Posts by Stefan Wintermeyer · 542 posts

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Noch eine kleine Verbesserung: Wenn man auf dem Desktop rechts oben den Zähler bei Notifications sieht, dann muss man nicht mehr diese Seite auch aufrufen. Kann man immer noch, aber mir selbst ging das hin und her auf den Nerv (weil man danach ja eh wieder im Feed sein möchte). Deshalb habe ich dort ein Mouse-Over mit einer Kurzfassung eingebaut. Man kann sich die Details natürlich immer noch anschauen.

Wenn Euch so eine potentielle Verbesserung auffällt, dann meldet Euch bitte bei mir. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Das gilt für positives wie negatives.

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DLR @DLR social.bund.de

🚀 Europas unabhängiger Zugang zum All: Die kommerzielle Trägerrakete SPECTRUM von Isar Aerospace aus Deutschland ist erstmals ins All geflogen. An Bord: fünf Kleinsatelliten und ein Experiment. Die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR fördert die Entwicklung privatwirtschaftlicher Trägersysteme und hat den Start im Auftrag der Bundesregierung als Startdienstleistung eingekauft. Ein wichtiger Schritt für einen resilienten, unabhängigen Zugang Europas zum Weltraum. ℹ️: s.dlr.de/SPECTRUM-Rakete-Erstflug

Start der kommerziellen Trägerrakete SPECTRUM aus Deutschland

Die Trägerrakete SPECTRUM der Firma Isar Aerospace SE ist am 5. September 2026 um 22:12 Uhr zu ihrem ersten Weltraumflug von Andøya, Norwegen, aus gestartet. Sie beförderte ihre Nutzlast, bestehend aus fünf Kleinsatelliten und einem Experiment, erfolgreich in ihren jeweiligen Zielorbit. Die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR fördert die privatwirtschaftliche Entwicklung von Trägersystemen in Deutschland.

Credit: Isar Aerospace SE
Die SPECTRUM-Trägerrakete auf dem Startplatz in Andøya, Norwegen

Die Rakete ist nur 28 Meter lang bei zwei Metern Durchmesser. Sie wurde privatwirtschaftlich entwickelt und ist kostengünstig zu betreiben. Die Bundesregierung und die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR fördern die kommerzielle Entwicklung von Trägersystemen in Deutschland.

Credit: Isar Aerospace

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Signalrauschen @Signalrauschen mastodon.social

🇨🇭 Die Schweizer Bundesverwaltung migriert 3.000 Arbeitsplätze von Microsoft 365 zu openDesk – rund 7% der 54.000 Stellen. Investition: 9 Mio. CHF, Umsetzung bis 2027. Das Militär will schon bis Oktober 2026 komplett umsteigen.

Motive: digitale Souveränität, Datenschutz und Angst vor dem „Kill Switch”. Endlich ein weiteres Land, das die Abhängigkeit von US-Cloud-Anbietern ernst nimmt! 💪

borncity.com/news/…

Ich habe die vutuv Feed-Ansicht auf dem Handy verbessert. Der horizontale Platz wird jetzt voll ausgenutzt und Bilder bekommen mehr Platz.

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Ich persönlich empfehle mittlerweile dabei die Seiten vom di.day für diese Art von Themen/Fragen.

di.day/de/…

distrochooser.de finde ich doch sehr verwirrend – sowohl bei den Fragen als auch bei den Ergebnissen. Mir hat er gerade 28 Distributionen, wahrscheinlich aufgrund meiner Antworten sortiert, vorgeschlagen. Das würde mich als Umsteiger, der kein neues Hobby, sondern nur einen Exit von Windows oder macOS sucht, zu sehr verwirren. Just my $0.02.

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Ich persönlich empfehle mittlerweile dabei die Seiten vom di.day für diese Art von Themen/Fragen.

di.day/de/…

distrochooser.de finde ich doch sehr verwirrend – sowohl bei den Fragen als auch bei den Ergebnissen. Mir hat er gerade 28 Distributionen, wahrscheinlich aufgrund meiner Antworten sortiert, vorgeschlagen. Das würde mich als Umsteiger, der kein neues Hobby, sondern nur einen Exit von Windows oder macOS sucht, zu sehr verwirren. Just my $0.02.

