Posts by Stefan Wintermeyer · 542 posts
Replying to @droidboy@social.cologne
Kennst Du diesen Artikel aus der NYT? nytimes.com/2026/04/02/technology/…
“Mr. Gallagher then hired his only employee, his younger brother, Elliot. This year, they are on track to do $1.8 billion in sales.”
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“Mr. Gallagher then hired his only employee, his younger brother, Elliot. This year, they are on track to do $1.8 billion in sales.”
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Mein erster Post hier :-)
Kann man als Teil des Fediverse überhaupt von Konkurrenz sprechen? Sind ja föderiert, so wie es aussieht.
LG Thomas
Ich glaube, man kann von einem freundschaftlichen Wettbewerb sprechen. Natürlich gibt es sehr große Überschneidungen. Aber das sehe ich sportlich. Freue mich über jedes Open-Source-Projekt. Man kann immer von einander lernen.
Und am meisten freut es mich, das beide Projekte aus Deutschland sind. Wir brauchen mehr gute Software-Entwicklung in Deutschland!
Gerade eben hat sich der Gründer von BizzFed bei vutuv angemeldet. Willkommen @rene_hamdorf ! Vielleicht kannst Du uns hier kurz BizzFed vorstellen. Natürlich würden wir uns auch über einen Zusammenarbeit hier freuen.
Auf droid-boy.de/bizzfed-will-ein-linkedin-… gibt es von @droidboy ein interessantes Interview zu BizzFed.
Auf den ersten Blick ist es Open-Source-Software und föderierbar.
Föderierbarkeit nehme ich als positiven Punkt und als Anregung mit.
Es ist Open-Source. Allerdings ist AGPL eine Lizenz die es vielen Firmen unmöglich macht damit zu arbeiten. Die AGPL ist gut gemeint, aber an der Realität völlig vorbei. vutuv ist MIT. Das ist einfach und klar.
Aber Open-Source-Lizenzen sind Religionskriege. 😉
So, hier ist sein Account: @reeeen@norden.social
Mal schauen, ob er Lust hat hier vorbei zu schauen.
Was mir auf codeberg.org/rhamdorf/… gefällt: „Job postings as first-class ActivityPub objects (federated across instances)“
Das ist eine gute Idee. Darüber muss ich mal nachdenken. Also das man einzelne Job-Angebote als ActivityPub Objekt veröffentlichen kann.
Danke für den Link! Erste Eindrücke:
-
Scheint auch eine gated Community zu sein. Also nur mit Account zu benutzen. Das geht mir spontan am meisten auf den Nerv (weil halt genau so wie LinkedIn).
-
AGPL ist auch nicht gerade meine Traumlizenz.
-
Bessere Root-Seite. Vielleicht. Darüber muss ich mal nachdenken.
Würde ja gerne mal den Kopf dahinter hier zur Diskussion einladen. Kennt den jemand?
Nicht böse gemeint, aber manchmal frage ich mich, wo du mit vutuv überhaupt hinwillst. Ich habe ein bisschen das Gefühl, es soll eine eierlegende Wollmilchsau (“the everything app”) daraus werden. Also Inhalte von vutuv per RSS abrufen, okay, aber Proxy für andere Seiten für irgendwelche Inhalte spielen, das ist doch schon ein bisschen sehr random und wäre wahrscheinlich in einer separaten App besser aufgehoben.
Für mich ist das funktional von der Logik ähnlich dem Anschluss ans Fediverse. Nur halt ein anderes Protokoll und man kann nicht antworten.
Und, ganz wichtig: Es muss nicht jeder benutzen. Wie beim Fediverse-Anschluss. Wer mag benutzt es und wer es nicht mag, der lässt es. Keine Seite hat einen Nachteil.
Perfekt wäre natürlich, wenn eine Tagesschau und ein Heise direkt eigene vutuv Accounts hätten. Damit wäre RSS unnötig.
Aktuell teste ich die Wassertemperatur. Wenn es hoch auf meiner Prioliste wäre, dann hätte ich es schon fertig gemacht.
Elixir/Hex packages published this year:
• green_ash — AS/400-style LiveView console generated from Ash resource introspection lnkd.in/enuy-9NR • search_ash — multilingual full-text search for Ash, pre-stemmed tsvectors, \~30 languages lnkd.in/dS9yRFaE • stemmers — Rust/Rustler NIF used by search_ash lnkd.in/dc4Ud573 • cfonb — parser for French CFONB bank statement files lnkd.in/dg6SmMfs • green_cal — sun/moon ephemerides for agricultural calendars, pure Elixir, zero dependencies lnkd.in/dhKEsmvj • facturx — Factur-X/ZUGFeRD (EN 16931) toolkit: generate, extract, parse, validate. v1 complete, not yet on Hex. lnkd.in/dvn9pTGR
Also: 2 merged PRs, elixir-lang/elixir and ash-project/ash and more.
