Posts by Stefan Wintermeyer · 975 posts

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Gerade mit @johannes_haseneder ein sehr interessantes Gespräch zu vutuv und LinkedIn geführt. Er hat ein phantastisches Bild zu LinkedIn gezeichnet: Es ist wie früher in der Disco. Viel zu viel los. Laut. Ungemütlich. Teure und schlechte Getränke. Aber man geht trotzdem hin, weil man die Hoffnung hat jemand interessanten zu treffen.

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Replying to @wintermeyer

Danke, wir brauchen also die kritische Masse in dem Bereich und müssen hier Gas geben. Eigentlich muss man auf bestehenden Plattformen posten und das Risiko eingehen, dass man dadurch gebannt wird.

Aber wenn es der eigentliche Weg ist, dann wird es kaum anders gehen! Oder Ihr müsst mit einem Influencer oder Content Creator zusammenarbeiten von Rang und Namen ;)

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Ich kann mir nicht vorstellen, das man auf einer bestehenden anderen Plattform gebannt wird, weil man über vutuv.de spricht. Das blöde ist bei LinkedIn allerdings, das die die URLs “verkürzen” und man dann gar nicht beim ersten Lesen des Posts sieht worüber gesprochen wird.

Anyhow: Danke für Deine Hilfe!

Gestern wurde im heute journal (Video an Position 15:42) über die NSDAP-Karteikarten Suchfunktion auf sueddeutsche.de und anderen Zeitungen berichtet. Etwas spät (das Projekt gibt es ja schon seit Monaten), aber das nur am Rande. Als heise.de im März 2026 über die Möglichkeit der Suche im US-Nationalarchiv berichtete, hatte ich schon mal einen Blick reingeworfen (die Suche bei der Süddeutschen ist übrigens deutlich einfacher, aber leider mit einer Paywall). Mein Großvater väterlicherseits ist in der Datenbank aufgelistet. Ich kannte ihn nicht. Er ist weniger Monate vor meiner Geburt gestorben. Die Information an sich war nicht neu für mich. Mein Vater hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, das sein Vater ein offener Anhänger der NSDAP war.

PS: Mütterlicherseits sieht es übrigens komplett anders aus. Mein Ur-Großvater war ein politisch verfolgter und laut Aussage meiner Oma im KZ (dafür gibt es leider keine öffentliche Datenbank). Das KZ hat er überlebt und wurde danach wohl von den Russen (Besatzungszone) ins Gefängnis eingesperrt (wieder als politischer Gefangener). Als er dann frei kam ist er mit seiner Familie in den Westen geflüchtet.

Replying to @wintermeyer

Will ja nicht trollen, aber wie steht ihr eigentlich zu Bizzfed? Ist ebenfalls ein berufliches Netzwerk im Fediverse und basiert auf ActivityPub, so wie Mastodon und Co.

Bin da auch und frag mich wie sich die beiden Netzwerke zueinander verhalten, wäre schade, wenn sie sich gegenseitig kanibalisieren, so dass keines wirklich durchstarten kann.

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Noch nie etwas davon gehört. Das beantwortet schon die Frage. Das ganze ist ein Wettbewerb der Sichtbarkeit. Die Funktionalität ist heute leicht realisierbar.

Replying to @alexander_vds

Und wie geht es hier weiter? - Soll vutuv wirklich die Alternative werden für LinkedIn?

Falls ja, müssen wir aber viel tun ;)

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Ich habe gestern erst mit @ulrich_wolf darüber gesprochen. Es handelt sich nicht um ein technisches Problem. Das aktuelle System deckt alles Basics ab. Zusätzliche Features und Bugfixes sind immer machbar. Das eigentliche Problem ist die fehlende Sichtbarkeit des Projektes. Der Schneeball ist noch zu klein. Wir müssen mehr Leute gewinnen und den Kipppunkt erreichen. Da ich kein Marketingbudget habe, geht das nur per Mundpropaganda. Sicherlich der schwierigste Weg.

Ich bin dabei auf Euch alle angewiesen!