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Ja, sooo macht das Sinn! Damit hilft man Menschen wirklich.

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Achim Reinke @achimreinke freiburg.social

Ein ganz außergewöhnliches Interview.

„Naja, radikal zu verarmen war unangenehm genug, aber immer noch weniger bitter als die Erkenntnis, was für ein beträchtlicher Teil meines Selbstwertgefühls von Erfolg, Prestige und öffentlicher Aufmerksamkeit abhängig war. Wenn all das wegfällt, ist man gezwungen, die eigene Würde völlig neu in sich selbst zu verankern.“

#buch

Thomas Glavinic: “Ein guter Roman ist klüger als der Autor” - Kultur - derStandard.at › Kultur derstandard.at/story/…

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Ich bin mir sehr sicher, dass mehr Menschen geholfen wären und damit auch der Linux Community, wenn man auf der Webseite folgendes schreiben würde:

Natürlich ist das eine grobe Vereinfachung, aber 80% ist besser als gar nichts. Ich wette 20 Euro, dass die allermeisten Besucher der aktuellen Seite nicht bis zum Ende des Fragebogens bleiben.

Die Linux-Community hat eine Tendenz viele Menschen auf der Strecke zu lassen, die einfach kein Bock auf Brotkrümel-Pfade im Wald haben.

PS: Ich glaube es gäbe auch einen super guten Kompromiss. Erst diese beiden Links und dann der Fragebogen. Dann können alle mit wenig Zeit direkt etwas machen und alle anderen können den Fragebogen durchgehen.

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@Purplegengar25@lgbtqia.space liked this

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Für wirkliche Beginners sind Linux Mint oder Zorin wirklich gute Distros, weil sehr einfach. Und darauf kommt es an

Perfekt. Dann haben wir ja eine gute 80% Antwort. Damit können sich die allermeisten Menschen den langen Fragebogen sparen.

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Ich bin mir sehr sicher, dass mehr Menschen geholfen wären und damit auch der Linux Community, wenn man auf der Webseite folgendes schreiben würde:

Natürlich ist das eine grobe Vereinfachung, aber 80% ist besser als gar nichts. Ich wette 20 Euro, dass die allermeisten Besucher der aktuellen Seite nicht bis zum Ende des Fragebogens bleiben.

Die Linux-Community hat eine Tendenz viele Menschen auf der Strecke zu lassen, die einfach kein Bock auf Brotkrümel-Pfade im Wald haben.

PS: Ich glaube es gäbe auch einen super guten Kompromiss. Erst diese beiden Links und dann der Fragebogen. Dann können alle mit wenig Zeit direkt etwas machen und alle anderen können den Fragebogen durchgehen.

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Viele Leute werden dir sagen, wie falsch du liegst.

Klar. So ist das halt mit Linux.

Aber es ist mir völlig egal, was da steht. Hauptsache, es steht nur eine Distribution da. Darunter kann man immer noch schreiben “und wenn du mir hier diese 100 Fragen beantwortest, dann kann ich dir eine bessere Antwort geben”.

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Ich bin mir sehr sicher, dass mehr Menschen geholfen wären und damit auch der Linux Community, wenn man auf der Webseite folgendes schreiben würde:

Natürlich ist das eine grobe Vereinfachung, aber 80% ist besser als gar nichts. Ich wette 20 Euro, dass die allermeisten Besucher der aktuellen Seite nicht bis zum Ende des Fragebogens bleiben.

Die Linux-Community hat eine Tendenz viele Menschen auf der Strecke zu lassen, die einfach kein Bock auf Brotkrümel-Pfade im Wald haben.

PS: Ich glaube es gäbe auch einen super guten Kompromiss. Erst diese beiden Links und dann der Fragebogen. Dann können alle mit wenig Zeit direkt etwas machen und alle anderen können den Fragebogen durchgehen.

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Dann halt Linux Mint. Auch gut. Da bin ich schmerzfrei. Aber ein klarer 80% Tipp ist besser als “beantworte mir mal 100 Fragen”.

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Gibt es noch Alternativen?

Keine Ahnung. Auf jeden Fall ist dieser Fragebogen schon sehr typisch Linux. Ich musste Schmunzeln, als ich die Seite aufgerufen habe.