Open to Elixir/Phoenix roles.
Elixir/Hex packages published this year:
• green_ash — AS/400-style LiveView console generated from Ash resource introspection lnkd.in/enuy-9NR • search_ash — multilingual full-text search for Ash, pre-stemmed tsvectors, \~30 languages lnkd.in/dS9yRFaE • stemmers — Rust/Rustler NIF used by search_ash lnkd.in/dc4Ud573 • cfonb — parser for French CFONB bank statement files lnkd.in/dg6SmMfs • green_cal — sun/moon ephemerides for agricultural calendars, pure Elixir, zero dependencies lnkd.in/dhKEsmvj • facturx — Factur-X/ZUGFeRD (EN 16931) toolkit: generate, extract, parse, validate. v1 complete, not yet on Hex. lnkd.in/dvn9pTGR
Also: 2 merged PRs, elixir-lang/elixir and ash-project/ash and more.
Open to Elixir/Phoenix roles.
Puh, das wäre mir zu viel des Guten. Es gibt viele, sogar sehr viele spezialisierte Programme, die Feeds einlesen und verwalten (ich nutze FreshRSS).
Einen Feedreader mit vutuv nachzubauen, halte ich daher für falsch, weil Du vermutlich fast immer funktionale Kompromisse eingehen musst.
Mir wäre der umgekehrte Weg wichtiger: Mein Profil bzw. meine Postings als Feed abonnieren zu können oder einen Eintrag aus dem Feedreader via vutuv zu teilen.
Mir wäre der umgekehrte Weg wichtiger: Mein Profil bzw. meine Postings als Feed abonnieren zu können oder einen Eintrag aus dem Feedreader via vutuv zu teilen.
Es gibt ja in vutuv schon Exporte für Markdown, Text, JSON, XML und vCard. RSS wäre überhaupt kein Problem. Ich wollte es auch schon einbauen. Aber dann wäre der Inhalt deines Feeds öffentlich für alle abrufbar. IMO gibt es kaum RSS Reader, die eine Authentifikation beim Server ermöglichen. Für das Problem habe ich noch keine Lösung gefunden.
Das ist doch eine prima Idee, es heißt ja nicht umsonst auch Content-Syndication. Ich stelle meine News als RSS-Feed zur Verfügung und lese auch Feeds ein, die andere produzieren, etwa T3N oder Computerwoche. Natürlich nicht die ganzen Texte, sondern einen Teaser, versehen mit einem “Weiterlesen”-Link. So hat jeder was davon. Allerdings kann es nicht schaden, wenn man mit den Leuten vorher mal redet… ;-)
Mit jedem Menschen oder mit jeder Firma hinter jedem RSS-Feed zu sprechen skaliert nicht wirklich. Das kann ich nicht leisten. Ich muss eine Lösung generieren, die ein Win-Win-Situation darstellt und jedem etwas bringt.
RSS-Feeds auf vutuv?
Ich überlege, ob vutuv RSS-Feeds einlesen soll. Du abonnierst einen Feed, und dessen Einträge tauchen in Deinem vutuv Feed auf. Ein Blog, dem du folgst. Ein Podcast. Die Release-Notes eines Projekts. Die Seite deines Vereins. Meinetwegen auch die Tagesschau. Gebaut ist noch nichts, ich will erst die Wassertemperatur testen.
Technisch ist das kein Hexenwerk: Ein RSS-Feed ist eine maschinenlesbare Liste der neuesten Einträge einer Seite, und fast jede Seite bietet einen an. Die holt vutuv regelmäßig ab. Nur ansehen zu können wäre allerdings wenig. Ich möchte, dass du einen Eintrag liken und teilen kannst wie jeden anderen Beitrag, und dass ein Klick genügt, um einen eigenen Beitrag dazu zu schreiben.
Wo es rechtlich schwierig wird
Feeds sind sehr unterschiedliche Dinge. Ein Blogger freut sich über jeden Leser, ein Presseverlag hat ein eigenes Schutzrecht. Ich baue für den strengsten Fall, dann ist der Rest automatisch mit abgedeckt.
Verlinken ist erlaubt. Dass man auf einen frei zugänglichen Artikel verlinken darf, hat der Europäische Gerichtshof geklärt. Auch Überschrift plus kurzer Anriss geht: Das Leistungsschutzrecht für Presseverleger nimmt „einzelne Wörter oder sehr kurze Auszüge” ausdrücklich aus.