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Ein kurzer Blick in den vutuv Maschinenraum: Hier seht ihr, wie ich mit Claude vier verschiedene Issues parallel abarbeite. Natürlich übernimmt der Agent nicht das Denken komplett. Ich gehe die Liste der offenen Issues durch und wähle diejenigen aus, die ich bearbeiten möchte und die parallel laufen können, ohne sich beim Programmieren gegenseitig zu stören. Dann starte ich claude —worktree issue888 und gebe Claude die notwendigen Hintergrundinformationen zu dem Issue.

Bei gut formulierten Issues sage ich Claude: Fix it. Create a PR and merge it. Add a thank you note. Bei einigen Issues beginne ich jedoch mit einem Dialog mit Claude. Ich frage zum Beispiel nach den Auswirkungen des Features auf den Code oder nach sinnvollen Alternativen. Oft starte ich auch /rc und gehe dann mit dem Hund spazieren oder zum Supermarkt. Claude meldet sich dann per Handy, wenn er eine Frage hat.

Je nach Issue füge ich noch Anweisungen wie Run a browser smoke test. oder Details zur thank you note hinzu.

Die zugrunde liegenden CLAUDE.md Regeln optimiere ich ständig und diskutiere den ganzen Workflow mit anderen Entwicklern. Shoot out an @oliverandrich der mir viel Input und Ideen gibt.

Ich habe übrigens auch eine Regel, die Claude auffordert nach einer Problemlösung selbstständig eine bessere CLAUDE.md Regel vorzuschlagen. Wichtig ist ebenfalls hin und wieder alles aufzuräumen. Die Menge der CLAUDE.md Regeln darf nicht ausufern.

Feature Request: Make posts either searchable by tag or display posts on the tag page

Currently, when clicking on a tag in a post and no user with this tag is endorsed yet, the tag page is entirely empty, despite this tag potentially being used in multiple posts.

There’s also some precedence for letting people use the search to search for posts with this tag. Why is tag: a people-only filter?

github.com/wintermeyer/vutuv/…

️✅ Edit: Implemented in v7.114.0 (#965) 🚀

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Caveman: Claude Code redet wie Höhlenmensch

Im ohnehin dichten Strom neuer Claude-Code-Skills sticht ein Repository ungewöhnlich weit heraus. Caveman von Julius Brussee sammelt seit Anfang April 2026 über 90.000 GitHub-Sterne ein. Die Prämisse ist so simpel wie kurios: Der Skill weist Claude Code an, in einer rudimentären, an Höhlenmenschen erinnernden Kurzform des Englischen zu antworten. Ein Alltagsbeispiel zeigt das Prinzip. Vorher: „It is going to rain later this afternoon, so you might want to take an umbrella with you“. Nachher: „Rain later. Take umbrella“. Das Motto aus dem README bringt die Idee auf den Punkt: „why use many token when few do trick“.

Was der Skill tut

Caveman bündelt Slash-Commands, einen MCP-Wrapper (Middleware zwischen Claude und externen Werkzeugen) und ein Skript zur Verdichtung der Memory-Dateien. Aktiviert wird der Modus per /caveman oder Klartext-Anweisung „talk like caveman“. Drei Stufen sind in der Praxis relevant: lite (leichte Kürzung), full (Default) und ultra (radikal). Brussee verspricht 65 bis 75 Prozent Token-Ersparnis. Daneben kondensiert /caveman-commit Commit-Botschaften, /caveman-review schrumpft PR-Kommentare auf eine Zeile, und /caveman-compress verdichtet Markdown-Memorys laut README um 46 Prozent.

Die Installation läuft in 30 Sekunden per curl-Einzeiler (macOS, Linux, WSL) oder PowerShell-irm (Windows). Voraussetzung: Node.js ab Version 18, Lizenz MIT. Neben Claude Code unterstützt der Skill rund 30 weitere Coding-Agenten, darunter Codex, Cursor und Copilot.

Was den Reiz ausmacht

Zwei Gründe sprechen für Caveman. Erstens die Token-Ökonomie. Wer Claude häufig nutzt, kennt die anschwellenden Token-Zähler. Ein um zwei Drittel kürzerer Output schlägt sich unmittelbar in der Abrechnung nieder und füllt das Kontextfenster langsamer, weil er als Verlauf in jeden weiteren Turn einfließt. Die Statistik /caveman-stats weist das eingesparte Volumen sogar in US-Dollar aus.

