber es gibt Verunsicherung u.a. bzgl. langfristiger Nutzung kleinerer Instanzen.
Ich persönlich fände eine Art Foundation-Ansatz interessant, der sich die einzelnen Instanzen anschließen können. Schafft es eine Instanz nicht mehr, stellt die Foundation die Migration auf eine andere Instanz sicher.
Danke dir. Als Owner der Org dachte ich, dass ich gleichzeitig alle Rollen inne habe. Aber auch nach dem Setzen der Redaktion habe ich es nicht hinbekommen.
Nun weiß ich, dass es nen Layer 8 Problem war. Ich habe an der falschen Stelle gesucht. Statt in der gewohnten Beitrag schreiben-Funktion hätte ich nur mal in die Org wechseln müssen. Besten Dank!
PS: Als Workaround hab ich in Ivory nen weiteren Account hinzugefügt und kann jetzt immer zwischen beiden Accounts wechseln. 😉
Please don’t ask me what vutuv stands for. Otherwise I’ll invent a reason and that will be hilarious. 😉
It is a palindrome and the domain was available.
Bonus: v is a letter that is less popular. So when you enter v in your browser the chances are high that the browser autocompletes to vutuv.de
Willkommen Florian! Schön das Du hier bist.
Es gibt übrigens bei Organisationen die Möglichkeit einen Firmen-Account einzutragen.
@wintermeyer kurze Frage dazu: Wie kann man Beiträge im Namen einer Organisation erstellen?
Gerade mal einen Test mit dem neuen W Social durchgeführt. Ziemlich unspektakulär. Initial wird man gefragt, für welche Themen man sich interessiert. Diese Eingabe wird dann dafür benutzt, um den Feed zu füllen. Hat bei mir nicht wirklich gut funktioniert. Es wird wohl das AT Protocol (Authenticated Transfer Protocol) eingesetzt.
Bis jetzt sehe ich nichts, was irgendwie spannend oder besonders ist.
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@wintermeyer Auf WSocial scheint nichts los zu sein. Details dazu gibt’s bei Sascha Pallenberg: metacheles.de/w-social-netzwerk-fake-za…
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Ich mache mich gleich auf den Weg zum @berlinfediday@berlin.social nach Berlin, um dort morgen vutuv.de vorzustellen.
🕐 Sa. 12. Sept. 12:40 Uhr c-base mainhall
Freue mich sehr drauf und bin extrem gespannt.
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Aktuell können keine weiteren Bizzfed-Accounts erstellt werden (bizzfed.com/onboarding -> Registrierungen geschlossen, Diese Instanz nimmt aktuell keine neuen Konten an.). Keine Ahnung, ob es überhaupt noch Sinn macht, irgendwas in dieser Richtung zu unternehmen. 🤷♂️
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@reneoelke hat mich vorhin auf die mangelhafte Preview-Funktionalität von vutuv Posts innerhalb von LinkedIn hingewiesen. Die aktuelle Darstellung ist ziemlich uninformativ. Diese Herausforderung ist bei LinkedIn tatsächlich komplexer als bei anderen sozialen Netzwerken. Ich arbeite derzeit an einer verbesserten Version. Der Stand der Dinge für technisch Interessierte: claude.ai/code/…
Sollte innerhalb der nächsten 48 Stunden online gehen. Freue mich über Feedback.
@wintermeyer Danke für die Details. Krass, wie komplex das ist.
Die meisten Vorschläge sehen gut aus. Leider fällt LinkedIn hier komplett aus dem Rahmen. Sieht irgendwie nicht gut aus. Und dass der Name mehrfach angezeigt wird, wärexauch nicht nötig. Sie haben anscheinend kein Interesse, externe Inhalte besser zu teasern. Schade. ☹️ Aber ist dann eben so. Zumindest schon mal besser als vorher.
Die ersten Effekte zeigen sich schon, ich plane so in jeder Woche mal eine Runde bei LinkedIn zu machen, damit wir schneller auf die 10k Mitglieder kommen werden!