Volltext nicht. Viele Feeds liefern den ganzen Text gleich mit. Den zu speichern wäre eine Urheberrechtsverletzung, egal wie man das Ganze nennt. vutuv liest diesen Teil gar nicht erst aus.
Bilder erst recht nicht. Fotos sind einzeln lizenziert, bei Presseseiten meist über Agenturen. Ein Foto ist kein „sehr kurzer Auszug”, sondern das ganze Werk. Deshalb wird das eine reine Textfunktion: keine Beitragsbilder, keine Logos, keine Vorschaugrafiken.
Der eigentliche Stolperstein ist ein anderer. Naheliegend wäre, für jeden Feed ein Konto anzulegen, das seine Einträge postet wie jedes Mitglied. Fühlt sich vertraut an und ist genau der Punkt, an dem es kippt. Ein Konto tagesschau, das kein Auftritt der tagesschau ist, führt in die Irre. Bei einem persönlichen Blog wäre es sogar heikler: Da sähe es aus, als wäre dieser Mensch vutuv beigetreten, ohne je davon gehört zu haben. Das ist dann Marken-, Wettbewerbs- und Persönlichkeitsrecht, und da hilft es nichts mehr, dass der Textauszug kurz war. Nebenbei: „Wir sind halt ein RSS-Reader” zu sagen löst nichts. Das Gesetz schaut darauf, was man tut, nicht darauf, wie man sich nennt.
Wie ich es lösen will
Ein Feed bekommt kein Mitgliedskonto, sondern erscheint sichtbar als Quelle. Keine runde Profilkachel, denn rund steht auf vutuv für einen Menschen, sondern eine eckige mit Anfangsbuchstaben. Kein Logo, dafür die Domain gut lesbar.
Gespeichert werden Überschrift, ein auf 300 Zeichen begrenzter Anriss und der Link. Die Überschrift ist der Link, ein Klick führt zum Original. vutuv fängt keinen Traffic ab, sondern schickt ihn hin, und die Einträge bleiben aus Suchmaschinen heraus.
Liken und Teilen bleiben möglich, weil beides nur diese kurze Vorschau weiterbewegt. Antworten wird es nicht geben, weil niemand da ist, der antworten könnte. Stattdessen öffnet „Dazu schreiben” das Schreibfeld mit dem Link darin. Dein Kommentar ist dann dein Beitrag, der Eintrag war der Anlass. Das ist auch rechtlich der sauberste Weg: eigener Gedanke, fremder Beleg.
Deine Daten
Was du liest, verrät viel über dich. Wer bestimmte politische oder religiöse Feeds abonniert, legt womöglich seine Haltung offen. Deshalb bleiben deine Abos privat: nicht auf deinem Profil, in keiner Liste, für niemanden einsehbar.
Ein Like ist etwas anderes. Das ist eine bewusste Geste nach außen, und deshalb zählt und zeigt vutuv sie wie bei jedem anderen Beitrag auch. Die Trennlinie: Was du liest, ist deine Sache. Was du gut findest, sagst du selbst.
vutuv holt jeden Feed einmal für alle Leser gemeinsam. Der Betreiber der Seite erfährt weder deine IP-Adresse noch, wie viele mitlesen. Und weil es keine Bilder gibt, lädt dein Browser nichts von dessen Servern nach.
Was meint ihr dazu?
Gedanken, Vorschläge, Kritik oder ein Like. Wenn das Echo dünn ausfällt, spare ich mir die Arbeit, und das ist auch ein Ergebnis.
Alleine über Spenden geht es vielleicht nicht, aber es könnte ein weiteres Standbein sein.
Ich kenne einige Projekte, die darüber einen signifikanten Teil ihrer Kosten decken.
Ich kenne einige Projekte, die darüber einen signifikanten Teil ihrer Kosten decken.
Ich mache mir darum Gedanken, wenn die aktuelle Useranzahl um eine Null erweitert ist. Ein Schritt nach dem anderen.
Eine Idee habe ich leider nicht, nur, dass Microsoft mit Outlook und allem drum und dran der Grund war, dass ich Mails nicht mehr selbst hoste.
Sie blocken sehr aggressiv.
Die Standard-Settings wie DMARC, DKIM und SPF hast Du vermutlich eingestellt. Richtig?
Die Standard-Settings wie DMARC, DKIM und SPF hast Du vermutlich eingestellt. Richtig?
Ja, das ist alle korrekt. Ich schaue mir das jetzt mal eine zeitlang an (irgendwann muss O365 das ja anhand von User Feedback intern merken). Ist natürlich sehr ärgerlich.
Hui,
aus meinem Blogpost zu AgenticAI und Governance wurde eine Anfrage als Speaker.
Demnächst mehr. :-)
Problem: vutuv E-Mails werden anscheinend von Microsoft 365 immer noch als SPAM eingestuft. Ob immer oder nur teilweise weiß ich nicht.