Zweitens die Geschwindigkeit, gleich in zweifacher Hinsicht: Eine Zeile wie „Off-by-one in pagination loop. Uses < not <=“ erfasst sich schneller als der ausformulierte Stand der Lehre, den erfahrene Entwickler längst kennen. Und weil LLMs Tokens sequenziell erzeugen, sinkt mit kürzerem Output auch die Antwortzeit. Bei langen Erklärungen spürbar, bei knappen Antworten weniger.

Wo der Charme bröckelt

So weit die Werbeprosa. In der Realität stößt das Konzept rasch an Grenzen, die das Repository selbst nicht thematisiert.

Die wichtigste betrifft die Sprache. Sämtliche Regeln im Skill-Prompt sind auf Englisch zugeschnitten. Der Skill weist Claude an, die Artikel a, an und the zu streichen, listet englische Füllwörter wie „just“, „really“, „basically“, „actually“ und „simply“ sowie englische Höflichkeitsfloskeln wie „sure“, „certainly“ oder „happy to“. Die mitgelieferten Beispiele zeigen ausschließlich englische Ausgaben. In der Praxis funktioniert der Modus deshalb nur auf Englisch gut.

Die zweite Grenze ist die Nuance. Komprimierung ist immer Verlust. Aus „This pattern is acceptable because the component owns its state, but in a shared-state context it would cause re-renders“ wird in full schnell „state local, fine. shared, bad“. Die Aussage stimmt im Kern, die für eine Architekturentscheidung relevante Bedingung verschwindet jedoch. Erfahrene Entwickler kompensieren das mit Nachfragen, die allerdings jede Token-Ersparnis ad absurdum führen, weil jede Klärung selbst wieder Tokens kostet. Einsteiger nehmen die verkürzte Heuristik unter Umständen als Regel. Genau hier liegt die Crux: Der Modus spart Token in jenen Antworten, in denen die Nuancen am ehesten zählen.

Zwei Erkenntnisse aus der KI-Forschung erweitern diese Skepsis. Sprachmodelle sind auf vollständige Prosa trainiert; reguläre Antworten liegen näher an dieser Trainingsverteilung und fallen schon deshalb substanzieller aus. Eine ACL-2024-Studie (Jin et al.) zeigt zudem: Verkürzte Reasoning-Schritte mindern die Leistung selbst bei erhaltener Information. Caveman beschneidet damit jenen „Denkraum“, den das Modell sonst über seine Ausgabe-Tokens entfaltet.

Hype-Kurve und stille Indizien

Die Sterne-Kurve stützt eine vorsichtige Lesart. Nach dem viralen Initialschub flacht das tägliche Wachstum sichtbar ab. Auch die offenen Issues häufen sich schneller, als Commits sie abarbeiten. Eindeutig zu lesen ist das nicht: Es kann ein Warnsignal sein, ebenso gut aber Folge einer Zeit, in der KI-Assistenten Issues und Pull Requests in einem Tempo einreichen, das ein einzelner Maintainer kaum noch sortieren kann.

Das wichtigste Indiz: Wäre das Konzept ein echtes Produktivitätswerkzeug, hätte Anthropic selbst längst eine vergleichbare Funktion in Claude Code eingebaut oder das Projekt übernommen. Bislang ist davon nichts zu sehen. Auch in Teams, die den Skill in Coding-Sessions testen, bleibt nach informellen Berichten nur ein Bruchteil dauerhaft beim Caveman-Modus.

Was sich mitnehmen lässt

Den Kern der Idee gibt es auch ohne Plugin. Eine kurze Anweisung in der projektweiten CLAUDE.md oder der globalen ~/.claude/CLAUDE.md reicht:

- Fasse dich kurz. Verzichte auf Höflichkeitsfloskeln, einleitende
  Bestätigungen und Wiederholungen der Frage.
- Antworte direkt mit dem technischen Kern, gerne in Stichpunkten.
- Code-Blöcke, Fehlermeldungen und Bezeichner bleiben unverändert.

