Reposted by Stefan Wintermeyer
Diarmuid Early ist der offizielle Excel-Weltmeister des Jahres 2025. Er verrät, welche Kalkulationstricks jeder im Büro beherrschen sollte.
@wintermeyer Hier nochmal mein Beitrag zu meiner Vorstellung für ein Berufliches Netzwerk im Fediverse:
hmm… das mit den Projekten ist keine schlechte Idee. Muss mal ewas drüber nachdenken. Faktisch kann man vieles davon heute schon mit Organisationen in vutuv machen. Die sind aber “gut versteckt”. CC @jpawlowski
@wintermeyer Hier nochmal mein Beitrag zu meiner Vorstellung für ein Berufliches Netzwerk im Fediverse:
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John Bishop zum Peloton. 😂
Ein weiterer Grund, warum ich vutuv spannend finde, ist die Art, wie man sich beteiligen kann.
Ich arbeite selbst seit vielen Jahren im Technologie- und Innovationsumfeld.
Ich kann ordentlich coden, bin mit Linux auf der Kommandozeile groß geworden und verstehe Softwarearchitekturen, technische Konzepte und die Entscheidungen dahinter.
Aber Softwareentwicklung ist nicht mein Vollzeitjob – und niemand beherrscht jede Programmiersprache, jedes Framework und jede Toolchain gleichermaßen gut.
Das heißt aber nicht, dass mir Ideen fehlen oder ich nicht sehr konkrete Vorstellungen davon habe, wie etwas funktionieren und technisch umgesetzt werden sollte.
Für mich bedeutet Agentic Coding nicht:
“Die KI schreibt schon irgendwas und fertig.”
Im Gegenteil.
Mein technisches Hintergrundwissen brauche ich ständig, um Agenten sinnvoll zu dirigieren.
Ich muss verstehen, welchen Weg sie einschlagen, Entscheidungen hinterfragen, Diffs lesen und mir weiterhin den Quellcode ansehen.
Was sich verändert, ist vor allem die Menge an Handarbeit zwischen einer Idee und ihrer Umsetzung.
Statt mich tagelang in jede neue Programmiersprache oder jedes Framework einarbeiten zu müssen, kann ich schneller experimentieren, ausprobieren und konkrete Lösungen entwickeln.
Dabei hat mir auch @wintermeyer mit seinem letzten Heise-Beitrag zu Agenten sehr aus der Seele gesprochen.
Ich finde es schwierig, wenn Open-Source-Projekte KI entweder grundsätzlich ablehnen oder Regeln schaffen, die am Ende so kompliziert werden, dass ein großer Teil des Produktivitätsgewinns wieder verloren geht.
Natürlich brauchen Agenten Leitplanken.
Aber wir wissen heute noch nicht perfekt, wie diese aussehen müssen.
Wir müssen experimentieren, lernen und unsere Arbeitsweisen verbessern:
bessere Guidelines
bessere Skills
bessere Tests
bessere Reviews
Das ist eine Reise.
Und genau deshalb sind Open-Source-Projekte für mich eine ideale Spielwiese:
Man lernt neue Werkzeuge kennen und schafft gleichzeitig echten Mehrwert.
Deshalb möchte ich bei vutuv nicht nur Feature-Wünsche äußern.
Wenn aus “Ich hätte da eine Idee” mit Hilfe von Agenten irgendwann “Hier ist der Pull Request” wird, finde ich das ziemlich großartig.
Wenn wir ein Business-Netzwerk neu denken: Was müsste eigentlich anders sein?
Für mich beginnt es bei etwas sehr Einfachem: Following sollte wieder Following bedeuten.
Wenn ich mich bewusst entscheide, einer Person oder Organisation zu folgen, möchte ich deren Beiträge grundsätzlich auch sehen. Nicht nur dann, wenn ein Algorithmus entscheidet, dass sie gerade genug Engagement erzeugen.
Aber rein chronologisch funktioniert für mich auch nicht wirklich.