Ich bin mir sehr sicher, dass mehr Menschen geholfen wären und damit auch der Linux Community, wenn man auf der Webseite folgendes schreiben würde:

Natürlich ist das eine grobe Vereinfachung, aber 80% ist besser als gar nichts. Ich wette 20 Euro, dass die allermeisten Besucher der aktuellen Seite nicht bis zum Ende des Fragebogens bleiben.

Die Linux-Community hat eine Tendenz viele Menschen auf der Strecke zu lassen, die einfach kein Bock auf Brotkrümel-Pfade im Wald haben.

PS: Ich glaube es gäbe auch einen super guten Kompromiss. Erst diese beiden Links und dann der Fragebogen. Dann können alle mit wenig Zeit direkt etwas machen und alle anderen können den Fragebogen durchgehen.

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Ich mag die Grundidee. Aber die Seite an sich ist für normale (technisch wenig interessierte) Menschen viel zu kompliziert. Zu viele Fragen. Zu technisch.

Gibt es noch Alternativen?

Keine Ahnung. Auf jeden Fall ist dieser Fragebogen schon sehr typisch Linux. Ich musste Schmunzeln, als ich die Seite aufgerufen habe.

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Ich mag die Grundidee. Aber die Seite an sich ist für normale (technisch wenig interessierte) Menschen viel zu kompliziert. Zu viele Fragen. Zu technisch.

If you know me, or read some of my older posts on other platforms, you may remember I am a big advocate for “stop using technology from companies that are making the world worse”.

That includes reducing reliance on Google, Amazon, BP, Shell, Meta, TikTok, and many more.

And definitely to stop using their software and hardware, whenever possible.

So if you were unsure if it’s worth the effort, take a look at this article ( desmog.com/2026/… ) and tell me if you want to keep giving money or data to these organisations.

Because the money you give to Google will reach Reform (if you’re UK), christofascists, and it will slow down clean energy initiatives.

And if you want to support those, please just block me.

evil technology accountability iwantabettertomorrownotashittierone
evil technology accountability iwantabettertomorrownotashittierone

Replying to @faab64@todon.eu

Farhad, I am the founder of vutuv.de which is an open-source alternative to LinkedIn. Would like to hear your opinion about it. You can create an account within 2 minutes and even import your LinkedIn profile. And if you don’t like it: Delete it within 30 seconds.

vutuv LinkedIn
vutuv LinkedIn
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@Rutrapio@piaille.fr liked this

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Replying to @daccle@chaos.social

Falls es für Dich geht: Erzähl mal.

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Ja, das ist sch*. Muss man nicht zwanghaft schön reden. Ist nicht das Ende der Welt, aber wirklich anstrengend. Braucht keiner. Ich bin kein großer Musikfan, aber bei diesem Themengebiet, muss ich immer an diesen Song denken: youtube.com/watch?v=hoZervGXQyI

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Ich habe vor @martinmuc@muenchen.social und seinem neuen fedi.stream großen Respekt. Die meisten Menschen können sich überhaupt nicht vorstellen, mit was für einem Mist man sich bei so einem System rumschlagen muss. Es ist nicht so, dass man da von morgens bis abends nur Dankes-E-Mails bekommt. Überhaupt nicht!

Die Finanzierung durch Spenden finde ich spannend. Ich glaube allerdings nicht dran.

Aktuell beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Video. Der Code ist bereits auf dem Produktivsystem, aber derzeit bin ich der Einzige, der Videos hochladen darf. Warum überhaupt Videos in vutuv? Die Benutzerfreundlichkeit steht im Vordergrund. Menschen sind es von Plattformen wie LinkedIn gewohnt, Videos hochladen zu können. Ich entwickle vutuv nicht für Techies, die Videos auch auf anderen Plattformen hochladen und dann hier verlinken können. Mein Ziel ist es, eine Plattform für normale Benutzer zu schaffen, die sich nicht mit technischen Details auseinandersetzen möchten, sondern einfach nur ein 2-Minuten-Video zu ihrem Beitrag hinzufügen wollen.

vutuv video Fediverse peertube fedistream
vutuv video Fediverse peertube fedistream
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Falls es für Dich geht: Erzähl mal.

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