Das funktioniert sprachneutral und lässt vollständige Sätze zu, wo Nuancen tragen. Hooks und MCP-Wrapper bleiben außen vor, der Lerngewinn nicht.

Fazit

Caveman ist ein gelungener Hack und ein Beleg dafür, wie schnell ein Meme heute GitHub-Trends dominiert. Als gelegentliches Experiment für Routinesitzungen lässt sich der Modus rechtfertigen. Als Default-Setting für seriöses Pair-Programming taugt er nicht. Wer Token sparen will, fährt mit dieser CLAUDE.md-Regel besser. Antworten zu kürzen bleibt eine gute Idee. Der Höhlenmensch-Sprech muss es dafür nicht sein.

Pro und Contra

+ –
65 bis 75 % weniger Output-Token, sichtbar in Rechnung und Kontextfenster Regeln und Beispiele rein englisch, deutscher Einsatz kaum praktikabel
Schnellere Antworten bei langen Erklärungen Nuancenverlust gerade bei Architekturfragen
Verkürztes Reasoning kann laut ACL-2024-Studie die Modellleistung mindern

Ab sofort lassen sich Bilder inline im Markdown Text platzieren. Vorher waren sie immer automatisch in einer Galerie am Ende des Textes. Das soll dem Autor ermöglichen Posts besser zu gestalten und für den Leser sinnvoller/angenehmer machen.

Frühstück im EM Breakfast Club.Bei der GUI bin ich mir noch nicht 100%ig sicher, was der beste Weg ist und freue mich über Anregungen dazu. Aktuell kann man per u.a. Bilder einfach per Drag and Drop in den Editor ziehen und dann rechts, links oder zentriert positionieren.

Als Beispielfoto seht Ihr hier ein Frühstück im EM Breakfast Club Hamburg. Sehr zu empfehlen!

PS: In der mobilen Ansicht werden Bilder nicht rechts und links, sondern nur direkt im Text angezeigt.

vutuv Bilder Editor Hamburg
vutuv Bilder Editor Hamburg

Bin gerade über chatto.run von @hendrik_mans gestolpert. “Chatto is a fast, fully-featured chat app”. Sehr cooles neues Open-Source-Projekt.

open source Chat
open source Chat

Im Englischen gibt es die Begriffe “family friendly” und “NSFW” (Not Safe For Work). Bilder die innerhalb der vutuv Plattform veröffentlicht werden, sollen immer “Safe For Work” und auch immer “family friendly” sein. Was genau in diese Rubriken fällt wird immer zu diskutieren sein. Für den einen ist eine Pistole OK und für den anderen nicht. Für den einen ist ein Bikini OK und für den anderen nicht. Das ist eine sich konstant bewegende Linie. Die Kulturen und Empfindungen sind da sehr unterschiedlich.

Ab heute ist eine automatische Moderation von neuen Bildern aktiviert. Das alles geschieht lokal auf unserer Hardware in Deutschland. Es werden keine Daten oder Bilder an externe Dienstleister gegeben. Wer sich für die Technik interessiert: Ich habe dazu in der iX 7/2026 einen Artikel veröffentlicht. heise.de/select/…

Das ist ein Feature, bei dem ich nachjustieren werde. Wenn irgendwo ein Foto vom Tool zu streng bewertet und damit automatisch gelöscht wird, dann erstellt dazu bitte ein GitHub Issue. Das gleiche gilt natürlich auch andersrum.

vutuv NSFW
vutuv NSFW

Jenkins is new for me. Hope, I´ll understand what is it useful for :)

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What have you done with it yet?

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Letzte Nacht wurde in mein Auto eingebrochen. Sehr ärgerlich.

Etwas habe ich mich aber gefragt: Warum hat der Einbrecher die hintere kleine Scheibe kaputt geschlagen und nicht das größere Fenster in einer Tür? Die größeren Fenster müssten doch instabiler sein und entsprechend leichter kaputt gehen. Oder mache ich da einen Denkfehler?

Bugs und Feature Requests

Wichtig: Beides hilft dem Projekt sehr!