Das merke ich schon bei Mastodon: Wenn man vielen Menschen folgt, entstehen schnell hunderte Beiträge. Dazu kommen Boosts und andere Inhalte, die zwar irgendwie dazugehören, aber oft genau die Stimmen verdrängen, denen ich eigentlich bewusst folge.
Ich will deshalb gar keinen Feed ohne Algorithmus.
Ich will einen Algorithmus, der für mich arbeitet statt gegen mich.
Eine Ansicht, in der grundsätzlich alles enthalten bleibt, aber sinnvoll sortiert wird: nach Aktualität, Interaktionen und anderen transparenten Signalen. So, dass ich schnell erkenne, worüber meine Bubble gerade spricht und was ich vielleicht nicht verpassen möchte.
Wichtig ist für mich dabei der Unterschied: Der Algorithmus soll nicht entscheiden, was ich sehen darf. Er soll mir helfen zu entscheiden, was ich zuerst sehen möchte.
Dazu fehlt mir bei vutuv aktuell noch etwas ganz Banales: eine Überschrift oder zumindest ein klar erkennbares Kernthema pro Beitrag. Wenn ich beim Scrollen jeden Post erst anlesen muss, um überhaupt zu verstehen, worum es geht, wird ein größerer Feed schnell unüberschaubar.
Ein gutes Netzwerk sollte also weder maximale Nutzungszeit noch maximale Empörung optimieren. Es sollte mir helfen, relevante Inhalte und Gespräche schnell zu erfassen – und danach auch wieder gehen zu können.
Und für Unternehmen gilt dasselbe: weniger Dauerwerbung und Selbstbeweihräucherung, mehr echte Einblicke, Wissen, Fragen, Kritik und Dialog.
Vielleicht ist genau das die spannendere Aufgabe für vutuv:
Nicht den Algorithmus abschaffen. Sondern ihn wieder zum Werkzeug des Nutzers machen.
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Already counted in the numbers above.
Hello Fediverse! 👋
Die Idee eines freien Business-Netzwerks finde ich gerade ziemlich spannend.
Wir haben ein Internet geschaffen, in dem theoretisch jeder veröffentlichen kann. Gleichzeitig entscheiden heute einige wenige Plattformen darüber, was davon tatsächlich sichtbar wird. Wer wen erreicht, hängt immer weniger allein davon ab, ob etwas relevant oder gut ist – sondern davon, was Algorithmen bevorzugen und wie viel Geld man bereit ist, für Sichtbarkeit auszugeben.
Gerade als kleineres Unternehmen merkt man das deutlich. Man schreibt irgendwann nicht mehr in erster Linie für Kunden, Interessenten oder andere Menschen, sondern für den Algorithmus: regelmäßig posten, Aufmerksamkeit erzeugen, bestimmte Formate bedienen, Engagement provozieren.
Und selbst dieses Spiel funktioniert immer schlechter.
Dabei sollte es eigentlich viel einfacher sein: Wenn Menschen sich bewusst für ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Idee interessieren, sollte eine Plattform diese Beziehung unterstützen – und nicht kontrollieren, rationieren oder zum Geschäftsmodell machen.
Natürlich müssen Unternehmen Geld verdienen. Aber gute Unternehmen bestehen aus Menschen, die etwas können, Probleme lösen, Produkte entwickeln und anderen damit weiterhelfen. Genau diese Unternehmen sollten die Chance haben, sichtbar zu sein, ohne ein künstliches Social-Media-Spiel mitspielen zu müssen.
Deshalb finde ich den Fediverse-Ansatz und besonders vutuv spannend.
Vielleicht können wir hier ein Business-Netzwerk bauen, in dem nicht derjenige mit dem größten Werbebudget automatisch die lauteste Stimme hat – sondern in dem gute Ideen, gute Arbeit und echter Austausch wieder eine faire Chance bekommen.
Darauf habe ich Lust.
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Wenn wir ein Business-Netzwerk neu denken: Was müsste eigentlich anders sein?
Für mich beginnt es bei etwas sehr Einfachem: Following sollte wieder Following bedeuten.