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Geht mir genauso. Ich nutze vutuv nun für meine Hauptbeiträge, die ich nur noch auf LinkedIn mit einem kurzen Teaser verlinke. Das schafft mehr Sichtbarkeit. Es gibt viele unzufriedene LinkedIn-User in meinen Kontakten, die vutuv noch nicht kennen. Das soll sich nun ändern. Ziel: 10k bis Jahresende. Das ist der Weg. ;-)
Replying to @alvar@freude.social
AFAIK ist Mastodon im Kern eine Ruby on Rails Applikation. Das ORM wäre dann ActiveRecord. Eigentlich ist ActiveRecord nicht schlecht und generiert auch brauchbares SQL. Aber es kann natürlich nicht suboptimale Programmierung ausbügeln. Das hier ist kein Framework oder ORM Problem. Da hat jemand beim Programmieren nicht bis ans Ende gedacht.
Schaue Dir mal die abuuba.com Benchmark Vergleichswerte an. Bei Mastodon gibt es noch viel Optimierungspotential.
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@wintermeyer Eines der Optimierungspotentiale scheint wohl auch Storage und Caching zu sein. Ist das in abuuba anders oder sogar besser gelöst?
Replying to @kuketzblog@social.tchncs.de
@kuketzblog@social.tchncs.de Deswegen warte ich auf die Motorola-Geräte (leider erst ab 2027). Hardware und Firmware müssen optimal zusammen passen. Google hat kein Interesse an #GrapheneOS und wird seine Hardware dementsprechend „optimieren“. 🤷♂️
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ich bin immer wieder erstaunt wie unkritisch man heute chinesische Produkte annimmt.
Absolut, volle Zustimmung! Es scheint leider nur wenige Verbraucher wie uns zu geben, die sich vor dem Kauf sehr genau mit den Herstellern und Produkten auseinandersetzen.
Rate mal, wieviel deutsche Haushalte es gibt, in denen es keinerlei chinesische Produkte gibt?
Da du dich offensichtlich sehr gut auskennst: Ich versuche schon länger, einen PC komplett frei von chinesischen Komponenten zusammen zu stellen. Hast du Tipps?
In Verbindung mit den Netzwerkfiltern scheint sich die Heatmap nicht sofort zu aktualisieren. Oder es ist nen Netzwerkproblem, weil ich gerade ne dünne Leitung habe
Die Heatmap braucht 50 - 150 ms zum Nachladen. Der Kalender ist vorher schon im hidden Modus geladen und wird deshalb direkt sichtbar. Die Heatmap muss aber erst vom Server geholt werden. Die auch jedesmal schon im hidden Modus geladen zu halten wäre eine Verschwendung von Ressourcen. Aber ich halte es mal im Hinterkopf. Vielleicht fällt mir noch was ein.
@wintermeyer Ich hab’s noch mal in aller Ruhe getestet (Firefox iOS, Mobilfunk 5G): Touch auf‘s Datum > Kalender mit Heatmap lädt sofort blitzschnell. Touch auf Filter mit geöffneten Kalender & Heatmap, Auswahl weiteres Netzwerk > Heatmap im Kalender bleibt unverändert, Touch auf „Meine Beiträge“, dann Touch auf „Feed“ > Heatmap im Kalender wurde angepasst.
Ab heute kann man innerhalb von vutuv Zeitreisen machen. Im Filterbereich wird das heutige Datum angezeigt. Wenn man drauf klickt, dann öffnet sich ein Kalender. Der zeigt ähnlich wie GitHub eine Heatmap der Posts an und man kann auf einzelne Tage klicken. Ich hatte verschiedene UIs ausprobiert, aber das hier erschien mir am Ende am intuitivsten.
Freue mich über Feedback.
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Danke für das nützliche Feature.
Weitere Direktfilter wie „Jetzt“ bzw. „Heute“ fände ich gut („Letzte Woche“, „Letzter Monat“ etc.).
In Verbindung mit den Netzwerkfiltern scheint sich die Heatmap nicht sofort zu aktualisieren. Oder es ist nen Netzwerkproblem, weil ich gerade ne dünne Leitung habe.
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@wintermeyer Sieht gut aus.
Bleiben die Filter erhalten? Oder könnte man sie als Button ablegen (in der Reihe mit dem Button für neue Nachrichten)?
Ich fand die 1-Klick-Filter für Fediverse und vutuv ganz nützlich. Die vutuv Nachrichten gingen bei den vielen Mastodon-Infos zu sehr unter.