Die Prios sind aber anders. Ich schreibe das hier, um mehr Transparenz zu erzeugen. Bugs haben immer Vorrang! Egal wie groß, klein, wichtig oder unwichtig. Im Idealfall ist ein Bug innerhalb von 24 Stunden gefixt.

Feature Requests können schon mal liegen bleiben und es gibt keine Garantie, das sie überhaupt umgesetzt werden. Manchmal geht meine mentale Roadmap in eine andere Richtung und dann passt das gerade nicht. Kann aber durchaus sein, das das gleiche Feature Request ein Jahr später umgesetzt wird.

Am einfachsten ist es beides im GitHub einzutragen. Je kleiner und klarer ein Issue gefasst ist, desto schneller wird es gelöst. Issues mit mehreren Themen „versauern“ schon mal. Man kann hier auf ein neues Issue verweisen, aber es ist nicht notwendig.

Fixed. Wenn noch was ist, dann bitte ein neues GitHub Issue erstellen.

Replying to @wintermeyer

Habe ich bereits, und es funktioniert nicht.

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Bitte erstelle einen Bugreport im GitHub.

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Replying to @wintermeyer

I’m sorry, but I couldn’t find the DM channel.

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I’ll have to improve the GUI to make that easier. Until then: You’ll find my email on my profile vutuv.de/wintermeyer

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Unter vutuv.de/settings/organizations kann man ab sofort Organisationen anlegen. Das können Firmen sein, aber auch Vereine, Schulen, NGOs, usw. Das ist ein erster Schritt. In einem nächsten wird man dann Punkte im Lebenslauf damit verknüpfen oder auch Stellenangebote dort veröffentlichen können. Alles Teil von github.com/wintermeyer/vutuv/…

Replying to @wintermeyer

Hi Stefan. This is my first time using this kind of software. Will you be able to receive my comment? I don’t seem to see a button to send a message.

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You can send me a direct message (DM). vutuv.de/messages

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Replying to @wintermeyer

Kannst Du bitte einen Muster-DNS-Eintrag zeigen, wie die Verifikation aussehen soll?

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Das sieht bei jedem Provider anders aus. Du musst einen TXT Eintrag erstellen und dann dort den Text eintragen. Besser kann ich das nicht erklären. Probiere es mal aus.

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Auf vutuv.de/settings/links kann man jetzt die eigenen Webseiten verifizieren. Entweder per Rück-Link REL=ME, DNS-TXT-Eintrag oder .well-known/vutuv-verify.txt Datei.

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Die nächsten Tage kann es hier ein wenig Ruckeln. Ich arbeite an ein paar neuen Features zum Thema Stellenausschreibungen und Firmen. Nähere Infos hier: github.com/wintermeyer/vutuv/…

Also nicht direkt in Panik verfallen, falls mal irgendwo ein Menüpunkt nicht richtig ist oder irgendwas noch nicht 100% rund läuft. Wenn etwas auffällt, bitte ein Issue auf GitHub aufmachen. Das hilft mir am meisten.

vutuv
vutuv
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Feature Request: Follow tags

Like the Fediverse, vutuv could allow its users to follow tags. Unlike adding them to your profile, they could allow for the feed and the recommendations (should this be controllable?) to show posts/people with said tag.

github.com/wintermeyer/vutuv/…

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Already in the pipeline. Very good idea! Got lost in a sea of other ideas/issues. Will be done. But probably not today.

Replying to @wintermeyer

An sich eine nette Idee, aber es verleitet, sehr viele personenbezogene Daten ohne Zustimmung der Person zu teilen 😬

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Es wird nichts gespeichert. Es gibt keinen Nachteil. Wer das nicht machen will, kann weiterhin jemanden normal per E-Mail, SMS, WhatsApp oder Telepathie einladen. Oder halt auch nicht. Ich möchte hier auf den ersten Kasten auf vutuv.de/datenschutzerklaerung verweisen.

In der aktuellen iX und auf heise+ ist ein Artikel von mir zur Thema Prompt-Caching. Damit lassen sich Tokens sparen und Geschwindigkeit gewinnen. heise.de/ratgeber/…

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