Wenn ich mich bewusst entscheide, einer Person oder Organisation zu folgen, möchte ich deren Beiträge grundsätzlich auch sehen. Nicht nur dann, wenn ein Algorithmus entscheidet, dass sie gerade genug Engagement erzeugen.
Aber rein chronologisch funktioniert für mich auch nicht wirklich.
Das merke ich schon bei Mastodon: Wenn man vielen Menschen folgt, entstehen schnell hunderte Beiträge. Dazu kommen Boosts und andere Inhalte, die zwar irgendwie dazugehören, aber oft genau die Stimmen verdrängen, denen ich eigentlich bewusst folge.
Ich will deshalb gar keinen Feed ohne Algorithmus.
Ich will einen Algorithmus, der für mich arbeitet statt gegen mich.
Eine Ansicht, in der grundsätzlich alles enthalten bleibt, aber sinnvoll sortiert wird: nach Aktualität, Interaktionen und anderen transparenten Signalen. So, dass ich schnell erkenne, worüber meine Bubble gerade spricht und was ich vielleicht nicht verpassen möchte.
Wichtig ist für mich dabei der Unterschied: Der Algorithmus soll nicht entscheiden, was ich sehen darf. Er soll mir helfen zu entscheiden, was ich zuerst sehen möchte.
Dazu fehlt mir bei vutuv aktuell noch etwas ganz Banales: eine Überschrift oder zumindest ein klar erkennbares Kernthema pro Beitrag. Wenn ich beim Scrollen jeden Post erst anlesen muss, um überhaupt zu verstehen, worum es geht, wird ein größerer Feed schnell unüberschaubar.
Ein gutes Netzwerk sollte also weder maximale Nutzungszeit noch maximale Empörung optimieren. Es sollte mir helfen, relevante Inhalte und Gespräche schnell zu erfassen – und danach auch wieder gehen zu können.
Und für Unternehmen gilt dasselbe: weniger Dauerwerbung und Selbstbeweihräucherung, mehr echte Einblicke, Wissen, Fragen, Kritik und Dialog.
Vielleicht ist genau das die spannendere Aufgabe für vutuv:
Nicht den Algorithmus abschaffen. Sondern ihn wieder zum Werkzeug des Nutzers machen.
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Bezüglich des Algorithmus: Am liebsten wäre mir ja eine Variante, bei der jeder selbst aussuchen kann wie es angezeigt und sortiert wird. Also mit oder ohne weitere Intelligenz. Vielleicht sogar eine Auswahl von verschiedenen Algorithmen. Bin mir aber noch nicht sicher, wie und ob man das überhaupt abgebildet bekommt. Es soll halt auch einfach zu benutzen sein.
Bezüglich der Überschrift: Auch da habe ich noch keine gute Lösung. Habe schon mal mit dem Gedanken gespielt das erste H1 im Post als so was zu benutzen.
Hello Fediverse! 👋
Die Idee eines freien Business-Netzwerks finde ich gerade ziemlich spannend.
Wir haben ein Internet geschaffen, in dem theoretisch jeder veröffentlichen kann. Gleichzeitig entscheiden heute einige wenige Plattformen darüber, was davon tatsächlich sichtbar wird. Wer wen erreicht, hängt immer weniger allein davon ab, ob etwas relevant oder gut ist – sondern davon, was Algorithmen bevorzugen und wie viel Geld man bereit ist, für Sichtbarkeit auszugeben.
Gerade als kleineres Unternehmen merkt man das deutlich. Man schreibt irgendwann nicht mehr in erster Linie für Kunden, Interessenten oder andere Menschen, sondern für den Algorithmus: regelmäßig posten, Aufmerksamkeit erzeugen, bestimmte Formate bedienen, Engagement provozieren.
Und selbst dieses Spiel funktioniert immer schlechter.
Dabei sollte es eigentlich viel einfacher sein: Wenn Menschen sich bewusst für ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Idee interessieren, sollte eine Plattform diese Beziehung unterstützen – und nicht kontrollieren, rationieren oder zum Geschäftsmodell machen.