Hat jemand eine Idee dazu? Und nein, E-Mail über dafür spezialisierte externen Dienstleister zu verschicken ist keine Option.
Wäre mal interessant, aber ich weiß natürlich nicht, ob du das möchtest, da transparente Zahlen zu haben, damit man sieht, was man quasi durch Werbunganschauen “erwirtschaften” muss, damit es vutuv weiterhin gibt 🤔
Wäre mal interessant, aber ich weiß natürlich nicht, ob du das möchtest, da transparente Zahlen zu haben, damit man sieht, was man quasi durch Werbunganschauen “erwirtschaften” muss, damit es vutuv weiterhin gibt 🤔
hmmm … gute Fragen. Fangen wir mal rein mit der aktuell benutzen Hardware an:
| Server 1 | Server 2 | Server 3 | |
|---|---|---|---|
| Mainboard | Supermicro X11SSH-F | Supermicro X12SPL-F | ASUS K14PP-D24 |
| CPU | 1× Xeon E3-1270 v6 | 1× Xeon Gold 6346 | 2× EPYC 9254 |
| Kerne / Threads | 4 / 8 | 16 / 32 | 48 / 96 |
| RAM | 64 GB DDR4-2400 | 256 GB DDR4-3200 | 1.024 GB DDR5-4800 |
| SSD im Betrieb | 1,92 TB SATA-SSD + 118 GB NVMe | 3,84 TB SAS-SSD | 2× 3,84 TB NVMe |
| Ungenutzte Platten | 10 TB HDD | 8 TB HDD | 3,84 TB NVMe |
| NVIDIA | keine | keine | 2× RTX A6000, je 48 GB |
Ich traue es mich gar nicht den aktuellen Preis auszurechnen. RAM ist ja richtig teuer geworden. Aber insgesamt sprechen wir hier von weit über 30.000 Euro nur an Hardware. Und ja, das ist bei 6.000 Usern völlig übertrieben. Da würde auch ein RaspberyPi reichen. Allerdings wäre der nicht so schnell. Die NVIDIA Karten sind essentiell für die internen KI Funktionen (z.B. um zu schauen, ob ein upgeloadetes Bild jugendfrei ist). Das wird ja alles auf eigenen Servern und nicht in der Cloud gemacht.
Ich bin relativ schmerzfrei über Geld zu sprechen, aber ich habe mir noch keine Gedanken darüber gemacht, was ich für ein Gehalt ziehen würde. Und es ist klar, das ich das nicht beliebig lange alleine machen kann.
Tokens fürs Programmieren schlagen auch ins Geld. Ist aber auch schwer einzuschätzen wie sich da der Preis entwickelt.
Das RZ und Backup will auch bezahlt sein.
Lange Rede kurzer Sinn: Wir reden hier bei einer monatlichen Kostenstruktur im 5-stelligen Bereich. Das nur über Spenden reinzubekommen halte ich für faktisch unmöglich.
Und noch mal: Die Hardware ist für die aktuelle Größe zu groß. Bitte jetzt nicht diese Diskussion anzetteln. Es ist nur die Antwort auf die Frage.
Erinnere mich zum gegebenen Zeitpunkt daran. Die 20 Euro nehme ich gerne mit. 😉
Eine Möglichkeit, die noch gar nicht erwähnt wurde, sind Spenden. Wenn du auf GitHub (oder ein anderer Weg, solange es nicht ausschließlich PayPal und Stripe sind) ermöglichst, für vutuv zu spenden, wäre ich ganz vorne mit dabei, wenn das Werbung für mich und andere verhindern kann.
Eine Möglichkeit, die noch gar nicht erwähnt wurde, sind Spenden.
Ich kenne nur eine Plattform, die das mit Spenden in der Größenordnung hinbekommt: wikipedia.org
Und davor ziehe ich echt meinen Hut. Ich glaube das ist ein Einzelfall.
Wenn du auf GitHub (oder ein anderer Weg, solange es nicht ausschließlich PayPal und Stripe sind) ermöglichst, für vutuv zu spenden, wäre ich ganz vorne mit dabei, wenn das Werbung für mich und andere verhindern kann.
Das sind alles keine Probleme von heute. Ich wette mir Dir 20 Euro, das ich es zu dem Zeitpunkt schaffen werde, Werbung einzubauen, die Dich nicht nervt und wo Du sagen wirst “der Wintermeyer hatte Recht”.
Aber so weit sind wir noch nicht. Ein Schritt nach dem anderen.
Wäre interessant, was dann mit Leuten passiert, die Adblocker benutzen 🤔
Sollen sie. Stört mich Null.