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Neufeldt & Kuhnke GmbH & Co.KG @neufeldt_kuhnke mastodon.de

Liebe Freunde antiker Radios, Röhrenradios.
Wir entwickeln gerade einen vollstÀndig integrierten Stecker, der einfach in den TA/TB Anschluss gesteckt werden kann und dann Bluetooth anbietet.
Der Stecker wird ĂŒber USB-C aufgeladen und arbeitet intern mit Akkus aus Vapes (E-Zigaretten)
Auf diese Weise kann man in Zukunft in unter 60 Sekunden Omas Radio mit Bluetooth aufrĂŒsten.

Er wird wahrscheinlich in diesem Monat (Oktober 2026) auf den Markt kommen.

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Ein semitransparenter Zylinder aus PLA mit 2 BĂŒschelsteckern von der Seite fotografiert. Es leuchtet in der Mitte ein blaues Licht.
Ein semitransparenter Zylinder aus PLA mit 2 BĂŒschelsteckern, die nach oben gerichtet sind.
Draufsicht des Zylinders. Man sieht einen Schalter, ein USB-C Ladeport und eine runde Aussparung in der Mitte.
RĂŒckseite eines Röhrenradios mit TA Anschluss
Neufeldt & Kuhnke GmbH & Co.KG @neufeldt_kuhnke mastodon.de

Gestern hatten wir das VergnĂŒgen das erste mal zu hören wie unsere neuen Lautsprecher klingen.
Dabei haben wir am Ende eines Liedes im Hintergrund eine Gitarre gehört und uns gefragt: “War das schon vorher auf der CD?”
Also bisher ein tolles Projekt was uns allen sehr viel Spaß macht.
Kurz zur Info: Die gesamte Box ist 1,30m hoch. Oben ist ein kleiner Röhren VerstÀrker zu sehen.

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Lautsprecher Rohbau, die Treiber sind montiert: Bass, Mitte und BÀndchenhochtöner. Oben sieht man einen kleinen VerstÀrker. 
Die Box ist 130cm hoch. Farbe: Buche
Hier sieht man wie die Aussenhaut verleimt und mit Spanngurten fixiert wurde.
Der vordere Teil ist offen, weil hier das Brett mit den Lautsprechern drauf kommt.
Lautsprecher Box Rohbau mit Aussenhaut rund.
Das GehÀuse ist offen, man kann also in das gehÀuse rein sehen.

Wir haben souverÀne Clouds evaluiert. Aber was darf digitale SouverÀnitÀt kosten?

Erfahrungsbericht aus einem Kundenprojekt.

Digitale SouverĂ€nitĂ€t ist gerade in aller Munde. Und zu Recht: Geopolitik, DSA, Data Act, der orangene Typ im weißen Haus, die Diskussion ĂŒber US-Clouds - irgendwann fragt sich jede Organisation, wie abhĂ€ngig sie eigentlich ist. Auch unser Kunde. Er war ausgesprochen offen fĂŒr souverĂ€ne Anbieter jenseits der US-Hyperscaler.

Wir haben eine Evaluation gemacht fĂŒr unseren kleinen Container-Workload. Vier Optionen: STACKIT, T-Cloud (ehemals Open Telekom Cloud / OTC), AWS sowie AWS’ hiesige Variante European Sovereign Cloud, kurz ESC. (Letztere wird ja von manchen auch kritisch als “Sovereignty-Washing” bezeichnet. Aber das soll hier nicht Thema sein.)

Das Ergebnis hat uns dann doch ĂŒberrascht:

  • STACKIT: souverĂ€n, EU-Hosting, passt technisch voll - alles da, was wir brauchten.
  • T-Cloud: ebenfalls souverĂ€n und einen Blick wert, auch hier war die technische Basis solide.
  • ESC: in unserem Setup nur etwa die HĂ€lfte der Kosten der anderen Varianten.
  • Und hĂ€tten wir statt Containern auf AWS Lambda gesetzt (Serverless / FaaS), wĂ€re es sogar nur ein Drittel gewesen.

Es hÀtte STACKIT werden können. Auch T-Cloud wÀre gegangen. Aber es darf nicht das Doppelte kosten!

Wir sind in Europa alle bereit, fĂŒr digitale SouverĂ€nitĂ€t einen Aufpreis zu zahlen. Ein gewisser Betrag fĂŒr UnabhĂ€ngigkeit, fĂŒr europĂ€ische Wertschöpfung, fĂŒr Rechtsstaatlichkeit im Datenraum: gerne.

Ein kleiner Workload, der souverÀn betrieben das Doppelte kostet wie auf einer Hyperscaler-Plattform - das sind dann doch Grenzen erreicht, sobald der CFO reinschaut.

Als Daumenregel gilt: ESC kostet rund 15% mehr als AWS. Das war fĂŒr den Kunden offensichtlich die ertrĂ€gliche Grenze fĂŒr digitale SouverĂ€nitĂ€t. Auch wenn er irgendwie, so ein bisschen dann doch wieder beim US-Unternehmen gelandet ist. (OK, jetzt es das Sovereignty-Washing wahrscheinlich doch wieder Thema. Ich bin gespannt auf eure Kommentare.)

Was ist eure Erfahrung? Wie viel Aufpreis zahlt ihr fĂŒr SouverĂ€nitĂ€t? Und wo ist fĂŒr euch die Grenze?

#Cloud #DigitaleSouverÀnitÀt #STACKIT #TCloud #AWS #ESC #EuropeanCloud #MadeInEurope

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