Natürlich müssen Unternehmen Geld verdienen. Aber gute Unternehmen bestehen aus Menschen, die etwas können, Probleme lösen, Produkte entwickeln und anderen damit weiterhelfen. Genau diese Unternehmen sollten die Chance haben, sichtbar zu sein, ohne ein künstliches Social-Media-Spiel mitspielen zu müssen.
Deshalb finde ich den Fediverse-Ansatz und besonders vutuv spannend.
Vielleicht können wir hier ein Business-Netzwerk bauen, in dem nicht derjenige mit dem größten Werbebudget automatisch die lauteste Stimme hat – sondern in dem gute Ideen, gute Arbeit und echter Austausch wieder eine faire Chance bekommen.
Darauf habe ich Lust.
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Julian! Schön das Du dabei bist und spannender Post.
PS: Hast ja schon reichlich Verbesserungen im GitHub eingereicht. Bin dabei das abzuarbeiten.
Da bin ich und muss mich erstmal zurechtfinden. Danke, Stefan, für die Einladung.
Hello vutuv! Love the idea of a federation-friendly LinkedIn. Let’s see if I can get others on board.
I appreciate your help! It is a long way till we reach the tipping point.
Heute beginnt der zweite Tag der #FrOSCon in Sankt Augustin. Die Aufzeichung und die Folien zu meinem Vortrag “Nerds gefährden die digitale Souveränität ihrer Familie” sind bereits online: programm.froscon.org/froscon2026/…
Vielen Dank für eure Teilnahme und euer Feedback. Habt viel Spaß beim zweiten Tag. :-)
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Replying to @bizzfed@bizzfed.de
Ich weiß, wie viel Arbeit hinter so einem Projekt steckt und gratuliere deshalb hiermit recht herzlich! Bin sehr gespannt, ob der Kuchen für vutuv.de und bizzfed.de groß genug ist. Melde Dich, falls Du irgendwann einmal entweder bei vutuv mitmachen oder sonst irgendwie mergen willst.
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Reposted by Stefan Wintermeyer
Diarmuid Early ist der offizielle Excel-Weltmeister des Jahres 2025. Er verrät, welche Kalkulationstricks jeder im Büro beherrschen sollte.
Da bin ich und muss mich erstmal zurechtfinden. Danke, Stefan, für die Einladung.
Replying to @scottwilson@infosec.exchange
🤩 Sieht doch schon mal ganz gut aus, das neue Fediverse Business Network. Persönliches Profil und Organisation sind erstellt. Verknüpfung zum Fediverse klappt bestens. Nun kann es mit Inhalten losgehen.
🙏 Danke, Stefan Wintermeyer!
Danke dir, dass du mitmachst! Ohne Menschen, nützt die ganze Software, nichts.
Reposted by Stefan Wintermeyer
US-Truppen von ukrainischen Drohnen überlegen geschlagen
golem.de/news/…
Gepostet in GOLEM @golem-Golemde
Reposted by Stefan Wintermeyer
Lücke in Online-Banking: BKA deckt Millionenschäden auf
Eine Gruppe Krimineller soll Bankkunden um Millionen betrogen haben. Ermittler aus Deutschland und Brasilien nahmen nach Durchsuchungen Verdächtige fest.
Die 45 min Reportage “Ferien bei den Taliban” ist sehenswert.
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hmmmm… lass mich mal überlegen. Es sollte eiin einhilfreiches Feature sein.
Gib mir mal ein paar Stunden Zeit. Ich werde das besser lösen. Ich schreibe danach hier noch mal.
Bei Dir kann ich das aber jetzt nicht mehr rückgängig machen. Du kannst Dein Konto unkompliziert unter vutuv.de/settings/delete löschen.
Ich habe den gesamten Automatismus bei der Registrierung gelöscht. Eben dazu ein Post veröffentlicht. vutuv.de/wintermeyer/posts/…
Danke @reinald_kirchner , das Du den Stein ins Rollen gebracht hast!
