đŁïž Keynote: Letâs talk about stacks, baby â wie Open Source ist der Deutschland-Stack im Jahr 2026?
đïž Der Deutschland-Stack ist das grösste digitale Vorhaben der deutschen Bundesregierung. Ziel ist eine souverĂ€ne, interoperable und europĂ€isch anschlussfĂ€hige Infrastruktur fĂŒr Bund, LĂ€nder und Kommunen.
đ€ In ihrer Keynote an der DINAconCH analysiert Jutta Horstmann den aktuellen Stand des Deutschland-Stacks, mit besonderem Fokus auf Open Source, offene Standards und Schnittstellen.
Dabei kommen auch konkrete Komponenten zur Sprache:
đȘȘ Die EUDI-Wallet als zentraler Baustein fĂŒr digitale IdentitĂ€t, die bis Ende 2026 verbindlich umgesetzt werden muss und als Open-Source-Lösung entwickelt wird
đ€ Spark, eine agentische KI-Plattform zur Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren, die als Open Source Software zur breiten Nachnutzung bereitgestellt wird
đ Mit der Veröffentlichung auf openCode und der Einbindung von Open-Source-Lösungen in die KI- und Cloud-Infrastruktur gibt es Fortschritte. Kritische Fragen bleiben trotzdem offen.
đ Was Sie mitnehmen:
-Welche strategischen Prinzipien hinter dem Stack stehen, von der Priorisierung europĂ€ischer Anbieter ĂŒber die «Prefer Buy over Make»-Logik bis zur Forderung nach verbindlichen SouverĂ€nitĂ€tskriterien
-Wie sich verhindern lÀsst, dass der Stack zum «SouverÀnitÀts-Washing» wird
-Wie die europÀische AnschlussfÀhigkeit sichergestellt werden kann
-Welche Rolle das neu gegrĂŒndete Digital Center Deutschland-Stack bei der Koordination spielt
-Wo noch Handlungsbedarf besteht, um Open Source als verbindlichen Standard zu etablieren
đĄ Ein Blick ĂŒber die Grenze, der auch fĂŒr die Schweiz relevant ist: Wie gelingt digitale SouverĂ€nitĂ€t in der Verwaltung in der Praxis?
đ Anmeldung: lnkd.in/esg2bdFD