Heute Morgen hat @reinald_kirchner gefragt, wie vutuv an sein Avatar-Foto
gekommen ist. Berechtigte Frage, denn das war ein Komfortfeature, das ich
nirgendwo erklärt habe. gravatar.com ist eine Webseite, auf der man
ein Avatar-Foto von sich hochladen und E-Mail-Adressen damit verknüpfen kann.
Registriert man sich danach bei einer anderen Webseite, kann diese bei
Gravatar nachfragen, ob es zu dieser Adresse ein Foto gibt, und es von dort
holen. Übertragen wird dabei nicht die Adresse selbst, sondern eine Prüfsumme
(Hash) davon.
Ich persönlich finde das deutlich einfacher/praktischer, als selbst ein Bild hochzuladen, und hatte deshalb vor Jahren dieses Feature eingebaut. Niemand wird gezwungen, bei Gravatar ein Foto zu hinterlegen, und die Prüfsumme sorgt dafür, dass die Adresse nicht im Klartext über die Leitung geht. Es sollte ein Komfortfeature sein.
Ich dachte mir heute Morgen entsprechend: „OK, das muss man nur besser
kommunizieren, und alles ist gut.”
Vorhin ist mir dann aber etwas aufgefallen. Klar lädt jeder sein Foto freiwillig bei gravatar.com hoch. Aber wenn er das getan hat und vutuv holt sich dieses Foto, dann erfährt gravatar.com dadurch, dass diese Person sich gerade einen vutuv-Account erstellt hat. Und die Prüfsumme hilft dagegen nicht: Gravatar kennt die Adresse ja bereits, der Hash ist für sie nur der Schlüssel zum passenden Konto.
Kann man natürlich alles mit AGB und Datenschutzerklärung erschlagen, und das Ende der Welt ist es auch nicht. Aber es geht ums Prinzip. Ich sage immer lautstark: „vutuv gibt keine Daten an Dritte weiter. Keine 3rd Party Cookies!” Entsprechend muss ich dann auch hier handeln. Egal wie irrelevant die einzelne Information ist.
Die Gravatar-Funktionalität an sich finde ich weiterhin praktisch. Der Automatismus ist seit heute Nachmittag abgeschaltet: Bei der Registrierung fragt vutuv nirgendwo mehr nach. Wer möchte, holt sein Foto auf vutuv.de/settings/profile selbst per Knopfdruck von gravatar.com — oder lädt einfach eines hoch.
Bottom line: Gut gemeint ist nicht automatisch auch gut gemacht. War kein Weltuntergang, aber das Thema ist mir wichtig. Hätte gar nicht erst passieren dürfen.
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wow. Ich habe mich nie auf Gravatar registriert, oder denen erlaubt Profilbild und email von irgendeiner anderen Plattform zu saugen. Mir war die Existenz eines solchen Datendiebes noch nicht einmal bewusst.
hmmmm… lass mich mal überlegen. Es sollte eiin einhilfreiches Feature sein.
Gib mir mal ein paar Stunden Zeit. Ich werde das besser lösen. Ich schreibe danach hier noch mal.
Bei Dir kann ich das aber jetzt nicht mehr rückgängig machen. Du kannst Dein Konto unkompliziert unter vutuv.de/settings/delete löschen.
Reposted by Stefan Wintermeyer
Bundesdatenschutzbeauftragte: „Weg mit den Cookie-Bannern!“
Die scheidende BfDI Louisa Specht-Riemenschneider fordert eine verbindliche Regelung im „digitalen Omnibus“ der Europäischen Union.
Woher zieht sich die Plattform mein Profilbild? Und habe ich es ihr erlaubt, das zu tun?
Gute Frage! Von Gravatar. Das muss die Applikation besser kommunizieren. Ich habe dazu gerade das Issue github.com/wintermeyer/vutuv/… aufgemacht. Wird heute noch eingebaut. Danke für Dein Feedback!
The single-key shortcuts pause while you type, and are off on phones and tablets.